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Revision: 5.7.3.5, 06/18/2019
In diesem Dokument wird das Programm „In-Sight Explorer“ beschrieben. Folgende Themen werden behandelt:
Hinweis: Besuchen Sie das In-Sight Online Support Center, um die aktuellsten Versionshinweise und Dokumentationen sowie lokalisierte Editionen herunterzuladen. Führen Sie folgende Schritte aus, um auf die aktualisierte Dokumentation über die In-Sight Explorer-Benutzerschnittstelle und das Microsoft® Windows®-Startmenü zugreifen zu können:
Dieser Abschnitt beschreibt die Systemanforderungen für die In-Sight Explorer-Software.
Hinweise:
| Minimum | Empfohlen |
|---|---|
| Intel® Celeron® 1000M-Prozessor mit 1,8 GHz (oder gleichwertiger Prozessor) | Intel Core™ i7-Prozessor mit 2,7 GHz (oder gleichwertiger Prozessor) |
| 2 GB verfügbarer Arbeitsspeicher | 4 GB verfügbarer Arbeitsspeicher |
| 4 GB verfügbarer Festplattenspeicher | 8 GB verfügbarer Festplattenspeicher |
| Videokarte, die eine Auflösung von 1024 x 768 bei 24-Bit-Farbtiefe anzeigen kann (eine DPI-Display-Einstellung von 96 DPI ist erforderlich) | Videokarte, die eine Auflösung von 1920 x 1080 bei 32-Bit-Farbtiefe anzeigen kann (eine DPI-Display-Einstellung von 96 DPI ist erforderlich) |
| Netzwerkkarte (mindestens 100 MBit/s) für die Verbindung mit einem In-Sight Vision-System | Gigabit-Netzwerkkarte zur Verbindung mit In-Sight Vision-Systemen |
In-Sight Explorer wurde unter folgenden Betriebssystemen getestet:
Der In-Sight Explorer kann zwar auch auf anderen Windows-Betriebssystemen installiert und ausgeführt werden, jedoch werden Computer ohne die oben aufgeführten Anforderungen nicht offiziell unterstützt.
In-Sight Explorer 5.7.3 beinhaltet zwei Firmwareversionen:
In-Sight Vision-Systeme mit älteren Firmwareversionen funktionieren u. U. ordnungsgemäß. Einige Funktionen werden bei älteren Firmwareversionen jedoch nicht unterstützt und sind nicht vollständig getestet. Für eine optimale Leistung sollten Vision-Systeme mit älterer Firmware auf die neueste unterstützte Firmwareversion aktualisiert werden. Eine Liste der Modelle und unterstützten Firmwareversionen finden Sie in der Datei In-Sight® Explorer-Hilfe im Bereich „Firmwareversionen“.
Für In-Sight-Software ist Microsoft .NET Framework 4.5 erforderlich. Das In-Sight-Installationsprogramm versucht, Microsoft .NET Framework 4.5 herunterzuladen und zu installieren, wenn es auf dem Computer nicht gefunden wird.
| Neue Funktion | Geltende Firmwareversion |
|---|---|
| Unterstützt folgende neuen In-Sight 2000-Vision-Sensoren: In-Sight 2000-230/230C, In-Sight 2000-230 Mini/230C Mini, In-Sight 2001-230/230C sowie In-Sight 2001-230 Mini/230C Mini. | 5.6.0 |
| Unterstützt folgende neuen In-Sight 2000-Vision-Sensoren mit PoE (Stromversorgung über Ethernet): In-Sight 2000-110 Mini/120 Mini/120C Mini/130 Mini/130C Mini/230 Mini/230C Mini/23M Mini sowie In-Sight 2001-230 Mini/230C Mini. | 5.6.0 |
| Unterstützt das neue Vision-System 7500. | 5.4.0 |
| Unterstützt das neue Vision-System 7501. | 5.5.0 |
| Neuer HTTPS-Modus für die Web HMI-Anwendung, mit dem die verschlüsselte Kommunikation zwischen In-Sight-Geräten und Web-Browser-HMIs ermöglicht wird. Die HTTPS-Verbindung wird vom Programm Cognex Network Server gesichert, das von der Cognex-Support-Website heruntergeladen werden kann. | 5.7.3 |
| Neue benutzerdefinierte Spalte „Web-HMI“ im Bereich „In-Sight-Netzwerk“, in der der Verbindungsmodus für Web-HMI angezeigt wird. | 5.7.3 |
| Neue Kontextmenü-Option „Emulatormodell ändern“ im Betriebsmenü des Bereichs „In-Sight-Netzwerk“, mit dem der zu emulierende In-Sight-Modelltyp schneller geändert werden kann. | Nicht verfügbar |
| Neues Filter-Suchfeld in der Dropdown-Liste „Modell“ für Emulatoren. Dieses Filter-Suchfeld steht im Dialogfeld „Optionen“ (Bereich „Emulation“) und im Dialogfeld „Emulatoroptionen“ zur Verfügung. | Nicht verfügbar |
Hinweis
| Problemnr. | Geändert/Korrigiert | Geltende Firmwareversion |
|---|---|---|
| IS-525 | Problem behoben: Beim Versuch, einen Zeichenfolgen-Datentyp vom In-Sight-OPC-Server an ein In-Sight Vision-System zu senden, trat ein Fehler auf. | 5.7.3 |
| IS-856 | Bei den Funktionen „WriteImageFTP“, „WriteFTP“ und „WriteImageSFTP“ wird die Datei jetzt im richtigen Unterverzeichnis im Stammverzeichnis eines FTP-Servers gespeichert. | 5.7.3 |
| IS-918 |
Die Dauer zum Hochladen von Bildern auf hochauflösende In-Sight Vision-Systeme (und ‑Emulatoren) wurde verkürzt. Hinweis: Damit Bilder schneller auf ein In-Sight 9912-Vision-System hochgeladen werden können, wird eine Gigabit-Ethernet-Verbindung benötigt.
|
5.7.3 |
| IS-1243 | Fehler behoben: Werkzeuge in der EasyBuilder-Ergebnispalette konnten nicht neu angeordnet werden. | 5.7.3 |
| IS-1279 | In-Sight-Vision-Systeme, deren Trigger auf „Netzwerk“ gesetzt wurde, werden jetzt richtig ausgelöst, wenn das Master-Vision-System im Netzwerk ausgelöst wird. In älteren Versionen wurden die Vision-Systeme unabhängig von den unter „Master-Name“ und „Master-Daten“ angegebenen Argumentwerten nicht ordnungsgemäß ausgelöst. | 5.7.3 |
| IS-1319 | Fehler behoben: Nach dem Import einer OCRMax-Schriftart und dem Online-Schalten dauerte die erste Inspektion manchmal länger als erwartet. | 5.7.3 |
| IS-1408 | Beim In-Sight-Vision-System treten keine teilweisen Firmware-Sperren mehr auf, wenn die Verbindung zu einem FTP-Remote-Server gelegentlich unterbrochen wird oder der Server nicht antwortet. In älteren Versionen konnte das In-Sight-Vision-System keine Verbindung zur graphischen Benutzeroberfläche herstellen, wenn dieses Problem auftrat. | 5.7.3 |
| Problemnr. | Problem | Betroffene Firmwareversion |
|---|---|---|
| IS-1539 |
Vision-Systeme der In-Sight 7000 Gen2-Serie und das Vision-System In-Sight 9912 trennen gelegentlich die Verbindung zum E/A-Modul CIO-1400; das CIO-1400 muss dann neu gestartet werden. Lösung: Die Verbindung wird aufgrund von Störsignalen an den Eingangsleitungen unterbrochen. Überprüfen Sie, dass die Eingangssignale nicht gestört werden und dass sie entprellt sind. Verwenden Sie kein Relais. Verwenden Sie nach Möglichkeit stattdessen ein E/A-Modul CIO-MICRO. |
5.7.3 |
| IS-334 |
Wenn Sie zum ersten Mal versuchen, eine Verbindung zwischen dem Vision-System/-Sensor und der Web HMI herzustellen, wird möglicherweise eine Fehlermeldung angezeigt: Ein Berechtigungsfehler wird angezeigt und die Verbindung wird zurückgewiesen. Lösung: Installieren Sie die Firmware für das Vision-System/den Vision-Sensor auf dem System neu oder aktualisieren Sie sie und versuchen Sie erneut, eine Web-HMI-Verbindung herzustellen. |
5.7.3 |
| 48478 | Wenn ein In-Sight-Vision-System mit Firmwareversion 5.6.0 oder höher einen Job mit vielen Instanzen der Funktion „ReadIDMax“ ausführt, benötigt dieser Job u. U. mehr Arbeitsspeicher, als auf dem Vision-System verfügbar ist. Für alle Instanzen der Funktion „ReadIDMax“, die den verfügbaren Arbeitsspeicher übersteigen, wird dann „#FEHLER“ ausgegeben. Dieses Problem kann beispielsweise auftreten, wenn ein Job auf einem In-Sight 8405 Vision-System mehr als 100 Instanzen der Funktion „ReadIDMax“ enthält. | 5.7.3 |
| 45581 | Bei auf CIP-Sync/PTP konfigurierten In-Sight Vision-Systemen der 7600/7800-Serie und beim Vision-System 9902L kann sich die Genauigkeit der 1588-Synchronisierung über eine transparente Schaltuhr auf einen Offset vom Master erhöhen, der über 10 µs liegt. | 5.7.3 |
| 35828 | Wenn das Vision-System über ein industrielles Ethernet-Kommunikationsprotokoll getriggert wird, wird das JobPass-Signal nur dann gesendet, wenn der Job eine WriteResultsBuffer-Funktion beinhaltet. Dieses Problem tritt bei EasyBuilder-Anwendungen nicht auf. | 5.7.3 |
| 32479 |
Die Aktualisierung der Firmware eines In-Sight Vision-Systems, das mit einem POWERLINK-Netzwerk verbunden ist, führt zu Code 13710. Das Vision-System muss neu gestartet und die Dateien müssen wiederhergestellt werden (die Firmware wird trotzdem erfolgreich aktualisiert). Lösung: Führen Sie vor der Aktualisierung der Firmware des Vision-Systems folgende Schritte aus:
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4.10.5 PR1 |