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Identifizierungswerkzeuge "2D-Code lesen" und "2D-Codes lesen (1-20)" – Registerkarten "Einstellungen"
Definiert den Symbologietyp (Datenmatrix oder QR-Code; Standard = Datenmatrix) für den Dekodierversuch.
Legt die maximale Anzahl der zu lesenden Codes/Symbole fest (1 bis 20; Standard = 1).
Zeigt an, ob das Werkzeug für einen bestimmten Code bzw. ein bestimmtes Symbol trainiert wurde. Zeigt "1" an, wenn das Werkzeug eingelernt wurde, und "0", wenn es nicht eingelernt wurde.
Lernt ein Modell des gelesenen Codes/Symbols ein; eingelernte Informationen werden beibehalten, bis auf die Schaltfläche Training aufheben geklickt wird. Klicken Sie zum Neutrainieren eines Codes/Symbols auf die Schaltfläche Training aufheben, und klicken Sie anschließend auf Trainieren, wenn der neue Code bzw. das neue Symbol vorliegt. Das Trainieren wird zum Steigern der Werkzeuggeschwindigkeit und -leistung verwendet. Das Werkzeug lernt dabei, welche Art von Code/Symbol decodiert werden soll. Konfigurieren Sie bei Verwendung der Identifizierungswerkzeuge "1D-Codes lesen (1-20)" oder "2D-Codes lesen (1-20)" und des Trainings den Bereich um einen einzelnen Code bzw. ein einzelnes Symbol, bevor Sie auf die Schaltfläche Trainieren klicken. Sie können nach dem Einlernen des Codes/Symbols den Bereich anpassen, um mehrere Codes/Symbole im Bildfeld zu suchen. Das Training funktioniert nur mit einem einzelnen Code/Symbol im Bereich. Wenn Sie auf die Schaltfläche Trainieren klicken und mehrere Codes/Symbole im Bereich vorhanden sind, können Sie nicht vorgeben, welcher Code bzw. welches Symbol eingelernt werden soll.Stellen Sie vor dem Einlernen sicher, dass im Parameter Symbologiegruppe die richtige Symbologiegruppe (Datenmatrix oder QR) ausgewählt wird.
Hebt das Training eines eingelernten Modellcodes/-symbols auf. Klicken Sie zum Neutrainieren eines Symbols auf die Schaltfläche Training aufheben, und klicken Sie anschließend auf Trainieren, wenn der neue Code vorliegt.
Legt die Dekodiereinstellungen (Keine Perspektive, Perspektive oder Perspektive trainieren; Standard = Keine Perspektive) für die Datenmatrix-Symbologien fest. Für den Parameter Symbologiegruppe muss Datenmatrix festgelegt werden, um diesen Parameter zu aktivieren.
- Keine Perspektive = Dekodiert Datenmatrix- und QR-Code-Symbole, die keine perspektivische Verzerrung aufweisen.
- Perspektive = Dekodiert Datenmatrix und QR-Code-Symbole mit perspektivischer Verzerrung. Die perspektivische Verzerrung wird während des Trainings des Modells und der Laufzeit unabhängig eingeschätzt.
- Perspektive trainieren = Dekodiert Datenmatrix- und QR-Code-Symbole mit einer bekannten perspektivischen Verzerrung. Wenn ein eingelerntes Modell eines Symbols verwendet wird, wird die Perspektive zusammen mit anderen Eigenschaften eingelernt. Während der Laufzeit wird nach dem Symbol gesucht, dessen perspektivische Verzerrung im Eingangsbild mit den eingelernten Eigenschaften kompensiert wird. Diese Option benötigt, dass das Laufzeitsymbol auf der gleichen Ebene ist als des Symbols während der Trainingszeit. Diese Option ermöglicht sogar die Dekodierung von schwer beschädigten Symbole mit bekannter perspektivischer Verzerrung.
Tipp: Wir empfehlen, den Sensor so zu montieren, dass der Inzidenzwinkel (der Winkel zwischen der optischen Achse des Sensors und dem Normalvektor der Fläche auf dem das Symbol präsentiert wird) nicht größer als 40 Grad ist und die Auflösung des Symbols mindesten 5 Pixel pro Zelle ist.
Legt den Betriebsmodus (Lesen oder Übereinstimmende Zeichenfolge; Standard = Lesen) des Werkzeugs fest.
- Lesen = Wird verwendet, wenn die Informationen im Code/Symbol unbekannt sind. Das Werkzeug decodiert automatisch die Informationen im Code/Symbol und zeigt die decodierten Informationen unter Zeichenfolge an.
- Übereinstimmende Zeichenfolge = Wird verwendet, um zu überprüfen, ob ein bekannter Code bzw. ein bekanntes Symbol vorhanden und lesbar ist. Das Werkzeug decodiert die Informationen in Codes/Symbolen und vergleicht die decodierten Informationen mit den Informationen, die Sie in Übereinstimmende Zeichenfolge eingegeben haben.
Legt die erwartete Zeichenfolge fest (ist nur aktiviert, wenn der Parameter Modus auf Übereinstimmende Zeichenfolge eingestellt ist). Geben Sie die Informationen ein, die das Werkzeug erwartungsgemäß decodieren wird.
Legt fest, ob zum Bestehen alle decodierten Codes/Symbole im Bereich mit der im Parameter Übereinstimmende Zeichenfolge festgelegten Zeichenfolge übereinstimmen sollten. Der Parameter Übereinstimmende Zeichenfolge muss zum Aktivieren dieser Option konfiguriert werden.
- Alle Übereinstimmungen = Alle decodierten Codes/Symbole müssen mit der im Parameter Übereinstimmende Zeichenfolge festgelegten Zeichenfolge übereinstimmen.
- Beliebige Übereinstimmungen = Mindestens ein Code bzw. ein Symbol der decodierten Codes/Symbole muss mit der im Parameter Übereinstimmende Zeichenfolge festgelegten Zeichenfolge übereinstimmen.
Legt ggf. die Reihenfolge fest, in der Ergebnisse zurückgegeben werden (Keine, Abwärts, Links nach rechts, Alphabetisch oder Zeichenfolgenlänge; Standard = Keine).
- Keine = Sortiert zuerst nach decodierten Ergebnissen. Nicht decodierte Ergebnisse werden nach den decodierten Ergebnissen angezeigt.
- Abwärts = Sortiert in aufsteigender Reihenfolge nach X-Fixture-Koordinatenwert.
- Links nach rechts = Sortiert in aufsteigender Reihenfolge nach Y-Fixture-Koordinatenwert.
- Alphabetisch = Alphabetische Reihenfolge der Ergebnisse
- Zeichenfolgenlänge = Sortiert die Ergebnisse nach Zeichenfolgenlänge (kurz zu lang).
- Zeile = Sortiert die Ergebnisse durch Gruppieren der Symbole in Zeilen und anschließendes Sortieren von links nach rechts innerhalb der einzelnen Zeilen.
- Spalte = Sortiert die Ergebnisse durch Gruppieren der Symbole in Spalten und anschließendes Sortieren von oben nach unten innerhalb der einzelnen Spalten.
Legt fest, ob die Druckqualitätstests ausgeführt werden sollen (standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert).
Legt fest, ob die Funktion als hexadezimale ASCII-Datenmatrix-Symbole kodierte Symbole als Base-256 Binäre Daten dekodieren soll (standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert).
Definiert den Zeitraum in Millisekunden (0 bis 30000; Standard = 5000), in dem das Werkzeug nach gültigen Codes/Symbolen sucht, bevor die Ausführung angehalten und eine Fehlermeldung ausgegeben wird.
Zeigt die Anzahl der decodierten Codes/Symbole an.