Fehlererkennungswerkzeug „Kante“ – Registerkarte „Allgemein“
Gibt den Namen des Inspektionswerkzeugs an, das zur Konfiguration der Ergebnisse (Eingänge/Ausgänge und Kommunikation) verwendet wird. Der Standardname lautet „EdgeDefect_1“, sofern es sich um das erste Fehlererkennungswerkzeug „Kante“ handelt, das dem Job hinzugefügt wird. Andernfalls werden fortlaufende Nummern an den Namen angehängt, z. B. „EdgeDefect_2“, „EdgeDefect_3“ usw. Passen Sie das Werkzeug an. Legen Sie dazu einen Werkzeugnamen fest, der mit einer bestimmten Anwendung in Zusammenhang steht.
Bestimmt, welches Bild das Werkzeug für die Inspektion verwendet: das Ausgabebild eines Bildfilterwerkzeugs oder ein Farbwerkzeug (Positionswerkzeuge „Farb-Blob“ und „Farb-Blobs (1-10)“, An-/Abwesenheitswerkzeuge Farbpixelanzahl und Farb-Blob, Messungswerkzeuge „Farb-Blob-Bereich“ und „Farb-Blob-Bereich (1-10)“, Zählwerkzeug „Farb-Blobs“, Identifizierungswerkzeug „Farbmodell“ oder Filterwerkzeug für Bilder „Farbe zu binär“). Dieses Steuerelement ist nur aktiviert, wenn ein Filterwerkzeug für Bilder oder eine Farbe hinzugefügt wurde.
Gibt eine Vorrichtung für das Werkzeug an. Dieses Steuerelement ist nur aktiviert, wenn bereits ein anderes Werkzeug, das eine Vorrichtung definiert, hinzugefügt wurde.
Gibt an, ob und wann das Inspektionswerkzeug ausgeführt wird (standardmäßig aktiviert). Wählen Sie "Aus", um das Werkzeug zu deaktivieren. Wählen Sie "Ausdruck", um die Ausführung des Werkzeugs an das Ergebnis eines Ausdrucks zu binden (dieses Steuerelement ist nur für Werkzeuge aktiviert, die den Parameter "Ausdruck" bereitstellen). Wählen Sie "Eingang", um das Werkzeug einer bestimmten, diskreten Eingangsleitung zuzuordnen, über die es aktiviert oder deaktiviert werden kann. Die Aktivierung erfolgt durch das Signal "High", die Deaktivierung durch das Signal "Low". Durch die Zuordnung des Werkzeugs zu einem Eingang kann mithilfe eines Steuerungssystems (z.B. SPS) festgelegt werden, welche Werkzeuge ausgeführt werden sollen.
Bestimmt, ob der Gut/Schlecht-Status des Werkzeugs im Gut/Schlecht-Gesamtstatus des Jobs enthalten sein soll. Diese Option ist standardmäßig aktiviert, wodurch der Status in den Gut/Schlecht-Gesamtstatus des Jobs übernommen wird. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um den Gut/Schlecht-Status des Werkzeugs vom Gut/Schlecht-Gesamtstatus des Jobs zu trennen. Dieses Steuerelement sollte deaktiviert werden, wenn erwartet wird, dass ein Werkzeug fehlschlägt. Werden beispielsweise zwei Identifizierungswerkzeuge "PatMax-Muster" verwendet, um festzustellen, ob es sich um ein rechts- oder linksseitiges Teil handelt, ist davon auszugehen, dass jeweils eines der beiden Werkzeuge fehlschlägt. Ist dieses Kontrollkästchen aktiviert, schlägt der Job jedes Mal fehl, unabhängig davon, welche Seite des Teils erkannt wurde.
Gibt an, in welchem Zeitraum (in Millisekunden) das Werkzeug die Inspektion ausgeführt hat. Dieser Zeitraum variiert in Abhängigkeit der Komplexität einer Bildszene, der Position des Merkmals im Bild sowie der gemäß den Parametern zulässigen Varianz.
Ein Kommentar, der den Verwendungszweck des Werkzeugs beschreibt (das Feld ist standardmäßig leer). Es können bis zu 255 alphanumerische Zeichen oder 127 asiatische eingefügt werden.