Konfigurieren der Eingangs- und Ausgangsleitungen
- Klicken Sie optional auf die Schaltfläche E/A-Modul, um das Dialogfeld E/A-Modulkonfiguration zu öffnen. Konfigurieren Sie das E/A-Modul, und klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld „E/A-Modulkonfiguration“ zu schließen. Nach dem ersten erfolgreichen Verbindungsaufbau zwischen dem Vision-System und dem E/A-Modul wird in der Liste neben dem Modul der Hinweis „(angefügt)“ angezeigt. Nachdem Sie eine Verbindung zu einem E/A- Modul hergestellt haben, können Sie mit dem Anpassen der Leitungen beginnen.
- Wählen Sie eine zu konfigurierende Ein- oder Ausgangsleitung aus. Die Anzahl verfügbarer Eingänge und Ausgänge variiert abhängig vom In-Sight-Modell und dem entsprechenden E/A-Modul. Weitere Informationen finden Sie in diesem Hilfethema.
- Nur In-Sight 7000 Gen2-Serie und 9912: Wenn die Leitung die bidirektionale E/A unterstützt, wählen Sie im Dropdownmenü „Richtung“ die Option Eingang oder Ausgang aus.
- Sie können den Namen der Standardleitung anpassen, indem Sie einen neuen, für Ihre Anwendung spezifischen Namen eingeben. Der Name kann bis zu 15 Zeichen lang sein und dient nur zu Referenzzwecken. Er hat keinen Einfluss auf die Funktionalität der Leitung, und es kann nicht auf ihn verwiesen werden.
-
Definieren Sie anschließend einen Signaltyp für die ausgewählte Eingangsleitung. Jede Leitung kann für eine der folgenden Funktionen konfiguriert werden:
Eingangssignaltyp Beschreibung Benutzerdaten Allzweck-Eingangsleitung. Dient zum Aktivieren und Deaktivieren der Positions- und Inspektionswerkzeuge.
Zähler zurücksetzen Setzt die EasyBuilder-Zähler (Job.Schlecht_Anzahl, Job.Inspektion_Anzahl, Job.Gut_Anzahl, <Werkzeug>.Fehleranzahl, <Werkzeug>.Schlecht_Anzahl und <Werkzeug>.Gut_Anzahl) auf 0 zurück.
Hinweis:- Dieser Signaltyp funktioniert nur, wenn das Vision-System online ist.
- Für Zähler zurücksetzen kann nur eine Eingangsleitung konfiguriert werden.
- Wird ein neuer Job erstellt, nachdem eine der Eingangsleitungen auf Zähler zurücksetzen gestellt wurde, stellt der Job die Eingangsleitung automatisch auf Ereignis-Trigger um (leer, wenn der Vision-Sensor der In-Sight 2000-Serie verwendet wird).
Ereignis-Trigger
Triggert über eine in der Arbeitsblattansicht erstellte Logik ein Ereignis. Damit die Tabelle durch einen Ereignis-Trigger aktualisiert wird, muss sie eine Ereignisstruktur enthalten, und der Parameter „Trigger“ muss auf diese Leitungsnummer des diskreten Eingangs eingestellt sein. Weitere Informationen finden Sie unter Ereignis.
Hinweis:- Dieser Signaltyp funktioniert nur, wenn das Vision-System online ist.
- Diese Option erfordert Zugriff auf die Arbeitsblattansicht, außer wenn sie zum Trainieren eines Modellmusters über eine Eingangsleitung verwendet wird.
Stellt ein Bit einer Job-ID bereit, das geladen wird, wenn der Status einer anderen Eingangsleitung mit dem Typ Job Load Switch (Schalter – Job laden) auf ON steht.
Hinweis:- Zur Verwendung der Funktion Job-ID muss der zu ladende Job mit einem numerischen Präfix zwischen 0 und 127 gespeichert werden.
- Das niederwertigste Bit der Job-ID entspricht der diskreten Eingangsleitung mit der niedrigsten Nummer an Ihrem E/A-Modul.
Online/Offline
Zwingt das In-Sight Vision-System Offline oder Online (0 = Offline, und 1 = Online). Dieser Eingangstyp kann nur für jeweils eine Leitung gleichzeitig verwendet werden.
Hinweis: Wenn der Signaltyp auf „Online“ eingestellt ist, kann das Vision-System immer noch offline sein, falls es in In-Sight Explorer manuell oder durch den Nativ Native Mode-Befehl „Set Online“ (SO0) offline geschaltet wurde. Weitere Informationen finden Sie unter Set Online.Auslöser für die Aufnahme
(Nicht unterstützt auf Sensoren der In-Sight 2000-Serie oder auf dem CIO-1400)Startet das Vision-System für die Aufnahme eines Bilds. Dieser Eingangstyp kann nur für jeweils eine Leitung gleichzeitig verwendet werden.
Hinweis:- Der Parameter „Trigger“ im Gruppenfeld „Aufnahmeeinstellungen bearbeiten“ muss auf Extern gestellt sein, damit der Eingang Bildaufnahmetrigger verwendet werden kann. Außerdem muss eine Signalleitung physisch mit dem Eingang des In-Sight Vision-Systems verbunden sein, damit der Eingang Bildaufnahmetrigger verwendet werden kann.
- Höhere Triggergeschwindigkeiten werden durch die Verwendung des integrierten Triggereingangs des Systems erzielt (indem der Trigger auf „Kamera“ gesetzt wird), anstatt das Vision-System mit einer als Triggereingang konfigurierten Allzweckeingangsleitung zu triggern (indem der Trigger auf „Extern“ gesetzt wird).
- Falls der Parameter „Trigger“ auf Extern gestellt ist und eine Aufnahme verpasst wird, sendet das Vision-System kein FEHLER: Bild verpasst-Signal. Das FEHLER: Bild verpasst-Signal wird nur unterstützt, wenn der Parameter „Trigger“ auf Kamera gestellt ist.
Bei „ON“ werden alle Job-ID-Leitungen gelesen und der angegebene Job geladen. Dieser Eingangstyp kann nur für jeweils eine Leitung gleichzeitig verwendet werden.
Hinweis: Das Vision-System muss offline geschaltet sein.(Nur unterstützt auf Sensoren der In-Sight 2000-Serie mit direktem E/A)
Initiiert eine Jobänderung anhand des Erkennens von Eingangsimpulsen, differenziert nach der Breite der Impulse. Die Impulse werden durch ein externes Gerät (wie eine SPS) generiert und an den In-Sight 2000 Sensor gesendet. Zuerst sendet das externe Gerät einen Startimpuls. Dann gibt das externe Gerät Zählimpulse aus, mit einem Impulsabstand zwischen jedem Zählimpuls. Am Ende sendet das externe Gerät einen Stoppimpuls.
Impulstyp Impulslänge Startimpuls 20ms (±2ms) Zählimpuls 10ms (±1ms) Impulsabstand 10ms (± 1ms) Stoppimpuls 20ms (±2ms) Wenn alle Impulse und Impulsabstände mit der angegebenen Impulslänge übereinstimmen, wird der Jobänderungswunsch als erfolgreich betrachtet und der Job in den Sensor geladen. Sollte der Vorgang wegen mindestens einer der Bedingungen fehlschlagen (d.h. falscher Impuls oder falsches Timing des Impulsabstands), schlägt der Jobänderungswunsch fehl und es findet keine Jobänderung statt.
Hinweis:- Dieser Signaltyp funktioniert nur, wenn das Vision-System online ist.
- Um den Signaltyp „Jobänderung (Gepulst)“ zu verwenden, muss mindestens ein Job mit dem numerischen Präfix 0 bis 31 und im Format #jobdateiname.job (z.B. 1KontaktInspektion.job) gespeichert worden sein. Die Anzahl der ausgegebenen Zählimpulse muss dem numerischen Präfix des zu ladenden Jobs entsprechen.
- Der Native Mode-Befehl SetSystemConfig("PulseJobChangeTiming") kann für daie Konfiguration der Impulsbreiten des Startimpulses, Zählimpuleses, des Impulsabstands und des Stopimpulses verwendet werden.
- Optional kann eine diskrete Ausgangsleitung als Typ Laden des Auftrags OK oder Laden des Auftrags fehlgeschlagen für das Pulsen des Ausgangs konfiguriert werden und so über den Erfolg bzw. das Fehlschlagen des Jobänderungswunsches berichten.
Seriell Empfangen
(Nur direkter E/A)Konfiguriert diese Leitung als eine serielle Empfangsleitung.
Hinweis:- Dieser Signaltyp ist nur gültig für Eingangsleitung 1, wenn Direkter E/A ausgewählt wurde.
- Es gibt zwei Optionen, um am In-Sight Vision-System der 70xx-74xx-Serie serielle Kommunikation zu ermöglichen: mit dem Breakout-Kabel oder durch Verwenden der E/A-Module CIO-MICRO oder CIO-MICRO-CC. Bei einer Verbindung mit dem Breakout-Kabel (ohne verbundenes E/A-Modul) ermöglicht das Vision-System die Konfiguration einer diskreten Eingangsleitung und einer diskreten Ausgangsleitung, jeweils für den seriellen Empfang und für die serielle Übertragung. Weitere Informationen finden Sie unter So ermöglichen Sie die serielle Kommunikation mit dem Vision-System der In-Sight 70xx-74xx-Serie.
- Ist das Vision-System der In-Sight 70xx-74xx-Serie für die Verwendung mit dem E/A-Modul CIO-MICRO oder CIO-MICRO-CC konfiguriert, sind die Pins des RS-232-Ausgangs und des RS-232-Eingangs am E/A-Breakout-Kabel deaktiviert. Verwenden Sie für den Anschluss an ein serielles Gerät den RS-232 OUT-Port (DB9) des E/A-Moduls.
-
Wählen Sie einen Kantentyp für die ausgewählte Eingangsleitung aus, der die Empfindlichkeit der Eingangsleitung steuert, um Übergänge abzugleichen.
- Steigende Kante: Ändert den Status der Eingangsleitung auf der steigenden Flanke eines Impulses.
- Fallende Kante: Ändert den Status der Eingangsleitung auf der fallenden Flanke eines Impulses.
- Beide Kanten: Ändert den Status der Eingangsleitung auf der steigenden und fallenden Flanke eines Impulses. Diese Option ist nur verfügbar, wenn Event Trigger (Ereignistrigger) als Signaltyp ausgewählt wurde.
-
Definieren Sie anschließend einen Signaltyp für die ausgewählte Ausgangsleitung. Jede Leitung kann für eine der folgenden Funktionen konfiguriert werden:
Ausgabesignaltyp Beschreibung Jobergebnis (Standard) Ermöglicht die Steuerung des Status dieser Ausgangsleitung durch das Ergebnis eines Positions- oder Inspektionswerkzeugs. Entweder gepulster oder steter Status. Hoch Zwingt den Ausgang auf HOCH (1). Gering Zwingt den Ausgang auf NIEDRIG (0). Start Bildaufnahme Signalisiert, dass das Vision-System eine Bildaufnahme initiiert hat. Immer gepulst.
Hinweis: Im In-Sight 8405 Vision-System wird das Signal zum Aufnahmestart gepulst, sobald die erste Pixelreihe belichtet ist. Weitere Informationen finden Sie in den Hinweisen zum Betrieb des Rolling-Shutter.Ende Bildaufnahme Signalisiert das Ende der Vision-Systemaufnahme. Immer gepulst.
Hinweis: Im In-Sight 8405 Vision-System wird das Signal zum Aufnahmeende gepulst, wenn die gesamte Bildausgabe abgeschlossen ist. Weitere Informationen finden Sie in den Hinweisen zum Betrieb des Rolling-Shutter.Auftrag ausgeführt Signalisiert den Abschluss jeder Aktualisierung durch EasyBuilder. Immer gepulst. System ausgelastet HIGH, wenn das Vision-System einen Job ausführt oder auf eine Benutzereingabe reagiert, LOW bei Leerlauf des Vision-Systems.. Laden des Auftrags OK Gibt an, dass der Job erfolgreich geladen wurde. Immer gepulst. Fehler beim Laden des Jobs Signalisiert einen Fehler beim Laden eines Jobs. Immer gepulst. FEHLER: Aufnahme fehlgeschlagen Zeigt an, dass ein Aufnahmetrigger empfangen wurde, bevor ein Signal zum Aufnahmeende gesendet wurde; oder dass kein Bild-Zwischenspeicher für die Bildaufnahme zur Verfügung stand, als der Aufnahmetrigger empfangen wurde. Immer gepulst. Weitere Informationen finden Sie unter Dialogfeld „Bild-Zwischenspeicher“.
Hinweis: Der Parameter "Trigger" im Gruppenfeld "Aufnahmeeinstellungen bearbeiten" des Schrittes "Bild einrichten" muss auf Kamera eingestellt werden, wenn Sie das Ausgangssignal FEHLER: Bild verpasst verwendenFEHLER: Überlauf Signalisiert, dass EasyBuilder nach dem erwarteten Zeitpunkt ein verzögertes diskretes Ausgangssignal ausgegeben hat. Immer gepulst.
Hinweis: Dieses Signal wird auf dem CIO-1400 und dem CIO-Micro nicht unterstützt.FEHLER: Erkennungswarteschlange voll Signalisiert, dass EasyBuilder ein verzögertes diskretes Ausgangssignal für eine Leitung ausgegeben hat, für die zuvor eine andere Ausgabe zum gleichen Zeitpunkt geplant war. Immer gepulst. Online/Offline HIGH (1), wenn das Vision-System online ist, LOW (0), wenn das Vision-System offline ist. Blitzimpuls Mit der steigenden oder fallenden Flanke des Signals kann ein Blitzimpuls getriggert werden. Lichtsteuerung
(Nur CIO-1460)Mit der steigenden oder fallenden Flanke des Signals kann eine Beleuchtung getriggert werden. I/O Module Standby (I/O-Modul bereit)
(Nur CIO-1450 und CIO-1460)ON bedeutet, dass das E/A-Modul einen Kommunikationsfehler zwischen dem Vision-System und dem E/A-Modul erkannt hat und versucht, die Kommunikation wiederherzustellen. Die Leitung wird deaktiviert (OFF), wenn das E/A-Modul erkennt, dass der Fehler behoben wurde.
Hinweis: Dieser Ausgangstyp ist nur für die Leitungen 0 bis 7 beim Konfigurieren des CIO-1450 oder CIO-1460 gültig.Rettungsleine
[Nur CIO-MICRO und CIO-MICRO-CC]HIGH, wenn das Vision-System mit dem CIO-MICRO oder dem CIO-MICRO-CC verbunden ist. LOW, wenn die Verbindung mit dem Vision-System fehlschlägt. Waveform (Wellenform) Aktiviert die Waveform-Funktion WriteWaveformPulseTrain oder WriteWaveformClocked zum Steuern des Status dieser Ausgangsleitung.
Hinweis: Diese Option erfordert Zugriff auf die Arbeitsblattansicht.Seriell Übertragen Konfiguriert die Leitung als eine serielle Übertragungsleitung.
Hinweis:- „Seriell übertragen“ ist nur bei Verbindung eines Vision-Systems der In-Sight 70xx-74xx-Serie mit In-Sight Explorer 4.7.1 oder höher und In-Sight 4.7.1-Firmware oder höher verfügbar.
- Dieser Ausgangstyp ist für Ausgangsleitung 1 nur gültig, wenn „Direkte E/A“ ausgewählt ist.
- Es gibt zwei Optionen, um am In-Sight Vision-System der 70xx-74xx-Serie serielle Kommunikation zu ermöglichen: mit dem Breakout-Kabel oder durch Verwenden der E/A-Module CIO-MICRO oder CIO-MICRO-CC. Bei einer Verbindung mit dem Breakout-Kabel (ohne verbundenes E/A-Modul) ermöglicht das Vision-System die Konfiguration einer diskreten Eingangsleitung und einer diskreten Ausgangsleitung, jeweils für den seriellen Empfang und für die serielle Übertragung. Weitere Informationen finden Sie unter So ermöglichen Sie die serielle Kommunikation mit dem Vision-System der In-Sight 70xx-74xx-Serie.
Job gut/schlecht (nur bei den Serien In-Sight 7000 Gen2 und In-Sight 9000) Wenn markiert, leuchtet die „Gut/schlecht“-LED und der Leuchtring des Vision-Systems grün (gut) oder rot (schlecht) anhand des aktuellen Status der angegebenen Zelle für den „Gut/schlecht“-Jobstatus. - Klicken Sie auf die Schaltfläche Details, um das Dialogfeld Output Details für die ausgewählte Ausgangsleitung anzuzeigen, wenn detaillierte Einstellungen für den festgelegten Signaltyp des Ausgangs verfügbar sind.
-
Aktivieren Sie ggf. das Kontrollkästchen Deaktiviert die Ausgänge im Offlinezustand, um die Ausgänge zu deaktivieren, während das Vision-System offline ist.
Hinweis: Wenn das Kontrollkästchen Deaktiviert die Ausgänge im Offlinezustand aktiviert ist und für das E/A-Modul CIO-MICRO oder CIO-MICRO-CC eine Eingangsleitung mit dem Signaltyp Rettungsleine konfiguriert ist, bleibt die Leitung auf HOCH, auch wenn das verbundene Vision-System offline geschaltet wird. - Die Option Erzwingen ermöglicht es Ihnen, die Anwendung vor oder nach der Bereitstellung zu testen und Fehler zu beheben. Die Option Erzwingen überschreibt die definierten Leitungseinstellungen und ermöglicht das „Erzwingen“ einer Eingangs- oder Ausgangsleitung, damit das Ergebnis getestet werden kann, während der In-Sight-Sensor Online ist.
- Wählen Sie die auszuführenden Aktionen aus.
- Legen Sie die Einstellung Erzwingen auf Ein fest. Dadurch wird die Eingangsleitung „gezwungen“, die für sie konfigurierte Aktion auszuführen.
- Stellen Sie das Vision-System Online und triggern Sie das Vision-System.
Nachdem Sie die Tests der Leitung beendet haben, schalten Sie das Vision-System offline und setzen die Einstellung Erzwingen auf Aus oder Keine.
Hinweis:- Für Ausgangsleitungen generiert die Funktion Erzwingen keinen konkreten Ausgang. Sie ändert bloß den Wert eines Ausgangs, der sonst passieren würde.
- Wenn Sie die elektrische Verbindung auf Ihrer Ausgangsleitung einfach testen wollen, ist es besser, wenn Sie für die Ausgangsleitung „HOCH“ oder „GERING“ festlegen und das Vision-System online stellen, anstatt Erzwingen zu verwenden. Damit wird die Ausgangsleitung High oder Low gehalten, solange das Vision-System sich im Online-Modus befindet. Sie können dann einen Multimeter zur Bestimmung verwenden, ob der elektrische Pfad wie erwartet arbeitet.
- Änderungen an den Einstellungen werden automatisch im Vision-System (nicht in der Job-Datei) gespeichert, wenn Sie den Schritt verlassen.