/Einrichten der Identifizierungswerkzeuge "2D-Code lesen" und "2D-Codes lesen (1-20)"

Nachdem das Werkzeug hinzugefügt wurde, müssen Sie den Bereich im Bild konfigurieren:

  1. Platzieren Sie beim Identifizierungswerkzeug "2D-Code lesen" den Bereich über dem Code bzw. Symbol, und stellen Sie sicher, dass die Grenzen des Bereichs den Code bzw. das Symbol vollständig umschließen. Platzieren Sie beim Identifizierungswerkzeug "2D-Codes lesen (1-20)" den Bereich über der Fläche, auf der die Codes/Symbole erscheinen sollen, und stellen Sie sicher, dass die Grenzen des Bereichs alle zu decodierenden Codes/Symbole umschließen. Erstellen Sie kleinere Bereiche, um die Leistungsstärke des Werkzeugs zu verbessern. Je größer ein Bereich ist, desto länger dauert die Inspektion.
Hinweis:  Beim Lesen von 2D-Codes muss eine "Ruhezone" zwischen dem Code und dem Bereich eingehalten werden. Die "Ruhezone" erfordert einen Mindestabstand von 3 Pixel zwischen der Kante des Codes und dem Bereich, der den Code definiert.
  1. Klicken Sie auf OK, um den Bereich zu bestätigen. Klicken Sie auf Abbrechen, um das Werkzeug dem Job nicht hinzuzufügen.

  2. Nach dem Bestätigen des Bereichs müssen Sie die Parameter festlegen in Registerkarte Einstellungen:
    1. Der Parameter Symbologiegruppe, der den Typ der Symbologie (Data Matrix oder QR-Code) angibt. Standardmäßig wird für die Symbologie Data Matrix festgelegt.
    2. Der Parameter Modus, der die Betriebsart des Werkzeugs festlegt: Lesen oder Übereinstimmende Zeichenfolge (der Modus ist standardmäßig auf Lesen gesetzt).
    3. Sie müssen beim Identifizierungswerkzeug "2D-Codes lesen (1-20)" auch den Parameter Maximale Ergebnisse festlegen, der die Anzahl der zu decodierenden Codes/Symbole angibt. Standardmäßig ist "1" festgelegt.
  3. Das Werkzeug zieht ein nicht bearbeitbares Umrandungsfeld um den decodierten Code bzw. das decodierte Symbol und fügt das Symbol ein, um die aus dem decodierten Code/Symbol erstellte Vorrichtung anzugeben.
  4. Laden Sie mit dem konfigurierten Werkzeug verschiedene Bilder, und passen Sie die Parameter des Werkzeugs nach Bedarf an, um erwartete Variationsbereiche auszugleichen.
  5. Verwenden Sie bei Bedarf die Eingangs-/Ausgangseigenschaften, um Werkzeugdaten zwischen anderen Werkzeugen und/oder anderen externen Geräten auszutauschen.