Einrichten des Fehlererkennungswerkzeugs "Sickenverfolgung"
Wählen Sie nach dem Hinzufügen des Werkzeugs den Typ des Bereichs aus, und konfigurieren Sie ihn im Bild über dem Kantenmerkmal, das Sie inspizieren möchten:
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Wählen Sie aus dem Dropdownmenü Bereichstyp Ihren Bereich: Maskierter Bereich oder Polylinienpfad. Positionieren und konfigurieren Sie den Bereich innerhalb des Bildes über dem Kantenmerkmal. Stellen Sie beim Platzieren des Bereichs sicher, dass die Kanten parallel zur Suchrichtung des Bereichs verlaufen und der Bereich so viel wie möglich vom Kantenmerkmal umschließt, wobei unnötiges oder unerwünschtes Rauschen aus dem Bereich ausgeschlossen wird. Verwenden Sie beim ersten Einrichten des Werkzeugs ein Bild, das die idealen Kantenmerkmale enthält. Nachfolgende Bildaufnahmen enthalten dann Kantenkandidaten, die auf Abweichungen wie Fehler oder Zwischenräume untersucht werden.
Hinweis: Die gestrichelte gelbe Linie im Maskierten Bereich legt eine Fläche innerhalb des Bereichs fest, in der Kantenübergänge ermittelt werden. -
Klicken Sie auf OK, um den Bereich zu bestätigen. Klicken Sie auf Abbrechen, um das Werkzeug dem Job nicht hinzuzufügen.
- Wählen Sie nach der Bestätigung des Bereichs die verschiedenen Registerkarten Sicke trainieren, Kanten, Kantengüte, Fehler, Zwischenräume und Position, und passen Sie die Parameter und den Bereich nach Bedarf an, um sicherzustellen, dass das Werkzeug die korrekten Kantenkandidaten ermittelt und die korrekte Polylinie erzeugt.
- Sobald der Bereich und die Parameter ordnungsgemäß eingestellt wurden, wechseln Sie zur Registerkarte Sicke trainieren, und klicken Sie auf die Schaltfläche Trainieren, um das Sickenkantenmodell zu erzeugen. Nachfolgende Bildaufnahmen werden dann mit dem trainierten Sickenkantenmodell verglichen.
- Laden Sie mit dem konfigurierten Werkzeug verschiedene Bilder, und passen Sie die Parameter des Werkzeugs nach Bedarf an, um die erwarteten Bereiche und Abweichungen auszugleichen.
- Verwenden Sie bei Bedarf die Eingangs-/Ausgangseigenschaften, um Werkzeugdaten zwischen anderen Werkzeugen und/oder anderen externen Geräten auszutauschen.