Kommunikation über TCP/IP

Ein In-Sight-Sensor kann als TCP/IP Client-Gerät definiert werden, das für den Austausch von Daten über das Netzwerk eine Verbindung zwischen dem In-Sight Sensor und einem anderen TCP/IP-Gerät öffnet. Nachdem die TCP/IP-Verbindung eingerichtet ist, beginnt EasyBuilder die Kommunikation mit einem anderen TCP/IP-Gerät im Netzwerk.

So konfigurieren Sie einen In-Sight-Sensor für den TCP/IP-Dienst des Client-Geräts:

  1. Klicken Sie im Gruppenfeld Kommunikation auf die Schaltfläche Gerät hinzufügen.
  1. Wählen Sie im Gruppenfeld Geräte-Setup die Option Andere in der Dropdownliste Gerät aus.
  2. Wählen Sie aus der Dropdownliste Protokoll die Option TCP/IP aus.
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK.
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte TCP/IP-Einstellungen und geben Sie den Namen des TCP/IP-Dienstgeräts, mit dem die Verbindung hergestellt werden soll, in das Feld Server-Hostname ein.
  5. Geben Sie die Portnummer des TCP/IP-Servers, bei dem die Verbindung zwischen den TCP/IP-Geräten eingerichtet wird, in das Feld Port ein. Die eingegebene Portnummer muss auch auf dem Server zugewiesen sein.

    Hinweis:  Eine gültige Portzuweisung ist, mit Ausnahme der für In-Sight-Kommunikationen verwendeten Ports, jede nicht verwendete Nummer zwischen 1 und 65535. Benutzer von In-Sight-Emulatoren sollten immer Portnummern ab 3000 (Standard) zuweisen, um potenzielle Konflikte mit Ports zu vermeiden, die für Dienste auf dem PC reserviert sind.
  6. Geben Sie im Feld Timeout die Anzahl der Millisekunden (100 bis 15000; Standard = 1000) ein, die auf das Einrichten der TCP/IP-Verbindung gewartet werden soll, bevor der Verbindungsversuch abgebrochen wird.
  7. Wählen Sie aus der Dropdownliste „Abschlusszeichen“ eine Zeichenfolge mit Kunden-Abschlusszeichen aus, um ein ASCII-Zeichen (0 bis 255) anzugeben.

  8. Nachdem die TCP/IP-Einstellungen eingerichtet sind, klicken Sie auf die Registerkarte Formatausgabezeichenfolge, um die zu übertragenden Daten auszuwählen und zu formatieren.
Hinweis:  Das TCP/IP-Protokoll ist ein „sekundäres“ Protokoll und kann einem Job zusätzlich zu einem „primären“ Protokoll hinzugefügt werden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Unterstützte Protokolle“ unter Geräte-Setup.