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<book id="dmstQandA">================ --&gt; <!--
================
 --><sect1 pane="Welcome Screen" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base,MX-1000,MX-1500">
		<title>Willkommen</title>
		<para>Zur schnellen Konfiguration Ihres Geräts empfehlen wir, die <command>Anwendungsschritte</command> durchzuarbeiten, die über den großen Schaltflächen im linken Bereich dargestellt sind. Jeder Abschnitt weist eine Registerkarte <command>Einfach</command> oder <command>Erweitert</command> mit Konfigurationsoptionen auf. Mit der Aktionsschaltfläche <command>Einstellungen speichern</command> können Sie mit einem einzelnen Klick die Konfigurationsdaten im Lesegerät und eine Sicherungskopie auf Ihrem PC speichern. Mit den nachfolgenden Fragen und Antworten werden die Konfigurationsoptionen zu jedem Anwendungsschritt beschrieben, die nicht selbsterklärend sind.</para>
	</sect1>
 
	<sect1 pane="Welcome Screen" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base,MX-1000,MX-1500">
		<title>Was kann ich unter <command>Anwendungstyp</command> einstellen?</title>
		<para>Mit einem Klick auf den Pfeil rechts können Sie den jeweils geeigneten Lesemodus aus dem Dropdown-Menü auswählen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Welcome Screen" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base,MX-1000,MX-1500">
		<title>Was kann ich im Schritt <command>Bild optimieren</command> tun?</title>
		<para>Hier können Sie ein angeschlossenes Gerät konfigurieren, tunen und testen. Ferner lassen sich hier die Beleuchtungseinstellungen für das Gerät festlegen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Welcome Screen" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base,MX-1000,MX-1500">
		<title>Was kann ich unter <command>Code-Details</command> auswählen?</title>
		<para>Hier können Sie die Symbologien (Barcodetypen), die das DataMan-Lesegerät lesen soll, sowie verschiedene Multicode-Szenarien auswählen. In diesem Menü können außerdem die erweiterten Decodiereinstellungen vorgenommen werden.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Welcome Screen" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base,MX-1000,MX-1500">
		<title>Was kann ich im Schritt <command>Anwendungsdetails</command> einstellen?</title>
		<para>Hier können Sie Auslöser- und Belichtungseinstellungen festlegen. Als Hilfe stehen Ihnen ein Auslöserassistent, ein Intervallassistent und ein Belichtungsassistent zur Verfügung, mit denen Sie die betreffenden Einstellungen komfortabel vornehmen können.</para>
		<para>Auf der Registerkarte <command>Erweitert</command> können in der Tabellenansicht weitere Einstellungen vorgenommen werden.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Welcome Screen" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base,MX-1000,MX-1500">
		<title>Was kann ich unter <command>Daten formatieren</command> konfigurieren?</title>
		<para>Zum Definieren der gewünschten Datenausgabe des Geräts können Sie mit einfacher Formatierung oder regulären Ausdrücken im Perl-Format eine benutzerdefinierte Ausgabezeichenkette zusammenstellen. Dabei können Sie vordefinierte Bausteine verwenden oder über das JavaScript-Modul ein flexibles Datenformatierungsskript erstellen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Welcome Screen" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base,MX-1000,MX-1500">
		<title>Was kann ich im Schritt <command>Eingänge/Ausgänge</command> einstellen?</title>
		<para>In diesem Fenster können das Verhalten der Tasten, Eingangs- und Ausgangsleitungen festgelegt werden. Auch die Details für einen Impulscodierer und die Länge des Signaltonimpulses können hier festgelegt werden. Dieses Fenster weist auch einen Link zu den Bildpuffereinstellungen auf, um Bilder an einen FTP-Server zu senden.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Welcome Screen" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base,MX-1000,MX-1500">
		<title>Was kann ich im Anwendungsschritt <command>Kommunikation</command> einstellen?</title>
		<para>Auf den drei Registerkarten des Anwendungsschritts Kommunikation können Einstellungen für serielle und Ethernet-Übertragung festgelegt werden. Klicken Sie auf die entsprechende Registerkarte, um die gewünschten Einstellungswerte einzugeben.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Welcome Screen" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base,MX-1000,MX-1500">
		<title>Was bewirkt <command>Einstellungen speichern</command>?</title>
		<para>Einstellungen speichern ist eher eine Aktion als ein Schritt, aber es ist wichtig, diese Aktion durchzuführen. Mit ihr wird die aktuelle Konfiguration dauerhaft im Speicher des Lesegeräts gespeichert, sodass die betreffenden Einstellungen nach einem Neustart erneut geladen werden. Mit dem DataMan Setup Tool wird außerdem eine Sicherungsdatei lokal im standardmäßigen Sicherungsordner auf dem aktuellen PC gespeichert.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Was kann ich unter <command>Anwendungstyp</command> einstellen?</title>
		<para>Mit einem Klick auf den Pfeil rechts können Sie den jeweils geeigneten Lesemodus aus dem Dropdown-Menü auswählen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM9500" tab="Basic">
		<title>Was kann ich im Schritt Bild optimieren tun?</title>
		<para>Hier können Sie ein angeschlossenes Gerät konfigurieren, tunen und testen.</para>
		<para>Für die schnelle Konfiguration Ihres Geräts wird empfohlen, die <command>Anwendungsschritte</command> durchzuarbeiten, die über die großen Schaltflächen im mittleren Bereich dargestellt sind. Hier stehen Ihnen unter <command>Einfach</command> und <command>Erweitert</command> jeweils Konfigurationsoptionen zur Verfügung. Mit der Aktionsschaltfläche <command>Einstellungen speichern</command> können Sie alle Konfigurationsdaten komfortabel speichern. Mit den nachfolgenden Fragen und Antworten werden die Konfigurationsoptionen zu jedem Anwendungsschritt beschrieben, die nicht selbsterklärend sind.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Wie wird ein erfasstes Bild in einer Datei gespeichert?</title>
		<para>Klicken Sie in der Symbolleiste des Bildfensters oder der Bildanzeige auf <command>Bild speichern</command>.</para>
		<para>Alternativ können Sie das Bild auch per Drag-and-drop auf Ihren PC ablegen. Klicken Sie das Bild im Fenster „Bildanzeige“ an, ziehen es aus dem Setup Tool heraus und lassen es anschließend los.</para>
		<para><command>HINWEIS:</command> Wenn Sie ein nicht aktuelles Bild (aus dem <command>Leseergebnisverlauf</command>) per Drag-and-drop speichern möchten, wird dieses mit den Einstellungen für die Bildanzeige gespeichert. Standardmäßig ist es von geringerer Qualität. Unter <command>Einstellungen für die Bildanzeige</command> können Sie das Bild auf Vollgröße und das Format in Bitmap ändern.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Basic">
		<title>Wie wird die Schaltfläche <command>Live</command> verwendet?</title>
		<para>Klicken Sie auf der Registerkarte <command>Einfach</command> auf die Schaltfläche <command>Live</command>, um den Live-Modus aufzurufen. Der Live-Modus überwacht nicht nur die Lesevorgänge des Geräts, sondern decodiert auch. Klicken Sie ganz rechts auf die Schaltfläche, um weitere Optionen anzuzeigen.</para>
		<para>Wählen Sie <command>Decodierung</command> aus, wenn das Gerät aufgenommene Bilder decodieren soll. Bei Auswahl von <command>Fokusrückmeldung</command> wird rechts von der Bildanzeige eine farbcodierte Messanzeige eingeblendet. Die Messanzeige entspricht dem Fokus des Objektivs (niedriger = weniger fokussiert).</para>
		<para>Wählen Sie die Option <command>Automatische Belichtung</command> aus, damit das Lesegerät automatisch die optimalen Belichtungseinstellungen für das Bild auswählt. Der Schieberegler (unter dem Bildanzeigebereich) gibt die Pixelhelligkeit des Ziels an.</para>
		<para>Auf der Registerkarte „Erweitert“ ist eine Tabellenansicht der Bildeinstellungen zu sehen.</para>
	</sect1><!--
	<para>Select <command>Manual Exposure</command> option for manual exposure and then drag the <command>Gain</command> slider to the left or to the right to specify a precise setting for camera exposure. Alternatively, you can use the slider below the image view area.</para>
		<para>Configure the reader with any of the following <command>Trigger Types</command>: </para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
			<para><command>Single</command> triggering acquires a single image and attempts to decode any symbol it might contain. This trigger mode supports a read timeout.</para>
			</listitem>
			<listitem>
			<para><command>Presentation</command> triggering continuously scans for a symbol and decodes it each time one is detected.</para> 
			</listitem>
			<listitem>
			<para><command>Manual</command> triggering acquires images as long as the trigger signal remains active, and stops when a symbol is found and decoded or the trigger signal ends.</para>
			</listitem>
			<listitem>
			<para><command>Burst</command> triggering acquires a set number of images and decodes the first symbol it detects within the group. You can configure the number of images within each burst as well as the interval between each image acquisition. This trigger mode supports a read timeout.</para>
			</listitem>
			<listitem>
			<para><command>Self</command> triggering is similar to presentation triggering in that the reader continuously scans for a symbol and decodes it each time one is detected.</para>
			</listitem>
			<listitem>
			<para><command>Continuous</command> triggering acquires images as long as the trigger signal remains active, where the reader acquires images at a specific interval and attempts to scan any symbols each successive image contains.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para><command>Timeout</command> is the time the device waits while decoding until it considers a read a bad read.</para>
		<para>You can select what symbology to read by ticking the checkbox in front of a code type. The link below navigates to the <command>Symbology Settings</command> pane where more advanced options and more code types are available.</para>
	--><sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM9500" tab="Basic">
		<title>Wie wird die Schaltfläche <command>Live</command> verwendet?</title>
		<para>Klicken Sie auf der Registerkarte <command>Einfach</command> auf die Schaltfläche <command>Live</command>, um den Live-Modus aufzurufen. Der Live-Modus überwacht nicht nur die Lesevorgänge des Geräts, sondern decodiert auch. Klicken Sie ganz rechts auf die Schaltfläche, um weitere Optionen anzuzeigen.</para>
		<para>Wählen Sie <command>Decodierung</command> aus, wenn das Gerät aufgenommene Bilder decodieren soll. Bei Auswahl von <command>Fokusrückmeldung</command> wird rechts von der Bildanzeige eine farbcodierte Messanzeige eingeblendet. Die Messanzeige entspricht dem Fokus des Objektivs (niedriger = weniger fokussiert).</para>
		<para>Wählen Sie die Option <command>Automatische Belichtung</command> aus, damit das Lesegerät automatisch die optimalen Belichtungseinstellungen für das Bild auswählt. Der Schieberegler (unter dem Bildanzeigebereich) gibt die Pixelhelligkeit des Ziels an.</para>
    <para>Auf der Registerkarte „Erweitert“ ist eine Tabellenansicht der Bildeinstellungen zu sehen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Wie wird die Schaltfläche <command>Live</command> verwendet?</title>
		<para>Klicken Sie auf der Registerkarte <command>Einfach</command> auf die Schaltfläche <command>Live</command>, um den Live-Modus aufzurufen. Der Live-Modus überwacht nicht nur die Lesevorgänge des Geräts, sondern decodiert auch. Klicken Sie ganz rechts auf die Schaltfläche, um weitere Optionen anzuzeigen.</para>
		<para>Wählen Sie <command>Decodierung</command> aus, wenn das Gerät aufgenommene Bilder decodieren soll. Bei Auswahl von <command>Fokusrückmeldung</command> wird rechts von der Bildanzeige eine farbcodierte Messanzeige eingeblendet. Die Messanzeige entspricht dem Fokus des Objektivs (niedriger = weniger fokussiert).</para>
		<para>Wählen Sie die Option <command>Automatische Belichtung</command> aus, damit das Lesegerät automatisch die optimalen Belichtungseinstellungen für das Bild auswählt. Der Schieberegler (unter dem Bildanzeigebereich) gibt die Pixelhelligkeit des Ziels an.</para>
		<para>Auf der Registerkarte „Erweitert“ ist eine Tabellenansicht der Bildeinstellungen zu sehen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Basic">
		<title>Wie wird die Schaltfläche <command>Tune</command> verwendet?</title>
		<para>Um für den Lesevorgang automatisch die besten Einstellungen festzulegen, klicken Sie auf der Registerkarte <command>Einfach</command> auf die Schaltfläche <command>Tune</command>. Das Dropdown-Fenster (das Sie durch Klicken ganz rechts auf die Schaltfläche öffnen können) enthält die Optionen <command>Fokus optimieren</command>, <command>Helligkeit optimieren</command>, <command>Symbologieassistent</command>, <command>Auslösertypen</command>, <command>Code trainieren</command>, <command>Erweiterte Auslösereinstellungen</command> sowie eine Reihe weiterer Tune-Funktionen.</para>
		<para><command>HINWEIS:</command> Für die Verwendung der Tune-Funktion muss der Zielbereich mindestens 144 x 144 Pixel groß sein.</para>
		<para>Die Optionen oben im Dropdown-Fenster werden weiter unten in gesonderten Fragen und Antworten beschrieben.</para>
		<para>Klicken Sie auf <command>Helligkeit optimieren</command>, um die empfohlene Helligkeit für das Gerät automatisch einzustellen (nur bei Festlegung von „Manuelle Belichtung“ unten verfügbar), oder klicken Sie auf den Link neben der Schaltfläche, um zum Anwendungsschritt <command>Anwendungsdetails</command> zu navigieren und dort die Beleuchtungsintensität manuell festzulegen sowie erweiterte Einstellungen vorzunehmen.</para>
		<para>Wählen Sie die Option <command>Automatische Belichtung</command> aus, damit das Lesegerät automatisch die optimalen Belichtungseinstellungen für das Bild auswählt. Der Schieberegler <command>Verstärkungsfaktor</command> (unter dem Bildanzeigebereich) gibt die Pixelhelligkeit des Ziels an.</para>
		<para>Wählen Sie die Option <command>Manuelle Belichtung</command> aus, um das Bild manuell zu belichten, und ziehen Sie dann den Schieberegler <command>Maximale Belichtung</command> nach links oder rechts, um die genaue Belichtungseinstellung für die Kamera festzulegen. Alternativ können Sie auch den Schieberegler unter dem Bildanzeigebereich verwenden. Mit der Einstellung <command>Maximaler Verstärkungsfaktor</command> legen Sie die maximale Pixelhelligkeit des Ziels fest.</para>
		<para>Klicken Sie auf <command>Fokus optimieren</command>, um den empfohlenen Fokus für das Gerät automatisch einzustellen, oder klicken Sie auf den Link neben der Schaltfläche, um zu dem entsprechenden Fenster unter <command>Anwendungsdetails</command> zu navigieren und dort den Kamerafokus manuell festzulegen sowie erweiterte Einstellungen vorzunehmen. Sie können den Fokus auch mithilfe des Schiebereglers unter dem Bildanzeigefeld (mit dem Fokussymbol) optimieren. Hinweis: Dieser wird nur bei Verwendung von Flüssiglinsen angezeigt.</para>
		<para>Klicken Sie auf <command>Code trainieren</command>, um Codes zu trainieren oder (bei bereits trainierten Codes) die trainierten Codes zu löschen, oder klicken Sie auf den Link neben der Schaltfläche, um zum Anwendungsschritt <command>Code-Details</command> zu navigieren.</para>
		<para>Der <command>Symbologieassistent</command> führt Sie durch das Setup zum Lesen und Decodieren der relevanten oder gewünschten Symbologien. Sie können die Symbologieeinstellungen auch manuell ändern, indem Sie auf den Link neben dem Assistenten klicken und auf diese Weise zum Anwendungsschritt <command>Code-Details</command> navigieren.</para>
		<para>Sie können das Lesegerät mit einem der folgenden <command>Auslösertypen</command> konfigurieren:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
			<para><command>Einzel</command> – Bei diesem Auslösermodus wird ein einzelnes Bild erfasst und versucht, darin enthaltene Symbole zu decodieren. Bei diesem Auslösermodus wird das Lesezeitlimit unterstützt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
			<para><command>Präsentation</command> – Bei diesem Modus wird kontinuierlich nach Symbolen gesucht und erkannte Codes werden decodiert.</para> 
			</listitem>
			<listitem>
			<para><command>Manuell</command> – Bei diesem Auslösermodus werden Bilder erfasst, solange das Auslösersignal aktiv ist. Der Lesevorgang wird gestoppt, sobald ein Symbol erkannt und decodiert oder das Auslösersignal beendet wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
			<para><command>Bildfolge</command> – Bei diesem Auslösermodus werden mehrere Bilder erfasst und das erste erkannte Symbol in der Gruppe decodiert. Sie können die Anzahl Bilder pro Bildfolge und das Intervall zwischen den Bilderfassungen festlegen. Bei diesem Auslösermodus wird das Lesezeitlimit unterstützt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
			<para><command>Automatisch</command> – Dieser Modus ähnelt dem Auslösermodus „Präsentation“, da das Lesegerät kontinuierlich nach Symbolen sucht und alle erkannten Codes decodiert.</para>
			</listitem>
			<listitem>
			<para><command>Fortlaufend</command> – Bei diesem Auslösermodus werden Bilder erfasst, solange das Auslösersignal aktiv ist. Das Lesegerät erfasst Bilder in einem bestimmten Intervall und scannt alle Symbole, die in den aufeinanderfolgenden Bildern enthalten sind.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para><command>Hinweis:</command> Nicht alle Auslösertypen sind mit allen Geräten verfügbar. In den entsprechenden Bedienungsanleitungen finden Sie weitere Informationen zu den verfügbaren Auslösertypen für das jeweilige Gerätemodell.</para>
		<para>Durch einen Klick auf den Link „Erweiterte Auslösereinstellungen“ unten gelangen Sie zum Schritt <command>Anwendungsdetails</command>, wo Sie weitere Einstellungen festlegen können.</para>
		<para>Auf der Registerkarte <command>Erweitert</command> können Sie die Werte in einer Tabellenansicht festlegen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Basic">
		<title>Wie wirkt sich die Option „Lichtbänke tunen“ aus?</title>
		<para>Ist <command>Lichtbänke tunen</command> aktiviert, tunt das Gerät die Lichtbänke. Deaktivieren Sie diese Funktion, wenn Sie wissen, welche Beleuchtungseinstellungen Sie verwenden möchten, damit das Tuning Ihre Voreinstellung nicht überschreibt.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Basic">
		<title>Wie wirkt sich die Option „Vollständiges Tuning“ aus?</title>
		<para>Bei Auswahl dieser Option wird das Tuning der Lichtbänke <command>erzwungen</command>. Ist das vollständige Tuning deaktiviert und kann das Lesegerät den betreffenden Code mit der Hauptbeleuchtungseinstellung (erste Beleuchtungseinstellung in der Abfolge) lesen, werden keine weiteren Versuche mit anderen Lichtbankkombinationen unternommen.</para>
		<para>Ist das vollständige Tuning aktiviert, testet das Lesegerät unabhängig vom Erfolg mit der ersten Kombination auch alle weiteren Kombinationen, um die beste Wahl zu ermitteln.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Basic">
		<title>Wie wirkt sich die Option „Filtertuning aktivieren“ aus?</title>
		<para>Bei Auswahl von <command>Filtertuning aktivieren</command> wendet das DataMan Setup Tool Filter auf das gelesene Bild an. Der Filter, der bei einer Gut-Lesung des Codes verwendet wurde, wird dann im Fenster „Tuningergebnisse“ unter „Bildfilter“ angezeigt.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,AID360,DM500,DM503" tab="Basic">
		<title>Wie wirkt sich die Option „Fokus beim Tuning optimieren“ aus?</title>
		<para>Bei Auswahl der Option <command>Fokus beim Tuning optimieren</command> wird der Fokus beim Tuning automatisch optimiert.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Wie wirkt sich die Option „Code nach Tuning trainieren“ aus?</title>
		<para>Bei Auswahl von <command>Code nach Tuning trainieren</command> stellen Sie sicher, dass die gelesenen Codes nach dem Tuning für das Gerät trainiert werden. Der gefundene Code wird unten im DataMan Setup Tool-Fenster angezeigt.</para>
		<para><command>HINWEIS:</command> Bei Verwendung dieser Funktion erkennt das DataMan Setup Tool nur den gefundenen Code-Typ. Versuchen Sie daher nicht, andere Code-Typen zu lesen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Basic">
		<title>Wie wirkt sich die Option „Umgebungslichtergebnisse ausschließen“ aus?</title>
		<para>Wählen Sie <command>Umgebungslichtergebnisse ausschließen</command> aus, wenn für das Tuning nicht automatisch nur Umgebungslichtergebnisse ausgewählt werden sollen (dies ist andernfalls der übliche Beleuchtungstyp für stationäre Lesegeräte).</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Basic">
		<title>Wie wird die Schaltfläche <command>Test</command> verwendet?</title>
		<para>Klicken Sie auf die Schaltfläche <command>Test</command>, um das Gerät mit einer Konfiguration zu testen, ohne die Produktion unterbrechen zu müssen.</para>
		<para>Wenn Sie über die Schaltfläche <command>Live</command> einen externen Auslösertyp (mit Ausnahme der Auslösermodi <command>Präsentation</command> und <command>Automatisch</command>) ausgewählt haben, können Sie das Lesegerät im <command>Test</command>modus automatisch auslösen. Zur automatischen Auslösung des Lesegeräts im Testmodus verwenden Sie die <command>Auslöser ein</command>- und <command>Auslöser aus</command>-Zeiten. Die berechnete Auslöserfrequenz wird zur Information angezeigt.</para>
		
		<para>Um die Zykluszeit zu verkürzen, können Sie die Zeiten für <command>Auslöser ein</command> oder <command>Auslöser aus</command> verringern und damit die Auslöserfrequenz erhöhen.</para> 
		<para><command>HINWEIS:</command> Je nach Lese-Setup, zu lesendem Code und Verbindungsschnittstelle können Geschwindigkeitsgrenzen gelten und bei höheren Geschwindigkeiten kann es hilfreich sein, die Bildübertragung zu deaktivieren.</para>
		<para>Nachfolgend sind einige typische Anwendungsfälle aufgeführt:<itemizedlist>
				<listitem>Auslöser ein = 20 ms, Auslöser aus = 1980 ms -&gt; Frequenz = 0,5 Hz (Standard)</listitem>
				<listitem>Auslöser ein = 20 ms, Auslöser aus = 980 ms -&gt; Frequenz = 1 Hz</listitem>
				<listitem>Auslöser ein = 20 ms, Auslöser aus = 480 ms -&gt; Frequenz = 2 Hz</listitem>
				<listitem>Auslöser ein = 20 ms, Auslöser aus = 180 ms -&gt; Frequenz = 5 Hz</listitem>
				<listitem>Auslöser ein = 20 ms, Auslöser aus = 80 ms -&gt; Frequenz = 10 Hz</listitem>
				<listitem>Auslöser ein = 20 ms, Auslöser aus = 30 ms -&gt; Frequenz = 20 Hz</listitem>
			</itemizedlist></para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM9500,MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Wozu dient das Fenster „Leseleistung“?</title>
		<para>Mithilfe der Diagramme im Fenster <command>Leseleistung</command> rechts können Sie die Decodierzeiten und Leseraten in Echtzeit überwachen. Klicken Sie auf die Schaltfläche <command>Löschen</command>, um das Diagramm zurückzusetzen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM300" tab="Basic">
		<title>Woran ist zu erkennen, wann das Tuning abgeschlossen ist?</title>
		<para>Sobald das Tuning beginnt, wird statt der Schaltfläche <command>Tune</command> die Schaltfläche <command>Abbrechen</command> angezeigt. Ist das Tuning abgeschlossen, wird wieder die Schaltfläche <command>Tune</command> angezeigt. Darüber hinaus ist ein aktualisiertes Bild der Vorderseite des Lesegeräts zu sehen: Es wird die bestmögliche Beleuchtung mit roten LEDs angezeigt.</para>
		<para>Sie können das Tuning auch im Fenster <command>Tuningergebnisse</command> im rechten Bereich überwachen. Für das Tuning wird unten rechts eine Statusanzeige angezeigt, die den Tuningstatus in Echtzeit anzeigt.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM300" tab="Basic">
		<title>Wie wird die Bildbelichtung eingestellt?</title>
		<para>Um für den Lesevorgang automatisch die besten Einstellungen auszuwählen, klicken Sie auf <command>Tune</command>. Möchten Sie weitere Konfigurationen für das Tuning vornehmen, klicken Sie ganz rechts auf die Schaltfläche „Tune“ oder wechseln zum Fenster <command>Tuning</command>.</para>
		<para>Um die empfohlene Beleuchtungsintensität automatisch einzustellen, klicken Sie auf <command>Helligkeit optimieren</command>. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn „Manuelle Belichtung“ ausgewählt wurde. Um die manuelle Belichtung zu aktivieren und weitere Einstellungen vorzunehmen, klicken Sie auf das Symbol neben der Schaltfläche <command>Helligkeit optimieren</command>. Alternativ können Sie auch den Schieberegler für die <command>Belichtung</command> unter dem Bild nach links oder rechts ziehen oder einen Belichtungswert eingeben. Klicken Sie auf das Symbol neben dem Textfeld rechts, um weitere Einstellungen vorzunehmen.</para>
		<para><command>HINWEIS:</command> Wenn eine Zielbereichsabmessung kleiner als 144 ist, sind „Helligkeit optimieren“ und „Tune“ nicht verfügbar.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Wie kann ich die Bildbelichtung einstellen?</title>
		<para>Ändern Sie die <command>Belichtung</command>, während Sie verschiedene Einstellungen für die Live-Anzeige ausprobieren.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM360,DM470,DM503" tab="Basic">
		<title>Wie kann ich die Bildbelichtung einstellen?</title>
		<para>Um für den Lesevorgang automatisch die besten Einstellungen auszuwählen, klicken Sie auf <command>Tune</command>. Damit werden die Funktionen „Helligkeit optimieren“ und „Code trainieren“ aktiviert.</para>
		<para><command>HINWEIS:</command> Wenn eine Zielbereichsabmessung kleiner als 144 ist, sind „Helligkeit optimieren“ und „Tune“ nicht verfügbar.</para>
		<para>Um die empfohlene Beleuchtungsintensität automatisch einzustellen, klicken Sie auf <command>Helligkeit optimieren</command>. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn „Manuelle Belichtung“ ausgewählt wurde. Um die manuelle Belichtung zu aktivieren und weitere Einstellungen vorzunehmen, klicken Sie auf das Symbol neben der Schaltfläche <command>Helligkeit optimieren</command>. Alternativ können Sie auch den Schieberegler für die <command>Belichtung</command> unter dem Bild nach links oder rechts ziehen oder einen Belichtungswert eingeben. Klicken Sie auf das Symbol neben dem Textfeld rechts, um weitere Einstellungen vorzunehmen.</para>
		<para>Beim Testen der Live-Anzeige können Sie auch die Einstellungen für die <command>Belichtung</command> ändern.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503" tab="Basic">
		<title>Wie wird der Bildfokus eingestellt?</title>
		<para>Um für den Lesevorgang automatisch die besten Einstellungen auszuwählen, klicken Sie auf <command>Tune</command>. Damit werden die Funktionen „Helligkeit optimieren“, „Code trainieren“ und, sofern verfügbar, „Fokus optimieren“ aktiviert.</para>
		<para>Klicken Sie auf <command>Fokus optimieren</command>, um den bestmöglichen Fokus zu erzielen. Diese Funktion ist nur bei Lesegeräten mit Flüssiglinse verfügbar. Weitere Einstellungen können Sie vornehmen, indem Sie auf den Link neben der Schaltfläche <command>Fokus optimieren</command> klicken. Alternativ können Sie den Schieberegler <command>Fokus</command> unter dem Bild per Ziehen verwenden oder einen Fokuswert in Dioptrie oder Abstand (in Millimetern) eingeben. Zudem können Sie Werte über die Schaltflächen „+“ und „–“ ändern. Beachten Sie jedoch, dass der Dioptriewert mit „+“ verringert und mit „–“ erhöht wird. Im orangen Bereich (über 500 Millimeter) des Schiebereglers kann kein Abstand mehr eingestellt werden. Diese Möglichkeit wird daher vom Setup Tool automatisch deaktiviert, wenn Sie den Schieberegler in diesen Bereich bewegen. Wird der Schieberegler aus dem orangen Bereich herausgezogen, können wieder Abstandswerte eingegeben werden. Wenn Sie weitere Einstellungen benötigen, klicken Sie auf den Link <command>Erweiterte Fokuseinstellungen</command>, der Sie zum Fenster <command>Fokuseinstellungen</command> führt.</para>
		<para>Beim Testen der Live-Anzeige können Sie auch die Einstellungen für den <command>Fokuswert</command> ändern.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM700">
		<title>How do I adjust the image exposure?</title>
		<para>To enable the <command>Exposure</command> slider, go to the <command>Light and Imager Settings</command> pane and switch to Manual Exposure. On the Quick Setup pane, enable Live Display and experiment with the Exposure value.</para>
	</sect1>--> <!-- <sect1 pane="Optimize Image" platform="DM100">
		<title>What are the lighting setups that I can change here?</title>
		<para>You can decide if you want to use Internal illumination, or you have enough ambient light to decode your images. For more imager settings, go to the <command>Light and Imager Settings</command> pane.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8500">
		<title>What are the lighting setups that I can change here?</title>
		<para>You can set which quadrant of the UltraLight is turned on. You can also use the factory configured lighting setups and make further imager configurations on the <command>UltraLight Settings</command> pane.</para>
	</sect1>
	--><sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8600" tab="Basic">
		<title>Welche Beleuchtungs-Setups können geändert werden?</title>
		<para>Sie können festlegen, welcher UltraLight-Quadrant eingeschaltet wird. Sie können aber auch die werkseitig konfigurierten Beleuchtungs-Setups verwenden und im Fenster <command>Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen</command> weitere Kamerakonfigurationen vornehmen.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM700">
		<title>What are the lighting setups that I can change here?</title>
		<para>You can turn Internal illumination off, or back on.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Basic">
		<title>Welche Auslösereinstellungen können geändert werden?</title>
		<para>Für den <command>Auslösertyp</command> stehen Ihnen „Manuell“ (Taste) oder „Präsentation“ (intern) zur Verfügung. Weitere Auslösereinstellungen finden Sie im Fenster <command>Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen</command>. Klicken Sie auf das entsprechende Menübandelement und wählen Sie die Registerkarte „Einstellungen Auslöser“ aus.</para>
		<para>Hinweis: Wenn der Bediener den Auslöser im <command>Präsentation</command>smodus betätigt, wechselt das Lesegerät in den Modus <command>Manuell</command>, bis das Gerät wieder auf der Basisstation abgelegt wird.</para>
		<para>Weitere Informationen finden Sie unter den Fragen und Antworten für Anwendungsdetails.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8500">
		<title>How do I set the Focus Value for the DataMan 8500?</title>
		<para>The Focus Value sets the focus at a range from 0 to 500 millimeters. By default, the focus sweep is fixed (0 focus steps), and you can move only one bar.</para>
		<para>If you change the <command>Focus Steps</command> on the <command>Focus Settings</command> pane (under <command>UltraLight Settings</command>), you will be able to set two bars on the Quick Setup pane. They will specify the lower and upper focus values.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8600" tab="Basic">
		<title>Wie wird der Fokuswert beim DataMan 8600 festgelegt?</title>
		<para>Mit dem Fokuswert wird der Fokus auf einen Abstand von 0 bis 500 Millimetern festgelegt.</para>
		<para>Wenn Sie die <command>Fokusschritte</command> im Fenster <command>Fokuseinstellungen</command> (unter <command>Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen</command>) ändern, stehen Ihnen im Fenster „Schnellkonfiguration“ zwei Balken zur Verfügung. Damit können Sie den unteren und oberen Fokuswert festlegen.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8100">
		<title>How do I set the Focus Value for the DataMan 8100?</title>
		<para>The Focus Value sets the focus at a range from 0 to 500 millimeters. By default, the focus sweep is set to 1 focus step between the Lower-Upper values. By moving the bars, you move these values.</para>
		<para>If you change the <command>Focus Steps</command> on the <command>Focus Settings</command> pane (under <command>Light and Imager Settings</command>), the focus will move more steps between the lower and upper values.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8500">
		<title>How can I change the Exposure value for the DataMan 8500?</title>
		<para>This setting is enabled when you use Manual Exposure (which you can switch to on the <command>Imager Control</command> pane).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8100">
		<title>How can I change the Exposure value for the DataMan 8100?</title>
		<para>This setting is enabled when you use Manual Exposure (which you can switch to on the <command>Light and Imager Settings</command> pane).</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8020,DM8050,DM8070" tab="Basic">
		<title>Wie wird der Belichtungswert beim DataMan 8050 geändert?</title>
		<para>Bei Verwendung der manuellen Belichtung (wird im Fenster <command>Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen</command> eingeschaltet) ist diese Einstellung bereits aktiviert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8600" tab="Basic">
		<title>Wie wird der Belichtungswert beim DataMan 8600 geändert?</title>
		<para>Bei Verwendung der manuellen Belichtung (Einschalten im Fenster <command>Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen</command> möglich) ist diese Einstellung bereits aktiviert.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8500">
		<title>When should I check Diffuse Bright Field?</title>
		<para>Check the Diffuse Bright Field box if you want to read an image on a flat surface.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM7500,DM8500,DM8600,DM9500" tab="Basic">
		<title>Wie lässt sich die gesamte Beleuchtung des Lesegeräts schnell ein- und ausschalten?</title>
		<para>Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol mit den Beleuchtungsquadranten. Dort stehen folgende Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Alle an</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Alle aus</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Nord-Süd</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ost-West</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Die Änderungen werden sofort entsprechend Ihrer Auswahl wirksam.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Wie lässt sich die gesamte Beleuchtung des Lesegeräts schnell ein- und ausschalten?</title>
		<para>Wenn Sie auf das Lesegerätbild klicken, wird die gesamte Beleuchtung ein- bzw. ausgeschaltet.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503" tab="Basic">
		<title>Was ist die Symboldiagnose (Feature Key erforderlich)?</title>
		<para>Die Symboldiagnose ist eine Funktion, die in grafischer Form Rückmeldungen des Geräts zu Fehllesungen ausgibt. Durch Betrachtung der Rückmeldung können Sie ermitteln, warum ein Barcode nicht decodiert wurde. Die ausgegebene Rückmeldung kann auf folgende Probleme hinweisen (in einem Bereich des Barcodes):</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Kein Start- oder Stoppmuster gefunden (orangefarbener Pfeil auf dem Code). Der durch den Pfeil markierte Bereich konnte nicht decodiert werden. Der Fehler kann folgende Ursachen haben (detaillierte Bilder zu den einzelnen Ursachen können Sie dem entsprechenden technischen Hinweis (Tech Note) entnehmen):</para>
				<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Start- oder Stoppmuster abgeschnitten/fehlerhaft</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Code abgeschnitten (durch Bildrand oder Gegenstand, der den Code verdeckt)</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Verringerte Bildqualität (häufig, wenn auch nicht immer, aufgrund der Beleuchtungsqualität)</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Verzogene oder geknickte Barcodeetiketten</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Fehler/Druckfehler im Barcode (durch rotes Rechteck markierter Bereich auf dem Code). Der Fehler liegt in dem durch das Rechteck markierten Bereich. Nachfolgend sind einige häufige Beispiele für Druckfehler aufgeführt (detaillierte Bilder zu den einzelnen Ursachen können Sie dem entsprechenden technischen Hinweis (Tech Note) entnehmen):</para>
				<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Verschmierte Tinte, die Striche vermischt</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Fehldruck eines Strichs, der seine Dicke unter die Decodiertoleranz sinken lässt</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ruhezone nicht ausreichend (durch magentafarbenes Rechteck markierter Bereich auf dem Code). Ein Ruhezonenfehler liegt vor, wenn auf den Seiten des Barcodes kein ausreichender Platz vorhanden ist. Lesegeräte haben je nach Symbologie eine gewisse Toleranz gegenüber Ruhezonenfehlern. Zu Ruhezonenfehlern kommt es meist, wenn Text oder Rahmen um den Barcode herum sich an einer oder beiden Seiten zu nah am Barcode befinden oder wenn der Code durch den Bildrand abgeschnitten ist (detaillierte Bilder zur Illustration der einzelnen Fälle können Sie dem entsprechenden technischen Hinweis (Tech Note) entnehmen).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Prüfung mit Prüfsumme nicht erfolgreich (blaues Rechteck um den Code herum). Nicht erfolgreiche Prüfungen anhand der Prüfsumme haben häufig folgende Ursachen (detaillierte Bilder zu den einzelnen Ursachen können Sie dem entsprechenden technischen Hinweis (Tech Note) entnehmen):</para>
				<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Beschädigter Barcode (Barcodes können geknickt oder so ausgerichtet sein, dass alle Datenzeichen decodiert werden, aufgrund von Prüfsummenfehlern aber trotzdem eine Fehllesung sind)</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Druck des falschen Musters (die codierte Zeichenkette und das gedruckte Barcodemuster stimmen nicht überein und wenn die Symbologie die Prüfung per Prüfsumme unterstützt, kann der Decodierer einen solchen Fehler ausgeben)</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Neben der grafisch dargestellten Diagnose gibt die Symboldiagnose Lesbarkeitsmetriken zu allen Fehllesungen aus. Diese werden ob links in Codes mit Fehllesung angezeigt. Anhand von Metriken können Sie das Bild oder die Druckqualität besser beurteilen und das bestehende Setup optimieren.</para>
		<para>Die Symboldiagnose ist nur für hochgeladene PNG-Bilder (<command>Aktionen &gt; Bilder &gt; Bild hochladen</command>) verfügbar, die von einem Cognex-Lesegerät signiert sind (nicht unbedingt von demselben Lesegerät – Bilder werden beim Speichern automatisch von jedem Lesegerät signiert). Überprüfen Sie nach dem Hochladen eines Bilds das <command>Bildfenster</command> oder das Fenster <command>Schnellkonfiguration</command> auf Rückmeldungen der Symboldiagnose.</para>
	<para>Neben der grafisch dargestellten Diagnose gibt die Symboldiagnose zu allen Fehllesungen Lesbarkeitsmetriken aus. Anhand von Metriken wie Symbolkontrast und Kantenkontrastminimum können Benutzer das Bild oder die Druckqualität besser beurteilen und das bestehende Setup optimieren. Die Metriken werden oben links in Barcodes mit Fehllesung angezeigt.</para>
		<para>Die Tabelle unten ordnet die angezeigte Metrikbezeichnung ihrer vollständigen Bezeichnung zu. Informationen dazu, welche Größen mit den einzelnen Metriken gemessen werden, finden Sie unter „Lesbarkeitsmetriken“.</para>
		<para>
			<table border="1">
					<tr>
						<th align="left">Vollständige Bezeichnung</th>
						<th align="left">Angezeigte Bezeichnung</th>
						<th align="left">Mögliche Grade</th>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">Symbolkontrast</td>
						<td align="center">C</td>
						<td align="center">A, B, C, D, F</td>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">Minimum Kantenkontrast</td>
						<td align="center">EC</td>
						<td align="center">A, F</td>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">Druckentwicklung</td>
						<td align="center">PG</td>
						<td align="center">A, F</td>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">Mindestreflektanz</td>
						<td align="center">MR</td>
						<td align="center">A, F</td>
					</tr>
				</table>
		</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Hinweis: Die Symboldiagnose ist eine Funktion, die ausschließlich per Feature Key aktiviert werden kann.</para>
				</sect1>
				<sect1 pane="Optimize Image" platform="DMAE50,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Wozu dienen die Einstellungen für die Bildanzeige?</title>
		<para>Über die Einstellungen für die Bildanzeige können Sie steuern, wie erfasste Bilder nach der Auslösung von Lesevorgängen oder mit einem Lesegerät erfasste Live-Bilder angezeigt werden. Änderungen dieser Einstellungen wirken sich nicht auf die Leistung des Lesegeräts, sondern nur auf die Bildqualität und die Übertragungsgeschwindigkeit zwischen Lesegerät und Setup Tool aus.</para>
		<para>HINWEIS: Bestimmte Bildeigenschaften (wie Bildgröße und Filterung) können nicht geändert werden, während das Gerät Bilder erfasst oder decodiert.</para>
		<para>HINWEIS: Einstellungen für die Bildanzeige wirken sich nicht beim Speichern des letzten Bildes aus, das über das <command>Bildfenster</command> (durch Ziehen und Ablegen) erfasst wurde. Das letzte Bild wird immer in voller Größe gespeichert (maximale Auflösung des Geräts).</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Größe</command>: Standardmäßig zeigt das Setup Tool ein Viertel der Pixel jedes erfassten Bildes bzw. bei Live-Anzeige ein Teil jedes Bildes. Je nach ausgewählter Bildgröße kann das Lesegerät für jedes Bild ein Sub-Sampling vornehmen, das die Bildübertragung vom Lesegerät zum Setup Tool unter Verlust feiner Bilddetails erheblich beschleunigt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Qualität</command>: Diese Option ist nur bei Verwendung des JPEG-Bildformats verfügbar. Mit diesem Schieberegler können Sie interne Parameter so anpassen, dass das Lesegerät erfasste Bilder glättet. Die Übertragungsgeschwindigkeit vom Lesegerät zum Setup Tool kann dadurch erhöht oder verringert werden.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Wozu dienen die Einstellungen für die Bildanzeige?</title>
		<para>Über die Einstellungen für die Bildanzeige können Sie steuern, wie erfasste Bilder nach der Auslösung von Lesevorgängen oder mit einem Lesegerät erfasste Live-Bilder angezeigt werden. Die Änderung dieser Einstellungen wirkt sich nicht auf die Leistung des Lesegeräts, sondern nur auf die Bildqualität und die Übertragungsgeschwindigkeit zwischen Lesegerät und Setup Tool aus.</para>
		<para>HINWEIS: Bestimmte Bildeigenschaften (wie Bildgröße und Filterung) können nicht geändert werden, während das Gerät Bilder erfasst oder decodiert.</para>
		<para>HINWEIS: Einstellungen für die Bildanzeige wirken sich nicht beim Speichern des letzten Bildes aus, das über das <command>Bildfenster</command> (durch Ziehen und Ablegen) erfasst wurde. Das letzte Bild wird immer in voller Größe gespeichert (maximale Auflösung des Gerätes).</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Größe</command>: Standardmäßig wird vom Setup Tool ein Viertel der Pixel jedes erfassten Bildes bzw. bei Live-Anzeige ein Bruchteil jedes Bildes angezeigt. Entsprechend der ausgewählten Bildgröße kann das Lesegerät für jedes Bild ein Sub-Sampling vornehmen, wodurch die Bildübertragung vom Lesegerät zum Setup Tool erheblich beschleunigt werden kann, allerdings unter Verlust feiner Bilddetails.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Format</command>: Standardmäßig speichert das Lesegerät alle erfassten Bilder im JPEG-Format, da hierbei weniger Speicherplatz benötigt wird und die Übertragung zum Setup Tool schneller als bei Bildern im BMP-Format verläuft.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Qualität</command>: Nur bei Verwendung des JPEG-Bildformats verfügbar. Mit diesem Schieberegler können Sie interne Parameter so anpassen, dass vom Lesegerät eine Glättungsoperation am erfassten Bild durchgeführt wird. Die Übertragungsgeschwindigkeit vom Lesegerät zum Setup Tool kann dadurch erhöht oder verringert werden.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM070,DM150,DM260,DM300" tab="Advanced">
		<title>Was kann bei Zu verwendendes Bild eingestellt werden?</title>
		<para>Je nachdem, welches Bild bei der Live-Anzeige erscheinen soll, wählen Sie „Original“ oder „Gefiltert“. Um weitere Einstellungen vorzunehmen, wechseln Sie in das Fenster <command>Bildfilterung</command>.</para>
		<para>HINWEIS: Diese Option ist nicht für den DM262 verfügbar.</para>
	</sect1><!--
================
 --> <!--<sect1 pane="1D Symbology Properties" platform="DM500">
		<title>What is the Enable HOTBARS option?</title>
		<para>Enabling HOTBARS results in much faster barcode decoding.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Code Details" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Basic">
		<title>Wie werden alle Symbologien deaktiviert?</title>
		<para>Klicken Sie im Anwendungsschritt <command>Code-Details</command> im oberen Bereich der Registerkarte <command>Einfach</command> auf <command>Alle Symbologien deaktivieren</command>, oder drücken Sie die Tastenkombination Strg+D.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Basic">
		<title>Weshalb sind alle Symbologiekontrollkästchen deaktiviert?</title>
		<para>Sie können das Lesegerät auf die erwartete Symbologie der aufeinanderfolgenden Symbole trainieren. Wenn das Lesegerät trainiert ist, können Sie die aktivierten oder deaktivierten Symbologien nicht ändern. Zur Aktivierung oder Deaktivierung verschiedener Symbologien muss das Training des Lesegerätes zuvor gelöscht werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Basic">
		<title>Wie werden erweiterte Symbologieeinstellungen angepasst?</title>
		<para>Klicken Sie unter <command>Code-Details</command> auf die Registerkarte <command>Erweitert</command>, um weitere Einstellungen festzulegen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Basic">
		<title>Unterscheidet das Lesegerät automatisch zwischen verschiedenen Symbologietypen?</title>
		<para>Das Lesegerät erkennt, identifiziert und decodiert automatisch alle Symbole, die im Setup Tool aktiviert sind.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="default,DM070,DM150,DM260,DM300" tab="Basic">
		<title>Warum kann die Symbologie nicht geändert werden? Warum werden alle Optionen abgeblendet angezeigt?</title>
		<para>Symbologien können nur beim Auslösermodus <command>Manuell</command> und <command>Präsentation</command> geändert werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DM500,DM503" tab="Basic">
		<title>Warum werden nur 1D-Symbologien angezeigt?</title>
		<para>Mit den Lesegeräten DataMan 500L, 500QL, 503L und 503QL können keine zweidimensionalen Symbole gelesen werden. Daher werden die entsprechenden Symbologien im Setup Tool nicht angezeigt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DM050,DM060,DM070" tab="Basic">
		<title>Warum werden nur 1D-Symbologien angezeigt?</title>
		<para>Die Lesegeräte DataMan 50L und 60L können keine zweidimensionalen Symbole erfassen. Daher werden die entsprechenden Symbologien im Setup Tool nicht angezeigt.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Code Details" platform="DM200" tab="General,Multicode,Training">
		<title>Why are only 1D symbologies shown? </title>
		<para>DataMan 200QL readers cannot read 2-dimensional symbols, so these symbologies do not appear in the Setup Tool.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Code Details" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Basic">
	<title>Welche Metriken werden für die einzelnen Symbologien unterstützt?</title>
		<para>Unten finden Sie eine Übersicht über die Metriken, die von den einzelnen Symbologien unterstützt werden.</para>
		<para>
			<table border="1">
				<tr>
					<th align="left">Metrik</th>
					<th align="left"><para>DataMatrix</para>
									 <para>ISO/IEC</para>
									 <para>15415</para></th>
					<th align="left"><para>DataMatrix</para> <para>AIM-DPM</para></th>
					<th align="left">QR</th>
					<th align="left">PDF417</th>
					<th align="left"><para>Code 128,</para> <para>UPC/EAN,</para> <para>Code 93,</para> <para>Code 39,</para> <para>I2/5,</para> <para>Codabar,</para> <para>MSI</para></th>
				</tr>
				<tr>
					<td align="left">Symbolkontrast (symbolContrast)</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center">x</td>
				</tr>
				<tr>
					<td align="left">UEC (UEC)</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center"> </td>
				</tr>
				<tr>
					<td align="left">Axiale Ungleichförmigkeit (axialNonUniformity)</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
				</tr>
				<tr>
					<td align="left">Druckentwicklung (printGrowth)</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center">x</td>
				</tr>
				<tr>
					<td align="left">Modulation (modulation)</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
				</tr>
				<tr>
					<td align="left">Fehler im festen Raster (fixedPatternDamage)</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
				</tr>
				<tr>
					<td align="left">Rasterungleichförmigkeit (gridNonUniformity)</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
				</tr>
				<tr>
					<td align="left">Extreme Reflektanz (extremeReflectance)</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center">x</td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
				</tr>
				<tr>
					<td align="left">Minimum Reflektanz (reflectMin)</td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center">x</td>
				</tr>
				<tr>
					<td align="left">Minimum Kantenkontrast (edgeContrastMin)</td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center">x</td>
				</tr>
				<tr>
					<td align="left">Integrität Einfachscan (singleScanInt)</td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center">x</td>
				</tr>
				<tr>
					<td align="left">Integrität Mehrfachscan (multiScanInt)</td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center"> </td>
					<td align="center">x</td>
				</tr>
			</table>
		</para>
	</sect1><sect1 pane="Code Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Basic">
		<title>Kann die Leistung des Lesegerätes durch Begrenzen der Anzahl aktivierter Symbologien erhöht werden?</title>
		<para>Um die bestmögliche Leistung zu erzielen, sollten Sie nur Symbologietypen aktivieren, die Sie auch erwarten.</para>
	</sect1>
		<sect1 pane="Code Details" platform="DM100,DM070,DM150,DM200" tab="Basic">
		<title>Wie wird die VeriCode-Decodierung aktiviert?</title>
		<para>Die VeriCode-Decodierung wird nur unterstützt, wenn Sie eine gültige VeriCode-Lizenz haben. Wenn Sie eine VeriCode-Lizenz laden möchten, wählen Sie <command>System -&gt; VeriCode-Lizenz</command> und geben die von Veritec bereitgestellte Zeichenfolge ein. Den Lizenzcode erhalten Sie unter www.veritecinc.com.</para>
		<para><command>Hinweis:</command> VeriCode unterstützt weder Datenvalidierung noch Multicode-Decodierung.</para>
	</sect1><!--
	<sect1 pane="1D Symbology Properties" platform="DM100,DM150,DM200,DM260">
		<title>How do I use Orthogonal Biaxial Search?</title>
		<para>The <command>Training</command> tab of the <command>Symbologies Settings</command> pane contains a <command>Train Orientation</command> checkbox that allows you to train the reader with the angle of the latest decoded 1D symbol, so that subsequent decoding attempts will be faster if the symbols appear at the trained angle. </para>
		<para>If you enable <command>Orthogonal biaxial search</command> and the orientation for 1D symbols is currently untrained, then the search in the next decoding attempt will be tuned to symbols that are parallel or orthogonal to the orientation of the reader itself. If the orientation for 1D symbols is trained, then the next search will be tuned to symbols that are parallel or orthogonal to the trained angle.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="1D Symbology Properties" platform="DMAE50,DM700,">
		<title>How do I use Orthogonal Biaxial Search?</title>
		<para>With <command>Orthogonal biaxial search</command> enabled, the search for 1D symbols is optimized to symbols that are parallel or orthogonal to the orientation of the reader itself. </para>
	</sect1>
	<sect1 pane="1D Symbology Properties" platform="DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM700">
		<title>Where is the Orthogonal Biaxial Search option?</title>
		<para>The option to enable <command>Orthogonal biaxial search</command> is not available if you have enabled <command>Use target decoding</command>.</para>
	</sect1>
	--><sect1 pane="Code Details" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Verwendungstypen unter DataMatrix-Eigenschaften sind deaktiviert</title>
		<para>Die <command>IDMax-Verwendungstypen</command> sind deaktiviert, wenn Sie im Fenster <command>Symbologieeinstellungen</command> nicht den Algorithmus <command>IDMax</command> ausgewählt haben.</para>
		<para>Die <command>IDQuick-Verwendungstypen</command> sind deaktiviert, wenn Sie im Fenster <command>Symbologieeinstellungen</command> nicht den Algorithmus <command>IDQuick</command> ausgewählt haben.</para>
		<para><command>IDQuick-Verwendungstypen</command></para>
		<para>Die Einstellung <command>Für Geschwindigkeit optimieren</command> kann bei vielen Anwendungen für möglichst kurze Decodierzeiten verwendet werden. Wählen Sie dagegen <command>Für Leistung optimieren</command> aus, wenn die zu decodierenden Symbole gekrümmt oder verzerrt sind oder einen uneinheitlichen Hintergrund aufweisen. <command>Erweitert</command> ist für die Erfassung qualitativ hochwertiger 2D-Direktmarkierungscodes (DPM) einschließlich Punktmatrixsymbole vorgesehen.</para>
	</sect1>
		<sect1 pane="Code Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Fehldruck in den DataMatrix-Eigenschaften</title>
		<para>Mithilfe der Option „Fehldruck“ kann das Lesegerät auch beschädigte Codes einlesen. Verwenden Sie <command>Mittel</command> (Voreinstellung), wenn Sie unregelmäßig gedruckte Codes einlesen müssen oder durchgängige Etikettencodes zylindrisch verzogen sind.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DM070,DM300,DM360,DM470,AID360,DM150,DM260" tab="Advanced">
		<title>Symbolfehler in den DataMatrix-Eigenschaften</title>
		<para>Mithilfe der Option „Symbolfehler“ kann das Lesegerät auch beschädigte Codes einlesen. Verwenden Sie <command>Mittel</command> (Standardeinstellung), wenn Sie Codes mit üblicher Abnutzung einlesen müssen. Verwenden Sie <command>Hoch</command>, um die bahnbrechende DPM DataMatrix-Lesetechnologie PowerGrid (TM) zu aktivieren, wenn die festen Raster des Codes durch Verdeckung oder Abnutzung stark beschädigt sind.</para>
		<para>HINWEIS: Sie müssen den entsprechenden Feature Key erwerben, um PowerGrid (TM) über die Einstellung <command>Hoch</command> aktivieren zu können.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM200,DM260,DM500,DM503,DM300" tab="Advanced">
		<title>Polarität ignorieren – DataMatrix-Eigenschaften</title>
		<para>Bei Auswahl dieser Option kann Ihr trainiertes Gerät auch Codes einlesen, deren Polarität entgegengesetzt der für das Training verwendeten Codes ist.</para>
		<title>Flexible Rastergröße – DataMatrix-Eigenschaften</title>
		<para>Ist diese Option aktiviert, kann Ihr trainiertes Gerät auch Codes mit einer Rastergröße einlesen, die von der im Training verwendeten etwas abweicht (+/- eine Stufe). Wenn Sie für das Training beispielsweise einen DataMatrix-Code von 12 x 12 verwendet haben, lassen sich bei aktivierter Option „Flexible Rastergröße“ auch Codes der Größen 10 x 10 oder 14 x 14 verwenden.</para>		
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Advanced">
		<title>DataMatrix-Eigenschaften: Was bedeutet „Schwierigkeitsgrad Symbol“?</title>
		<para>Mit „Schwierigkeitsgrad Symbol“ wird festgelegt, wie umfassend das Lesegerät versucht, die einzelnen Bilder zu decodieren. Bei <command>Einfach</command> werden kontrastreiche Codes in einwandfreiem Druck decodiert und die Lesegeschwindigkeit maximiert. Bei <command>Hoch</command> decodiert das Lesegerät schwierig zu erfassende Direktmarkierungen, arbeitet dabei aber unter Umständen langsamer.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Welche Einstellungen können in den EAN.UCC-Composite-Eigenschaften festgelegt werden?</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Standard (linear und 2D)</command>: Besteht aus einer linearen Komponente (Codierung der primären Kennung des Artikels) sowie einer anschließenden 2D-Composite-Komponente (Codierung ergänzender Daten wie Chargennummer oder Verfallsdatum).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Nur linear</command>: Besteht nur aus der linearen Komponente, in der die primäre Kennung des Artikels codiert ist.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Wozu dient CC-C?</title>
		<para>CC-C ist eine von drei EAN.UCC-2D-Composite-Komponenten: ein PDF417-Symbol mit Code-Wort 920 an der ersten Datenposition als Verknüpfungszeichen, das die EAN.UCC-Datenkomprimierung bezeichnet.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>DataMatrix-Eigenschaften: <command>Nur DataMan X-Lesegeräte</command></title>
			<para><command>Prozesssteuerungsmetriken</command></para>
		<para>Nach Aktivierung einer der Gruppen für die Prozesssteuerungsmetriken im Fenster „DataMatrix-Eigenschaften“ können Sie diese im Fenster <command>Standardformatierung</command> auf der Registerkarte <command>Metriken</command> verwenden.</para>
		<para>Sie können auch über Skripts auf die Metriken zugreifen. Wenn Sie keine Prozesssteuerungsmetriken aktiviert haben, wird „-1“ zurückgegeben.</para>
		<para><command>Prozesssteuerungsmetriken gleich -1 oder NA (nicht verfügbar)</command></para>
		<para>Wenn die Druck- oder Bildqualität eines Symbols so mangelhaft ist, dass die Prozesssteuerungsmetriken mit einem Referenz-Decodierungsalgorithmus nicht gemessen werden können, wird für die Metriken im Bericht „-1“ oder „NA“ (nicht verfügbar) ausgegeben. Sie können die Druck- oder Bildqualität verbessern, wenn Sie beispielsweise die Bildfilterungsfunktion verwenden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Advanced">
		<title>Worin bestehen die DataMatrix-Qualitätsmetriken?</title>
		<para>Informationen zu den Code-Qualitätsmetriken finden Sie in der <command>DataMan Kommunikations- und Konfigurationsanleitung</command>.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DM070,DM100,DM150,DM7500" tab="Advanced">
		<title>1D-Symbologieeigenschaften: Was ist Zieldecodierung?</title>
		<para>Bei der Zieldecodierung wird das Verhalten eines Laser-Barcode-Scanners simuliert. Anstatt das gesamte Sichtfeld zu betrachten, versucht das Lesegerät, lediglich die 1D-Barcodes zu decodieren, die zwischen den grünen Zielbalken liegen. So wird verhindert, dass ungewollt die angrenzenden 1D-Barcodes gelesen werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DMAE50,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>1D-Symbologieeigenschaften: Was ist Zieldecodierung?</title>
		<para>Bei der Zieldecodierung wird das Verhalten eines Laser-Barcode-Scanners simuliert. Anstatt das gesamte Sichtfeld zu betrachten, versucht das Lesegerät, lediglich die 1D-Barcodes zu decodieren, die unterhalb des Zielpunkts des Lasers liegen. So wird verhindert, dass ungewollt die angrenzenden 1D-Barcodes gelesen werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DMAE50,DM100,DM200,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>1D-Symbologieeigenschaften: Wozu dient die Option „Kurze Ruhezone“?</title>
		<para>Die Option <command>Kurze Ruhezone</command> ist standardmäßig aktiviert, um bei der Suche einen gewissen Grad an Toleranz im Hinblick auf die Ruhezone der folgenden 1D-Symbole zuzulassen: Code 128, Code 39 und Code 93.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM300,DM260,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>1D-Symbologieeigenschaften</title>
		<para><command>Kurze Ruhezone</command></para>
		<para>Bei aktivierter Option <command>Kurze Ruhezone</command> wird bei der Suche ein gewisser Grad an Toleranz im Hinblick auf die Ruhezone der folgenden 1D-Symbole zugelassen: Code 128, Code 39 und Code 93.</para>
		<para><command>Flache Codes</command></para>
		<para>Bei Aktivierung der Option <command>Flache Codes</command> wird die Decodierleistung bei besonders niedrigen und breiten Symbolen verbessert.</para>
		<para><command>Ausrichtung ändern</command></para>
		<para>Bei den Lesegeräten DM300X, DM500QL, DM500X, DM503QL und DM503X ist als Ausrichtung standardmäßig <command>Omnidirektional</command> eingestellt.</para>
		<para>Bei den Lesegeräten DM300L, DM500L und DM503L ist als Ausrichtung standardmäßig <command>Gartenzaun</command> (siehe unten) eingestellt.</para>
		<para><command>Code-Ausrichtung ist deaktiviert</command></para>
		<para>Wenn der 1D-Code mit der Funktion „Ausrichtung trainieren“ trainiert wurde, ist die Option „Code-Ausrichtung“ deaktiviert.</para>
		<para><command>Metriken für die Prozesssteuerung/Code-Qualität für die Datenformatierung</command></para>
		<para>Sie können die 1D-Qualitätsmetriken nach Aktivierung im Fenster „Code-Qualität“ (Feature Key erforderlich) im Fenster <command>Standardformatierung</command> auf der Registerkarte <command>Metriken</command> verwenden.</para>
		<para>Sie können auf die Metriken auch über Skripts zugreifen. Wenn Sie keine Prozesssteuerungsmetriken aktiviert haben, wird „–1“ zurückgegeben.</para>
		<para><command>Für die Metriken für die Prozesssteuerung/Code-Qualität wird im Bericht „-1“ oder „NA“ (nicht verfügbar) ausgegeben</command></para>
			<para>Wenn die Druck- oder Bildqualität eines Symbols so mangelhaft ist, dass die Prozesssteuerungsmetriken mit einem Referenz-Decodierungsalgorithmus nicht gemessen werden können, wird für die Metriken im Bericht „-1“ oder „NA“ (nicht verfügbar) ausgegeben. Sie können die Druck- oder Bildqualität verbessern, wenn Sie beispielsweise die Bildfilterungsfunktion verwenden.</para>
		<para>
			<imagedata fileref="images/picket20.jpg"/>
		</para>
		<para>Das bedeutet, dass Ihre Codes auf diese Ausrichtung abgestimmt sein müssen, um decodiert werden zu können.</para>
		<para>Befinden sich Ihre Codes senkrecht zum Bildsensor, ändern Sie diese Ausrichtung in <command>Leiter</command> (siehe unten).</para>
		<para>
			<imagedata fileref="images/ladder20.jpg"/>
		</para>
		<para>Das bedeutet, dass Ihre Codes auf diese Ausrichtung abgestimmt sein müssen, um decodiert werden zu können.</para>
		<para>Sind Ihre Codes auf horizontale Ausrichtung abgestimmt oder befinden sie sich senkrecht zum Bildsensor, ändern Sie diese Ausrichtung in <command>Gartenzaun und Leiter</command>.</para>
		<para>Beachten Sie, dass die Lesegeräte DM300L, DM500L und DM503L nur die Ausrichtungen <command>Leiter</command> und <command>Gartenzaun</command> unterstützen.</para>
		<para><command>1D-Daten-Stitching</command></para>
		<para>Beim Daten-Stitching wird durch Zusammenführung und Erweiterung von Teillesungen die Leseleistung verbessert. Die Funktion ist nur aktiv, wenn der Feature Key „1DDataStitching“ installiert ist.</para>
		<para><command>Verwendungstypen</command></para>
		<para>Mit dem Modus <command>Erweitert</command> lassen sich schwierige Barcodes decodieren. Allerdings nimmt er mehr Zeit in Anspruch als der Modus <command>Standard</command>.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DM100,DM200,DM300" tab="Advanced">
		<title>1D-Symbologieeigenschaften: Welche Unterschiede bestehen zwischen den Verwendungsarten?</title>
		<para>Mit dem Modus <command>Erweitert</command> lassen sich schwierige Barcodes decodieren. Allerdings nimmt er mehr Zeit in Anspruch als der Modus <command>Standard</command>.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM300,DM260,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>1D-Symbologieeigenschaften: Was sollte unter „Minimale Decodierung vor der Ausgabe“ eingestellt werden?</title>
		<para>Wählen Sie eine hohe Zahl, wenn die Decodierschärfe verbessert werden soll. Wählen Sie eine niedrige Zahl, wenn Ihnen die Geschwindigkeit wichtig ist.</para>
	</sect1>
		<sect1 pane="Code Details" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Vorteil der Angabe einer bestimmten Code-Größe</title>
		<para>Die Angabe einer bestimmten Code-Größe kann die Zuverlässigkeit des Lesegeräts bei der Decodierung von Symbolen verbessern. Wenn verschiedene Code-Größen gelesen werden sollen, wählen Sie <command>Alle</command> aus.</para>
	</sect1>
		<sect1 pane="Code Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Code 39-Eigenschaften</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Bei Auswahl von <command>Full-ASCII</command> werden die erweiterten Code 39-Codes aktiviert.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Bei Auswahl von <command>Prüfzeichen</command> werden nur Symbole mit einem gültigen Prüfzeichen decodiert.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Bei Auswahl von <command>Prüfzeichen übertragen</command> wird das Prüfzeichen den decodierten Daten hinzugefügt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Bei Aktivierung von <command>In Code 32 umwandeln</command> wird der Code 39-Zeichensatz in Code 32 umgewandelt.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Interleaved 2 aus 5-Eigenschaften</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Bei Auswahl von <command>Prüfzeichen</command> werden nur Symbole mit gültigem Prüfzeichen decodiert.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Bei Auswahl von <command>Prüfzeichen übertragen</command> wird das Prüfzeichen den decodierten Daten hinzugefügt.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM200,DM300,DM150,DM260,DM360, DM470,DM503, DM8070, MX-1000,MX-1500" tab="Advanced">
		<title>Code 25-Eigenschaften</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Bei Auswahl von <command>Prüfzeichen</command> werden nur Symbole mit gültigem Prüfzeichen decodiert.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Bei Auswahl von <command>Prüfzeichen übertragen</command> wird das Prüfzeichen den decodierten Daten hinzugefügt.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Pharmacode-Eigenschaften</title>
		<para><command>Vorteil der Angabe einer Code-Größe und -Ausrichtung</command></para>
		<para>Durch Angeben einer bestimmten Code-Größe und -Ausrichtung kann die Zuverlässigkeit des Lesegerätes bei der Decodierung von Symbolen verbessert werden.</para>
		<para><command>Anzahl der Datenzeichen und Anzahl der Striche in einem beliebigen Symbol</command></para>
		<para>Datenzeichen: Striche</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>1: 3 <command>Hinweis:</command> Vom Lesegerät wird nur ein 1-Zeichen-Code mit mindestens 3 Strichen erfasst, d. h. nur 6, 7, 8 und 9.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>2: 3 bis 6</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>3: 6 bis 9</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>4: 9 bis 13</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>5: 13 bis 16</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>6: 16</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
		<sect1 pane="Code Details" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Codabar-Eigenschaften</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>Bei Auswahl von <command>Prüfzeichen</command> werden nur Symbole mit gültigem Prüfzeichen decodiert.</listitem>
			<listitem>Bei Auswahl von <command>Prüfzeichen übertragen</command> wird das Prüfzeichen den decodierten Daten hinzugefügt.</listitem>
			<listitem>Bei Auswahl von <command>Start- und Stoppzeichen übermitteln</command> werden die Start- und Stoppzeichen den decodierten Daten hinzugefügt.</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
		<sect1 pane="Code Details" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Advanced">
		<title>MSI-Eigenschaften</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>Bei Auswahl von <command>Prüfzeichen</command> werden nur Symbole mit gültigem Prüfzeichen decodiert.</listitem>
			<listitem>Bei Auswahl von <command>Prüfzeichen übertragen</command> wird das Prüfzeichen den decodierten Daten hinzugefügt.</listitem>
			<listitem>Über das <command>Berechnungsverfahren für Prüfsumme</command> können Sie das Verfahren zur Berechnung der Prüfsumme auswählen.</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>DataBar-Eigenschaften</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>GS1 DataBar Begrenzt</command>: Codiert 14-stellige EAN.UCC-Artikelkennungen mit den Kennziffern 0 oder 1 in einem linearen Symbol zur Verwendung auf kleinen Artikeln, die nicht an der Kasse gescannt werden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>GS1 DataBar</command>: Codiert die vollständige 14-stellige EAN.UCC-Artikelkennung in einem linearen Symbol, das von entsprechend programmierten Kassen-Scannern omnidirektional gelesen werden kann.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>GS1 DataBar Erweitert</command>: Variable Länge; erweiterte Version der Symbologie mit der Möglichkeit, die 14-stellige GTIN mit weiteren Daten zu konfigurieren, darunter Verfallsdatum, Herkunftsland und Seriennummern, bis zu 74 numerische oder 41 alphabetische Zeichen sind möglich.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Postal-Eigenschaften</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>POSTNET</command>: Eine Barcode-Symbologie, die vom United States Postal Service für die Briefzustellungslenkung verwendet wird. Die Postleitzahl (ZIP Code oder ZIP+4 Code) wird in dieser eindeutigen Symbologie codiert, bei der Daten durch Striche unterschiedlicher Höhe dargestellt werden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>PLANET</command>: Der PLANET-Barcode (Postal Alpha Numeric Encoding Technique) wird vom United States Postal Service zur Identifizierung und Verfolgung von Sendungen im Verlauf der Zustellung verwendet. Wie bei POSTNET werden die Daten durch unterschiedlich hohe Striche codiert.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>HINWEIS: Postleitzahlen können nur decodiert werden, wenn sie in Gartenzaun-Lage präsentiert werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Unterstützte QR-Code-Versionen</title>
		<para>QR-Code (Quick Response-Code) ist eine 2D-Symbologie, die Daten in Form eines quadratischen Feldes mit dunklen und weißen Modulen codiert. Das Lesegerät kann drei verschiedene Typen unterscheiden:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>model-1</command>: Originalversion</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>model-2</command>: Erweiterte Version</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Micro-QR-Code</command>: QR-Code in sehr kleinem Format für Anwendungen, die kleinere Flächen und geringere Datenmengen als bei anderen QR-Code-Versionen erfordern</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>QR-Code-Eigenschaften</title>
		<para><command>Polarität ignorieren</command></para>
		<para>Bei Auswahl dieser Option kann Ihr trainiertes Gerät auch Codes einlesen, deren Polarität entgegengesetzt der für das Training verwendeten Codes ist.</para>
		<para><command>Flexible Rastergröße</command></para>
		<para>Ist diese Option aktiviert, kann Ihr trainiertes Gerät auch Codes mit einer Rastergröße einlesen, die von der im Training verwendeten etwas abweicht (+/- eine Stufe). Wenn Sie für das Training beispielsweise einen QR-Code von 25 x 25 verwendet haben, lassen sich bei aktivierter Option „Flexible Rastergröße“ auch Codes der Größen 21 x 21 oder 29 x 29 verwenden.</para>
		<para><command>Maximale Rastergröße</command></para>
		<para>Mit „Maximale Rastergröße“ können Sie QR-Codes decodieren, die größer als Größe 49 sind. Ziehen Sie dazu den Schieberegler oder geben Sie in das Textfeld rechts eine konkrete Codegröße ein.</para>
		<para><command>QR-Code-Qualitätsmetriken</command></para>
			<para>Informationen zu den Code-Qualitätsmetriken finden Sie in der <command>DataMan Kommunikations- und Konfigurationsanleitung</command>.</para>
	</sect1>
		<sect1 pane="Code Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>QR-Code-Eigenschaften: <command>Nur DataMan X-Lesegeräte</command></title>
			<para><command>Prozesssteuerungsmetriken für die Datenformatierung</command></para>
		<para>Nach Aktivierung der QR-Metriken im Fenster <command>QR-Code-Eigenschaften</command> können Sie diese im Fenster <command>Standardformatierung</command> auf der Registerkarte <command>Metriken</command> verwenden.</para>
		<para>Sie können auch über Skripts auf die Metriken zugreifen. Wenn Sie keine Prozesssteuerungsmetriken aktiviert haben, wird „-1“ zurückgegeben.</para>
		<para><command>Prozesssteuerungsmetriken gleich -1 oder NA (nicht verfügbar)</command></para>
		<para>Wenn die Druck- oder Bildqualität eines Symbols so mangelhaft ist, dass die Prozesssteuerungsmetriken mit einem Referenz-Decodierungsalgorithmus nicht gemessen werden können, wird für die Metriken im Bericht „-1“ oder „NA“ (nicht verfügbar) ausgegeben. Sie können die Druck- oder Bildqualität verbessern, wenn Sie beispielsweise die Bildfilterungsfunktion verwenden.</para>
	</sect1>
		<sect1 pane="Code Details" platform="DM8100,DM8500,DM8600" tab="Advanced">
		<title>QR-Code-Eigenschaften: Was bedeutet „Schwierigkeitsgrad Symbol“?</title>
		<para>Mit „Schwierigkeitsgrad Symbol“ wird festgelegt, wie umfassend das Lesegerät versucht, die einzelnen Bilder zu decodieren. Bei <command>Einfach</command> werden kontrastreiche Codes in einwandfreiem Druck decodiert und die Lesegeschwindigkeit maximiert. Bei <command>Hoch</command> decodiert das Lesegerät schwierig zu erfassende Direktmarkierungen, arbeitet dabei aber unter Umständen langsamer.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="default,DMAE50,,DM100,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>QR-Code-Eigenschaften</title>
		<para><command>Maximale Rastergröße</command></para>
		<para>Mit „Maximale Rastergröße“ können Sie QR-Codes decodieren, die größer als Größe 49 sind. Ziehen Sie dazu den Schieberegler oder geben Sie in das Textfeld rechts eine konkrete Codegröße ein.</para>
		<para><command>QR-Code-Qualitätsmetriken</command></para>
			<para>Informationen zu den Code-Qualitätsmetriken finden Sie in der <command>DataMan Kommunikations- und Konfigurationsanleitung</command>.</para>
	</sect1>
		<sect1 pane="Code Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Dotcode-Eigenschaften</title>
		<para><command>Angabe der Anzahl von Datenzeilen und -spalten</command></para>
		<para>Wenn Sie die Mindest- und Höchstzahl der Datenzeilen und -spalten angeben, verbessern Sie die Zuverlässigkeit der Symboldecodierung durch das Lesegerät.</para>
		<para><command>Einstellung „Polarität“</command></para>
			<para>Sie können festlegen, was für das Gerät ein Modul (Punkt) im Verhältnis zum Hintergrund ist. Bei der Einstellung <command>Dunkel auf hellem Grund</command> scannt das Gerät nach dunklen Punkten auf hellem Hintergrund und decodiert diese, während sich <command>Hell auf dunklem Grund</command> umgekehrt verhält (helle Punkte auf einem dunklen Hintergrund).</para>
		<para>Bei der Standardeinstellung <command>Beliebig</command> wird nach beiden Modulen auf dem entsprechenden Hintergrund gescannt. Die Decodierung kann dadurch jedoch verlangsamt werden.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Code Details" platform="DM100" tab="General">
		<title>Why are only 1D symbologies shown? </title>
		<para>DataMan 100QL readers cannot read 2-dimensional symbols, so these symbologies do not appear in the Setup Tool.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Code Details" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM7500" tab="Advanced">
		<title>Welcher Unterschied besteht zwischen den Algorithmen IDMax und IDQuick?</title>
		<para><command>IDQuick</command> ermöglicht die Hochgeschwindigkeitsdecodierung von Symbolen, die ebenmäßig und kontrastreich sind, während <command>IDMax</command> erweiterte Bildverarbeitungs- und Bildanalysetechniken verwendet, um das bestmögliche Ergebnis bei DPM-Codes zu erzielen, die mit Techniken wie Laser, Nadelprägung, ECE und Tintenstrahl erzeugt wurden.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM500,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="Advanced">
		<title>Wie werden Multicode-Ergebnisse aktiviert?</title>
		<para><command>Multicode</command> kann für alle Auslösertypen festgelegt werden, führt jedoch nur bei den Auslösertypen „Einzel“, „Manuell“, „Bildfolge“ und „Fortlaufend“ zu Multicode-Ergebnissen. Bei den Auslösermodi „Präsentation“ und „Automatisch“ werden die gefundenen Ergebnisse als Einzelergebnisse angezeigt.</para>
		<para>Geben Sie im Anwendungsschritt <command>Code-Details</command> auf der Registerkarte <command>Erweitert</command> über das Feld <command>Anzahl Codes</command> die maximale Anzahl von Codes in einem Bild an. Sie können in Abhängigkeit von Ihrer Anwendung auch angeben, wie viele Exemplare jedes Symboltyps das Lesegerät decodieren soll. Die beste Leistung wird erzielt, wenn die <command>Anzahl Codes</command>, die gelesen werden sollen, der Summe der Felder <command>Höchstanzahl Codes</command> der einzelnen Symbologien entspricht (d. h. wenn DataMatrix auf 2 und 1D auf 1 festgelegt ist, muss der Wert für „Anzahl Codes“ 3 betragen). Die Anzahl der einzelnen zu lesenden Codes darf nicht größer als der Wert im Gesamtfeld <command>Anzahl Codes</command> sein.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DM300,DM360, " tab="Advanced">
		<title>Wie werden Multicode-Ergebnisse aktiviert?</title>
		<para><command>Multicode</command> kann für alle Auslösertypen festgelegt werden, führt jedoch nur bei den Auslösertypen „Einzel“, „Manuell“, „Bildfolge“ und „Fortlaufend“ zu Multicode-Ergebnissen. Bei den Auslösermodi „Präsentation“ und „Automatisch“ werden die gefundenen Ergebnisse als Einzelergebnisse angezeigt.</para>
		<para>Geben Sie im Anwendungsschritt <command>Code-Details</command> auf der Registerkarte <command>Erweitert</command> über das Feld <command>Anzahl Codes</command> die maximale Anzahl von Codes in einem Bild an. Sie können in Abhängigkeit von Ihrer Anwendung auch angeben, wie viele Exemplare jedes Symboltyps das Lesegerät decodieren soll. Die beste Leistung wird erzielt, wenn die <command>Anzahl Codes</command>, die gelesen werden sollen, der Summe der Felder <command>Höchstanzahl Codes</command> der einzelnen Symbologien entspricht (d. h. wenn DataMatrix auf 2 und 1D auf 1 festgelegt ist, muss der Wert für „Anzahl Codes“ 3 betragen). Die Anzahl der einzelnen zu lesenden Codes darf nicht größer als der Wert im Gesamtfeld <command>Anzahl Codes</command> sein.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="Advanced">
		<title>Multicode</title>
		<para><command>Teilergebnisse zulassen</command></para>
		<para>Aktivieren Sie <command>Teilergebnisse zulassen</command>, wenn das Lesegerät ein erfolgreiches Leseergebnis zurückgeben soll, wenn das Bild weniger Codes als im Feld <command>Anzahl Codes</command> angegeben enthält.</para>
		<para><command>Identische 1D-Symbole zulassen</command></para>
		<para>Aktivieren Sie <command>Identische 1D-Symbole zulassen</command>, wenn das Lesegerät auch dann mehrere Ergebnisse bei einem Bild zurückgeben soll, wenn mehr als ein Symbol (im selben Bild) mit derselben Länge, Symbologie und Dateninhalt erkannt wird.</para>
		<para><command>Identische 1D-Symbole zulassen</command> gilt nur, wenn zwei oder mehr identische 1D-Symbole in einem Bild enthalten sind. Bei nacheinander erfassten Bildern bleibt das Steuerungselement <command>Identische 1D-Symbole zulassen</command> (unabhängig vom Modus) wirkungslos, auch wenn identische Symbole gefunden werden.</para>
		<para><command>Sortierpriorität</command></para>
		<para>Anhand der Liste <command>Sortierpriorität</command> können Sie festlegen, auf welche Weise das Lesegerät mehrere Ergebnisse melden soll.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Mit den Schaltflächen <command>Nach oben</command> und <command>Nach unten</command> können Sie die Priorität einer Option hoch- bzw. herabsetzen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit der Schaltfläche <command>Umkehren</command> können Sie die Reihenfolge für eine ausgewählte Option umkehren.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Beachten Sie, dass sich die Optionen für <command>Position</command> (<command>von oben nach unten</command> oder <command>von links nach rechts</command>) auf den Symbolmittelpunkt beziehen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Verwenden Sie die Option <command>Bildreihenfolge</command> für die Auslösermodi „Bildfolge“ und „Fortlaufend“, bei denen Symbole, die in früheren Bildern decodiert wurden, vor Symbolen angezeigt werden, die in späteren Bildern decodiert werden.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
		<sect1 pane="Code Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="Advanced">
		<title>Bei „QR-Code/MaxiCode“ ist die Option „Höchstanzahl Codes“ ausgeblendet</title>
		<para>Sie können Multicode-Bilder einschließlich MaxiCodes erfassen. Es wird jedoch nur ein MaxiCode pro Bild decodiert. Wenn Sie Multicode-Bilder erfassen möchten, die MaxiCodes enthalten, müssen Sie daher auf der Registerkarte „Allgemein“ auch „QR-Code“ aktivieren.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Training</title>
		<para>Standardmäßig versucht das Lesegerät, ein Symbol unter Verwendung aller auf der Registerkarte <command>Allgemein</command> aktivierten Symbologien zu decodieren. Durch Trainieren des Lesegerätes auf die erwartete Symbologie können Sie den Zeitaufwand für das Decodieren aufeinanderfolgender Symbole reduzieren, da das Lesegerät nicht alle aktivierten Symbologien durchlaufen muss. Beachten Sie jedoch, dass das Lesegerät dann Symbole, die aus einer anderen als der trainierten Symbologie stammen, nicht mehr erkennen kann.</para>
		<para>Den Status trainierter Symbologien können Sie über die Registerkarte <command>Training</command> steuern.</para>
		<para>Das Setup Tool deaktiviert Symbologien, auf die das Lesegerät nicht trainiert ist, solange das Kontrollkästchen <command>Untrainierte Symbologien deaktivieren</command> aktiviert und <command>Stufenweises Training</command> deaktiviert ist.</para>
		<para><command>Schaltfläche „Code trainieren“</command></para>
		<para>Klicken Sie im Fenster <command>Aktionen</command> oben auf <command>Code trainieren</command>, nachdem das Lesegerät ein Bild erfasst hat, das der Symbologie entspricht, die in den nachfolgenden Bildern erwartet wird.</para>
		<para>Wenn Sie nur Symbole einer bestimmten Symbologie lesen, wird das Lesegerät durch Klicken auf <command>Code trainieren</command> für diese Symbologie in allen nachfolgenden Bildern vorbereitet, bis Sie auf <command>Training löschen</command> klicken. (Die Schaltfläche „Training löschen“ befindet sich ebenfalls im Fenster für die Symbologieeinstellungen.)</para>
		<para>Nach erfolgreichem Training wird in den <command>Modellinformationen</command> für die trainierten Symbologien die erwartete Größe der eingehenden Symbole angezeigt und die Schaltfläche <command>Training löschen</command> wird aktiviert.</para>
		<para><command>Training durchführen, wenn mehrere Symbole decodiert werden sollen</command></para>
			<para>Mit dem Setup Tool können Sie das Lesegerät darauf trainieren, mehr als eine Symbologie in Anwendungen zu erwarten, in denen mehrere Symbole decodiert werden.</para>
		<para>Auch bei Bildern, die alle erwarteten Symbologien enthalten, klicken Sie im Fenster <command>Aktionen</command> auf <command>Code trainieren</command>, um das Lesegerät zu trainieren. In den <command>Modellinformationen</command> für die trainierten Symbologien wird die erwartete Größe der eingehenden Symbole angezeigt und die Schaltfläche <command>Training löschen</command> für diese Symbologien wird aktiviert.</para>
		<para>Wenn Ihnen kein einzelnes Bild mit allen erwarteten Symbologien zur Verfügung steht, aktivieren Sie das Kontrollkästchen <command>Stufenweises Training</command> und klicken für diejenigen Symbologien auf <command>Code trainieren</command>, die im Bild enthalten sind. Erfassen Sie dann Bilder anderer Symbologien, für die Sie das Gerät trainieren möchten, und klicken auf <command>Code trainieren</command>, um diese der vorhandenen Gruppe von Symbologien hinzuzufügen, für deren Decodierung das Lesegerät trainiert wurde. Wenn <command>Stufenweises Training</command> aktiviert ist, können Sie neue Symbologien einführen und trainieren, ohne dass die Parameter des Lesegerätes geändert werden.</para>
		<para><command>Ausrichtung trainieren</command></para>
		<para>Diese Funktion wird nur für 1D-, Stacked- und Postal-Symbole unterstützt. Bei Aktivierung des Kontrollkästchens <command>Ausrichtung trainieren</command> wird das Lesegerät jeweils auf den Drehwinkel des letzten decodierten Symbols trainiert. Folgende Decodiervorgänge verlaufen schneller, wenn das Symbol im trainierten Winkel erscheint.</para>
		<para>HINWEIS: Postleitzahlen können nur decodiert werden, wenn sie in Gartenzaun-Lage präsentiert werden.</para>
		<para><command> Lesegerät nach dem Training wieder so einstellen, dass es Symbole aller Symbologien decodiert</command></para>
		<para>Sie müssen bei allen trainierten Symbologien auf <command>Training löschen</command> klicken, damit das Lesegerät alle Symbole unabhängig von der Symbologie decodiert. Beachten Sie jedoch, dass das Lesegerät nur Symbole erkennt, die auf der Registerkarte <command>Allgemein</command> aktiviert sind.</para>
		<para><command>Manuelles Code-Training</command></para>
		<para>Wenn Sie alle Parameter der Codes kennen, für die Sie das Gerät trainieren möchten, können Sie diese Parameter unter <command>Manuelles Code-Training</command> eingeben. Wählen Sie <command>Ist gültig</command> aus, wenn Sie alle Parameter eingegeben haben, um den Code zu trainieren. Sie können das Training für den Code ab jetzt löschen, indem Sie oben auf <command>Training löschen</command> klicken.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Offline Buffering Settings" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500">
		<title>Was ist Offline-Pufferung?</title>
		<para>Bei kabellosen Lesegeräten ist die Offline-Pufferung standardmäßig aktiviert. Wenn sich das Lesegerät beim Lesen von Codes außerhalb der Reichweite der Basisstation befindet, kann so bis zu 1 MB Daten gespeichert werden. Bei deaktivierter Offline-Pufferung speichert das kabellose Lesegerät keine Daten der gelesenen Codes, wenn es sich außerhalb der Reichweite der Basisstation befindet.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Offline Buffering Settings" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500">
		<title>Wozu dient die Option „Automatische Übertragung an Telnet“?</title>
		<para>Bei der Option „Automatische Übertragung an Telnet“ (standardmäßig aktiviert) leert das Lesegerät den Puffer, sobald es sich wieder innerhalb der Funkreichweite befindet und mit einem Terminalprogramm verbunden ist.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Offline Buffering Settings" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500">
		<title>Was ist Verzögerung zwischen Meldungen?</title>
		<para>Die Verzögerung zwischen Meldungen, gemessen in Millisekunden, bestimmt die Verzögerungszeit für die Übertragung decodierter Daten, die im kabellosen Lesegerät gespeichert sind.</para>
		<para>Das Lesegerät verwendet standardmäßig eine Verzögerung von 1 Millisekunde. Sie können die Verzögerung jedoch auf maximal 10000 Millisekunden erhöhen, wenn das bei der Anwendung, die die Daten empfängt, erforderlich ist.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Offline Buffering Settings" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500">
		<title>Was ist der Puffermodus?</title>
		<para>Im Puffermodus <command>Einzeln</command> können Sie bereits mit dem Auslesen von Codes beginnen, bevor die kabellose Verbindung hergestellt ist. Das bedeutet, dass der erste Lesevorgang auch bei noch nicht verbundenem Lesegerät eine Gut-Lesung ist. Fehllesungen werden verworfen.</para>
		<para>Im Modus <command>Mehrere</command> puffert das Lesegerät mehrere Gut-Lesungen bis 1 MB. Fehllesungen werden verworfen.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Burst Mode Settings" platform="DMAE50,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM500,DM503">
		<title>Warum ist die Option deaktiviert?</title>
		<para>Die Optionen in diesem Fenster sind nur verfügbar, wenn Sie im Schritt „Anwendungsdetails“ den Auslösertyp „Bildfolge“ ausgewählt haben.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Imager Control" platform="DM8500,DM7500,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Was ist Kamerasteuerung?</title>
		<para>Bei der Kamerasteuerung können Sie mit der Einstellung <command>Automatische Belichtung</command> das allgemeine Helligkeitsniveau des Zielbilds festlegen. Dabei passt das Lesegerät die Belichtung automatisch so an, dass die festgelegte Bildhelligkeit erreicht wird. Mit der Einstellung <command>Manuelle Belichtung</command> können Sie manuell feste Belichtungseinstellungen angeben.</para>
		<para>Für jedes Setup können unterschiedliche Kamerasteuerungseinstellungen festgelegt werden.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wie wird das Lesegerät mit dem Setup Tool verbunden?</title>
		<para>Führen Sie, unabhängig vom verwendeten Lesegerät, die folgenden Schritte aus, um das DataMan-Lesegerät mit dem Setup Tool zu verbinden:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Drucken Sie ein Exemplar des Dokumentes <command>Konfigurationscodes für das Lesegerät</command> für das von Ihnen verwendete Lesegerät aus. Sie können darauf über das Windows-Menü <command>Start</command> oder das Setup Tool-Menü <command>Hilfe</command> zugreifen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Schließen Sie die erforderlichen Kabel an, um das Lesegerät mit dem PC zu verbinden, auf dem das Setup Tool ausgeführt wird. Detailinformationen finden Sie im gedruckten Exemplar der Kurzanleitung.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie im Setup Tool auf <command>Aktualisieren</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Wählen Sie den <command>COM-Anschluss</command> bzw. das <command>Netzwerkgerät</command> aus, für den bzw. das eine Verbindung zu Ihrem Lesegerät angezeigt wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie auf <command>Verbinden</command>.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="RTMII">
		<title>Wie wird das Lesegerät mit dem Setup Tool verbunden?</title>
		<para>Führen Sie, unabhängig vom verwendeten Lesegerät, die folgenden Schritte aus, um das DataMan-Lesegerät mit dem Setup Tool zu verbinden:</para>
		<orderedlist>			
			<listitem>
				<para>Schließen Sie die erforderlichen Kabel an, um das Lesegerät mit dem PC zu verbinden, auf dem das Setup Tool ausgeführt wird. Detailinformationen finden Sie im gedruckten Exemplar der Kurzanleitung.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie im Setup Tool auf <command>Aktualisieren</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie auf <command>Verbinden</command>.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="DM8000Base">
		<title>Wie wird die Basisstation mit dem Setup Tool verbunden?</title>
		<para>Zum Verbinden Ihres DataMan mit dem Setup Tool führen Sie folgende Schritte aus:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Drucken Sie ein Exemplar des Dokumentes <command>Konfigurationscodes für das Lesegerät</command> für die von Ihnen verwendete Basisstation aus. Sie können darauf über das Windows-Menü <command>Start</command> oder das Setup Tool-Menü <command>Hilfe</command> zugreifen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Schließen Sie die erforderlichen Kabel an, um die Basisstation mit dem PC zu verbinden, auf dem das Setup Tool ausgeführt wird. Ausführliche Informationen finden Sie in der gedruckten Kurzanleitung zum DataMan 8xx0.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Scannen Sie den gewünschten Code für die <command>Kommunikationseinstellungen</command> oder den <command>Verbindungstyp</command>, z. B. <command>USB</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie im Setup Tool auf <command>Aktualisieren</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Wählen Sie den <command>COM-Anschluss</command> bzw. das <command>Netzwerkgerät</command> aus, für den bzw. das eine Verbindung zu Ihrem Lesegerät angezeigt wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie auf <command>Verbinden</command>.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Warum kann das Setup Tool keine Verbindung mit dem Lesegerät herstellen?</title>
		<para>Wenn keine Verbindung möglich ist, sollten Sie die folgenden Punkte überprüfen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Vergewissern Sie sich, dass Sie den Konfigurationscode (<command>USB-COM</command> bzw. <command>RS-232 seriell</command>) gescannt haben, der dem physikalischen Verbindungstyp entspricht (gilt nicht für nur Ethernet-kompatible Lesegeräte).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Vergewissern Sie sich, dass in der Liste <command>COM-Anschlüsse</command> ein Anschluss angezeigt wird, mit dem Ihr Lesegerät verbunden ist.</para>
				<para>DataMan-Serien 60, 300, 370, Serie 470, Serien 503, 8000: Vergewissern Sie sich, dass das Lesegerät in der Liste <command>Netzwerkgeräte</command> angezeigt wird, wenn es mit dem Ethernet-Netzwerk verbunden ist.</para>
				<para>Klicken Sie auf <command>Aktualisieren</command>, um festzustellen, an welchen Anschlüssen Lesegeräte angeschlossen sind.</para>
				<para><command>Hinweis:</command> Beim Klicken auf <command>Aktualisieren</command> wird eine Abfrage an alle COM-Anschlüsse und das Subnetz des Ethernet-Netzwerks gesendet. Damit die Abfrage beantwortet werden kann, muss der kabellose DataMan 8000 eingeschaltet sein. Drücken Sie auf den Auslöser, um das Lesegerät einzuschalten.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Es darf weder eine Tastatur oder Tastaturweiche noch eine HID-Verbindung verwendet werden: Sie müssen eines der Netzwerke <command>USB seriell</command>, <command>RS-232 seriell</command>, <command>Ethernet</command> oder <command>Kabellos</command> verwenden, um das Setup Tool mit dem Lesegerät zu verbinden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>DataMan-Serien 60, 300, 370, Serie 470, Serien 503, 8000: Vergewissern Sie sich, dass bei der Option <command>Gerät hinzufügen</command> die richtige IP-Adresse angegeben ist.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Nur kabellose Lesegeräte DataMan 8000: Vergewissern Sie sich, dass sich das Lesegerät nicht im Ruhemodus befindet (drücken Sie auf den Auslöser, um das Gerät zu aktivieren).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Nur kabellose Lesegeräte DataMan 8000: Vergewissern Sie sich, dass zwischen Ihrem Lesegerät und der am PC angeschlossenen Basisstation eine Verbindung besteht. Um sicherzugehen, scannen Sie den Konfigurationscode <command>Verbindung zur Basisstation trennen</command> in der Kurzanleitung, ziehen Netz- und Verbindungskabel von der Basisstation ab, schließen die Kabel wieder an und legen das mobile Lesegerät dann wieder auf die Basisstation. Warten Sie, bis das mobile Lesegerät (mit einem akustischen Signal) eine Verbindung anzeigt, bevor Sie erneut versuchen, eine Verbindung herzustellen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Nur kabellose Lesegeräte DataMan 8000: Vergewissern Sie sich, dass die Basisstation an die Stromversorgung angeschlossen ist.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Sofern das Lesegerät über einen COM-Anschluss mit dem PC verbunden ist, können Sie mit einem Terminalemulationsprogramm wie HyperTerminal prüfen, ob das Lesegerät Daten sendet.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Warum wird oben rechts im Gerätesymbol ein überlagertes Symbol angezeigt?</title>
		<para>Das Pfeilsymbol gibt an, dass das Gerät manuell hinzugefügt wurde. Das V-Symbol bedeutet, dass es sich um ein virtuelles Gerät handelt.</para>
	</sect1>

     <sect1 pane="Connect to Reader" platform="RTMII">
		<title>Warum wird oben rechts im Gerätesymbol ein überlagertes Symbol angezeigt?</title>
		<para>Das Pfeilsymbol gibt an, dass das Gerät manuell hinzugefügt wurde.</para>
	</sect1>	
	
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Was sind virtuelle Geräte?</title>
		<para>Das überlagerte V-Symbol oben rechts im Gerätesymbol bedeutet, dass es sich um ein virtuelles Gerät handelt. Sie können virtuelle Geräte unter <command>Reparatur und Support</command> aus einer eigenen Konfigurationsdatei oder aus einem Gerät mit Standardkonfiguration erstellen. Mithilfe virtueller Geräte können Sie Fenster im Setup Tool anzeigen, ohne eine Verbindung mit einem physischen Gerät herstellen zu müssen.</para>
		<para>Das erstellte virtuelle Gerät ist für andere Geräte im Netzwerk nicht sichtbar. Das virtuelle Gerät bleibt über mehrere Instanzen des Setup Tools erhalten.</para>
		<para>Das erstellte virtuelle Gerät wird genauso wie ein physisches Gerät verbunden, mit der Ausnahme, dass alle Konfigurationsänderungen abgelehnt werden (alle Einstellungen sind schreibgeschützt) und mit virtuellen Geräten keine Funktionen oder Aktionen möglich sind.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DMAE50,DM050,DM070,DM100,DM150,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base">
		<title>Welchen Anschluss wird für USB-Verbindungen verwendet?</title>
		<para>Wenn Sie das Lesegerät oder die Basisstation an den USB-Anschluss anschließen, scannen Sie den Konfigurationscode <command>USB-COM/RS-232</command> im Dokument „Konfigurationscodes für das Lesegerät“. Klicken Sie dann auf <command>Aktualisieren</command> und wählen den Anschluss aus, an dem das Lesegerät erkannt wurde.</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Beim Klicken auf <command>Aktualisieren</command> wird eine Abfrage an alle COM-Anschlüsse und das Subnetz des Ethernet-Netzwerks gesendet. Damit die Abfrage beantwortet werden kann, muss der kabellose DataMan 7550 oder 8000 eingeschaltet sein. Drücken Sie auf den Auslöser, um das Lesegerät einzuschalten.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Zum Lesegerät bzw. zur Basisstation kann noch immer keine Verbindung hergestellt werden: Können die Einstellungen zurückgesetzt werden?</title>
		<para><command>Basisstation DataMan 8000:</command></para>
		<para>Um die Basisstation auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen, scannen Sie den Befehl <command>Basisstation auf Werkseinstellungen zurücksetzen</command> (Basisstation DM8000). Beachten Sie bitte, dass dabei das kabellose Lesegerät der Basisstation zugewiesen sein muss.</para>
		<para><command>Lesegeräte DataMan 503 und 8000:</command></para>
		<para>Um einen Warmstart vorzunehmen, scannen Sie den Befehl <command>Scanner neu starten</command> auf der Rückseite der Kurzanleitung. Der permanente Speicher des Lesegerätes wird nicht gelöscht, sondern das Lesegerät wird heruntergefahren und erneut gestartet.</para>
		<para>Wenn die Aktion fehlschlägt, scannen Sie den Befehl <command>Scanner auf Werkseinstellungen zurücksetzen</command>, um das Lesegerät auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen.</para>
		<para>Wenn die Aktion bei einem kabelgebundenen Lesegerät fehlschlägt, trennen Sie das Lesegerät von der Stromversorgung (dieses Verfahren kann nicht beim DataMan 9500 angewendet werden). Drücken Sie den Auslöser und schließen Sie das Gerät mit gedrücktem Auslöser wieder an die Stromversorgung an. Halten Sie den Auslöser mindestens 6 Sekunden lang gedrückt, bis Sie einen zweifachen Signalton hören. Die Kontrollleuchten am Lesegerät blinken in verschiedenen Farben.</para>
		<para>Wenn die Aktion bei einem kabellosen DataMan 8000-Lesegerät fehlschlägt, nehmen Sie die Batterie aus dem Lesegerät und legen es auf die Basisstation. Drücken Sie den Auslöser und schließen Sie das Gerät mit gedrücktem Auslöser wieder an die Stromversorgung an. Halten Sie den Auslöser mindestens 6 Sekunden lang gedrückt, bis Sie einen zweifachen Signalton hören. Die Kontrollleuchten am Lesegerät blinken in verschiedenen Farben.</para>
		<para><command>Lesegeräte DataMan 50, 60 und 70:</command></para>
		<para>Drucken Sie ein Exemplar des Dokumentes <command>Konfigurationscodes</command> für das von Ihnen verwendete Lesegerät aus. Sie können darauf über das Windows-Menü <command>Start</command> oder das Setup Tool-Menü <command>Hilfe</command> zugreifen.</para>
		<para>Scannen Sie den Code <command>Scanner neu starten</command>, um einen Warmstart durchzuführen. Der permanente Speicher des Lesegerätes wird nicht gelöscht, sondern das Lesegerät wird heruntergefahren und erneut gestartet.</para>
		<para>Wenn Sie auch jetzt keine Verbindung mit dem Lesegerät herstellen können, scannen Sie den Code <command>Scanner auf Werkseinstellungen zurücksetzen</command>, um das Lesegerät auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen.</para>
		<para>Falls das Problem dadurch nicht gelöst wird, trennen Sie das Lesegerät von der Stromversorgung (je nach Anschluss Gleichstrom oder USB). Drücken Sie den Auslöser und schließen Sie das Gerät mit gedrücktem Auslöser wieder an die Stromversorgung an. Halten Sie den Auslöser mindestens 6 Sekunden gedrückt, bis Sie einen zweifachen Signalton hören. Die Kontrollleuchten am Lesegerät blinken in verschiedenen Farben.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DMAE50,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, ,AID360,DM500,DM503,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600">
		<title>Wie können Geräte erkannt werden?</title>
		<para><command>Lesegeräte DataMan 260, 300, 473, 500, 503 und 8000:</command></para>
		<para>Klicken Sie in der Baumstruktur mit den Geräten unter „Verbindung zum Lesegerät“ mit der rechten Maustaste auf ein Lesegerät und anschließend auf „Identifizieren“. Die Statusanzeige auf dem Lesegerät sendet ein Signal aus, wodurch Sie es identifizieren können.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,RTMII">
		<title>Warum werden einige Geräte grün markiert?</title>
		<para>Neu erkannte Geräte werden einige Sekunden lang grün markiert, um Sie darauf aufmerksam zu machen, dass ein neues Gerät in die Baumstruktur aufgenommen wurde.</para>
	</sect1><!--
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,DM9500">
		<title>How can I edit a manually added device?</title>
		<para>The <command>Edit</command> option appears in the context menu on right-clicking a user added device. The <command>Add / Edit Network Device</command> dialog pops up when selecting this option, allowing you to edit the name and IP address of the device.
		Please note that this option is not available for non-user added devices and non-network devices.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8600,DM8500">
		<title>How do I select a different baud rate?</title>
		<para>When you connect to a reader using the Setup Tool, the base station or reader serial port is automatically set to match the Setup Tool (115,200 Baud, 8 data bits, 1 stop bit, and no parity).</para>
		<para>If you need to connect the reader or base station to a device with a specific baud rate or other serial port settings, scan the appropriate codes from the <command>Reader Configuration Codes</command> document (available through the Windows <command>Start</command> menu or the Setup Tool <command>Help</command> menu).</para>
	</sect1>
	--><sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Was ist der Prozessmonitor?</title>
		<para>Ein in Betrieb befindliches DataMan-Lesegerät protokolliert Statistiken wie die Anzahl empfangener Auslöser, die Anzahl gelesener (und nicht gelesener) Symbole und die Anzahl Auslöserüberläufe. Zum Anzeigen oder Abfragen dieser Statistiken stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Sie können beispielsweise die Anwendungssoftware VisionView verwenden, um die Decodierversuche eines Lesegerätes zu überwachen, oder eine Verbindung über die DMCC-Schnittstelle (DataMan Control Commands) herstellen und Protokollinformationen über eine serielle oder eine Telnet-Verbindung abrufen.</para>
		<para>Standardmäßig beenden DataMan-Lesegeräte die Generierung von Statistiken zu Decodierversuchen, wenn eine Verbindung mit dem Setup Tool hergestellt wird. Um die Generierung von Prozessstatistiken nach dem Verbinden mit dem Setup Tool erneut zu aktivieren, müssen Sie den Prozessmonitor starten. Solange der Prozessmonitor deaktiviert ist, protokolliert das Lesegerät auch dann keine Decodierstatistiken, wenn Sie mehrere Verbindungen mit einem bestimmten Lesegerät herstellen, z. B. bei gleichzeitiger Verwendung von Setup Tool und VisionView.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Connect to Reader" platform="DM100">
		<title>DataMan 100: Can I establish a connection between my reader and two different PCs at the same time?</title>
		<para>Using both the RS-232 and USB connection options, it is possible to communicate to the same reader using different PCs. Only one PC can be connected to the reader through the Setup Tool (over RS-232 or USB) at any given time, but you can establish a connection from another PC using DataMan Control Commands (DMCC), a listing of which is available from the <command>Start</command> menu.</para>
		<para>
			<command>Note</command>: Be aware that sending DMCC commands to a reader while simultaneously connected to another PC through the Setup Tool can cause synchronization issues. </para>
	</sect1>
	--><sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM300,DM360,DM470,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base,MX-1000,MX-1500">
		<title>DataMan-Serien 50, 60, 70, 300, 370, 470, 503, 8000, MX-1000, MX-1500 und DataMan 8000-Basisstation: Warum wird bei einem Verbindungsversuch vom Setup Tool ein Kennwort gefordert?</title>
		<para>Das Lesegerät und die Basisstation können so konfiguriert werden, dass vor dem Verbinden mit dem Setup Tool ein Kennwort eingegeben werden muss. Das Kennwort wird im Fenster <command>Kommunikationseinstellungen</command> unter <command>Netzwerkeinstellungen</command> über die Registerkarte <command>Authentifizierung</command> aktiviert. Beachten Sie, dass das Kennwort auch für serielle Verbindungen verwendet wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DM060,DM300,DM360,DM470,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base">
		<title>DataMan 60, 300, 370, 470, 503, Serie 8000 und DataMan 8000-Basisstation: Kann das Lesegerät per Ethernet direkt an einen PC angeschlossen werden?</title>
		<para>Das Lesegerät bzw. die Basisstation kann über einen Ethernet-Anschluss (RJ-45) am PC direkt angeschlossen werden. Wenn Ihr Gerät für DHCP konfiguriert ist, wird es nach ca. 20 Sekunden in der Liste <command>Netzwerkgeräte</command> angezeigt. Berücksichtigen Sie jedoch, dass der PC möglicherweise eine weitere Minute braucht, um die IP-Adresse aufzulösen. Sie können keine Verbindung mit Ihrem Gerät über das Setup Tool herstellen, solange dieser Vorgang nicht beendet ist.</para>
		<para>Wenn für Ihr Gerät eine statische IP-Adresse festgelegt wurde, wird es nur dann angezeigt, wenn das Gerät und der PC dasselbe Subnetz verwenden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DM060,DM300,DM360,DM470,DM500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base,MX-1000,MX-1500">
		<title>DataMan-Serien 60, 300, 370, 470, 503, 8000, MX-1000 und DataMan 8000-Basisstation: Können die einzelnen Elemente in der Liste Netzwerkgeräte einem bestimmten Lesegerät zugeordnet werden?</title>
		<para>Standardmäßig werden alle DataMan Geräte in der Liste <command>Netzwerkgeräte</command> mit dem Präfix „DM“ und den sechs letzten Ziffern der gerätespezifischen MAC-Adresse angezeigt, die auf das Gerät aufgedruckt ist.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DM060,DM300,DM360,DM470,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base,MX-1000,MX-1500">
		<title>DataMan-Serien 60, 300, 370, 470, 503, 8000, MX-1000, MX-1500 und DataMan 8000-Basisstation: Wie verfährt man, wenn ein Lesegerät bzw. eine Basisstation nicht in der Liste der Netzwerkgeräte angezeigt wird?</title>
		<para>Wenn das gewünschte Lesegerät oder die gewünschte Basisstation nicht aufgeführt sind, können sie durch Aus- und erneutes Einschalten hinzugefügt werden. Es kann bis zu 60 Sekunden dauern, bis das Gerät nach dem Einschalten angezeigt werden.</para>
		<para>Wenn sich das Problem durch Aus- und erneutes Einschalten nicht beheben lässt, kann vom Setup Tool möglicherweise wegen der Netzwerkkonfiguration keine Verbindung mit Ihrem Gerät hergestellt werden und es wird nicht in der Liste der Netzwerkgeräte angezeigt.</para>
		<para>Überprüfen Sie die Ethernet-Verbindung mit dem Lesegerät bzw. der Basisstation und klicken im Setup Tool auf <command>Aktualisieren</command>.</para>
		<para>Verwenden Sie die Option <command>Gerät hinzufügen</command>, wenn Sie die IP-Adresse des Lesegerätes bzw. der Basisstation kennen.</para>
		<para>Mit diesem Verfahren wird das DataMan-Lesegerät bzw. die DataMan-Basisstation danach in der Liste der Netzwerkgeräte angezeigt und Sie können über den Ethernet-Anschluss eine Verbindung mit dem Setup Tool herstellen.</para>
	</sect1><!--
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DMAE50,DM060,DM070,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base">
		<title>DataMan 60, 200, 300, 500, 503, 8000 series, and DataMan 8000 base station: How do I use the Force Network Settings option? </title>
		<para>Use the <command>Force Network Settings</command> when your reader or base station does not appear in the list of <command>Network devices</command> and you do not know its IP address.</para>
		<para>You must enter the MAC address of the reader or the base station to use this option, which is printed on the device.</para>
		<para>Use the <command>Use DHCP Server</command> option to have the reader or base station query the network for a DHCP server and request a new IP address. The Setup Tool may be able to communicate with the device once it has an updated IP address.</para>
		<para>Use the <command>Use Static IP Address</command> option to assign specific values for <command>IP Address</command>, <command>Subnet Mask</command>, and <command>Default Gateway</command>. Contact your network administrator for appropriate values. </para>
		<para>If you use a forced authentication on the <command>Network Settings</command> option of the <command>Communication Settings</command> pane, you can also enter the password for the default <command>admin</command> account. </para>
		<para>Once you choose the desired values and options for network settings, click <command>OK</command>. The device should appear in the list of accessible DataMan devices in the <command>Network devices</command> list. </para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DMAE50,DM060,DM070,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base">
		<title>DataMan 60, 200, 300, 500, 503, 8000 series, 9500 and DataMan 8000 base station: How do I use the Add Device option? </title>
		<para>The <command>Add Device</command> option allows you to manually add your DataMan to the <command>Network devices</command> list so that you can connect the DataMan reader or base station to the Setup Tool over your Ethernet network instead of using a communications port on your PC. </para>
		<para>You must have the IP address of the reader or the base station to use the <command>Add Device</command> option. Perform the following procedure to learn the IP address currently assigned to the reader or base station:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Connect the reader or the base station to the Setup Tool through an RS-232 connection on the PC (<command>COM port</command> of the Setup Tool).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Select the <command>Network</command> tab under <command>Communication Settings</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Copy the <command>IP Address</command> shown. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Return to the <command>Connect to Reader</command> pane and click <command>Disconnect</command>. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Click <command>Add Device</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Paste the IP address for the DataMan here. </para>
			</listitem>
		</orderedlist>
		<para>Once the <command>Name</command> and <command>IP Address</command> fields are complete, click <command>OK</command>. The reader or base station should appear in the list of accessible DataMan devices in the <command>Network devices</command> list and you can now connect the Setup Tool to the reader or the base station over the Ethernet network. </para>
		<para>Be aware that the <command>Add Device</command> feature stores the name of reader or base station on the local machine, and it will not be visible to other machines also running the Setup Tool. </para>
		<para>If you cannot connect your DataMan device to your PC using an RS-232 connection, you must use the <command>Force Network Settings</command> button.</para>
	</sect1>
	--><sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base">
		<title>Kabelloses DataMan-Lesegerät 8000: Wie kann ein kabelloses Lesegerät einer anderen Basisstation zugewiesen werden?</title>
		<para>Wenn der Basisstation, der Sie das kabellose Lesegerät zuweisen möchten, schon ein anderes kabelloses Lesegerät zugewiesen ist, müssen Sie diese Verbindung trennen. Scannen Sie dazu den Code <command>Zuweisung Lesegerät/Basisstation aufheben</command>. Um das kabellose Lesegerät einer neuen Basisstation zuzuweisen, legen Sie das neue Lesegerät einfach auf die Basisstation. Die Geräte erkennen sich automatisch.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base">
		<title>DataMan 8000-Basisstation: Wie kann die USB-Verbindung zur Basisstation zurückgesetzt werden?</title>
		<para>Wenn Schwierigkeiten beim Herstellen oder Aufrechterhalten der USB-Verbindung zwischen Basisstation und PC bestehen, führen Sie zum Zurücksetzen der USB-Verbindung die folgenden Schritte aus:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Ziehen Sie USB-Kabel und Netzkabel von der Basisstation ab.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Schließen Sie USB-Kabel und Netzkabel wieder an die Basisstation an.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Legen Sie das Lesegerät auf die Basisstation.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Nehmen Sie das Lesegerät von der Basisstation und scannen den Konfigurationscode <command>USB-COM/RS_232</command>.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM700,DM7500,DM8000,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Welche Funktion bietet die Schaltfläche „Konfigurationsvergleich“?</title>
		<para>Die Schaltfläche <command>Konfiguration vergleichen</command> startet die Konfigurationsvergleichsfunktion des Setup Tools. Es handelt sich um eine Tabellenansicht, mit der Sie Gerätekonfigurationen festlegen, kopieren, vergleichen und wiederherstellen können. Die Funktion wird auf einer neuen Dokumentenseite geöffnet.</para>
		<para>Wurden vor Verwendung der Schaltfläche keine Geräte aus der Geräteliste ausgewählt, wird ein leeres Dokument geöffnet. Sind eines oder mehrere Geräte ausgewählt, wird das Vergleichsdokument mit den Einstellungen dieser Geräte geöffnet.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500">
		<title>Worum handelt es sich bei RTM Lean oder dem RTM-Gerät/Echtzeitüberwachungsgerät, das im Netzwerk angezeigt wird?</title>
		<para><command>Real Time Monitoring (RTM) Lean</command> ist in das <command>DataMan Setup Tool</command> integriert, und das Echtzeitüberwachungsgerät ist eine hardwarebasierte Softwareanwendung, auf die Sie über das <command>DataMan Setup Tool</command> zugreifen können und mit der Sie verschiedene Arten von Daten zu den Geräten im Netzwerk und ihren Lesungen abrufen und analysieren können. Die Verbindung mit RTM Lean bzw. dem Echtzeitüberwachungsgerät wird wie bei einem Gerät hergestellt. Der Datenabruf wird dann in einem neu geöffneten Dokument konfiguriert. RTM Lean bzw. das Echtzeitüberwachungsgerät ruft Daten nur dann aktiv ab, wenn es aktiviert und verbunden ist.</para>
		<para>Bei der Ersteinrichtung wählen Sie zunächst das Gerät aus, das von RTM Lean bzw. dem Echtzeitüberwachungsgerät überwacht werden soll, und dann die Art der Daten (über die Standardeinstellung hinaus), die abgerufen werden sollen. Diese Einstellungen können Sie im Menübandmenü unter <command>Konfiguration</command> ändern. Standardmäßig erfasst RTM Lean bzw. das Echtzeitüberwachungsgerät statistische Daten (Leserate, Auslösungen, Auslöserüberlauf, Pufferüberlauf und Prozesssteuerungsmetriken, sofern dies auf dem Gerät aktiviert ist).</para>
		<para><command>HINWEIS:</command> RTM Lean kann immer nur von einem Gerät Daten abrufen und diese 48 Stunden lang speichern. In der Vollversion der Echtzeitüberwachung bestehen keine derartigen Beschränkungen.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Test Mode" platform="default,DM050,DM150,DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503">
		<title>Was ist der Testmodus?</title>
		<para>Im Testmodus können Sie ein Gerät ohne Produktionsunterbrechungen bei laufendem System einrichten und testen. In diesem Modus sind alle Auslöserquellen (mit Ausnahme der Auslösung über Setup Tool oder Taste) deaktiviert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Test Mode" platform="default,DM050,DM150,DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503">
		<title>Was ist die automatische Auslösung?</title>
		<para>Bei der automatischen Auslösung können Sie das Gerät in einem Modus für externen Auslöser intern (automatisch) auslösen. Auf diese Weise können Sie das Lesegerät im Testmodus automatisch auslösen, selbst wenn ein externer Auslösertyp (mit Ausnahme der Modi „Präsentation“ und „Automatisch“) ausgewählt ist. Auf diese Weise können Sie prüfen, ob das Gerät mit den Parametern funktioniert, die im Normalbetrieb verwendet werden sollen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Test Mode" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503">
		<title>Welche Funktionen sind im Testmodus deaktiviert/eingeschränkt?</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Alle Auslöserquellen (mit Ausnahme der Auslösung über Setup Tool oder Taste) sind deaktiviert.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Sie können alle Ein- und Ausgänge deaktivieren. In diesem Fall werden Ergebnisse nur an das Setup Tool gesendet. Als Ausgabe funktionieren ausschließlich die LEDs und Signaltöne.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Test Mode" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503">
		<title>Was ist die akzeptierte Auslöseranzahl?</title>
		<para>Sie können die Anzahl der Auslöser festlegen, die akzeptiert wird, bevor alle Auslöserquellen deaktiviert werden.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Communications" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500" tab="Advanced">
		<title>Kann ein serieller Auslöserbefehl verwendet werden, der länger als ein Zeichen ist?</title>
		<para>Für die Befehle Auslöser EIN und Auslöser AUS gilt eine Begrenzung der Zeichenfolgen von maximal 32 Byte. Abhängig von der Anzahl der verwendeten Escape-Sequenzen kann die gültige Länge der möglichen Zeichenfolge zwischen 32 Zeichen (keine Escape-Sequenzen) und 128 (32 Escape-Sequenzen mit vier Zeichen [z. B. \002]) Zeichen liegen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500" tab="Advanced">
		<title>Welche Auswirkung hat die Aktivierung der Befehlswiedergabe?</title>
		<para>Wenn diese Option aktiviert ist, werden die an das Lesegerät gesendeten Befehle nach ihrem Empfang umgehend als Echo zurückgesendet. Die Befehle sind dabei durch die Zeichenketten <command>Befehlskopfzeile</command> und <command>Befehlsfußzeile</command> getrennt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500" tab="Advanced">
		<title>Warum kann der Auslöserbefehl bzw. die Befehlswiedergabe nicht in einem Terminalprogramm getestet werden?</title>
		<para>Benutzerdefinierte Befehle wurden für die Verwendung über SPS oder ein ähnliches Gerät eingeführt und sind nicht zur manuellen Eingabe bestimmt. Die Verzögerung zwischen Zeichen ist auf einen kleinen Wert festgelegt, circa 50 ms, sodass bei langsamer manueller Eingabe nur das erste Zeichen des benutzerdefinierten Befehls erkannt würde. Wenn der Befehl Auslöser EIN oder Auslöser AUS mehr als ein Zeichen umfasst, muss er als Zeichenfolge aus einer anderen Anwendung gesendet werden.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="ImageBuffering">
		<title>Wozu dienen die Einstellungen für gepufferte Bilder?</title>
		<para>Über die Einstellungen für gepufferte Bilder können Sie steuern, wie erfasste Bilder nach der Auslösung von Lesevorgängen oder mit einem Lesegerät erfasste Live-Bilder gepuffert werden. Die Änderung dieser Einstellungen wirkt sich nicht auf die Leistung des Lesegerätes, sondern nur auf die Bildqualität und die Übertragungsgeschwindigkeit zwischen Lesegerät und Setup Tool aus.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Größe</command>: Standardmäßig wird vom Setup Tool ein Viertel der Pixel jedes erfassten Bildes bzw. bei Live-Anzeige ein Bruchteil jedes Bildes angezeigt. Entsprechend der ausgewählten Bildgröße kann das Lesegerät für jedes Bild ein Sub-Sampling vornehmen, wodurch die Bildübertragung vom Lesegerät zum Setup Tool erheblich beschleunigt werden kann, allerdings unter Verlust feiner Bilddetails.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Format</command>: Standardmäßig speichert das Lesegerät alle erfassten Bilder im JPEG-Format, da hierbei weniger Speicherplatz benötigt wird und die Übertragung zum Setup Tool schneller als bei Bildern im BMP-Format verläuft.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Qualität</command>: Nur bei Verwendung des JPEG-Bildformats verfügbar. Mit diesem Schieberegler können Sie interne Parameter so anpassen, dass vom Lesegerät eine Glättungsoperation am erfassten Bild durchgeführt wird. Die Übertragungsgeschwindigkeit vom Lesegerät zum Setup Tool kann dadurch erhöht oder verringert werden.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="ImageBuffering">
		<title>Wozu dienen die Einstellungen für gepufferte Bilder?</title>
		<para>Unter den Einstellungen für gepufferte Bilder können Sie die Größe, das Format und die Qualität der per FTP übertragenen Bilder ändern.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Größe</command>: Als Voreinstellung für die Bildgröße für gepufferte Bilder wurde die Vollgröße gewählt. Entsprechend der ausgewählten Bildgröße kann das Lesegerät für jedes Bild ein Sub-Sampling vornehmen, wodurch die Bildübertragung erheblich beschleunigt werden kann, allerdings unter Verlust feiner Bilddetails.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Format</command>: Standardmäßig speichert das Lesegerät alle erfassten Bilder im BMP-Format.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Qualität</command>: Nur bei Verwendung des JPEG-Bildformats verfügbar. Mit diesem Schieberegler können Sie interne Parameter so anpassen, dass vom Lesegerät eine Glättungsoperation am erfassten Bild durchgeführt wird. Die Übertragungsgeschwindigkeit kann dadurch erhöht oder verringert werden.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="ImageBuffering">
		<title>Wozu dient die Option „Überlagernde Grafiken“?</title>
		<para>Ist diese Option aktiviert, enthalten gespeicherte Bilder (per FTP oder per Erfassung) zusammen mit den Bilddateien überlagernde Grafiken im Format SVG.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="ImageBuffering">
		<title>Wozu dient die Option „Überlagernde Grafiken“?</title>
		<para>Ist diese Option aktiviert, enthalten gespeicherte Bilder (per FTP oder per Erfassung) zusammen mit den Bilddateien überlagernde Grafiken im Format SVG.</para>
		<para>Diese Option ist nützlich, um Bilder zu erfassen und wiederzugeben. Die Pufferungs- und Übertragungsfunktion leistet keinerlei Decodierung. Wenn Sie dagegen „Überlagernde Grafiken“ aktivieren, werden die decodierten Daten zusammen mit der Bilddatei gespeichert und bei der Wiedergabe gespeicherter Bilder angezeigt.</para>
	</sect1><!--


================

 --><sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Basic">
		<title>Wie funktioniert die Datenformatierung?</title>
		<para>Im Fenster <command>Einfach</command> können Sie die zu verwendende Art der Formatierung auswählen.</para>
		<para>Im Fenster <command>Standard</command> können Sie aus vordefinierten Bausteinen auf den einzelnen Symbologieregisterkarten eine benutzerdefinierte Ausgabezeichenkette zusammenstellen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Die Ausgabezeichenketten beginnen jeweils mit dem Text, den Sie im Feld <command>Führende Zeichen</command> eingegeben haben.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Wählen Sie auf den Registerkarten <command>Allgemein</command>, <command>Validierung</command> und ggf. <command>Metriken</command> eine oder mehrere Positionen aus und klicken Sie dann auf <command>Hinzufügen</command>, um diese der Ausgabezeichenkette hinzuzufügen. Um einen Zeichenbereich aus den decodierten Daten hinzuzufügen, klicken Sie auf <command>Teilzeichenketten-Bereich einstellen</command> und geben dann den gewünschten Zeichenbereich ein (beispielsweise <command>1-3</command>, <command>5</command>, <command>8</command>, <command>10-</command>). Klicken Sie dann in der Liste auf <command>Teilzeichenkette</command> und danach auf die Schaltfläche <command>Hinzufügen</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die Ausgabezeichenketten enthalten außerdem den Text, den Sie im Feld <command>Nachfolgende Zeichen</command> eingegeben haben.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Um die Zeichenkette mit Zeilenumschaltung/Zeilenvorschub abzuschließen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen <command>CR/LF</command>.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Standard">
		<title>Warum befinden sich unterhalb der Registerkarte <command>Standard</command> noch weitere Registerkarten?</title>
		<para>Sie können die Formatierung für unterschiedliche Symbologietypen getrennt festlegen oder auf der Registerkarte <command>Universell</command> eine Datenformatierung für alle decodierten Symbole festlegen. Die Einstellungen auf dieser Registerkarte haben Vorrang vor den Einstellungen auf Registerkarten für bestimmte Symbologietypen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8600,DM8500" tab="Standard">
		<title>Wie werden sowohl symbologiespezifische als auch universelle Formatierung verwendet?</title>
		<para>Im Fenster <command>Standardformatierung</command> werden bei Verwendung symbologiespezifischer Registerkarten zusammen mit der Registerkarte <command>Universell</command> folgende Kriterien berücksichtigt:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Jedes einzelne Ergebnis durchläuft den symbologiespezifischen Formatierer, sofern dieser aktiviert ist. Mehrere Ergebnisse der gleichen Symbologie werden getrennt mit den gleichen Einstellungen formatiert.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Wenn die Registerkarte <command>Universell</command> aktiviert ist, durchlaufen die einzelnen Ergebnisse den symbologiespezifischen Formatierer, sofern aktiviert, und werden anschließend den Formatierungsregeln auf der Registerkarte <command>Universell</command> unterzogen. Bei mehreren Ergebnissen (falls vom Lesegerät unterstützt) werden die Ergebnisse aneinandergehängt und durch das ausgewählte Trennzeichen getrennt. Diese Verkettung trägt an ihrem Ende kein Trennzeichen. Die verkettete Zeichenfolge wird von den Formatierungsregeln auf der Registerkarte <command>Universell</command> als eine Zeichenfolge behandelt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Bei mehreren Ergebnissen werden die Ergebnisse in folgender Reihenfolge in die verkettete Zeichenfolge aufgenommen: 1) DataMatrix, 2) QR-Code, 3) 1D-Codes, 4) Vericode, 5) Dotcode und 6) OCR.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Jedes der symbologiespezifischen Formatierung hinzugefügte Zeichen, das nur für den gesamten Decodierungsprozess gilt (z. B. Decodierzeit oder Auslöserindex), gibt diesen globalen Wert zurück.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Standard">
		<title>Welche Daten werden gesendet, wenn „Standardformatierung“ nicht aktiviert ist?</title>
		<para>Das Lesegerät überträgt die gesamte decodierte Zeichenkette, gefolgt von Zeilenumschaltung/Zeilenvorschub.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600" tab="Standard,Advanced">
		<title>Wie können die decodierten Daten ohne Zeilenumschaltung/Zeilenvorschub gesendet werden?</title>
		<para>Aktivieren Sie die Formatierung, erweitern Sie die Ausgabezeichenkette um <command>Vollständige Zeichenkette</command> und vergewissern Sie sich, dass das Kontrollkästchen <command>CR/LF</command> nicht aktiviert ist.</para>
		<para>Um nur Zeilenumschaltung zu senden, geben Sie im Feld <command>Nachfolgende Zeichen</command> die Zeichenfolge <command>\r</command> ein.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600" tab="Standard">
		<title>Was ist eine Eingabezeichenkette?</title>
		<para>Die <command>Eingabezeichenkette</command> ist eine Formatierungszeichenfolge, die Sie bei der skriptbasierten Formatierung als Teil der Lesegeräteigenschaften oder bei der Standarddatenformatierung als Zeichenfolge einschließen können. Sie können im Setup Tool keine weiteren Eigenschaften der Eingabezeichenkette ändern. Die Parameter sind nur in DMCC verfügbar.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Standard">
		<title>Wie kann verhindert werden, dass in Excel Zellen übersprungen werden?</title>
		<para>Standardmäßig hängt das Lesegerät jedem übertragenen Code Zeilenumschaltung/Zeilenvorschub an. Wenn Sie zur Eingabe der übertragenen Codes in Excel eine Tastaturverbindung verwenden, bewirkt Zeilenumschaltung/Zeilenvorschub in Excel nach jedem Code einen doppelten Zeilenvorschub. Damit dies nicht geschieht, müssen Sie das Lesegerät so konfigurieren, dass nur Zeilenumschaltung gesendet wird:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie auf <command>Standardformatierung</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Spezifizieren Sie in den Registerkarten <command>Symbologie</command> die verwendete Symbologie.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Aktivieren Sie das Kontrollkästchen <command>Standardformatierung aktiviert</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie auf der Registerkarte <command>Allgemeines</command> auf <command>Vollständige Zeichenkette</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie auf <command>Hinzufügen</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Geben Sie im Textfeld <command>Nachfolgende Zeichen</command> die Zeichenfolge <command>\r</command> ein und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen <command>CR/LF</command>.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Standard">
		<title>Wie können bei Aktivierung der Datenvalidierung einzelne Elemente der codierten Daten ausgegeben werden?</title>
		<para>Wählen Sie im Fenster <command>Datenvalidierung</command> zunächst den benötigten Validierungstyp aus. Aktivieren Sie im Anwendungsschritt <command>Daten formatieren </command> auf der Registerkarte <command>Einfach</command> die Option <command>Einfache Formatierung</command>. Wählen Sie auf der Registerkarte <command>Standard</command> die Registerkarte <command>Validierung</command>, und fügen Sie die gewünschten Datenfelder zur Ausgabezeichenkette hinzu, beispielsweise Unternehmenskennung, Seriennummer, Teilenummer, eindeutige Artikelkennung oder GS1-Anwendungskennung.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Standard">
		<title>Welche Einzeloptionen stehen auf der Registerkarte „Allgemeines“ der Registerkarte „Standard“ im Feld „Daten“ zur Verfügung?</title>
		<para/>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Teilzeichenkette: Eine Teilzeichenkette der Zeichen, die im Symbol codiert sind. Für diese Option müssen Sie einen Bereich für die Teilzeichenkette angeben.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Vollständige Zeichenkette: Alle Zeichen, die im Symbol codiert sind.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Decodierzeit: Die Zeit in Millisekunden, die das Lesegerät zum Decodieren des Symbols gebraucht hat. In dieser Zeitdauer sind Bilderfassung, noch nicht ausgeführte Bildverarbeitungsvorgänge, die Zeit für die Verbindungsherstellung und zusätzliche Verarbeitungsvorgänge (z. B. Datenformatierung) nicht enthalten.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Auslöserzeit: Die Zeit in Millisekunden zwischen dem Empfang des Auslösersignals und dem Abschluss des Decodiervorgangs.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Symbologie: Die Symbologie des decodierten Symbols.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>CR/LF: Zeilenumschaltung mit Zeilenvorschub (Carriage Return with Line Feed).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>TAB: Tabstoppzeichen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>SP: Leerzeichen (Space).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Symbologiekennung: Die Symbologiekennung gemäß ISO/IEC 15424:2008.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Modulgröße: Die Breite (oder Höhe) in Pixel der einzelnen Module im Symbol.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Code-Position: Die Bildkoordinaten der Ecken des decodierten Symbols.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Code-Ausrichtung: Dies ist die Ausrichtung des decodierten Symbols in Grad. Werden decodierte Symbole im Uhrzeigersinn gedreht, gilt dies als positive Änderung der Ausrichtung.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Kontrast: Ein Wert zwischen 0 und 1, mit dem der Gesamtkontrast im decodierten Symbol angegeben wird. Ein hoher Wert weist auf einen breiten Grauwertbereich für die hellen und dunklen Module im Symbol hin, ein niedriger Wert gibt an, dass helle und dunkle Module aus ähnlichen Grauwerten gebildet sind.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>UEC: Der Anteil an nicht verwendeter Fehlerkorrektur im Symbol. Bei der Fehlerkorrektur handelt es sich um ein Verfahren für die Wiederherstellung oder den Ersatz von Daten, die durch Beschädigungen des Symbols verloren gehen. Der Wert 100 ist optimal. 1D-Symbologie gibt immer den Wert -1 zurück.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Eingabezeichenkette: Dies ist die (seriell oder über Ethernet) empfangene Eingabezeichenkette.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Filterzeit: Dies ist die Filterungsdauer in Millisekunden (ms).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ergebnisquelle: Dies ist der Name des Gerätes.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Alle folgenden Werte erhöhen sich unabhängig davon, ob das Lesegerät mit dem Setup Tool verbunden ist.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Summe Gelesen: Die Gesamtzahl decodierter Symbole.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Summe Fehllesungen: Die Anzahl Leseversuche, bei denen ein Auslöser empfangen, aber kein Symbol decodiert wurde.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Summe Auslösungen: Summe Auslösungen = Summe Gelesen + Summe Fehllesungen + Verpasste Auslösungen</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Verpasste Auslösungen: Die Anzahl Auslösungen, die verpasst wurden, weil kein Bildpuffer bei Erkennung des Auslösers verfügbar war.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Auslöserindex: Die Gesamtzahl Auslösungen, die vom Lesegerät erkannt werden.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Die folgenden Werte werden stets auf 0 zurückgesetzt, wenn im Fenster <command>Prozessmonitor</command> die <command>Prozessstatistik</command> gelöscht oder das Lesegerät neu gestartet wird:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Summe Gut-Lesungen</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Summe Fehllesungen</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Summe Auslösungen</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Verpasste Auslösungen</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Der Auslöserindex wird nur nach einem Neustart des Lesegerätes und nicht nach dem Löschen der <command>Prozessstatistik</command> auf 0 zurückgesetzt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Standard">
		<title>Wie können Kombinationen mit den ALT-, STRG- und Umschalttasten simuliert werden?</title>
		<para>Für diese Funktion stehen vier Escape-Sequenzen zur Verfügung: <emphasis>\ALT-</emphasis>, <emphasis>\CTRL-</emphasis>, <emphasis>SHIFT-</emphasis> und <command>\K</command>. <emphasis>\ALT-</emphasis> wird für ALT-Tastensequenzen, <emphasis>\CTRL-</emphasis> für STRG-Tastensequenzen, <emphasis>\SHIFT-</emphasis> für Umschalttastensequenzen und <emphasis>\K</emphasis> für Sondertasten verwendet. Beachten Sie, dass die Taste nach dem Backslash ein Großbuchstabe sein muss, damit eine Sondertastenkombination erkannt wird.</para>
		<para>Die Sequenzen werden im Fenster <command>Standard</command> in die Felder <command>Führende Zeichen/Nachfolgende Zeichen</command> eingegeben.</para>
		<para><command>Unterstützte Sonder-Tastenkombinationen</command></para>
		<para>Sie müssen das folgende Format verwenden:</para>
		<para><command>\ALT-</command> gefolgt von <command>Tastenname</command> gefolgt von <command>;</command></para>
		<para>oder</para>
		<para><command>\STRG-</command> gefolgt von <command>Tastenname</command> gefolgt von <command>;</command></para>
		<para>oder</para>
		<para><command>\SHIFT-</command> gefolgt von <emphasis>Tastenname</emphasis> gefolgt von <command>;</command></para>
		<para>oder</para>
		<para><command>\K</command> gefolgt von <command>Tastenname</command> gefolgt von <command>;</command></para>
		<para>Das abschließende Semikolon muss eingegeben werden, damit zwischen Sequenzen mit demselben Präfix unterschieden werden kann. Andernfalls könnten die Tastensequenzen willkürlich interpretiert werden, d. h., es wäre dann nicht möglich zu erkennen, ob <emphasis>\KF11</emphasis> „F11 drücken“ oder „F1 gefolgt von der Zahl 1 drücken“ bedeutet.</para>
		<para>Beachten Sie, dass diese Escape-Sequenzen bei Eingabe auf der Registerkarte <command>Universell</command> auch auf die Ausgabezeichenkette bei Fehllesung angewendet werden.</para>
		<para><command>Unterstützte Tastensequenzen und Tasten</command></para>
		<para>In der folgenden Liste sind die derzeit unterstützten Tasten/Tastenkombinationen aufgeführt:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>ALT+A bis ALT+Z</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>STRG+A bis STRG+Z</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>STRG+F1 bis STRG+F12</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Umschalt+F1 bis Umschalt+F12</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>F1 bis F12</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>ALT+F1 bis ALT+F12</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Bild auf, Bild ab, Pos1, Ende, Pfeiltasten (auf, ab, links, rechts), Einfügen, Entfernen, Rücktaste, Tabulatortaste, Escape-Taste, Drucktaste, Windows-Tasten (links, rechts)</para>
				<para>Für diese Tasten/Tastenkombinationen werden die folgenden Escape-Sequenzen verwendet:</para>
				<itemizedlist>
					<listitem>
						<para>BildAuf -&gt; \KPup;</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>BildAb -&gt; \KPdn;</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Pos1 -&gt; \KHome;</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Ende -&gt; \KEnd;</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Pfeil nach oben -&gt; \KUar;</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Pfeil nach unten -&gt; \KDar;</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Pfeil nach links -&gt; \KLar;</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Pfeil nach rechts -&gt; \KRar;</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Einfügen -&gt; \KIns;</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Entfernen -&gt; \KDel;</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Rücktaste -&gt; \KBksp;</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Tabulator -&gt; \KTab;</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Escape -&gt; \KEsc;</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Drucktaste -&gt; \KPrtScr;</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Linke Windows-Taste -&gt; \KLGui;</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Rechte Windows-Taste -&gt; \KRGui;</para>
					</listitem>
				</itemizedlist>
			</listitem>
			<listitem>
					<para>Ausgabe pausieren -&gt; \KPAUSE;</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Es folgen einige Beispiele:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Für die Sequenz „ALT+V“ verwenden Sie <emphasis>\ALT-V;</emphasis></para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Um das Drücken der Taste F10 zu simulieren, verwenden Sie <emphasis>\KF10;</emphasis></para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Um das Drücken der Taste Pos1 zu simulieren, verwenden Sie <emphasis>\KHome;</emphasis></para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Zum Aktivieren/Deaktivieren der Statusleiste im Programm Editor („ALT+V;S“) wird die Sequenz <emphasis>\ALT-V;S</emphasis> verwendet.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Bei Eingabe falscher oder unvollständiger Sequenzen werden die beiden Zeichen zur Kennzeichnung der Escape-Sequenz ignoriert. In solchen Fällen werden die ersten beiden Buchstaben der Escape-Sequenz übersprungen und nur die verbleibenden Zeichen gesendet. Beispielsweise ist die Sequenz <emphasis>\ALT-M11;</emphasis> ungültig und führt zur Anzeige von <emphasis>LT-M11;</emphasis>.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Standard">
		<title>Wie wird die Datenformatierung getestet?</title>
		<para>Über die Schaltfläche <command>Test</command> unten auf der Seite können Sie eine Ergebnisvorschau anzeigen.</para>
		<para>Scannen Sie ein Symbol und prüfen Sie das formatierte Ergebnis in der Statusleiste. Sie können auch das Fenster <command>Ergebnisverlauf</command> auswählen und dann ein Symbol lesen. Der Ergebnisverlauf enthält die Ergebnisse für die von Ihnen angegebene Formatierung.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Standard">
		<title>Wozu dient die Funktion Ausgabeoptionen?</title>
		<para>Mit der Funktion „Ausgabeoptionen“ können Sie die gewünschten Ausgabedatenelemente in verschiedenen Formaten ausgeben. Wenn zum Beispiel ein Komma ausgewählt ist und Sie die vollständige Zeichenkette gefolgt vom Symbologietyp ausgeben möchten, besteht die Ausgabe aus einer Zeichenkette mit den vollständigen Daten, gefolgt von einem Komma und dem Text „DataMatrix“. Um die verschiedenen Ausgaben zu testen, wählen Sie zuerst einen Ausgabetyp aus und klicken dann auf die Schaltfläche „Test“, um die Ausgabe im angrenzenden Fenster anzuzeigen. Bitte beachten Sie: Wenn die Datenvalidierung aktiviert ist und ein Code die Datenvalidierung nicht besteht, wird die Funktion „Ausgabeoptionen“ nicht aktiviert.</para>
	</sect1>
		<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Standard,PerlStyle,Scripting">
		<title>Warum ist die Schaltfläche <command>Test</command> abgeblendet?</title>
		<para>Sie können einen Code erst nach der ersten erfolgreichen Decodierung testen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Standard">
		<title>Können Zeichen im hexadezimalen oder oktalen ASCII-Code angegeben werden?</title>
		<para>In den Feldern <command>Führende Zeichen</command> und <command>Nachfolgende Zeichen</command> können Sie Zeichen als <command>\nnn</command> angeben, wobei <emphasis>nnn</emphasis> für den oktalen ASCII-Code steht. Um Zeichen im Hexadezimalformat anzugeben, geben Sie <command>\xnn</command> ein. Hierbei steht <emphasis>nn</emphasis> für den hexadezimalen ASCII-Code.</para>
		<para>Sie können auch die folgenden vordefinierten Codes verwenden:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem><command>\a</command> Warnung (ASCII 7)</listitem>
			<listitem><command>\b</command> Rücktaste (ASCII 8)</listitem>
			<listitem><command>\E</command> Escape (ASCII 27)</listitem>
			<listitem><command>\f</command> Seitenvorschub (ASCII 12)</listitem>
			<listitem><command>\n</command> Zeilenvorschub (ASCII 10)</listitem>
			<listitem><command>\t</command> Horizontaler Tabulator (ASCII 9)</listitem>
			<listitem><command>\r</command> Zeilenumschaltung (ASCII 13)</listitem>
			<listitem><command>\v</command> vertikaler Tabulator (ASCII 11)</listitem>
			<listitem><command>\\</command> Backslash (ASCII 92)</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Was überträgt das Lesegerät, wenn kein Code gelesen wird?</title>
		<para>Normalerweise überträgt das Lesegerät keine Daten, wenn ein Code nicht gelesen werden kann. Wenn Sie überprüfen möchten, ob der Grund für die fehlende Ausgabeanzeige darin besteht, dass keine Daten gelesen wurden, können Sie im Fenster <command>Einfach</command> unter <command>Ausgabezeichenkette bei Fehllesung</command> eine Zeichenkette mit bis zu 32 Zeichen angeben.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM9500" tab="Basic">
		<title>Was überträgt das Lesegerät, wenn kein Code gelesen wird?</title>
		<para>Normalerweise überträgt das Lesegerät keine Daten, wenn ein Code nicht gelesen werden kann. Im Ergebnisverlauf werden eine leere Ergebniszeichenkette und ein rotes Kreuz mit der Meldung „Fehllesung“ als Ergebnisstatus angezeigt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Wie wird die Ausgabe von nicht druckbaren ASCII-Zeichen in entsprechende Tastaturzeichen umgewandelt?</title>
		<para>Wechseln Sie unter <command>Kommunikationseinstellungen</command> in das Fenster <command>Nicht druckbare Zeichen</command>, und aktivieren Sie das Kontrollkästchen <command>Aktiviert</command>. Außerdem können Sie vor oder hinter der umgewandelten Zeichenkette nicht druckbare ASCII-Befehle einfügen, indem Sie „Standardformatierung“ aktivieren und vor oder hinter der vollständigen Zeichenkette die ASCII-Befehle einfügen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Standard">
		<title>Was bedeutet das Ergebnis Code-Position?</title>
		<para>Bei DataMatrix-Symbolen entspricht die Code-Position der gemeldeten Position für die vier Ecken des Symbols. Das Lesegerät gibt vier Koordinatenpaare zurück:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Das erste Paar bezeichnet den Schnittpunkt des Findermusters.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Das zweite Paar bezeichnet den Schnittpunkt des horizontalen Findermusters mit dem vertikalen Taktmuster.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Das dritte Paar bezeichnet den Schnittpunkt der Taktmuster (diagonal entgegengesetzt zum ersten Paar).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Das vierte Paar bezeichnet den Schnittpunkt des vertikalen Findermusters mit dem horizontalen Taktmuster.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Cognex empfiehlt, ein Trennzeichen wie ein Komma festzulegen, um die Werte voneinander zu trennen und das Ergebnis leichter lesbar zu machen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="DM050,DM060,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Basic">
		<title><command>Nur Lesegeräte DataMan X</command>: Wie kann ich Prozesssteuerungsmetriken für die Datenformatierung verwenden?</title>
		<para>Nach Aktivierung der Prozesssteuerungsmetriken im Fenster <command>DataMatrix-Eigenschaften</command> oder <command>QR-Code-Eigenschaften</command> können Sie diese im Fenster „Standardformatierung“ auf der Registerkarte <command>Metriken</command> verwenden.</para>
		<para>Sie können auch über Skripts auf die Metriken zugreifen. Wenn Sie keine Prozesssteuerungsmetriken aktiviert haben, wird „-1“ zurückgegeben.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="DM050,DM060,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Basic">
		<title><command>Nur Lesegeräte DataMan X</command>: Was bedeutet es, wenn für die Prozesssteuerungsmetriken im Bericht -1 oder NA ausgegeben wird?</title>
		<para>Wenn die Druck- oder Bildqualität eines Symbols so mangelhaft ist, dass die Prozesssteuerungsmetriken nicht mit einem Referenzdecodierungsalgorithmus gemessen werden können, wird für die Metriken „–1“ oder „NA“ ausgegeben. Sie können die Druck- oder Bildqualität verbessern, wenn Sie beispielsweise die Bildfilterungsfunktion verwenden.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Data Logging" platform="default,DMAE50,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Was ist Datenprotokollierung?</title>
		<para>Mit der Datenprotokollierung können Sie erfolgreich gelesene Bilder automatisch an einem bestimmten Speicherort speichern. Zusätzlich können Datenvalidierungsberichte der geprüften Symbole gespeichert werden, wenn für den mit dem Lesegerät gescannten Code-Typ die Option „Datenvalidierung“ aktiviert ist. Stellen Sie sicher, dass die Verbindung mit dem Setup Tool nicht unterbrochen wird. Nur dann funktioniert die Datenprotokollierung.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Data Logging" platform="DM100">
		<title>What is data logging?</title>
		<para>Data logging allows you to automatically save successfully read images, failed to read images, and buffered images to a specific file location. In addition, you can save the Code Quality and Data Validation reports for the symbols you verify, if your reader supports Code Quality and if Data Validation has been enabled for the type of code being scanned by the reader. Make sure that you stay connected to the Setup Tool for data logging to work.</para>
	</sect1>
	--><sect1 pane="Data Logging" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Was ist Datenprotokollierung?</title>
		<para>Mit der Datenprotokollierung können Sie erfolgreich gelesene Bilder sowie Bilder mit Fehllesung automatisch an einem bestimmten Speicherort speichern. Zusätzlich können Datenvalidierungsberichte der geprüften Symbole gespeichert werden, wenn für den mit dem Lesegerät gescannten Code-Typ die Option „Datenvalidierung“ aktiviert ist. Stellen Sie sicher, dass die Verbindung mit dem Setup Tool nicht unterbrochen wird. Nur dann funktioniert die Datenprotokollierung.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Logging" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wann werden überlagernde Grafiken in einem Bericht deaktiviert?</title>
		<para>Aktivieren Sie <command>Überlagernde Grafiken in Bericht deaktivieren</command>, wenn in der PDF-Datei das grüne Quadrat um die gelesenen Codes nicht angezeigt werden soll.</para>
	</sect1><!--
================
 --> <!--<sect1 pane="Data Matrix Properties" platform="default,DM100,DM200">
		<title>What is High Speed Ink Jet mode?</title>
		<para>
			<command>Note:</command> This option is not available on all readers.</para>
		<para>High Speed Ink Jet mode optimizes reading performance for high-contrast Data Matrix symbols printed using ink jet technologies where the mark quality varies from part-to-part. Do not select if the symbol is low-contrast, damaged or blurred.</para>
		<para>High Speed Ink Jet mode is also designed to reduce mark-to-mark read time variations.</para>
	</sect1>--> <!--<sect1 pane="Data Matrix Properties" platform="DM700">
		<title>When I do choose Yield Preferred over Speed Preferred?</title>
		<para>Available only for the DataMan 750S, many applications can use the <command>Speed Preferred</command> setting for the fastest possible decode times. Choose <command>Yield Preferred</command> when the symbols you want to decode can appear warped, distorted or appear within a non-uniform background. </para>
	</sect1>--> <!--<sect1 pane="Data Matrix Properties" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM200,DM700,DM7500,DM8100,DM8500,MX-1000,DM9500">
		<title>When do I enable Extreme Print Growth? </title>
		<para>Enable <command>Extreme Print Growth</command> if the symbols you want to scan can deviate in size (larger or smaller) than the intended size due to printing or manufacturing factors. </para>
	</sect1>--> <!--
================
 --><sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,QRCode,DotCode,Barcode">
		<title>Was ist Datenvalidierung?</title>
		<para>Mithilfe der Datenvalidierung wird bestätigt, dass die Daten in einem Symbol im vorgeschriebenen Format eines bestimmten Unternehmens, einer Branche oder eines internationalen Standards codiert sind.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,QRCode,DotCode,Barcode">
		<title>Wo wird der Ergebnisverlauf der Datenvalidierung angezeigt?</title>
		<para>Im Ergebnisverlauf werden bestandene und nicht bestandene Datenvalidierungen sowie die Ausgabeergebnisse angezeigt. Die Ergebnisdetails des Validierungsversuchs in der Ergebnisverlaufsliste können über das +-Symbol zu einem Ergebniseintrag angezeigt werden. Auf dieselbe Weise können auch frühere Validierungsergebnisse im Ergebnisverlauf angezeigt werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,QRCode,DotCode,Barcode">
		<title>Was bedeuten die Fehlercodes bei der Validierung?</title>
		<para>Nicht bestandene Datenvalidierungen können in folgenden Ergebnissen bestehen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>1</command>: Ungültige Symbologiekennung. Bei der Symbologiekennung handelt es sich um eine 3 Zeichen lange Zeichenkette, die den zur Datencodierung verwendeten Symbologietyp enthält und zudem angibt, wie die Daten verarbeitet werden müssen. Diese Zeichenkette kann zusätzlich zu den decodierten Daten als eigene Entität oder als Präfix des Datenstroms optional als Eingabe an das Tool übergeben werden.</para>
					<para><command>Beispiel:</command> Die Symbologiekennung eines UCC/EAN-128-Symbols lautet <command>]C1</command>. Bei bestimmten Anwendungen stellt dies die einzige Möglichkeit dar, einen internen oder gewerblichen Code 128 eindeutig und automatisch von UCC/EAN-128-Symbolen zu unterscheiden (die EAN.UCC-Anwendungskennungen codieren). Ohne Symbologiekennungen wäre nicht bekannt, wie die Daten im Symbol verarbeitet werden müssen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>2</command>: Keine Musterübereinstimmung.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>3</command>: Ungültige Datenkennzeichner (AI, DI oder TEI).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>4</command>: Ungültige Anwendungskennung (AI).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>5</command>: Ungültige Datenkennung (DI).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>6</command>: Ungültige Textelementkennung (TEI).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>7</command>: Ungültige Daten: wenn Typ, Länge oder Wert der Daten nicht mit dem Datenkennzeichner übereinstimmt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>8</command>: Ungültiges Feldtrennzeichen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>9</command>: Nicht mit ISO/IEC 15434 konform.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>10</command>: Nicht unterstützte Formate (z. B. andere Formate als 05, 06 und DD in DoD-UID-Anwendungen).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>11</command>: Ungültiger Formatcode: andere Formatcodes als 00-99 und DD.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>12</command>: ISO/IEC 15434 wird nicht unterstützt, wenn die Validierungsoption ISO/IEC 15434 ausgewählt ist, der decodierte Datenstrom jedoch nicht zu einem 2D-Symbol gehört. Dieser Fehler wird nur ausgegeben, wenn die Symbologiekennung als Eingabe an das Tool übergeben wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>13</command>: Ungültiges Anwendungsfeld: ein Feld, das von der Anwendung nicht unterstützt wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>14</command>: Nicht unterstütztes Anwendungsfeld: ein Feld, das von der Anwendung, aber nicht vom Tool unterstützt wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>15</command>: Ungültige Anwendungsdaten: wenn die Daten anwendungsspezifische Anforderungen nicht erfüllen.</para> 
					<para><command>Beispiel:</command> Bei DoD-UID-Anwendungen gelten folgende Anforderungen: Die Zeichenkette für die Unternehmens-ID darf höchstens 13 Zeichen enthalten, den Datenkennzeichner nicht mitgerechnet. Die Zeichenkette für die Originalteile-, Los- oder Chargennummer (einschließlich zulässiger Sonderzeichen) darf höchstens 32 Zeichen enthalten, den Datenkennzeichner nicht mitgerechnet. Die Zeichenkette für die Seriennummer (einschließlich zulässiger Sonderzeichen) darf höchstens 30 Zeichen enthalten, den Datenkennzeichner nicht mitgerechnet.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>16</command>: Ein gegebener Datenstrom enthält mehrere Formate (z. B. darf der Datenstrom bei DoD-UID-Anwendungen nur ein Format enthalten).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>17</command>: Doppelte Felder: Derselbe Datenkennzeichner ist mehrfach in einem gegebenen Symbol enthalten. Bei bestimmten Anwendungen wie z. B. DoD-UID-Anwendungen sind doppelte Felder in einem Symbol nicht zulässig.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>18</command>: Ungültige UID: Es fehlen Felder, die zur Erstellung einer gültigen UID vom Aufbautyp 1 oder 2 jedoch benötigt werden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>19</command>: Ungültige UID vom Aufbautyp 1: Es fehlen Felder, die zur Erstellung einer gültigen UID vom Aufbautyp 1 jedoch benötigt werden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>20</command>: Ungültige UID vom Aufbautyp 2: Es fehlen Felder, die zur Erstellung einer gültigen UID vom Aufbautyp 2 jedoch benötigt werden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>21</command>: Bei der Überprüfung der Konformität mit der ISO 15434-Syntax oder DoD-UID fehlt ein Formatnachspann.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>22</command>: Bei der Überprüfung der Konformität mit der ISO 15434-Syntax oder DoD-UID fehlt ein Meldungsnachspann.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,QRCode,Barcode">
		<title>Wie werden der Ausgabesignalton des Lesegerätes und die LED-Farbe für Codes mit ungültiger Validierung verändert?</title>
		<para>Wählen Sie das Aufgabenfenster <command>Systemeinstellungen</command> aus. Im Bereich <command>Aktion bei Validierungsfehler</command> können Sie gegebenenfalls Ton, Lautstärke und LED-Farbe auswählen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix">
		<title>Was ist DoD-UID-Validierung?</title>
		<para>Anhand der DoD-UID-Validierung kann überprüft werden, ob die in einem DataMatrix-Code codierten Daten richtig nach den Richtlinien der Militärnorm MIL STD 130 des US-Verteidigungsministeriums (DoD) codiert sind. Das US Department of Defense schreibt derzeit vor, dass alle Artikel (mit einem Wert von über 5.000 USD oder Einzelartikel aus Serien), die es beschafft oder im Bestand hält, mit einer eindeutigen Seriennummer (UII) in einem speziellen Syntaxformat gekennzeichnet sein müssen. Mit dem DoD-UID-Validierungstool lässt sich überprüfen, ob Code-Daten entsprechend den Aufbautypen 1 oder 2 des US-Verteidigungsministeriums formatiert sind. Außerdem prüft die DoD-UID-Validierungsfunktion automatisch, ob eine Datenzeichenkette den Normen ISO 15434 und ISO 15418 entspricht. Die Ausgabe der verketteten UII (oder nur der Datenelemente der UII ohne ISO 15434-Syntax und ISO 15418-Datenkennzeichner) wird im Aufgabenfenster „Ergebnisse“ im ersten Ergebnisfeld des Feldes „Validierungsergebnisse“ angezeigt.</para>
		<para>Aufbau 1 enthält die folgenden Datenelemente: Die EID-Unternehmenskennung (CAGE, DUNS, EAN.UCC) des Herstellers und die in der EID-Kennung enthaltene Seriennummer eines Teils. Unternehmenskennung und Seriennummern werden durch spezielle Datenkennzeichner markiert, abhängig davon, ob ein Unternehmen das DI-, AI- oder TEI-Format verwendet.</para>
		<para>Aufbau 2 enthält die folgenden Datenelemente: Die Unternehmenskennung des Herstellers (EID), die Teilenummernkennung des Herstellers (PN) und die Chargennummernkennung (BN) für das betreffende Teil und die eindeutige Seriennummer des Teils in der spezifischen Teilenummer des Herstellers. Je nachdem, ob ein Unternehmen das DI-, AI- oder TEI-Format verwendet, werden Unternehmenskennung, Teilenummer/Chargennummer und Seriennummern durch spezielle Datenkennzeichner markiert.</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Diese Option ist nicht bei allen Lesegeräten verfügbar.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix">
		<title>Welche Symbologie wird für die DoD-UID-Validierung verwendet?</title>
		<para>Das US Department of Defense schreibt derzeit den DataMatrix-Code als Standard für UID-Markierungen vor.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix">
		<title>Was bedeutet EID erwartet?</title>
		<para>Bei „EID erwartet“ handelt es sich um die Unternehmenskennung des Herstellers in der UII-Datenzeichenkette. Die Unternehmenskennung des Herstellers (EID) entspricht dem CAGE-, DUNS- oder EAN.UCC-Code oder auch einer anderen Herstellerkennung. Die erwartete EID ist ein DoD-spezifischer Wert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix">
		<title>Was bedeutet PN erwartet?</title>
		<para>Bei „PN erwartet“ handelt es sich um die Teilenummer des Herstellers in einer UII-Datenzeichenkette. Die erwartete PN ist ein DoD-spezifischer Wert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix">
		<title>Was bedeutet „BN erwartet“?</title>
		<para>Bei „BN erwartet“ handelt es sich um die Chargennummer des Herstellers in einer UII-Datenzeichenkette. Die erwartete BN ist ein DoD-spezifischer Wert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,QRCode,DotCode,Barcode">
		<title>Was ist ISO-Validierung?</title>
		<para>Mit der ISO-Validierungsfunktion wird geprüft, ob eine Datenzeichenkette gemäß der Syntax von ISO 15434 oder ISO 15434 + ISO 15418 codiert ist.</para>
		<para>Die Bestätigung für ISO 15434 erfolgt, wenn die Syntax einer Datenzeichenkette fehlerfrei ist. Geprüft werden unter anderem die „nicht druckbaren“ ASCII-Zeichen der Zeichenkette, wie zum Beispiel Meldungskopfzeile, Datensatztrennzeichen, Formatcode (bei AI-, DI- und TEI-Nummern), Gruppentrennzeichen und Übertragungsendzeichen.</para>
		<para>Die Bestätigung für ISO 15418 erfolgt, wenn jedes Datenelement der Datenzeichenkette mit dem richtigen Datenkennzeichner codiert ist. Abhängig davon, ob ein Hersteller das AI-, DI- oder TEI-Format verwendet, wird den einzelnen Datenelementen (EIN-Code des Herstellers, Teilenummer und Seriennummer) jeweils ein bestimmter Code vorangestellt, der sogenannte „Datenkennzeichner“.</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Diese Option ist nicht bei allen Lesegeräten verfügbar.</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Bei dieser Option sind auch Textelementkennungen nach ATA CSDD-Spezifikation möglich.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,Barcode">
		<title>Was ist GS1-Validierung?</title>
		<para>Mit der GS1-Validierung können Sie Syntax und Semantik von Symbolen durch Abgleich mit der GS1-Spezifikation überprüfen. Das Lesegerät kann die codierten Daten anhand einer konfigurierbaren Kennungszeichenkette validieren. Es werden alle Anwendungskennungen unterstützt.</para><!--<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>&lt;AI(01)&gt;: Global Trade Item Number</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>&lt;AI(02)&gt;: Global Trade Item Number of Contained Trade Items</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>&lt;AI(10)&gt;: Batch or Lot Number</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>&lt;AI(17)&gt;: Expiration Date</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>&lt;AI(21)&gt;: Serial Number</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>&lt;AI(37)&gt;: Count of Trade Items</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>&lt;AI(*)&gt;: Application Identifier Wildcard (one or more instances)</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>&lt;AI(.)&gt;: Application Identifier Wildcard (exactly one instance)</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>--><para>Standardmäßig validiert das Lesegerät eingehende Symbole anhand der Formatzeichenkette der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA). Beispiel:</para>
		<para>&lt;AI(01)&gt;&lt;AI(10)&gt;&lt;AI(17)&gt;&lt;AI(21)&gt;</para>
		<para>Anhand der GS1-Validierung können Sie konfigurieren, welche Informationen vom Lesegerät übertragen werden, wenn die Daten in einem Symbol die Prüfung nicht erfolgreich durchlaufen, einschließlich Zeilenumschaltung und Zeilenvorschub. Im Fenster <command>Detaillierte Ergebnisse</command> werden für jedes Symbol „Bestanden“ oder „Nicht bestanden“ angezeigt und die einzelnen Anwendungskennungen im Symbol mit den entsprechenden Datenelementen aufgeführt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,QRCode,DotCode,Barcode">
		<title>Was ist die Validierung der Suchzeichenkette?</title>
		<para>Bei der Validierung der Suchzeichenkette können Sie eine Zeichenkette angeben, mit der die im Symbol codierte Zeichenkette exakt übereinstimmen muss. Das Ergebnis „Bestanden“ erhalten nur Symbole, bei denen die enthaltene Zeichenkette exakt der angegebenen Zeichenkette entspricht.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,QRCode,DotCode,Barcode">
		<title>Wie werden Zeichenketten mit veränderlichen Werten validiert?</title>
		<para>Aktivieren Sie die Option <command>Numerische Komponente erhöhen/verringern</command>, um anzugeben, dass der betreffende Teil der zu validierenden Zeichenkette ein numerischer Wert ist, der sich bei jedem folgenden Lesevorgang erhöht oder verringert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,QRCode,DotCode,Barcode">
		<title>Wozu dient die Option Numerische Komponente erhöhen/verringern?</title>
		<para>Verwenden Sie diese Funktion, um die Validierung der Suchzeichenkette in Anwendungen durchzuführen, bei denen die codierten Daten Seriennummern enthalten oder sonstige lineare Veränderungen aufweisen. Die Option „Numerische Komponente erhöhen/verringern“ ist beispielsweise sinnvoll in einer Zeitschriften- oder Buchbindeanwendung, bei der die Seitennummern mittels Barcodes überwacht werden, um sicherzustellen, dass keine Seiten doppelt vorkommen oder übersprungen werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,QRCode,DotCode,Barcode">
		<title>Wie werden die Einstellungen der Option „Numerische Komponente erhöhen/verringern“ konfiguriert?</title>
		<para>Diese Funktion kann verwendet werden, wenn die zu validierende Zeichenkette eine Folge von Ziffern (0-9) enthält, die sich bei jedem folgenden Lesevorgang entweder erhöht oder vermindert. Um diese Funktion einzusetzen, geben Sie im Feld <command>Startposition</command> die Startposition der sich erhöhenden oder vermindernden Ziffern (0 ist die Position des ersten Zeichens) und im Feld <command>Länge</command> die Anzahl sich verändernde Zeichen an. Bei Auswahl von <command>Automatisch</command> im Feld <command>Länge</command> behandelt das Lesegerät alle folgenden Ziffern ab der Startposition als sich erhöhenden oder vermindernden Wert. Im Feld <command>Schrittgröße</command> geben Sie die Differenz an, um die sich der Wert von einem Lesevorgang zum anderen ändert. Geben Sie einen negativen Wert ein, wenn sich die Zahl vermindert.</para>
		<para>Beispiel: Wenn Ihre anfängliche Zeichenkette <command>ABC_123XXPY</command> lautet und „123“ sich bei jedem Lesevorgang um 1 erhöht, müssen Sie bei <command>Startposition</command> den Wert 4, bei <command>Länge</command> den Wert 3 und bei <command>Schrittgröße</command> den Wert 1 angeben. (Wenn Sie sicher sind, dass die Zeichen ab Position 7 nie Ziffern sind, könnten Sie auch <command>Automatisch</command> im Feld <command>Länge</command> auswählen.) Hinweis: Die Anzahl der Stellen bei Automatikeinstellung erhöht sich mit Erreichen der Höchstzahl nicht, sondern die Zahl wird wie bei jeder Einstellung mit fester Stellenzahl zurückgesetzt (Beispiel: wenn bei zwei Stellen 99 erreicht wird, wird die Zählung nicht mit 100 fortgesetzt, sondern auf 00 zurückgesetzt).</para>
		<para>Wenn die Zeichenkette ungültig ist oder nicht gelesen werden kann, wird der erwartete numerische Wert nicht geändert. Durch Aktivieren der Kontrollkästchen <command>Aktualisieren bei Fehllesung</command> und <command>Aktualisieren bei Validierungsfehler</command> können Sie festlegen, dass der erwartete Wert geändert wird, falls der Code nicht gelesen wurde, ungültig ist oder beide Bedingungen zutreffen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,QRCode,DotCode,Barcode">
		<title>Was ist Musterübereinstimmungsvalidierung?</title>
		<para>Bei der Musterübereinstimmungsvalidierung gibt der Benutzer eine bestimmte Zeichenkette ein, um sich bestätigen zu lassen, dass diese in der Datenzeichenkette enthalten ist. Beispielsweise kann ein Benutzer das Muster 17V eingeben. Es wird bei DI-Formaten zur Identifizierung der Unternehmenskennung des Herstellers verwendet. Wenn der Code die Zeichen 17V enthält, signalisiert das Lesegerät, dass der betreffende Code erfolgreich validiert wurde. Wenn die Zeichen nicht vorhanden sind, signalisiert das Lesegerät einen Validierungsfehler.</para>
		<para>Zur Mustervalidierung müssen Sie als Muster einen regulären Ausdruck verwenden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,QRCode,DotCode,Barcode">
		<title>Wozu dient die Option „Aktion bei Validierungsfehler“?</title>
		<para>Mithilfe der Option „Aktion bei Validierungsfehler“ kann die Ausgabe des Lesegerätes nach einem Validierungsfehler festgelegt werden. Der Benutzer kann zwischen verschiedenen Optionen wählen:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>„Validierungsfehler“ übertragen – Nach einer fehlgeschlagenen Code-Validierung gibt das Lesegerät die Zeichenkette „Validierungsfehler“ aus.</listitem>
			<listitem>„Validierungsfehler“ + decodierte Zeichenkette übertragen – Nach einer fehlgeschlagenen Code-Validierung gibt das Lesegerät die Zeichenkette „Validierungsfehler“ gefolgt von der vollständigen decodierten Zeichenkette aus.</listitem>
			<listitem>Decodierte Zeichenkette mit Anmerkungen übertragen – Das Lesegerät gibt die decodierte Zeichenkette mit Informationen zu Fehlertyp und Fehlerposition in der Zeichenkette aus.</listitem>
			<listitem>Nichts übertragen – Das Lesegerät gibt keinerlei Informationen aus.</listitem>
			<listitem>„Validierungsfehler“ + angegebene decodierte Zeichenkette übertragen – Nach einer fehlgeschlagenen Code-Validierung gibt das Lesegerät die Zeichenkette „Validierungsfehler“ gefolgt von dem angegebenen Teil der decodierten Zeichenkette aus.</listitem>
		</orderedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,QRCode,DotCode,Barcode">
		<title>Wozu dient das Kontrollkästchen CR/LF anhängen bei Aktion bei Validierungsfehler?</title>
		<para>Bei Aktivierung des Kontrollkästchens <command>CR/LF anhängen</command> wird nach Ausgabe eines Validierungsfehlers eine Zeilenumschaltung mit Zeilenvorschub eingefügt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,QRCode,DotCode,Barcode">
		<title>Wie kann ich nach mehreren Suchzeichenketten suchen?</title>
		<para>Verwenden Sie die Musterübereinstimmungs-Validierung und geben Sie eine Suchzeichenkette im PERL-Format ein. Um nach Übereinstimmungen für die Zeichenketten 123, 456 oder 789 zu suchen, geben Sie beispielsweise Folgendes ein:</para>
		<para>^(123¦456¦789)$</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,QRCode,DotCode,Barcode">
		<title>Was geschieht bei aktivierter Datenvalidierung?</title>
		<para>Der Status der Datenvalidierung wird im Fenster „Ergebnisverlauf“ im Ergebnislisteneintrag <command>Ergebnisstatus</command> angezeigt. Bestandene Validierungen haben den Status „Gültig“, nicht bestandene Validierungen den Status „Ungültig“. Weitere Informationen zum Validierungsergebnis können Sie anzeigen, indem Sie das Ergebnis erweitern.</para>
	</sect1>
  <sect1 pane="Data Validation" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="DataMatrix,QRCode,DotCode,Barcode">
    <title>Welche Datenformatierung haben nicht bestandene Validierungen?</title>
    <para>Für Ergebnisse, die die Datenvalidierung nicht bestanden haben, wird die „Einfache Formatierung“ der Daten nicht übernommen. Stattdessen wird die konfigurierte „Aktion bei Validierungsfehler“ ausgeführt. Anders verhält es sich bei der skriptbasierten Datenformatierung. Bei Auswahl von „Skriptbasierte Formatierung“ wird statt der „Aktion bei Validierungsfehler“ die Skriptformatierungsfunktion ausgeführt. Auf diese Weise ist es beispielsweise möglich, den Status für die „Datenvalidierung“ per Skript genauer festzulegen.</para>
  </sect1><!--
================
 --> <!--<sect1 pane="Application Details" platform="default,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM700,DM8100,DM8500,MX-1000,DM9500">
		<title>What is Rescan Delay?</title>
		<para>The <command>Rescan Delay</command> (in milliseconds) option lets you specify the delay between read attempts. Specifying a non-zero value for this delay can help prevent data from overwhelming the device that is connected to your reader.</para>
	</sect1>--> <!--
	<sect1 pane="Application Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM700">
		<title>Why cannot I enable <command>Never Read Same Code Twice</command> on my reader?</title>
		<para>
			<command>Never read the same code twice</command> is available for all trigger modes, e.g. in Multicode Reading. To change the Trigger Type, go to the <command>Light and Imager Settings</command> pane.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500">
		<title>Why cannot I enable <command>Never Read Same Code Twice</command> on my reader?</title>
		<para>
			<command>Never read the same code twice</command> is available for all trigger modes,e.g. in Multicode Reading. To change the Trigger Type, go to <command>Light and Imager Settings</command> (or <command>UltraLight Settings</command>).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM9500,MX-1000">
		<title>Why cannot I enable <command>Never Read Same Code Twice</command> on my reader?</title>
		<para>
			<command>Never read the same code twice</command> is available for all trigger modes,e.g. in Multicode Reading. To change the Trigger Type, go to <command>UltraLight Settings</command>.</para>

	</sect1>
--> <!--	<sect1 pane="Application Details" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,MX-1000,DM9500">
		<title>What are the advanced settings that I can configure for the trigger?</title>
		<para>
		Checking <command>Never read the same code twice</command> will prevent the reader from reading the same code twice in a single trigger cycle. If <command>Never Read the Same Code Twice</command> is unchecked, then the reader will re-read and re-transmit the same code after the specified Code Re-Read delay (in milliseconds).
		</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM100,DM150,DM200">
		<title>What Trigger Detection settings can I change?</title>
		<para>Use the <command>Polarity</command> option to set the change in signal that triggers an image acquisition. </para>
		<para>Use the <command>Debounce Delay</command> text box to define how long the trigger signal must be detected in order to be recognized as valid. Use a shorter value to compensate for ESD line noise and higher values to compensate for noise in electromechanical relays. You might have to experiment with the setting to choose the most appropriate value for your production environment. </para>
	</sect1>
--> <!--
================
 --> <!--
================
 --><sect1 pane="Xpand ROI Settings" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503">
                               <title>Was wird unter „Einstellungen XP und Zielbereich“ festgelegt?</title>
                               <para>Mit dieser Funktion können Sie den genauen Bildbereich angeben, der vom Lesegerät per Sichtfelderweiterung erfasst wird. Dies ist nützlich, um Geisterbilder in der Bildmitte auszuschließen, in der ein Code unter Umständen doppelt erkannt wird. Bei der Verkleinerung des Zielbereichs wird jedoch nicht unbedingt die Decodierdauer verkürzt oder die Bildübertragungsgeschwindigkeit erhöht.</para>
                               <para>Für bestehende Sichtfelderweiterungen wurden die optimalen Einstellungen vorkonfiguriert. Sie können diese Einstellungen genauer anpassen (benutzerdefinierte Einstellungen), indem Sie die Parameter manuell festlegen, um optimale Ergebnisse für die verwendete Sichtfelderweiterung zu erzielen. Lesegerät, Sichtfelderweiterung und Objektiv werden jeweils anders berücksichtigt.</para>
                               <para>HINWEIS: Bestimmte Bildeigenschaften (wie Bildgröße und Filterung) können nicht geändert werden, während das Gerät Bilder erfasst oder decodiert.</para>
                               <para>HINWEIS: Überprüfen Sie unbedingt, ob das verwendete Gerät mit der Sichtfelderweiterung kompatibel ist, die Sie kalibrieren möchten!</para>
                </sect1>
                
  <sect1 pane="Xpand ROI Settings" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503">
                               <title>Warum kann das Sichtfeld geändert werden?</title>
                               <para>Diese Möglichkeit ist nur für die Auslösertypen „Einzel“, „Bildfolge“ und „Fortlaufend“ verfügbar. Sie können den Bereich für jedes Sichtfeld einzeln verändern, um die Größe der einzelnen vom Lesegerät erfassten Bilder zu verringern. Hierdurch können mehr Bildfolgen gespeichert werden und es werden längere Bildfolgen möglich. Werden solche Sichtfelder konfiguriert, lassen sich bestimmte Bildbereiche ausschließen, in denen die Codeerkennung verfälscht oder durch optische Phänomene im Zusammenhang mit Sichtfelderweiterungen gestört wird.</para>
                </sect1>
                
  <sect1 pane="Xpand ROI Settings" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503">
                               <title>Wirkt sich die Größe des Zielbereichs auf die Konfigurationscodes für das Lesegerät aus?</title>
                               <para>Ist ein zu kleiner Zielbereich festgelegt, kann das Lesegerät die Konfigurationscodes unter Umständen nicht erfassen.</para>
                </sect1><!--
================
--> <!--
<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="default,DM060,DM070,DM100,DM7500,DM8600,DM8000">
		<title>What are Code Quality Settings?</title>
		<para>Code Quality Settings enable a manufacturer to verify that their symbols meet the print quality guidelines as outlined in the AIM DPM Quality Guidelines.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM100">
		<title>How do I know if my DataMan 100 is licensed to perform symbol verification?</title>
		<para>Perform the following steps to know if your DataMan 100 can perform symbol verification:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Connect the Setup Tool to the DataMan 100.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Choose <command>View-&gt;System Info</command> from the menu bar.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Scan the list of <command>Feature keys</command> for the <command>Verification</command> key.</para>
				<para>If the <command>Verification</command> key is present then your DataMan 100 can perform symbol verification.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM8600">
		<title>How do I know if my DataMan 8600 is licensed to perform symbol verification?</title>
		<para>Perform the following steps to know if your DataMan 8600 can perform symbol verification:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Connect the Setup Tool to the DataMan 8600.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Choose <command>View-&gt;System Info</command> from the menu bar.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Scan the list of <command>Feature keys</command> for the <command>Verification</command> key.</para>
				<para>If the <command>Verification</command> key is present then your DataMan 8600 can perform symbol verification.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600,DM8000">
		<title>How do I enable the Code Quality check?</title>
		<para>Either:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Select the <command>Turn Code Quality On</command> icon from the toolbar.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Check the <command>Code Quality Enabled</command> checkbox on the <command>Code Quality Settings</command> task pane. </para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>With Code Quality enabled, be aware of the following: </para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>You must calibrate the reader with the supplied DataMan Verifier Calibration Card before you can successfully read and grade any symbol. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>The reader uses the <command>Illumination setting</command> configured on this task pane, which overrides any of the current settings on the <command>Light and Imager Settings</command> pane.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600,DM8000">
		<title>How do I calibrate the reader? </title>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Click <command>Calibrate Now</command>. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Press and hold the trigger button on the reader. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Present the calibration target from the DataMan Verifier Calibration Card to the reader.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
		<para>If you are connected to the DataMan Setup Tool when you perform a calibration, a display appears to help you guide the symbol to the best location for the reader to find it. The graphics in the display appear green when the calibration symbol has been detected by the reader.  </para>
		<para>The calibration process can take several seconds. By default, all lighting options except the custom light are selected, and any selected lighting options will be calibrated. Be aware that those lighting options not selected will be explicitly uncalibrated during the calibration process.</para>
		<para>Keep pressing the button on the reader until it beeps. If you are connected to the Setup Tool when you perform a calibration, the <command>Code Quality Settings</command> task pane will indicate when the reader is calibrated. If you perform the calibration while connected to the DataMan Setup Tool, the pane will always reflect the date the calibration was performed. </para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600,DM8000">
		<title>Why does the device report that it is uncalibrated? </title>
		<para>When you calibrate the reader it calibrates all enabled lighting options and uncalibrates any lighting options that are not enabled. If you enable an uncalibrated lighting option, the device becomes uncalibrated. If you try to perform verification with an uncalibrated reader, it will return a failure tone and it will not grade any symbol. </para>
		<para>To get the device back into a calibrated state, you can perform one of two options:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Disable any uncalibrated lighting option. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Recalibrate the device with the currently selected lighting options. </para>
			</listitem>
		</orderedlist>
		<para>You cannot perform symbol verification if the DataMan Verifier is uncalibrated. Any subset of the calibrated lighting options can be enabled for verification at any time. Enabling or disabling calibrated lighting options will not affect the calibrated state of the device. </para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM100,DM8600">
		<title>How do I perform symbol verification? </title>
		<para>To perform verification of a symbol against a quality metric, perform the following steps:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Enable the Code Quality check as described above. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Calibrate the reader if it is not calibrated already. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Present the symbol to the reader centered in the field of view.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Trigger an acquisition. </para>
			</listitem>
		</orderedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600,DM8000">
		<title>How do I present a symbol to the reader when Code Quality Settings is enabled?</title>
		<para>
			With Code Quality Settings enabled, the symbol must be presented to the reader with a more precise orientation than required for normal read operations. The symbol must be: 
		</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>At the correct working distance</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>At the correct rotation</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Perpendicular to the sensor</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Centered in the field of view</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600,DM8000">
		<title>What I/O module option must I use?</title>
		<para>You must switch the <command>Input Output Module</command> option from <command>Basic</command> to <command>Expansion</command> on the <command>System Settings</command> pane when you are using the Verifier Light, which requires the DataMan Expansion I/O module to operate.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600">
		<title>What is the maximum Datamatrix area size that can be verified by the DataMan Verifiers?  </title>
		<para>The maximum area for verification for a verifier is 1.5" x 1.5". </para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM7500,DM8600,DM8000">
		<title>Where do I view the Code Quality results? </title>
		<para>
			The right-hand side of the <command>Results Display</command> task pane contains the Code Quality results after each symbol is read, provided you have the Code Quality feature enabled and a symbol has been verified. 
		</para>
		<para>
			When connected to the DataMan Setup Tool, you can configure that Code Quality results be saved by enabling <command>Report Storage</command> under the <command>Data Logging</command> task pane. 
		</para>
		<para>
			Code Quality results can be sent from the reader by configuring the output format in the <command>Standard Formatting</command> task pane. The reader does not have to be connected to the DataMan Setup Tool to send Code Quality results. 
		</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600,DM8000">
		<title>What are Process Control Metrics?</title>
		<para>Process Control Metrics provide feedback on the measured cell size of the individual cells within a 2D Data Matrix symbol. With Process Control Metrics enabled, the reader can determine whether successive symbols exhibit a change in cell size or whether the cell size remains constant. </para>
		<para>To use Process Control Metrics the reader must be calibrated.</para>
		<para>With Process Control Metrics enabled, the right-hand side of the <command>Results Display</command> task pane reports any cell growth of the presented mark, which you can use to track changes to cell growth over a period of time.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600,DM8000">
		<title>Which Illumination setting should I select?</title>
		<para>Different mark types and mark surfaces can benefit from different lighting sources. The fixed mount lighting supports bright-field illumination for high contrast symbols on non-reflective objects, and dark-field illumination for symbols of low contrast on reflective surfaces. Any combination can be selected if it provides reliable Code Quality grade results. </para>
		<para>Be aware that different banks on the fixed mount lighting attachment must be connected to specific output lines on the expanded I/O module, as follows:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Bright field - diffuse perpendicular (90): I/O line 2, 3</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Dark field - 30 degree all quadrants (30Q): I/O lines 4, 5, 6, 7</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Dark field - 30 degree E-W quadrants (30T): I/O lines 4, 6</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Dark field - 30 degree N-S quadrants (30T): I/O lines 5, 7</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600,DM8000">
		<title>What is the Dark Field Angle?</title>
		<para>Set the <command>Dark field angle</command> to match the angle of the light banks on the verifier. If all three <command>Dark field</command> options are unchecked, this option is disabled.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600">
		<title>How does the reader perform verification when multiple lighting configurations are enabled? </title>
		<para>The device will start verification with the first selected lighting configuration and continue until it receives a passing overall grade. If none of the lighting configurations produce a passing grade, the image and graphics corresponding to the configuration with  the best overall grade is returned to the user. The passing grade is controlled with the <command>Minimum pass grade</command> parameter for AIM-DPM/ISO/IEC TR 29158 and ISO 15415. The AS9132 quality metrics already produce a symbol grade that is only either a pass or fail.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600,DM8000">
		<title>What are the AS9132 quality metrics?</title>
		<para>The AS9132 Laser-etch option generates scores and grades for the following metrics: </para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>
					<command>Distortion Angle</command>: A measurement of the deviation from a 90 degree relation between rows and columns. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Cell Contrast</command>: Measured as the difference between minimum and maximum grey values as seen in the histogram and is represented as a fraction of complete saturation. The minimum and maximum are computed as the mean of the 10% tails of the histogram for improved repeatability.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Cell Fill Horizontal</command>: The actual size of the cell along the horizontal direction as a fraction of the ideal cell size. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Cell Fill Vertical</command>: The actual size of the cell along the vertical direction as a fraction of the ideal cell size.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>The AS9132 Dot-peen option generates scores and grades for the following metrics: </para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>
					<command>Distortion Angle</command>: A measurement of the deviation from a 90 degree relation between rows and columns. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Size &amp; Ovality Failure %</command>: The number of dots in the mark whose size and ovality are out of the passing range are counted and represented as a fraction of the total number of dots (on cells).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Position Failure %</command>: This number of dots in the mark whose displacement from the ideal location is out of the passing range are counted and represented as a fraction of the total number of dots (on cells).</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600,DM8000">
		<title>How do I set my own grade threshold for Pass/Fail using AIM DPM and ISO/IEC 15415 metrics?</title>
		<para>
			Select the desired grade from the <command>Minimum pass grade</command> setting. The two metrics support different default passing grades. </para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600,DM8000">
		<title>What are the individual AIM DPM Code Quality metrics? </title>
		<para>Code Quality results provide detailed feedback on the quality of a symbol according to the Association for Automatic Identification and Mobility (AIM) standard for 2D Data Matrix symbols. All DataMan verifiers provide an overall grade for each verified symbol as well as the grade for individual metrics, which include: </para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>
					<command>Cell Modulation</command>: A measure of readability for the actual mark.</para>
				<para>The grade is a reflection of how close the bright cells and dark cells approach a <emphasis>global threshold</emphasis> for a particular mark, indicating the grey-level separation point between the bright cells and the dark cells of any particular mark.</para>
				<para>A mark generates a low <command>Cell Modulation</command> grade when there is a relatively low confidence in the reader being able to classify individual cells as either bright or dark. The score also takes into consideration the error correction capacity built into the symbol (with larger symbols having more error correction capability). For example, a mark will receive a low <command>Cell Modulation</command> grade but a high <command>Unused Error Correction</command> grade if the majority of cells are on the verge of changing their state but do not actually do so. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Fixed Pattern Damage</command>: The quality of the <emphasis>finder</emphasis>, <emphasis>clocking</emphasis>, and <emphasis>quiet zone</emphasis> patterns within the mark. </para>
				<para>The reader uses several patterns within each symbol to locate and decode the data it contains. The reader generates the <command>Fixed Pattern Damage</command> grade using the same method as the <command>Cell Modulation</command> score, specifically a measurement of reflectance confidence. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Reference Decode</command>: An indication of whether the standard 2D Data Matrix algorithm was able to locate and decode this particular mark.</para>
				<para>This metric generates a grade of either <command>A</command> or <command>F</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Minimum Reflectance</command>: A measure of the reflected value of the bright cells in the mark compared to the known reflected values of the bright cells from the calibration symbol on the DataMan Verifier Calibration Card that you used during calibration. </para>
				<para>A failing grade indicates that the measured true reflectance value for bright cells is less than 5% of complete saturation. The AIM-DPM/ISO/IEC TR 29158 specification requires that the reflectance of bright cells with a particular mark be adjusted to a value of 78% and within a tolerance range of +/- 8%. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Cell Contrast</command>: A measurement of the reflectance difference between the bright cells and the dark cells in the symbol, represented as a percentage of the bright cells mean reflected value. </para>
				<para>The AIM-DPM/ISO/IEC TR 29158 specification requires that the image be adjusted so that the bright cells have a mean reflectance value of 78% of complete saturation.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Axial Non-Uniformity</command>: A measurement of the symmetry of individual cells within the symbol. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Unused Error Correction</command>: A measurement for the percentage of <emphasis>code words</emphasis> left in a symbol after correcting for any errors. </para>
				<para>When calculating <command>Unused Error Correction</command>, a code word is considered to be in error if at least one of its cells is on the wrong side of the global threshold. 2D Data Matrix symbols have built-in code redundancy, or the presence of duplicate data content. </para>
				<para>A value of 1.00 means no errors were present in any of the code words. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Grid Non-Uniformity</command>: A measurement for the amount of placement error for the individual cells from a uniformly spaced grid as measured using the clocking pattern of a symbol. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Cell Growth</command>: A measurement of the change in cell growth in the horizontal and vertical directions.</para>
				<para>The cell size is measured independently along the horizontal (CGH) and vertical (CGV) clocking patterns of the symbol and reported in physical dimensions. </para>
				<para>This metric is not used for generating the overall <command>Symbol Grade</command> but for process control only, and is available only when you enable <command>Process Control Metrics</command> on the <command>Code Quality Settings</command> task pane. </para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600,DM8000">
		<title>What are the individual ISO/IEC 15415 Quality metrics? </title>
		<para>Code Quality results provide detailed feedback on the quality of a symbol according to ISO/IEC 15415 metrics, which include: </para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>
					<command>Axial Non-Uniformity</command>: A measurement of the symmetry of individual cells within the symbol. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Cell Growth</command>: A measurement of the change in cell growth in the horizontal and vertical directions.</para>
				<para>The cell size is measured independently along the horizontal (CGH) and vertical (CGV) clocking patterns of the symbol and reported in physical dimensions. </para>
				<para>This metric is not used for generating the overall <command>Symbol Grade</command> but for process control only, and is available only when you enable <command>Process Control Metrics</command> on the <command>Code Quality Settings</command> task pane. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Cell Modulation</command>: A measure of readability for the actual mark.</para>
				<para>The grade is a reflection of how close the bright cells and dark cells approach a <emphasis>global threshold</emphasis> for a particular mark, indicating the grey-level separation point between the bright cells and the dark cells of any particular mark.</para>
				<para>A mark generates a low <command>Cell Modulation</command> grade when there is a relatively low confidence in the reader being able to classify individual cells as either bright or dark. The score also takes into consideration the error correction capacity built into the symbol (with larger symbols having more error correction capability). For example, a mark will receive a low <command>Cell Modulation</command> grade but a high <command>Unused Error Correction</command> grade if the majority of cells are on the verge of changing their state but do not actually do so. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Fixed Pattern Damage</command>: The quality of the <emphasis>finder</emphasis>, <emphasis>clocking</emphasis>, and <emphasis>quiet zone</emphasis> patterns within the mark. </para>
				<para>The reader uses several patterns within each symbol to locate and decode the data it contains. The reader generates the <command>Fixed Pattern Damage</command> grade using the same method as the <command>Cell Modulation</command> score, specifically a measurement of reflectance confidence. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Grid Non-Uniformity</command>: A measurement for the amount of placement error for the individual cells from a uniformly spaced grid as measured using the clocking pattern of a symbol. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Symbol Contrast</command>: Symbol Contrast is the value difference between light and dark symbol elements, and between the Quiet Zone and perimeter elements.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Unused Error Correction</command>: A measurement for the percentage of <emphasis>code words</emphasis> left in a symbol after correcting for any errors. </para>
				<para>When calculating <command>Unused Error Correction</command>, a code word is considered to be in error if at least one of its cells is on the wrong side of the global threshold. 2D Data Matrix symbols have built-in code redundancy, or the presence of duplicate data content. </para>
				<para>A value of 1.00 means no errors were present in any of the code words. </para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600,DM8000">
		<title>What do the colored cells in the image output indicate? </title>
		<para>Available when you are using the ISO/IEC 15415 and AIM-DPM/ISO/IEC TR 29158 quality metrics, the <command>Results Display</command> task pane includes an image of the most recent symbol, and uses colored cells to highlight cells that the reader perceives to be damaged either due to incorrect printing, surface texture, and so on. The DataMan Setup Tool uses color based on grading criteria, where a Modulation Grade of 0 is the lowest and a Modulation Grade of 4 is the highest. </para>
		<para>The cell is colored as follows: </para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Red square: Modulation Grade 0</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Yellow square: Modulation Grade 1</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Blue square: Modulation Grades 2 and 3</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>no square: Modulation Grade 4</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>When there is a location/bit error for the cell, the cell is marked with a red cross.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600,DM8000">
		<title>How do I use a custom light?</title>
		<para>Enable the <command>Custom Light Configuration</command> checkbox and specify which I/O line signals the light you connected to the I/O module. </para>
		<para>Use the following fields to specify additional information:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>
					<command>Name</command>: The name of the light will be listed in any report you generate. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Grade Descriptor</command>: This is the mnemonic for the light as defined in the ISO/IEC 15415 or AIM-DPM/ISO/IEC TR 29158 standard. This is used to construct the symbol grade in the format required by these standards. It does not apply to the AS9132 metrics.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>
					<command>Light Wavelength</command>: This applies to AIM-DPM/ISO/IEC TR 29158 and ISO/IEC 15415 quality metrics only and is used for creating the formatted grade string.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Settings" platform="DM060,DM070,DM100,DM8600,DM8000">
		<title>How do I create a report with the quality metrics for a particular symbol along with the image? </title>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>In the <command>System Settings</command> task pane, select <command>Data Logging</command>. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Enable the <command>Save in</command> checkbox under the <command>Report Storage</command> option. You can specify the location where the DataMan Setup Tool will save the reports. In addition, you can specify a structure for the name of the file, specify a filename prefix, and disable the overlay graphics in each report. </para>
				<para>Be aware that the DataMan Setup Tool does not qualify the prefix for valid characters. If you use an invalid character, such as a colon (:), the DataMan Setup Tool will not generate the report.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
		<para>
			Reports for each successfully read symbol will automatically be generated to the selected file location as long as the reader is connected to the DataMan Setup Tool.
		</para>
	</sect1>
	
--> <!--
================
MainSetup for DM500 and DM300 with liquid lens means the Focus Sweep tab but Deric and I agreed to keep using MainSetup to have the same tab as for the handheld readers.
 --> <!--<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM200" tab="ManualFocus,AutoFocus,MainSetup">
		<title>What does Optimize Focus do?</title>
		<para>The <command>Optimize Focus</command> button will set the liquid lens to an optimal value based on the current field of view. This option is available only for Single, Burst, Continuous, and Self trigger types.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Focus Settings" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="ManualFocus,AutoFocus,MainSetup">
		<title>Wozu wird die Funktion „Fokus optimieren“ verwendet?</title>
		<para>Wie auch im Fenster „Schnellkonfiguration“ wird über die Schaltfläche <command>Fokus optimieren</command> die Flüssiglinse anhand des aktuellen Sichtfeldes auf den jeweils optimalen Wert eingestellt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="ManualFocus,AutoFocus,MainSetup">
		<title>Was geschieht bei Aktivierung der Option „Optimierung der Fokusrückmeldung aktiviert“?</title>
		<para>Bei Auswahl dieses Felds aktivieren Sie die Optimierung der Fokusrückmeldung, die in der Bildanzeige (unter <command>Schnellkonfiguration</command> oder <command>Bildfenster</command>) in Form farbiger Kreise auf dem Bild visuelle Rückmeldung gibt. Rote Bereiche sind unscharf, grüne Bereiche sind scharf (je größer der Kreis, desto höher die Schärfe).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1500" tab="ManualFocus,AutoFocus,MainSetup">
		<title>Wie wirkt sich die Option „Fokusberuhigungsmodus“ aus?</title>
		<para>Mit der Option für den Fokusberuhigungsmodus können Sie vorkonfigurierte Einstellungen für die LiquidLens-Beruhigungszeit für die Bilderfassung zwischen Auslösungen angeben. Wählen Sie <command>Normal</command> für den normalen Beruhigungsmodus und <command>Genau</command> für einen langsameren, genaueren Modus aus.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM070,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503" tab="ManualFocus,MainSetup">
		<title>Wie wird der richtige Fokuswert für die Flüssiglinse ermittelt?</title>
		<para>Markieren Sie das Kontrollkästchen <command>Live-Anzeige aktiviert</command> und probieren Sie mit dem Schieberegler anhand des Live-Bilds aus, welche Einstellung für <command>Fokuslauf</command> am günstigsten ist.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503" tab="ManualFocus,MainSetup">
		<title>Warum lässt sich Fokuslauf nicht auswählen?</title>
		<para>Die Option „Fokuslauf“ wird nur beim Auslösermodus „Manuell“ und „Präsentation“ unterstützt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1500" tab="ManualFocus,MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Welche Fokuseinstellung eignet sich für meine Anwendung?</title>
		<para>Legen Sie den Fokusbereich bei Anwendungen mit festem Lesebereich auf eine feste Einstellung fest. Damit erzielen Sie die schnellste Leseleistung.</para>
		<para>Verwenden Sie bei Anwendungen mit mehreren Code-Typen und -Größen verschiedene Lese-Setups und legen Sie für den Fokusbereich eine größere Tiefenschärfe fest.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="ManualFocus,MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Welche Auswirkung hat es, wenn für die Fokusschritte der Wert null (fester Fokus) festgelegt wird?</title>
		<para>Wenn „Fokusschritte“ auf den Wert null eingestellt ist, wird der Fokus auf eine Position festgelegt und ein Bild erfasst. Der beste Fokus wird in diesem Fall nicht ermittelt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="ManualFocus,MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Was bedeutet unterer – oberer bei Festlegung des Werts 1 für die Fokusschritte?</title>
		<para>Nur im Auslösermodus „Manuell“ wechselt der Fokus zwischen dem niedrigeren und dem höheren Wert, wenn für die Fokusschritte als Wert 1 oder 2 festgelegt ist. Dies ist daran zu erkennen, dass sich der Schieberegler in zwei Regler teilt, die unabhängig voneinander verstellt werden können.</para>
		<para>Für den Abstand in Millimetern entsprechen die beiden Schieberegler einem hohen und einem niedrigen Laufbereich. Für Dioptriewerte entsprechen die beiden Schieberegler einem hohen und einem niedrigen Stärkebereich.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1500" tab="ManualFocus,MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Wie wird die Einstellung „Fokusbereich“ verwendet?</title>
		<para>Mit der Option „Fokusbereich“ können Sie den Fokusabstand des Gerätes über den Schieberegler, die Schaltflächen „+“ und „–“ an den Enden des Schiebereglers oder durch Eingabe von Werten manuell ändern. Der Fokusbereich kann in Millimetern oder Dioptrien angegeben werden. Wird einer dieser Werte angegeben, berechnet das Setup Tool den anderen Wert automatisch, um diesen an den geänderten Wert anzupassen.</para>
		<para>Der orange Bereich des Schiebereglers ist der <command>erweiterte Bereich</command> (über 500 mm), in dem nur Dioptrien angegeben werden können. Liegt die Einstellung in diesem Bereich, sind Millimeterwerte deaktiviert (verlässt der Wert den erweiterten Bereich, werden diese wieder aktiviert).</para>
		<para>Beachten Sie, dass der Dioptriewert über die Schaltfläche „+“ verringert und über die Schaltfläche „–“ erhöht wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM8600" tab="ManualFocus,MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Wie wird die Einstellung „Fokusbereich“ verwendet?</title>
		<para>Mit der Option „Fokusbereich“ können Sie den Fokusabstand des Gerätes über den Schieberegler, die Schaltflächen „+“ und „–“ an den Enden des Schiebereglers oder durch Eingabe von Werten manuell ändern. Der Fokusbereich kann in Millimetern angegeben werden.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM200" tab="ManualFocus">
		<title>What is the difference between Operating Modes?</title>
		<para>
			<command>High Latency Triggering</command> focuses the liquid lens and triggers an acquisition several milliseconds after the input trigger has been detected, while <command>Low Latency Triggering</command> triggers an acquisition almost immediately. Be aware, however, that <command>Low Latency Triggering</command> powers the liquid lens continuously between image acquisitions and can introduce focus drift if triggers do not arrive at regular intervals. </para>
		<para>Cognex recommends you use <command>High Latency Triggering</command> unless the additional latency prior to acquisition is not acceptable and cannot be compensated for in your production environment.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM500" tab="ManualFocus">
		<title>Why cannot I change focus settings or click Optimize Focus?</title>
		<para>If you see an information message, <command>Height Sensor is enabled</command>, you cannot click the <command>Optimize Focus</command> button. Disable the height sensor first on the <command>System Settings</command> pane's <command>Height Sensor</command> tab. Also make sure that Live Display is disabled.</para>
		<para>Note that Optimize Focus is available only in Single, Burst, Continuous, and Self trigger modes.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM500" tab="AutoFocus">
		<title>When should I set the Source to Local?</title>
		<para>Set your reader to Local when your height sensor is locally connected on the RS-232 port.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM500" tab="AutoFocus">
		<title>What if I select Master/Slave Network and my reader is not (yet) part of a master/slave group?</title>
		<para>Readers with Master/Slave Network checked that are not in a master/slave group will receive no height information, and will not focus properly in Auto Focus mode.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM500" tab="AutoFocus">
		<title>Can I configure the Package Height Sensor (PHS) for only some of the readers in a master/slave group?</title>
		<para>Yes. Connect the PHS to any reader in the group. To configure another reader in the group to use the height information, check the <command>Enabled</command> box and on the <command>Auto Focus</command> tab select <command>Master/Slave Network</command>. Readers with <command>Enabled</command> unchecked will not adjust their focus automatically.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM500" tab="AutoFocus">
		<title>Do I have to individually configure the Package Height Sensor (PHS) for all the readers in a master/slave group?</title>
		<para>Yes. Set the <command>Reader to Surface</command> distance on each DataMan 500 in the group. These distances may or may not be the same.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM500" tab="AutoFocus">
		<title>What values can I set for the Height Sensor?</title>
		<para>To calibrate the Package Height Sensor relative to your DataMan reader, you can set the <command>Reader to Surface</command> distance. This is the distance between the conveyor and the reader. This distance is measured perpendicular to the conveyor. On the reader, measure from the tip of the liquid lens module.</para>
		<para>You can change further parameters on the <command>System Settings</command> pane's <command>Height Sensor</command> tab.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Focus Settings" platform="DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1500" tab="AutoFocus,MainSetup">
		<title>Wie wird der Abstand zum Lesegerät berechnet?</title>
		<para>Der Abstand wird in Millimetern angegeben. Für die Berechnung gilt der Abstand zwischen der Vorderseite der Objektivabdeckung und dem zu decodierenden Bild.</para>
		<para>Sofern eingestellt, werden auch die Dioptrien von der Vorderseite des Objektivs und dem Bild gemessen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM8600" tab="AutoFocus,MainSetup">
		<title>Wie wird der Abstand zum Lesegerät berechnet?</title>
		<para>Der Abstand wird in Millimetern angegeben. Für die Berechnung gilt der Abstand zwischen der Vorderseite der Objektivabdeckung und dem zu decodierenden Bild.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Focus Settings" platform="DM070,DM150,DM260" tab="AutoFocus,MainSetup">
		<title>Wofür wird die Funktion „Modularobjektiv-Setup“ verwendet?</title>
		<para>Über das hier angezeigte Drop-down-Menü können Sie den verwendeten Flüssiglinsentyp auswählen.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Code Quality Toolview" platform="DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503">
		<title>Was wird in der Toolansicht für die Code-Qualität angezeigt?</title>
		<para>In der Toolansicht für die Code-Qualität können Sie die Ergebnisse der Code-Qualitätsprüfung anzeigen. Um die Ergebnisse hier anzeigen zu können, muss zuvor im Fenster <command>Code-Qualität</command> (Feature Key erforderlich) die Code-Qualitätsberechnung aktiviert werden. Für jede Gut-Lesung, die Sie in der Toolansicht <command>Ergebnisverlauf</command> anzeigen, werden in der Toolansicht für die Code-Qualität die vorher eingestellten Code-Qualitätsstandards und -metriken angezeigt. Über jedem Code-Qualitätsstandardtyp wird der dem gelesenen Code zugeordnete Gesamtgrad angezeigt.</para>
		<para>Unter <command>Eigenschaft</command> sind die einzelnen Metriken für den betreffenden Standard aufgeführt. <command>Wert</command> ist die berechnete numerische Wertdifferenz für die einzelnen Metriken. <command>Grad</command> ist der Code-Qualitätsgrad, der der Metrik zugeordnet ist (in dieser Zeile wird auch ein Farbsymbol angezeigt: grün = bestanden, rot = nicht bestanden, gelb = Wert ist Grenzwert). <command>Mittelwert</command> ist der durchschnittliche Grad (mit + und – zur Angabe der Tendenz) aus den letzten 100 Gut-Lesungen für diese Metrik.</para>
		<para>Ausführliche Informationen zu Code-Qualitätsstandards, Graden und Metriken können Sie der <command>Kommunikations- und Konfigurationsanleitung</command> oder der Dokumentation der entsprechenden ISO-Norm entnehmen, die unter www.iso.org abgerufen werden kann.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality Toolview" platform="DM8600">
		<title>Was wird in der Toolansicht für die Code-Qualität angezeigt?</title>
		<para>In der Toolansicht für die Code-Qualität können Sie die Prüfergebnisse anzeigen. Um die Ergebnisse hier anzeigen zu können, muss die Prüfung zuvor im Fenster <command>Code-Qualität</command> (Feature Key erforderlich) aktiviert werden. Für jede Gut-Lesung, die Sie in der Toolansicht <command>Ergebnisverlauf</command> anzeigen, werden in der Toolansicht für die Code-Qualität die Prüfmetriken angezeigt. Oben wird der dem gelesenen Code zugeordnete Gesamtgrad angezeigt.</para>
		<para>Unter <command>Eigenschaft</command> sind die einzelnen Metriken aufgeführt. <command>Wert</command> ist die Wertdifferenz zwischen dem gelesenen Wert und dem Grenzwert für die einzelnen Metriken. <command>Grad</command> ist der Code-Qualitätsgrad, der der Metrik zugeordnet ist (in dieser Zeile wird auch ein Farbsymbol angezeigt: grün = bestanden, rot = nicht bestanden, gelb = Wert ist Grenzwert). Der <command>Mittelwert</command> basiert auf den letzten 100 Gut-Lesungen für diese Metrik.</para>
		<para>Weitere Informationen zur Prüfung können Sie der <command>Bedienungsanleitung für mobile Verifizierer der Serie DataMan 8600</command> entnehmen.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Communications" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600" tab="Ethernet">
		<title>Was kann ich im Anwendungsschritt „Kommunikation“ einstellen?</title>
		<para>Auf den drei Registerkarten des Anwendungsschritts <command>Kommunikation</command> können Einstellungen für serielle und Ethernet-Übertragung festgelegt werden. Klicken Sie auf die entsprechende Registerkarte, um die gewünschten Einstellungswerte einzugeben.</para>
		<para>Auf der Registerkarte <command>Erweitert</command> können in einer Tabellenansicht weitere Einstellungen vorgenommen werden.</para>
	</sect1>
		<sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="Serial">
		<title>Wie kann ich die Einstellungen der seriellen Schnittstelle der Basisstation ändern?</title>
		<para>Beim Scannen des Konfigurationscodes <command>RS-232 seriell</command> im Dokument „Konfigurationscodes für das Lesegerät“ wird die Basisstation automatisch mit der Baudrate konfiguriert, die auch im Setup Tool eingestellt ist. Dies gilt auch für die übrigen Einstellungen der seriellen Schnittstelle.</para>
		<para>Wenn Sie die Basisstation an ein Gerät mit spezifischer Baudrate oder bestimmten anderen Einstellungen für die serielle Schnittstelle verbinden möchten, scannen Sie die entsprechenden Codes im Dokument <command>Konfigurationscodes für das Lesegerät</command> (verfügbar über das Windows-Menü <command>Start</command> oder das Setup Tool-Menü <command>Hilfe</command>. Beachten Sie, dass Sie die Codes <command>RS-232 seriell</command> bzw. <command>USB seriell</command> erneut scannen müssen, um eine Verbindung mit dem Setup Tool herzustellen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600" tab="Serial">
		<title>Wie werden die Einstellungen der seriellen Anschlüsse des Lesegerätes geändert?</title>
		<para>Geben Sie im Anwendungsschritt <command>Kommunikation</command> auf der Registerkarte <command>Seriell</command> die neuen Einstellungen ein. Sie können auch das Dokument <command>Konfigurationscodes</command> scannen, auf das Sie über das Windows-Menü <command>Start</command> oder das Setup Tool-Menü <command>Hilfe</command> zugreifen können.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DMAE50,DM050,DM070,DM100,DM150,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600" tab="Serial">
		<title>Wann wird der Kompatibilitätsmodus für USB-Treiber verwendet?</title>
		<para>Standardmäßig wird vom DataMan-Lesegerät ein USB-Treiber verwendet, der die Wiederherstellung des Lesegerätes nach einer elektrostatischen Entladung (Electrostatic Discharge, ESD) unterstützt. Verwenden Sie <command>Kompatibilitätsmodus für USB-Treiber</command>, wenn die vollständige Konformität mit der USB-Spezifikation erforderlich ist oder wenn Sie ein DataMan-Lesegerät zusammen mit Cognex SensorView verwenden.</para>
		<para>Wenn Sie <command>Kompatibilitätsmodus für USB-Treiber</command> ändern, wird die folgende Frage angezeigt: „Für die Übernahme der Änderungen ist ein Neustart erforderlich. Sollen die Änderungen jetzt übernommen und ein Neustart ausgeführt werden?“ Klicken Sie auf „Ja“. Sie können die Änderungen auch anwenden, wenn Sie auf „Nein“ klicken. Wählen Sie <command>System -&gt; Einstellungen speichern</command> aus und starten das Lesegerät anschließend neu.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM050,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base" tab="Serial">
		<title>Wie wirken sich Änderungen des USB-Modus aus?</title>
		<para>Besteht eine serielle USB-Verbindung mit dem Lesegerät, können Sie die USB-Geschwindigkeit auf 1.1 oder 2.0 festlegen.</para>
		<para>Bei Verbindung mit einem kabellosen Lesegerät wirken sich Änderungen des USB-Modus nicht auf die Basisstation aus. Die geänderten Einstellungen werden im Speicher des Lesegerätes abgelegt, bei Änderung des kabellosen Einschubmoduls in ein serielles Einschubmodul stellt das Lesegerät die Verbindung mit dem (bereits vorher) ausgewählten USB-Modus her.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="Serial">
		<title>Wann wird der Kompatibilitätsmodus für USB-Treiber verwendet?</title>
		<para>Standardmäßig wird von der Basisstation ein USB-Treiber verwendet, der die Wiederherstellung nach einer elektrostatischen Entladung (Electrostatic Discharge, ESD) unterstützt. Verwenden Sie <command>Kompatibilitätsmodus für USB-Treiber</command>, wenn die vollständige Konformität mit der USB-Spezifikation erforderlich ist oder wenn Sie eine DataMan Basisstation zusammen mit Cognex SensorView verwenden.</para>
		<para>Wenn Sie <command>Kompatibilitätsmodus für USB-Treiber</command> ändern, wird die folgende Frage angezeigt: „Für die Übernahme der Änderungen ist ein Neustart erforderlich. Sollen die Änderungen jetzt übernommen und ein Neustart ausgeführt werden?“ Klicken Sie auf „Ja“. Sie können die Änderungen auch anwenden, wenn Sie auf „Nein“ klicken. Wählen Sie <command>System -&gt; Einstellungen speichern</command> aus und starten das Lesegerät anschließend neu.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600" tab="Serial">
		<title>Wie wird bei bestehender USB-Verbindung das Lesegerät anstelle einer Tastatur verwendet?</title>
		<para>Um eine USB-Tastatur zu emulieren, scannen Sie den Code <command>USB-Tastatur</command> im Dokument <command>Konfigurationscodes für das Lesegerät</command> (verfügbar über das Windows-Menü <command>Start</command> oder im Setup Tool-Menü <command>Hilfe</command>) und trennen Sie die Verbindung zum Setup Tool.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base" tab="Serial">
		<title>Welche Optionen werden über das Drop-down-Menü „Verwendeter Kommunikationskanal“ festgelegt?</title>
		<para>Sie können festlegen, welche USB-Kommunikationsmethode verwendet werden soll. Je nach verwendetem Gerät stehen die folgenden Optionen zur Auswahl:<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Nur USB-COM</command>: Bei dieser Option wird die Verbindung mit dem Gerät über eine serielle Schnittstelle hergestellt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Nur USB-HID</command>: Bei Auswahl dieser Option verhält sich das Gerät wie eine USB-Tastatur.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>USB-COM + USB-HID</command>: Diese Option kombiniert die beiden vorhergehenden Modi.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist><command>HINWEIS:</command> Bei Auswahl von <command>Nur USB-COM</command> werden manche Geräte möglicherweise auch unter den HID-Geräten aufgeführt, auch wenn sie nicht über HID-Funktionen verfügen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="Serial">
		<title>Wie wird bei bestehender USB-Verbindung die Basisstation anstelle einer Tastatur verwendet?</title>
		<para>Um für Ihr kabelloses Lesegerät eine USB-Tastatur zu emulieren, scannen Sie den Code <command>USB-Tastatur für die Basisstation aktivieren</command> im Dokument <command>Konfigurationscodes für das Lesegerät</command> (verfügbar über das Windows-Menü <command>Start</command> oder im Setup Tool-Menü <command>Hilfe</command>) und trennen Sie die Verbindung zum Setup Tool.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600" tab="Serial">
		<title>Wie wird das Lesegerät mithilfe des PS/2-Adapters anstelle einer Tastatur verwendet?</title>
		<para>Zum Emulieren einer PS/2-Tastatur müssen Sie ein serielles Kabel, das externe Netzteil und ein Tastaturweichenkabel verwenden (siehe <command>Kurzanleitung</command>). Scannen Sie den Code <command>PS/2-Tastaturemulation aktivieren</command> im Dokument <command>Konfigurationscodes für das Lesegerät</command> (verfügbar über das Windows-Menü <command>Start</command> oder im Setup Tool-Menü <command>Hilfe</command>). Für die Installation des PS/2-Adapters müssen Sie den PC vollständig ausschalten. Schließen Sie das Gerät mit den oben aufgeführten Kabeln an. Schalten Sie anschließend den Computer ein. Das Lesegerät emuliert jetzt eine PS/2-Tastatur.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="Serial">
		<title>Wie wird die Basisstation mithilfe des PS/2-Adapters anstelle einer Tastatur verwendet</title>
		<para>Zum Emulieren einer PS/2-Tastatur müssen Sie ein serielles Kabel, das externe Netzteil und ein Tastaturweichenkabel verwenden (siehe <command>Kurzanleitung</command>). Scannen Sie den Code <command>PS/2-Tastaturemulation aktivieren</command> im Dokument <command>Konfigurationscodes für das Lesegerät</command> (verfügbar über das Windows-Menü <command>Start</command> oder im Setup Tool-Menü <command>Hilfe</command>). Für die Installation des PS/2-Adapters müssen Sie den PC vollständig ausschalten. Schließen Sie die Basisstation mit den oben aufgeführten Kabeln an. Schalten Sie anschließend den Computer ein. Ihr kabelloses Lesegerät emuliert jetzt eine PS/2-Tastatur.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Serial">
		<title>Welche Auswirkung hat es, wenn das Lesegerät nach der entsprechenden Aufforderung nicht neu gestartet wird?</title>
		<para>Die geänderten Einstellungen werden nicht angewendet. Klicken Sie auf <command>System</command> und wählen <command>Einstellungen speichern</command> aus, wenn Sie sich anders entscheiden. Starten Sie anschließend das Lesegerät neu.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="Serial">
		<title>Welche Auswirkung hat es, wenn die Basisstation nach der entsprechenden Aufforderung nicht neu gestartet wird?</title>
		<para>Die geänderten Einstellungen werden nicht angewendet. Klicken Sie auf <command>System</command> und wählen <command>Einstellungen speichern</command> aus, wenn Sie sich anders entscheiden. Starten Sie anschließend die Basisstation neu.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="Serial">
		<title>Wozu dient die Option „RS-232-Routing“?</title>
		<para>Wenn Sie die Verbindung zur Basisstation über RS-232 herstellen, können Sie wählen, ob die Daten an die Basisstation weitergeleitet werden sollen oder ob Sie direkt mit dem der Basisstation zugewiesenen Lesegerät kommunizieren möchten.</para>
		<para>Ist der Basisstation kein Lesegerät zugewiesen, wird für die RS-232-Schnittstelle unabhängig von der ausgewählten Routing-Option die Basisstation konfiguriert. Wird für das zugewiesene Lesegerät die Zuweisung vorgenommen oder aufgehoben, wird der Betriebsmodus der RS-232-Schittstelle nach dem Aus- und Wiedereinschalten der Basisstation automatisch geändert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM150,DM260,DM050,DM060,DM070,DM300,DM360,DM470,DM503" tab="Advanced">
		<title>Was ist die Funktion Mehrfachanschluss (gemeinsame Nutzung von RS-232)?</title>
		<para>In diesem Verbindungsmodus kann derselbe serielle Anschluss an einen PC oder ein anderes Gerätes mit seriellem Anschluss von mehreren DataMan-Lesegeräten (desselben Typs) gemeinsam genutzt werden. Beim Mehrfachanschluss werden mehrere Lesegeräte in Reihe geschaltet. Jedes Lesegerät empfängt serielle Daten vom vorangehenden Lesegerät und überträgt diese an das nächste Lesegerät. Die Datenübertragung von einem Lesegerät erfolgt dabei aufeinanderfolgend über alle Lesegeräte zwischen dem übertragenden Lesegerät und dem PC.</para>
		<para>Verwenden Sie Kabel, die den Anforderungen Ihrer Systemkonfiguration entsprechen. Das Kabel muss einen DB-15-Stecker für jedes DataMan-Gerät und einen DB-9-Stecker für den seriellen PC-Anschluss aufweisen. Jeder DB15-Stecker muss mit Tx-Daten, Rx-Daten, Auslöser (Eingang 0), Masse und Gleichstromversorgung belegt sein. Um Mehrfachanschlussverbindungen zu ermöglichen, müssen die Tx-Daten- und Rx-Daten-Pins an nebeneinanderliegenden Anschlüssen verbunden werden.</para>
		<para>Sie müssen jedes DataMan-Gerät über ein USB-Kabel mit dem DataMan Setup Tool verbinden und den DataMan für den Mehrfachanschlussbetrieb konfigurieren. Um ein Gerät für den Mehrfachanschlussbetrieb zu konfigurieren, wählen Sie „Mehrfachanschluss aktivieren (gemeinsame Nutzung von RS-232)“ aus.</para>
		<para>Weitere Informationen zum Mehrfachanschluss können Sie dem Kapitel <command>Mehrfachanschlüsse</command> der entsprechenden <command>Bedienungsanleitung</command> entnehmen. Die Mehrfachanschlussfunktion weist folgende Eigenschaften und Einschränkungen auf:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Jedes Lesegerät in der Kette kann weiterhin über einen USB-Anschluss mit dem PC oder einem anderen Gerät verbunden sein.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Jedes Lesegerät in der Kette muss ein eigenes Auslösersignal empfangen. Der DataMan unterstützt keine serielle Auslösung.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Jedes Lesegerät in der Kette muss unabhängig konfiguriert sein.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Alle Daten von den einzelnen Lesegeräten gelangen unsortiert und ungefiltert zum PC oder anderen Gerät.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM260,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600" tab="Advanced">
		<title>Was ist Auffüllen mit Nullen?</title>
		<para>Durch Auffüllen mit Nullen werden führende Nullen in die übertragenen Daten eingefügt. Dieses Vorgehen ist bei manchen Anwendungen erforderlich, die vom Lesegerät gesendete Daten annehmen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DMAE50,DM060,DM070,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600" tab="Ethernet">
		<title>Wie werden die Netzwerkeinstellungen für das Lesegerät konfiguriert?</title>
		<para>Wenn Sie das kabellose Lesegerät DataMan 8000 verwenden, konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellungen an der Basisstation. Wenn Sie ein kabelgebundenes Lesegerät verwenden, wechseln Sie zur Registerkarte <command>Netzwerk</command>, um die Netzwerkeinstellungen zu konfigurieren.</para>
		<para>Aktivieren Sie die Option <command>DHCP-Server verwenden</command>, wenn dem Lesegerät eine IP-Adresse von einem DHCP-Server (sofern verfügbar) zugewiesen werden soll, oder geben Sie die Netzwerkeinstellungen manuell ein. Den richtigen Wert können Sie bei Ihrem Netzwerkadministrator erfragen.</para>
		<para>Wenn Sie die Einstellungen ändern, wird die folgende Frage angezeigt: „Für die Übernahme der Änderungen ist ein Neustart erforderlich. Sollen die Änderungen jetzt übernommen und ein Neustart ausgeführt werden?“ Klicken Sie auf „Ja“. Sie können die Änderungen auch anwenden, wenn Sie auf „Nein“ klicken. Wählen Sie <command>System -&gt; Einstellungen speichern</command> aus und starten das Lesegerät anschließend neu.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DMAE50,DM060,DM070,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600" tab="Ethernet">
		<title>PC-Netzwerkeinstellungen kopieren</title>
		<para>Wenn Sie auf die Schaltfläche <command>PC-Netzwerkeinstellungen kopieren</command> klicken, können Sie im Dropdown-Menü eine der folgenden Einstellungen wählen: <command>Dell GigabitEthernet</command>, <command>Bluetooth Device</command>, <command>Microsoft Wi-Fi Direct Virtual Adapter</command>, <command>Dell Wireless 1560 802. 11ac</command>. Ihre eigenen Netzwerkeinstellungen werden in die obigen Felder kopiert.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Communications" platform="DM9500" tab="Serial,Network,Wireless">
		<title>How do I configure the communication settings of the reader?</title>
		<para>Configure communication settings for your DataMan9500 on the mobile computer of your reader. With your stylus, click the <command>Start</command> menu, <command>Programs</command>, <command>Summit</command>, then click <command>SCU</command> (the Summit Client Utility). Here you can configure wireless settings, for example, you can set whether you want to connect to an ad-hoc network or a wireless access point.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Communications" platform="MX-1000,MX-1500" tab="Ethernet">
		<title>Wie werden die Kommunikationseinstellungen für das Lesegerät konfiguriert?</title>
		<para>Die Kommunikationseinstellungen für das MX-1000 oder MX-1500 werden über das Mobiltelefon konfiguriert, das mit dem Lesegerät verwendet wird. Klicken Sie auf das Menü <command>Start</command> und dann auf <command>Programme</command>, <command>Summit</command> und <command>SCU</command> (das Dienstprogramm Summit Client Utility).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="Ethernet">
		<title>Wie werden die Netzwerkeinstellungen für die Basisstation konfiguriert?</title>
		<para>Aktivieren Sie die Option <command>DHCP-Server verwenden</command>, wenn dem Lesegerät eine IP-Adresse von einem DHCP-Server (sofern verfügbar) zugewiesen werden soll, oder geben Sie die Netzwerkeinstellungen manuell ein. Den richtigen Wert können Sie bei Ihrem Netzwerkadministrator erfragen.</para>
		<para>Wenn Sie die Einstellungen ändern, wird die folgende Frage angezeigt: „Für die Übernahme der Änderungen ist ein Neustart erforderlich. Sollen die Änderungen jetzt übernommen und ein Neustart ausgeführt werden?“ Klicken Sie auf „Ja“. Sie können die Änderungen auch anwenden, wenn Sie auf „Nein“ klicken. Wählen Sie <command>System -&gt; Einstellungen speichern</command> aus und starten das Lesegerät anschließend neu.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="Ethernet,Advanced">
		<title>Welche Subnetze für IP-Adressen kann ich verwenden?</title>
		<para>Wenn Sie zu einer statischen IP-Adresse wechseln, können Sie <command>mit Ausnahme</command> der Subnetze 172.16.2.x und 172.16.0.x alle Subnetze für IP-Adressen verwenden. Verwenden Sie die angegebenen Subnetze weder für die Basisstation noch für die IP-Adresse des kabellosen Lesegerätes.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Communications" platform="DM500" tab="Serial">
		<title>Why cannot I change communication settings?</title>
		<para>If you see an information message, <command>Height Sensor is enabled</command>, you cannot make changes to communication settings. Disable Height Sensor first.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="WiFi">
		<title>Wie wird einer Basisstation ein neues Lesegerät zugewiesen?</title>
		<para>Legen Sie das Lesegerät auf die Basisstation. Die Zuweisung erfolgt automatisch.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="WiFi,Bluetooth">
		<title>Ist die Änderung eines Kennworts sofort wirksam?</title>
		<para>Nach Eingabe eines (neuen) Kennworts müssen Sie die Eingabetaste drücken. Wenn Sie die Tabulatortaste drücken oder das Fenster schließen, ohne die Eingabetaste gedrückt zu haben, wird Ihr Kennwort nicht wirksam.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="WiFi">
		<title>Muss das Kennwort immer zweimal eingegeben werden?</title>
		<para>Wenn Sie „Anzeigen“ markieren, müssen Sie das Kennwort nur einmal eingeben. Wenn Sie „Anzeigen“ nicht markiert haben, müssen Sie das Kennwort erneut eingeben. Sind beide Eingaben nicht identisch, gibt das Setup Tool eine Warnmeldung aus.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="WiFi">
		<title>Welche Auswirkung hat die Deaktivierung von Kabellos?</title>
		<para>Wenn das Kontrollkästchen <command>Kabellos aktivieren</command> deaktiviert ist, können Sie nur dann eine Verbindung zu Ihrem Lesegerät herstellen, wenn es auf der Basisstation liegt. Lesungen können Sie jedoch weiterhin mit Ihrem Lesegerät vornehmen. Die erfassten Bilder können Sie später übertragen, wenn das Gerät wieder auf der Basisstation liegt und Sie es angeschlossen haben.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="Bluetooth">
		<title>Wie wirkt sich die Deaktivierung von Bluetooth aus?</title>
		<para>Wenn das Kontrollkästchen <command>Bluetooth aktivieren</command> deaktiviert ist, können Sie nur dann eine Verbindung mit dem Lesegerät herstellen, wenn es auf der Basisstation liegt. Es können jedoch weiterhin Lesevorgänge mit dem Lesegerät ausgeführt werden. Die erfassten Bilder können Sie später übertragen, wenn das Gerät wieder auf der Basisstation liegt und per Kabel an diese angeschlossen ist.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="WiFi">
		<title>Wann wird die Option „Zuweisung aufheben“ verwendet?</title>
		<para>Wenn Sie Ihrer Basisstation ein anderes Lesegerät zuweisen möchten, klicken Sie auf <command>Zuweisung aufheben</command>. Ist Ihr neues Lesegerät keiner Basisstation zugewiesen, legen Sie es nun einfach auf Ihre Basisstation. Die Zuweisung erfolgt automatisch. Ist Ihr Lesegerät bereits einer anderen Basisstation zugewiesen, scannen Sie den Konfigurationscode für das Lesegerät <command>Zuweisung für Lesegerät aufheben</command> und legen Sie Ihr Lesegerät anschließend auf die Basisstation.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="WiFi">
		<title>Wozu dient die IP-Adresse unter „Zugewiesenes Lesegerät“?</title>
		<para>Diese IP-Adresse wird für die interne Kommunikation von Lesegerät und Basisstation verwendet. Diese Einstellung kann nicht geändert werden. Verwenden Sie diese IP-Adresse nicht für die Netzwerkkommunikation.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base" tab="Advanced">
		<title>Werden die Kommunikationseinstellungen von Lesegerät und Basisstation synchronisiert?</title>
		<para>Damit zwischen dem Lesegerät und der Basisstation Einstellungen ausgetauscht und aktualisiert werden können, müssen Sie das Lesegerät auf die Station legen. Befindet sich das Lesegerät bereits auf der Basisstation, wenn Sie Ihre Kommunikationseinstellungen ändern, heben Sie das Lesegerät kurz an und legen es zurück auf die Station.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600" tab="WiFi">
		<title>Gibt ein Lesegerät, das über 802.11b kommuniziert, allen anderen WiFi-Geräten die mit diesem Standard mögliche Geschwindigkeit vor?</title>
		<para>Da das Lesegerät und die Basisstation direkt miteinander verbunden sind und keine Verbindung zu einem anderen WiFi-Netzwerk besteht, hat die Übertragungsgeschwindigkeit zwischen der Basisstation und dem Lesegerät keinen Einfluss auf andere WiFi-Geräte.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600" tab="WiFi">
		<title>Warum sind auf der WiFi-Registerkarte sämtliche Optionen deaktiviert?</title>
		<para>Ist das Lesegerät bereits einer Basisstation zugewiesen, sind die Optionsfelder abgeblendet. Wenn Sie Änderungen an der Konfiguration vornehmen möchten, verbinden Sie sich mit der Basisstation.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Bluetooth">
		<title>Warum sind auf der Bluetooth-Registerkarte sämtliche Optionen deaktiviert?</title>
		<para>Ist das Lesegerät bereits einer Basisstation zugewiesen, sind die Optionsfelder abgeblendet. Wenn Sie Änderungen an der Konfiguration vornehmen möchten, verbinden Sie sich mit der Basisstation.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600" tab="WiFi,Bluetooth">
		<title>Wie wird die Zuweisung eines Lesegeräts zur Basisstation rückgängig gemacht?</title>
		<para>Klicken Sie im Gruppenfeld „Zugewiesene Basisstation“ auf die Schaltfläche <command>Zuweisung aufheben</command>. Bitte beachten Sie, dass die Verbindung zum Setup Tool mit dem Anklicken dieser Schaltfläche getrennt wird. Sie müssen alle Änderungen vorher speichern.</para>
		<para>Sie können die Verbindung auch trennen, indem Sie den Konfigurationscode <command>Zuweisung für Lesegerät aufheben</command> scannen.</para>
	</sect1>
	 <sect1 pane="Communications" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Wozu dient die Option „Bei Firmwarestart neu auflisten“?</title>
		<para>In manchen Fällen wird der COM-Anschluss aufgelistet, während der Firmwarestart länger dauert, sodass das Zeitlimit für den COM-Anschluss überschritten wird. Dies wird als Trennung der Verbindung interpretiert. Dies verhindern Sie durch Aktivierung dieses Kontrollkästchens, da der COM-Anschluss dabei nach dem Neustart der Firmware neu aufgelistet wird.</para>    
	 </sect1>
	 <sect1 pane="Communications" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM503" tab="Serial">
		<title>Wozu dient die Einstellung „Verzögerung zwischen Zeichen“?</title>
		<para>Bei dieser Einstellung wird im Tastatur-/Zeichenlesemodus der angegebene Wert in Millisekunden als Verzögerung zwischen den gelesenen Zeichen angewendet. Dies ist nützlich, wenn gelesene Zeichen aufgrund der Geschwindigkeit der nachfolgenden Lesevorgänge verloren gehen.</para>
	 </sect1>
	 <sect1 pane="Communications" platform="MX-1000,MX-1500" tab="Serial">
		<title>Was geschieht, wenn USB-HID als Kommunikationskanal ausgewählt wird?</title>
		<para>Wenn Sie „Nur USB-HID“ als Kommunikationskanal auswählen, werden die Leseergebnisse des Scanvorgangs auf dem MX-1000- oder MX-1500-Lesegerät in Form einer Tastatureingabe angezeigt. Öffnen Sie auf dem Mobilgerät eine App, die Texteingabe akzeptiert, und achten Sie darauf, ob der Inhalt der gelesenen Codes angezeigt wird.</para>
	 </sect1><!--
================
 --> <!--
================
--><sect1 pane="FTP Image Transfer" platform="default,DM500,DM503">
		<title>Wie werden Bilder an einen FTP-Server gesendet?</title>
		<para>Über die Registerkarte <command>FTP – Bild</command> können Sie die Einstellungen vornehmen, die für die Übertragung von Bildern an einen FTP-Server erforderlich sind. Die Registerkarte enthält Einstellungen für die IP-Adresse und die Port-Nummer des Servers sowie für Benutzernamen und Kennwort. Beachten Sie, dass per FTP gesendete Bilder nicht in allen Fällen tatsächlich übertragen werden, z. B. wenn das Lesegerät mit einem kurzen Takt betrieben wird und keine Zeit für die Bildübertragung eingeräumt werden kann.</para>
		<para>Über die Optionen für <command>Dateiname</command> können Sie die Datei angeben, in der die Bilder gespeichert werden sollen. Im Feld <command>Dateiname</command> können Sie einen Pfad angeben, der mit dem Stammverzeichnis des FTP-Servers beginnt (z. B.: „/Fehllesungen_Bilder/Bild“). Die Dateinamenerweiterung (JPG oder BMP) hinter dem Dateinamen entspricht der Einstellung für das Bildformat im Fenster <command>Einstellungen für die Bildanzeige</command>. Beachten Sie, dass vom Lesegerät keine Verzeichnisse erstellt werden. Es muss sich um ein bereits vorhandenes Verzeichnis mit Zugriffsmöglichkeit handeln.</para>
		<para>Die Einstellung für <command>Maximal angehängter Wert</command> gibt die Grenze für die dem Dateinamen angehängten Werte an. Mit dem Wert 0 wird angegeben, dass kein Wert angehängt und die Datei überschrieben werden kann.</para>
		<para>Die Option <command>Servergenerierter Dateiname</command> beginnt mit einem leeren Pfad, mit dem das Stammverzeichnis des FTP-Servers angegeben wird.</para>
		<para>Über die Liste <command>Zu sendende Bilder</command> können Sie auswählen, welche Bildtypen an den FTP-Server gesendet werden sollen. Berücksichtigen Sie, dass die Bildübertragung vom FTP-Server unterstützt werden muss.</para>
	</sect1><!--

================
 --><sect1 pane="Image Filtering" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM8600">
		<title>Wie wird die Funktion Bildfilterung verwendet?</title>
		<para>
			<orderedlist>
				<listitem>
					<para>Klicken Sie auf <command>Hinzufügen</command> und wählen aus der Liste <command>Gestapelte Filter</command> den gewünschten Filter aus.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>Nehmen Sie im Kombinationsfeld <command>Filtereigenschaften</command> die gewünschte Parameterauswahl für Ihren Filter vor. Sie können auch die Reihenfolge angeben, in der die Filterung durchgeführt werden soll. Verschieben Sie dazu die Filter mithilfe der Schaltflächen <command>Nach oben</command> und <command>Nach unten</command>.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>Entsprechend der zu filternden Symbologie können Sie die Auswahl im Gruppenfeld <command>Zu verwendendes Bild</command> ändern. Vergewissern Sie sich vorher, ob die entsprechende Symbologie aktiviert ist.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>Wechseln Sie in das Fenster <command>Einstellungen für die Bildanzeige</command>. Je nachdem, was bei der Live-Anzeige erscheinen soll (das Originalbild oder das gefilterte Bild), nehmen Sie eine Änderung an „Zu verwendende Bilder“ vor.</para>
				</listitem>
			</orderedlist>
		</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Filtering" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM8600">
		<title>Welche Filter gibt es?</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Entzerren</command>: Mit diesem Filter werden die Helligkeitswerte der Pixel im Bild neu verteilt. Dadurch wird der Bereich der Helligkeitsstufen gleichmäßiger dargestellt. Verwenden Sie diesen Filter, wenn Ihre Bilder zu dunkel oder zu hell sind.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Strecken</command>: Mit diesem Filter werden die Graustufenwerte im eingegebenen Bild linear auf die gesamten 256 Graustufen vergrößert bzw. gestreckt. Dadurch erhalten Sie ein Bild mit verbessertem Kontrast.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Tiefpass</command>: Bei Verwendung dieses Filters erhalten Sie Bilder, deren Kanten sanft übergehend bzw. unscharf sind.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Weiten</command>: Mit diesem Filter werden die hellen Eigenschaften verstärkt und die dunklen abgeschwächt. Dadurch entstehen Bilder mit größeren Flächen heller Pixel. Verwenden Sie diesen Filter, um dunkle Flecken zu entfernen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Erodieren</command>: Mit diesem Filter werden die hellen Eigenschaften abgeschwächt und die dunklen verstärkt. Dadurch entstehen Bilder mit größeren Flächen dunkler Pixel. Verwenden Sie diesen Filter, um helle Flecken zu entfernen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Geöffnet</command>: Dieser Filter nimmt eine Erosion und anschließend eine Weitung vor, um helle Eigenschaften herauszufiltern, die kleiner als die Größe der Verarbeitungsumgebung sind. Dadurch entstehen Bilder mit einer etwas geringeren Gesamthelligkeit.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Schließen</command>: Dieser Filter nimmt eine Weitung und anschließend eine Erosion vor, um dunkle Eigenschaften herauszufiltern, die kleiner als die Größe der Verarbeitungsumgebung sind. Dadurch entstehen Bilder mit einer etwas höheren Gesamthelligkeit.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Automatisch Strecken</command>: Mit diesem Filter wird der Pixelwertebereich verringert. Damit werden Pixelwerte von 0 bis 255 abgebildet.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Optische Dichte</command>: Mit diesem Filter wird eine Inversion der Pixelwerte auf der Grundlage einer Logarithmusskala festgelegt. Dadurch erhalten Sie ein Bild, bei dem die Dichte von Objekten und Eigenschaften im eingegebenen Bild erkennbar wird. Erreicht wird dies durch die Messung der Lichtmenge, die durch sie hindurchdringt. Dabei werden dichtere Objekte und Eigenschaften im ausgegebenen Bild durch hellere Pixel dargestellt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Invertieren</command>: Mit diesem Filter wird eine Inversion der Pixelwerte auf der Grundlage der 256 Graustufen festgelegt. Das so erhaltene Bild ist ein „Negativ“ des eingegebenen Bilds.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Median</command>: Dieser Filter wird auf alle Bildpixel angewendet. Der Filter berücksichtigt bei jedem Pixel die Helligkeit der benachbarten Pixel und legt die Pixel auf den Median fest. Dadurch wird ein gleichmäßigeres Bild mit weniger und schwächeren Extremen erreicht.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Gammakorrektur</command>: Dieser Filter passt die Helligkeit anhand des Gammakorrekturwerts an, der als Untereinstellung verfügbar ist.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Skala</command>: Mit diesem Filter lässt sich das Bild entlang der X- und Y-Achse (eine oder beide) perzentilbasiert skalieren.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Filtering" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM8600">
		<title>Was verbirgt sich hinter Bild mit Fehllesung?</title>
		<para>Kann das Lesegerät ein Bild nicht decodieren, werden für die Anzeige im Ergebnisverlauf die Einstellungen verwendet, die Sie unter „Bild mit Fehllesung“ auswählen. Wenn Sie beispielsweise „DataMatrix“ auswählen, wird DataMatrix im Ergebnisverlauf mit den ausgewählten Einstellungen für DataMatrix angezeigt: „Original“ oder „Gefiltert“.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Filtering" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM503,DM8600">
		<title>Warum sind alle Filteroptionen deaktiviert?</title>
		<para>Beim Auslösermodus „Präsentation“ und „Automatisch“ sind alle Filteroptionen deaktiviert. Wenn Sie die Bildfilterung in diesen Auslösermodi verwenden möchten, stellen Sie zuerst einen anderen Auslösermodus ein, legen die gewünschten Filtereinstellungen fest und stellen dann wieder den Auslösermodus „Präsentation“ oder „Automatisch“ ein.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Buffer,Record,Playback,FTPImage,FtpImageTransfer,FtpResultTransfer,ImageBuffering,ImageRecording">
		<title>Warum werden keine decodierten Bilder angezeigt?</title>
		<para>Die Pufferungs- und Übertragungsfunktion führt keine Decodierung aus. Wenn Sie im Fenster <command>Einstellungen für gepufferte Bilder</command> die Option <command>Überlagernde Grafiken</command> aktivieren, werden die Bilder mit überlagernden Grafiken (als SVG-Dateien) gespeichert. Diese werden dann bei Wiedergabe der Bilder mit angezeigt. Diese Grafiken zeigen – neben anderen Decodierinformationen – die decodierten Daten an.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Buffer,Record,Playback,FTPImage,FtpImageTransfer,FtpResultTransfer,ImageBuffering,ImageRecording">
		<title>Welche Möglichkeiten bietet die Pufferung und Übertragung?</title>
		<para>In der <command>Pufferung und Übertragung</command> können Sie einstellen, welche Bilder erfasst und auf dem Lesegerät gespeichert werden und die auf dem Lesegerät gespeicherten Bilder anzeigen und an einen PC übertragen.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Auf der Registerkarte <command>Bildpufferung</command> können Sie einstellen, welche Bilder auf dem Lesegerät gespeichert werden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Auf der Registerkarte <command>Bildübertragung an PC</command> legen Sie fest, wie Bilder vom Lesegerät an den PC übertragen werden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Auf der Registerkarte <command>FTP-Bildübertragung</command> können Sie die automatische Bildübertragung vom Lesegerät an einen PC konfigurieren.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Auf der Registerkarte <command>FTP-Ergebnisübertragung</command> konfigurieren Sie das Lesegerät mit der IP-Adresse und der Port-Nummer, die für die Übertragung von Decodierergebnissen an einen FTP-Server erforderlich sind.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DMAE50,DM060,DM070,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="FtpResultTransfer">
		<title>Ist es möglich, Decodierergebnisse an einen FTP-Server zu senden?</title>
		<para>Über die Registerkarte <command>FTP-Bildübertragung</command> können Sie die IP-Adresse und die Port-Nummer konfigurieren, die für die Übertragung von Decodierergebnissen an einen FTP-Server erforderlich sind. Die Registerkarte ermöglicht die Konfigurierung eines Benutzernamens und Passworts sowie die des Namens für die Datei, in der die Ergebnisse gespeichert werden sollen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DMAE50,DM060,DM070,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="FtpResultTransfer">
		<title>Wie können FTP-Daten in einem anderen Verzeichnis als dem Stammverzeichnis gespeichert werden?</title>
		<para>In das Feld „Dateiname“ können neben Dateinamen auch Pfade eingegeben werden. Verwenden Sie dabei Schrägstriche als Trennzeichen, Beispiel: /Bilder/Bild.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DMAE50,DM060,DM070,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="FtpResultTransfer">
		<title>Weshalb werden im FTP-Verzeichnis keine Bilder und Ergebnisse angezeigt?</title>
		<para>Vergewissern Sie sich, dass Sie über die erforderlichen Berechtigungen zum Erstellen von Dateien verfügen. Bei aktivierter Option „Anhängen“ muss der FTP-Benutzer über Berechtigungen zum Anhängen verfügen (die nicht mit Schreibberechtigungen identisch sind). Darüber hinaus muss der FTP-Benutzer die IP-Adresse des richtigen FTP-Servers überprüfen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DM050" tab="Buffer,Record,Playback,FTPImage,FtpImageTransfer,FtpResultTransfer,ImageBuffering,ImageRecording">
		<title>Welche Möglichkeiten bietet die Pufferung und Übertragung?</title>
		<para>In der <command>Pufferung und Übertragung</command> können Sie einstellen, welche Bilder erfasst und auf dem Lesegerät gespeichert werden und die auf dem Lesegerät gespeicherten Bilder anzeigen und an einen PC übertragen.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Auf der Registerkarte <command>Bildpufferung</command> können Sie einstellen, welche Bilder auf dem Lesegerät gespeichert werden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Auf der Registerkarte <command>Bildübertragung an PC</command> legen Sie fest, wie Bilder vom Lesegerät an den PC übertragen werden.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Buffer,ImageBuffering">
		<title>Wozu dient die Liste „Zu puffernde Ergebnisse“?</title>
		<para>Über die Liste „Zu puffernde Ergebnisse“ können Sie festlegen, welche Bildtypen intern auf dem Lesegerät gepuffert werden sollen, je nach dem ob diese Decodierinformationen (Gut-Lesung), Fehlcodierinformationen (Fehllesung), beides (Alle) oder Validierungsfehler enthalten. Im letzten Fall werden nur erfolgreich decodierte Bilder mit Validierungsfehler gespeichert.</para>
		<para>Beachten Sie jedoch, dass in den Modi „Bildfolge“ und „Fortlaufend“ die Bilder einer gesamten Folge auf der Grundlage der Entscheidung gespeichert werden, ob die Lesung der Folge erfolgreich war oder nicht. Beim Modus „Bildfolge“ gelten als gesamte Folge alle Bilder, die vom Bildfolgenzähler erfasst wurden. Im Modus „Fortlaufend“ werden durch den Auslöser so lange Bilder erfasst, wie das Auslösersignal aktiv ist. Das bedeutet, dass alle Bilder gespeichert werden, bis kein Auslösersignal mehr empfangen wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Buffer,ImageBuffering">
		<title>Wozu dient die Liste „Zu puffernde Ergebnisse“?</title>
		<para>Über die Liste „Zu puffernde Ergebnisse“ können Sie festlegen, welche Bildtypen intern auf dem Lesegerät gepuffert werden sollen, je nach dem ob diese Decodierinformationen (Gut-Lesung), Fehlcodierinformationen (Fehllesung), beides (Alle) oder Validierungsfehler enthalten. Im letzten Fall werden nur erfolgreich decodierte Bilder mit Validierungsfehler gespeichert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Buffer,ImageBuffering">
		<title>Wozu dient die Option „Für Ergebnis zu puffernde Bilder“?</title>
		<para>Mit dieser Option legen Sie fest, welche Bilder für ein Ergebnis gepuffert werden. <command>Wie Ergebnis</command> bedeutet, dass das Lesegerät bei Gut-Lesung nur Bilder mit erkanntem Code speichert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Buffer,ImageBuffering">
		<title>Wozu dient die Option „Limit für Bilder pro Ergebnis“?</title>
		<para>Mit dieser Option können Sie festlegen, wie viele Bilder pro Ergebnis gespeichert werden. Der Wert kann nicht höher als der Wert „Maximale Bildpuffergröße“ sein.</para>
		<para>Eine Begrenzung der Bildanzahl kann nützlich sein, wenn ein Auslöser mehrere Bilder mit Multicodes erfasst. Außerdem kann mit dieser Option die Anzahl der Bilder mit Fehllesung sowie mehrerer nicht decodierbarer Bilder begrenzt werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Buffer,ImageBuffering">
		<title>Was ist die maximale Bildpuffergröße?</title>
		<para>Bei der maximalen Bildpuffergröße handelt es sich um die maximale Anzahl Bilder, die auf dem Lesegerät gepuffert werden können. Diese Anzahl ist durch den Speicher des Lesegerätes begrenzt, kann jedoch auf eine kleinere Anzahl als das Maximum festgelegt werden, damit nicht mehr als die gewünschte Anzahl Bilder auf dem FTP-Server oder PC gespeichert werden.</para>
		<para>Beachten Sie, dass die Einstellungen bei den Optionen „Bildfolgelänge“ und „Maximale Bildpuffergröße“ im Bildfolgemodus der Höchstzahl gepufferter Bilder auf dem Lesegerät entsprechen müssen. Überschreiten die Werte für „Bildfolgelänge“ und „Maximale Bildpuffergröße“ die Höchstzahl gepufferter Bilder auf dem Lesegerät, verringert das Setup Tool die maximale Größe des Bildpuffers automatisch.</para>
		<para>Da die Puffer für die Speicherung von Bildern auf dem Gerät und für die Bildverarbeitung gemeinsam genutzt werden, wird empfohlen, für den Fall, dass Bildserien mit hoher Auslöserrate aufgenommen werden, auch im Einzelbildmodus eine kleinere Anzahl gespeicherter Bilder festzulegen. Dadurch ist sichergestellt, dass im Lesegerät ausreichend Puffer für die normale Verarbeitung verfügbar sind.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Buffer,ImageBuffering">
		<title>Was ist die maximale Bildpuffergröße?</title>
		<para>Bei der maximalen Bildpuffergröße handelt es sich um die maximale Anzahl Bilder, die auf dem Lesegerät gepuffert werden können. Diese Anzahl ist durch den Speicher des Lesegerätes begrenzt, kann jedoch auf eine kleinere Anzahl als das Maximum festgelegt werden, damit nicht mehr als die gewünschte Anzahl Bilder auf dem FTP-Server oder PC gespeichert werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Buffer,ImageBuffering">
		<title>Wozu dient die Einstellung „Für Setup Tool/DMCC verfügbar“?</title>
		<para>„Für Setup Tool/DMCC verfügbar“ gibt die Anzahl der Bilder an, die das Erfassungssystem oder die Bilderfassung nicht verwendet. Sie entspricht der maximalen Anzahl an Bildern, die für ein Ergebnis an das Setup Tool oder das SDK übertragen werden können.</para>
		<para><command>HINWEIS:</command> Der angegebene Wert dient ausschließlich zur Information und kann nicht geändert werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Buffer,ImageBuffering">
		<title>Welche Einstellungen gibt es für den Modus „Bild mit Fehllesung“?</title>
		<para>Im Modus „Bild mit Fehllesung“ wird nur ein Bild pro Auslösung gespeichert, und Sie können das entsprechende Bild auswählen. Über „Intervall für Bild mit Fehllesung“ wird jedes n-te Bild mit Fehllesung gespeichert. Die Einstellung gilt übergreifend für alle Auslösermodi. Wenn beispielsweise der Auslösermodus „Bildfolge“ ausgewählt und die Länge auf 5 und das Intervall auf 3 festgelegt ist, werden das 1. und das 4. Bild der ersten Bildfolge, aber das 2. und das 5. Bild der zweiten Bildfolge gespeichert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Buffer,ImageBuffering">
		<title>Wozu dient die Option „Intervall für Bild mit Fehllesung“?</title>
		<para>Beim „Intervall für Bild mit Fehllesung“ handelt es sich um die Frequenz, mit der Bilder mit Fehlleistung gepuffert werden. Wird als Wert 1 angegeben, werden alle Bilder mit Fehllesung gepuffert. Geben Sie als Wert eine ganze Zahl n an (wobei N größer als 1 ist), wird nur jedes n-te Bild gepuffert.</para>
		<para>Legen Sie für „Intervall für Bild mit Fehllesung“ einen Wert größer als 1 fest, wird die Zahl der gepufferten Bilder mit Fehllesung verringert.</para>
		<para>Der Wert für „Intervall für Bild mit Fehllesung“ wirkt sich auch auf die Bildpufferung aus, wenn für <command>Zu puffernde Ergebnisse</command> <command>Gut-Lesung</command> festgelegt ist: Werden gelesene Bilder gepuffert, werden sämtliche Bilder, die einer Einzelleseauslösung zugeordnet sind, als gelesen markiert, sodass möglicherweise auch zuvor erfasste Bilder mit Fehllesung gepuffert werden. Durch die Festlegung eines Werts für „Intervall für Bild mit Fehllesung“ kann die Zahl der gepufferten Bilder mit Fehllesung verringert werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Buffer,ImageBuffering">
		<title>Wozu dient die Option „Nummer für Bild mit Fehllesung“?</title>
		<para>Mit dieser Option können Sie das n-te Bild einer Bildfolge speichern, bei dem es sich letztlich um eine Fehllesung handelt. Ist als Auslösermodus nicht „Bildfolge“ festgelegt oder die Bildfolgelänge kürzer als n, werden damit gar keine Bilder gepuffert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Buffer,ImageBuffering">
		<title>Wozu dient die Option „Bildrate für Fehllesung“?</title>
		<para>Die „Zeit Bildrate für Fehllesung“ ist die Zählfrequenz der Rate für Bilder mit Fehllesung (Anzahl der Bilder). Für diese Zeit können Sie einen genauen Wert und eine Einheit festlegen. Zählung und Zeit legen die unterstützte Rate für Bilder mit Fehllesungen fest. Die Bildfolge legt die Spitzenrate pro Zeiteinheit fest.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Buffer,ImageBuffering">
		<title>Wozu dient der „Bereich für Bilder mit Fehllesung“?</title>
		<para>Im Bereich für Bilder mit Fehllesung werden alle Bilder mit Fehllesung von der Nummer für Bild mit Fehllesung bis zur letzten Nummer für Bild mit Fehllesung gespeichert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Buffer,ImageBuffering">
		<title>Welche Einstellungen gibt es für den Modus „Bild mit Gut-Lesung“?</title>
		<para>Bei „Bild mit Gut-Lesung“ werden alle gepufferten Bilder mit Gut-Lesung gespeichert, sofern Sie keine begrenzende Rate festlegen.</para>
		<para>Sie können die Anzahl der gepufferten Bilder mit Gut-Lesung begrenzen, indem Sie <command>Rate begrenzt</command> auswählen. Legen Sie die Bildrate für Gut-Lesung (die Anzahl der gepufferten Bilder und die zugehörige Zählfrequenz) und die Bildfolge für die Rate fest, die der Spitzenrate pro konfigurierte Zeiteinheit entspricht.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Buffer,ImageBuffering">
		<title>Welche Auswirkung hat die Aktivierung der Option „Überschreiben des Puffers zulassen“?</title>
		<para>Mit der Option <command>Überschreiben des Puffers zulassen</command> wird gesteuert, ob beim Speichern von Bildern im Puffer ältere Bilder überschrieben oder bei vollem Puffer keine Bilder mehr gepuffert werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Buffer,ImageBuffering">
		<title>Wie kann sichergestellt werden, dass Bilder nach dem Übertragen gelöscht werden?</title>
		<para>Aktivieren Sie das Kontrollkästchen <command>Nach Übertragung löschen</command>, mit dem gesteuert wird, ob Bilder nach dem Übertragen gelöscht werden. Diese Einstellung wird auf alle Übertragungsverfahren einschließlich der FTP-Bildübertragung und der Übertragung vom Lesegerät zum PC angewendet.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Record,ImageRecording">
		<title>Warum ist die Schaltfläche &quot;Übertragung starten&quot; nicht aktiviert?</title>
		<para>Wenn auf dem Lesegerät Bilder gepuffert wurden, müssen Sie zuerst den Ordner auswählen, in dem die Bilder erfasst werden sollen. Außerdem müssen Sie den Erfassungsvorgang beenden, um die Übertragung starten zu können.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Record,ImageRecording">
		<title>Warum ist die Schaltfläche „Übertragung starten“ nicht aktiviert?</title>
		<para>Wenn auf dem Lesegerät Bilder gepuffert wurden, müssen Sie zuerst den Ordner auswählen, in dem die Bilder erfasst werden sollen. Außerdem müssen Sie den Erfassungsvorgang beenden, um die Übertragung starten zu können.</para>
		<para>Hinweis: „Übertragung starten“ ist nicht verfügbar, wenn sich das Gerät außerhalb der Reichweite der gekoppelten Basisstation befindet (bei mobilen Geräten), da der Puffer außerhalb der Reichweite gelöscht und deaktiviert wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Record,ImageRecording">
		<title>Wird über die Schaltfläche „Übertragungsordner löschen“ auch der Bildstreifen gelöscht?</title>
		<para>Über die Schaltfläche „Übertragungsordner löschen“ werden alle Bilder in diesem Ordner gelöscht. Wenn diese Bilder aktuell im Bildstreifen angezeigt werden, wird auch dieser gelöscht.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Record,ImageRecording">
		<title>Werden im ausgewählten Ordner bereits vorhandene Dateien überschrieben?</title>
		<para>Wenn im ausgewählten Ordner bereits Dateien vorhanden sind, die dem Format [Index] entsprechen, wird der Startindex automatisch höher gesetzt, bis keine passende Datei mehr gefunden wird, und die Übertragung gestartet. Es werden keine Bilddateien überschrieben.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Playback">
		<title>Können Bilder einzeln angezeigt werden?</title>
		<para>Sie können Bilder einzeln anzeigen, aber Sie müssen den gesamten Ordner auswählen, in dem die Bilder gespeichert sind. Sobald die Bilder in dem ausgewählten Ordner angezeigt werden, können Sie diese mit den Vorwärts- und Rückwärtstasten einzeln aufrufen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Playback">
		<title>Muss mit der Bildanzeige vollständig von vorn begonnen werden, wenn das Fenster verlassen wird?</title>
		<para>Nein. Beim Verlassen des Fensters für die Pufferung und Übertragung wird die Anzeige wie beim Drücken der Pausentaste angehalten.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="FTPImage,FtpImageTransfer">
		<title>Wie werden Bilder an einen FTP-Server gesendet?</title>
		<para>Über die Registerkarte <command>FTP</command> können Sie die Einstellungen vornehmen, die für die Übertragung von Bildern an einen FTP-Server erforderlich sind. Die Registerkarte enthält Einstellungen für die IP-Adresse und die Port-Nummer des Servers sowie für Benutzernamen und Passwort. Beachten Sie, dass per FTP gesendete Bilder nicht in allen Fällen tatsächlich übertragen werden, z. B. wenn das Lesegerät mit einem kurzen Takt betrieben wird und keine Zeit für die Bildübertragung eingeräumt werden kann. Die Übertragung über kabellose Verbindungen kann zudem wesentlich langsamer als bei der normalen Netzwerkkommunikation sein. In diesen Fällen wird empfohlen, die Bilder zu verkleinern/zu komprimieren.</para>
		<para>Über die Optionen für <command>Dateiname</command> können Sie die Datei angeben, in der die Bilder gespeichert werden sollen. Im Feld <command>Dateiname</command> können Sie einen Pfad angeben, der mit dem Stammverzeichnis des FTP-Servers beginnt (z. B.: „/Fehllesungen_Bilder/Bild“). Die Dateinamenerweiterung (JPG oder BMP) hinter dem Dateinamen entspricht der Einstellung für das Bildformat im Fenster <command>Einstellungen für gepufferte Bilder</command>. Beachten Sie, dass vom Lesegerät keine Verzeichnisse erstellt werden. Es muss sich um ein bereits vorhandenes Verzeichnis mit Zugriffsmöglichkeit handeln.</para>
		<para>Die Einstellung für <command>Maximal angehängter Wert</command> gibt die Grenze für die dem Dateinamen angehängten Werte an. Mit dem Wert 0 wird angegeben, dass kein Wert angehängt und die Datei überschrieben werden kann.</para>
		<para>Mit <command>Skriptgenerierter Dateiname</command> können Sie im Fenster <command>Skripterstellung</command> auf der Registerkarte <command>FTP-Speicherung</command> ein Skript schreiben, das den Dateinamen generiert.</para>
		<para>Die Option <command>Servergenerierter Dateiname</command> beginnt mit einem leeren Pfad, mit dem das Stammverzeichnis des FTP-Servers angegeben wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="FTPImage,FtpImageTransfer">
		<title>Die Laufzeit-Bildübertragung per FTP funktioniert nicht. Wie lässt sich das Problem beheben?</title>
		<para>Vergewissern Sie sich, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind:<itemizedlist>
				<listitem>
					<para>Serveradresse, Benutzername und Kennwort sind richtig eingestellt.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>Als Übertragungsmodus ist „FTP – Laufzeit“ eingestellt.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>Auf der Registerkarte „Puffer“ ist für „Zu puffernde Ergebnisse“ nicht „Keine“ eingestellt (Einstellung je nach Bedarf).</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>Ihr FTP-Server unterstützt die Bildübertragung.</para>
				</listitem>
			</itemizedlist>
		</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="FTPImage,FtpImageTransfer">
		<title>Was ist ein skriptgenerierter Dateiname?</title>
		<para>Im Fenster <command>Skripterstellung</command> auf der Registerkarte <command>FTP-Speicherung</command> können Sie ein Skript erstellen, das den Dateinamen für die FTP-Übertragung generiert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="FTPImage,FtpImageTransfer">
		<title>Was ist ein servergenerierter Dateiname?</title>
		<para>Manche FTP-Server unterstützen diese Funktion, um empfangene Dateien vor dem Speichern auf der Festplatte eindeutig zu benennen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="default,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="FTPImage,FtpImageTransfer">
		<title>Was ist zu tun, wenn FTP-Übertragungen mit servergenerierten Dateinamen nicht funktionieren?</title>
		<para>Vergewissern Sie sich, dass der FTP-Server den Befehl „STOU“ (Store Unique, eindeutig speichern) ausführen kann. Dieser Befehl entspricht dem Befehl STOR, mit dem Unterschied, dass die entsprechende Datei im aktuellen Verzeichnis mit einem für dieses Verzeichnis eindeutigen Namen erstellt wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DM070,DM150,DM300,AID360,DM500" tab="FTPImage,FtpImageTransfer">
		<title>Welche Übertragungsmodi gibt es?</title>
		<para>Beim Übertragungsmodus <command>Auf Anforderung</command> werden Bilder nur dann übertragen, wenn Sie im Setup Tool auf <command>Übertragung starten</command> klicken oder wenn Sie den entsprechenden Steuerungsbefehl (DMCC) senden. Wenn Sie den Übertragungsmodus <command>FTP – Laufzeit</command> wählen, werden Bilder automatisch an den FTP-Server gesendet, sobald eine Verbindung hergestellt wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DM060,DM260,DM360,DM470,DM503" tab="FTPImage,FtpImageTransfer">
		<title>Welche Übertragungsmodi gibt es?</title>
		<para>Beim Übertragungsmodus <command>Auf Anforderung</command> werden Bilder nur dann übertragen, wenn Sie im Setup Tool auf <command>Übertragung starten</command> klicken oder wenn Sie den entsprechenden Steuerungsbefehl (DMCC) senden. Wenn Sie den Übertragungsmodus <command>FTP – Laufzeit</command> wählen, werden Bilder automatisch an den FTP-Server gesendet, sobald eine Verbindung hergestellt wird.</para>
			<para>Hinweis: Der Speicher für die Warteschlange in der FTP-Laufzeit ist begrenzt: An eine Warteschlange (oder einen Auslöser) können höchstens 16 Bilder oder 8 Bilder + 8 überlagernde Grafiken übertragen werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="FTPImage,FtpImageTransfer">
		<title>Welche Übertragungsmodi gibt es?</title>
		<para>Beim Übertragungsmodus <command>Auf Anforderung</command> werden Bilder nur dann übertragen, wenn Sie im Setup Tool auf <command>Übertragung starten</command> klicken oder wenn Sie den entsprechenden Steuerungsbefehl (DMCC) senden. Wenn Sie den Übertragungsmodus <command>FTP – Laufzeit</command> wählen, werden Bilder automatisch an den FTP-Server gesendet, sobald eine Verbindung hergestellt wird.</para>
			<para>Hinweis: „Übertragung starten“ ist nicht verfügbar, wenn sich das Gerät außerhalb der Reichweite der gekoppelten Basisstation befindet (bei mobilen Geräten), da der Puffer außerhalb der Reichweite gelöscht und deaktiviert wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="FTPImage,FtpImageTransfer">
		<title>Wie können FTP-Daten in einem anderen Verzeichnis als dem Stammverzeichnis gespeichert werden?</title>
		<para>In das Feld „Dateiname“ können neben Dateinamen auch Pfade eingegeben werden. Verwenden Sie dabei Schrägstriche als Trennzeichen, Beispiel: /Bilder/Bild.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="FTPImage,FtpImageTransfer">
		<title>Warum ist bei der Übertragung von Dateien das gesamte Fenster deaktiviert?</title>
		<para>Das Fenster ist deaktiviert, damit für die Bildübertragung per FTP die höchstmögliche Stabilität erreicht wird. Die Bildübertragung per FTP kann je nach Verbindungsgeschwindigkeit zum FTP-Server und der Größe und Anzahl der zu übertragenden Bilder einige Minuten dauern.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Buffer,Record,Playback,FTPImage,FtpImageTransfer,FtpResultTransfer,ImageRecording,ImageBuffering">
		<title>Warum können Bilder zur Laufzeit nicht mit hoher Bildübertragungsrate pro Sekunde an einen externen FTP-Server gesendet werden?</title>
		<para>Bei Verwendung von Einstellungen, bei denen Bilder mit einer Rate von 100 Bildern pro Sekunde (oder schneller) erfasst und übertragen werden können (Auslösermodi „Automatisch“ und „Präsentation“ sowie externe Auslösermodi), legt das Gerät diese Bilder in seinem eigenen Bildpuffer ab. Sie können die Bilder dann jedoch nicht an einen externen FTP-Server übertragen.</para>
		<para>Ist die Option <command>Überschreiben des Puffers zulassen</command> aktiviert, werden die Bilder sehr wahrscheinlich überschrieben. Ist die Option deaktiviert, werden keine neuen Bilder gepuffert, solange kein Speicherplatz im Puffer freigegeben wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="FTPImage,FtpImageTransfer,FtpResultTransfer">
		<title>Wozu dient die Servereinstellung „Mitsubishi GOT“?</title>
		<para>Diese Einstellung verbessert durch Leerlauf-Zeitlimit (durch periodische NOOPs) und ein optionales Zeitlimit zum Schließen von Steuerungsverbindungen FTP-Verbindungen für Mitsubishi GOT und andere FTP-Server. Daneben wird der Schreibmodus für Mitsubishi GOT unterstützt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="FTPImage,FtpImageTransfer,FtpResultTransfer">
		<title>Wozu dient die Servereinstellung „SFTP“?</title>
		<para>Mit dieser Einstellung können Sie das Secure File Transfer Protocol verwenden, um Dateien verschlüsselt zu übertragen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Buffering and Transfer" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="FTPImage,FtpImageTransfer,FtpResultTransfer">
		<title>Wozu dient die Leerlauf-Zeitlimit-Einstellung?</title>
		<para>Das Leerlauf-Zeitlimit ist die Dauer, für die ein Port ohne ausgehenden Datenverkehr geöffnet bleibt. Sobald das Lesegerät eine Verbindung mit einem FTP-Server herstellt, erhält das Lesegerät die Verbindung für die Dauer des Datenverkehrs aufrecht.</para>
		<para>Findet über die Dauer des festgelegten Leerlauf-Zeitlimits kein Datenverkehr statt, wird die Verbindung beendet. Diese Funktion ist nützlich, wenn Daten selten an einen FTP-Server übertragen werden und das Netzwerk nicht mit der Aufrechterhaltung der Verbindung belastet werden soll.</para>
		<para>Sie müssen zuerst „Leerlauf-Zeitlimit aktivieren“ auswählen, um ein Leerlauf-Zeitlimit festlegen zu können.</para>
	</sect1><!--

================
 --><sect1 pane="Image Size" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Wozu dient die Einstellung „Decodierer-Zielbereich“?</title>
		<para>Mit dieser Funktion können Sie den genauen Bildbereich angeben, in dem das Lesegerät ein Symbol sucht und decodiert. Diese Funktion ist hilfreich, wenn Sie bei zwei unmittelbar benachbarten DataMatrix-Codes sicherstellen möchten, dass nur der Code entlang der Ziellinie gelesen wird. Bei der Verkleinerung des Zielbereichs wird jedoch nicht unbedingt die Decodierdauer verkürzt oder die Bildübertragungsgeschwindigkeit erhöht.</para>
		 <para>HINWEIS: Bestimmte Bildeigenschaften (wie Bildgröße und Filterung) können nicht geändert werden, während das Gerät Bilder erfasst oder decodiert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Size" platform="DM700,DM7500,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Wozu dient die Einstellung „Bildgröße (Zielbereich)“?</title>
		<para>Mit dieser Funktion können Sie den genauen Bildbereich angeben, in dem das Lesegerät ein Symbol sucht und decodiert. Diese Funktion ist hilfreich, wenn Sie bei zwei unmittelbar benachbarten DataMatrix-Codes sicherstellen möchten, dass nur der Code entlang der Ziellinie gelesen wird. Bei der Verkleinerung des Zielbereichs wird jedoch nicht unbedingt die Decodierdauer verkürzt oder die Bildübertragungsgeschwindigkeit erhöht.</para>
		<para>Für jedes Setup kann ein anderer Zielbereich festgelegt werden, sofern das verwendete Gerät mehrere Setups unterstützt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Size" platform="DMAE50,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Wozu dient die Einstellung „Bildgröße (Zielbereich)“?</title>
		<para>Mit dieser Funktion können Sie den genauen Bildbereich angeben, in dem das Lesegerät ein Symbol sucht und decodiert. Diese Funktion ist hilfreich, wenn Sie bei zwei unmittelbar benachbarten DataMatrix-Codes sicherstellen möchten, dass nur der Code entlang der Ziellinie gelesen wird. Bei der Verkleinerung des Zielbereichs wird jedoch nicht unbedingt die Decodierdauer verkürzt oder die Bildübertragungsgeschwindigkeit erhöht.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Size" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Warum kann das Kamerasichtfeld geändert werden?</title>
		<para>Diese Möglichkeit ist nur für die Auslösertypen „Einzel“, „Bildfolge“ und „Fortlaufend“ verfügbar. Sie können das Sichtfeld verändern, um die Größe der einzelnen vom Lesegerät erfassten Bilder zu verringern. Hierdurch können mehr Bildfolgen gespeichert werden und es werden längere Bildfolgen möglich.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Size" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Warum kann der Decodierer-Zielbereich nicht geändert werden?</title>
		<para>Vergewissern Sie sich, dass „Kamerasichtfeld“ nicht aktiviert ist. Wenn das Kamerasichtfeld aktiviert ist, kann der Decodierer-Zielbereich maximal auf eine Größe innerhalb der Grenzen des Kamerasichtfelds eingestellt werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Size" platform="default,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DMAE50,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,DM700" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Wirkt sich die Größe des Decodierer-Zielbereichs auf die Konfigurationscodes für das Lesegerät aus?</title>
		<para>Ist ein zu kleiner Zielbereich festgelegt, kann das Lesegerät die Konfigurationscodes unter Umständen nicht erfassen.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Communications" platform="DM060,DM070,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base" tab="Ethernet">
		<title>Industrieprotokolle</title>
		<para><command>Ethernet/IP-Protokoll</command></para>
		<para>Um für das Lesegerät die Verwendung des Ethernet/IP-Protokolls zu aktivieren, setzen Sie auf der Registerkarte <command>Ethernet</command> im Gruppenfeld <command>Industrieprotokolle</command> ein Häkchen bei der Option <command>EtherNet/IP</command>.</para>
		<para>Auf der rechten Seite des Fensters „Kommunikation“ wird die Meldung „Für die Übernahme der Änderungen ist ein Neustart erforderlich.“ angezeigt. Klicken Sie auf <command>Einstellungen speichern</command>, und starten Sie dann das Lesegerät neu.</para>
		<para><command>PROFINET-Protokoll</command></para>
		<para>Um für das Lesegerät die Verwendung des PROFINET-Protokolls zu aktivieren, setzen Sie bei der Option <command>PROFINET</command> ein Häkchen. Sie können den Namen der Station eingeben, indem Sie auf <command>Stationsnamen verwenden</command> klicken.</para>
		<para>Auf der rechten Seite des Fensters „Kommunikation“ wird die Meldung „Für die Übernahme der Änderungen ist ein Neustart erforderlich.“ angezeigt. Klicken Sie auf <command>Einstellungen speichern</command>, und starten Sie dann das Lesegerät neu.</para>
		<para><command>SLMP-Protokoll</command></para>
		<para>Um für das Lesegerät die Verwendung des SLMP-Protokolls zu aktivieren, setzen Sie bei der Option <command>SLMP-Protokoll</command> ein Häkchen, und stellen Sie dann die Parameter nach Bedarf ein.</para>
		<para>Auf der rechten Seite des Fensters „Kommunikation“ wird die Meldung „Für die Übernahme der Änderungen ist ein Neustart erforderlich.“ angezeigt. Wählen Sie <command>Einstellungen speichern</command>, und starten Sie das Lesegerät anschließend neu, damit die Einstellung wirksam wird. Der Neustart kann über die Umschaltung der Stromversorgung auf das Lesegerät oder durch Scannen des Symbols <command>Zurücksetzen</command> erfolgen.</para>
		<para><command>Modbus-TCP</command></para>
		<para>Um für das Lesegerät die Verwendung des Modbus-TCP-Protokolls zu aktivieren, setzen Sie bei der Option <command>Modbus TCP</command> ein Häkchen, und stellen Sie dann die Parameter nach Bedarf ein.</para>
		<para>Auf der rechten Seite des Fensters „Kommunikation“ wird die Meldung „Für die Übernahme der Änderungen ist ein Neustart erforderlich.“ angezeigt. Wählen Sie <command>Einstellungen speichern</command>, und starten Sie das Lesegerät anschließend neu, damit die Einstellung wirksam wird. Der Neustart kann über die Umschaltung der Stromversorgung auf das Lesegerät oder durch Scannen des Symbols <command>Zurücksetzen</command> erfolgen.</para>
		<para><command>Eine der Optionen EtherNet/IP, PROFINET, SLMP-Protokoll oder Modbus TCP ist abgeblendet</command></para>
		<para>Es kann jeweils nur ein Ethernet-Industrieprotokoll verwendet werden. Wenn eines dieser Protokolle ausgewählt ist, ist das jeweils andere Protokoll nicht verfügbar.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Ethernet">
		<title>Feld „Status“ unter „Industrieprotokolle“</title>
		<para>Das Feld <command>Status</command> zu den Industrieprotokollen zeigt die letzte protokollierte Meldung des Statusfensters an. Die Meldung wird solange angezeigt, bis eine neue Meldung protokolliert wird. Ist kein Industrieprotokoll aktiviert, bleibt das Statusfeld leer.</para>
		<para>Statusmeldungen sind von Protokoll zu Protokoll anders. Manche Protokolle protokollieren auch gar keine Meldungen. Die <command>DataMan Kommunikations- und Konfigurationsanleitung</command> enthält auf Seite 110 im Abschnitt zum Status von Industrieprotokollen ausführliche Informationen zu den Meldungen und den Protokollen, die die Meldungen anzeigen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Ethernet">
		<title>Modbus TCP: Einstellung „Leerlauf-Zeitlimit“</title>
		<para>Das Leerlauf-Zeitlimit ist die Dauer, für die ein Port ohne ausgehenden Datenverkehr geöffnet bleibt. Sobald das Lesegerät eine Verbindung mit einem FTP-Server herstellt, erhält das Lesegerät die Verbindung für die Dauer des Datenverkehrs aufrecht.</para>
		<para>Findet über die Dauer des festgelegten Leerlauf-Zeitlimits kein Datenverkehr statt, wird die Verbindung beendet. Diese Funktion ist nützlich, wenn Daten selten an einen FTP-Server übertragen werden und das Netzwerk nicht mit der Aufrechterhaltung der Verbindung belastet werden soll.</para>
		<para>Sie müssen zuerst „Modbus-TCP“ aktivieren, um ein Leerlauf-Zeitlimit festlegen zu können.</para>
	</sect1><!--	

================
 --><sect1 pane="Application Details" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Was kann ich im Schritt <command>Anwendungsdetails</command> einstellen?</title>
		<para>Auf der Registerkarte <command>Einfach</command> können Auslösereinstellungen und Belichtungseinstellungen festgelegt werden. Als Hilfe stehen Ihnen ein <command>Auslöserassistent</command>, ein <command>Intervallassistent</command> und ein <command>Belichtungsassistent</command> zur Verfügung, mit denen Sie die betreffenden Einstellungen komfortabel vornehmen können.</para>
		<para>Auf der Registerkarte <command>Erweitert</command> können weitere Einstellungen in der Tabellenansicht vorgenommen werden.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Welche Auslösertypen gibt es?</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Präsentation</command> – Bei diesem Modus wird kontinuierlich nach Symbolen gesucht und erkannte Codes werden decodiert. Der Auslösermodus „Präsentation“ basiert auf einem internen Bewegungserkennungs- und Taktsystem des Lesegerätes.</para>
				<para>Beim Modus „Präsentation“ können verschiedene Parameter angegeben werden, z. B. ob das Lesegerät denselben Code mehrfach liest und wie lange es bis zum Scannen des nächsten Codes warten soll. Die Konfiguration des Auslösermodus „Präsentation“ erfolgt im Fenster <command>Systemeinstellungen</command> mithilfe der Optionen unter <command>Decodiereinstellungen</command>.</para>
				<para>Beim Modus „Präsentation“ können Sie durch Auswahl der Option <command>Automatische Belichtung</command> die besten Belichtungseinstellungen für die gewünschte Bildhelligkeit vom Lesegerät bestimmen lassen. Das Lesegerät verwendet jedoch zum Festlegen dieser Einstellungen die ersten Bilder, die es erfasst, und lässt dabei unter Umständen Bilder aus, die ein decodierbares Symbol enthalten. Bei Auswahl der Option <command>Manuelle Belichtung</command> können Sie eine exakte Belichtungseinstellung für die Kamera angeben.</para>
				<itemizedlist>
				<listitem>Legen Sie das Lesegerät auf die Basisstation.</listitem>
				<listitem>Aktivieren Sie im Setup Tool den Auslösermodus <command>Manuell</command> und wechseln Sie dann zurück in den Präsentationsmodus.</listitem>
				<listitem>Scannen Sie den Lesegerätkonfigurationscode <command>In Präsentationsmodus wechseln</command>.</listitem>
				</itemizedlist>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Manuell</command> – Bei diesem Modus wird die Bilderfassung durch eines der folgenden Ereignisse gestartet:</para>
				<itemizedlist>
					<listitem>
						<para>Drücken der Taste am Lesegerät</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Senden des DMCC-<command>Auslösers</command> (DataMan Control Command) bei einer bestehenden USB- oder seriellen Verbindung mit dem Lesegerät</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Klicken auf die Schaltfläche „Auslöser“ im Setup Tool</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Drücken von STRG+T auf der Tastatur, wenn das Setup Tool-Fenster aktiv ist.</para>
					</listitem>
				</itemizedlist>
				<para>Das Lesegerät erfasst Bilder, solange das Auslösersignal aktiv ist. Der Lesevorgang wird gestoppt, sobald ein Symbol erkannt und decodiert wird oder das Auslösersignal endet.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>=</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Basic">
		<title>Welche Auslösertypen gibt es?</title>
		<para>Auslöser, die Decodierversuche starten, werden entweder durch eine externe Quelle oder durch ein internes Taktsystem des Lesegerätes generiert.</para>
		<para>Mit den folgenden Ereignissen wird dem Lesegerät signalisiert, dass ein Decodierversuch erfolgen soll, sofern das Gerät für die Reaktion auf einen externen Auslöser konfiguriert ist:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Drücken der Taste an der Seite des Lesegerätes</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Senden des DMCC-<command>Auslösers</command> (DataMan Control Command) bei bestehender USB-, Netzwerk- oder serieller Verbindung mit dem Lesegerät</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Empfang eines digitalen Eingangssignals über die Auslöserleitungen des I/O-Kabels</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken auf die Schaltfläche „Auslöser“ im Setup Tool</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Drücken von STRG+T auf der Tastatur, wenn das Setup Tool-Fenster aktiv ist</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Sie können das Lesegerät mit einem der folgenden Auslösertypen für externe Ereignisse konfigurieren:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Einzel</command> – Bei diesem Auslösermodus wird ein einzelnes Bild erfasst und die Decodierung darin enthaltener Symbole versucht. Bei diesem Auslösermodus wird das Lesezeitlimit unterstützt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Manuell</command> – Bei diesem Auslösermodus werden Bilder erfasst, solange das Auslösersignal aktiv ist. Der Lesevorgang wird gestoppt, sobald ein Symbol erkannt und decodiert oder das Auslösersignal beendet wird. Bei diesem Auslösermodus wird das Lesezeitlimit nicht unterstützt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Bildfolge</command> – Bei diesem Auslösermodus werden mehrere Bilder erfasst und das erste erkannte Symbol in der Gruppe decodiert. Sie können die Anzahl Bilder pro Bildfolge und das Intervall zwischen den Bilderfassungen festlegen. Bei diesem Auslösermodus wird das Lesezeitlimit unterstützt. Das Zeitlimit entspricht der Dauer zur Erfassung der einzelnen Bilder in der Bildfolge, nicht der Bildfolge insgesamt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Fortlaufend</command> – Bei diesem Auslösermodus werden Bilder erfasst, solange das Auslösersignal aktiv ist. Das Lesegerät erfasst Bilder in einem bestimmten Intervall und scannt alle Symbole, die die aufeinanderfolgenden Bilder enthalten. Bei Decodierung eines Symbols stoppt das Lesegerät den Empfang des Auslösersignals. Wird kein Symbol decodiert, wird die Bilderfassung fortgesetzt, solange das Auslösersignal aktiv ist. Wird kein Auslösersignal mehr gesendet und wurde bis dahin kein Symbol gescannt und decodiert, gibt das Lesegerät als Ergebnis eine Fehllesung zurück.</para>
				<para>Wenn Sie das Lesegerät für das Scannen mehrerer Symbole konfigurieren, beendet das Gerät die Bilderfassung nicht nach dem Scannen und Decodieren des ersten Symbols, sondern scannt solange Symbole, bis die gewünschte Anzahl Symbole erreicht ist oder kein Auslösersignal mehr empfangen wird. Wird kein Auslösersignal mehr empfangen, ohne dass die gewünschte Anzahl Symbole erkannt und decodiert wurde, gibt das Lesegerät das Ergebnis Fehllesung zurück.</para>
				<para>Sie können das Intervall zwischen den Lesevorgängen steuern und eine Verzögerung für den Zeitraum zwischen dem Empfang des Auslösersignals und dem Beginn der Bilderfassung angeben. Im Auslösermodus „Fortlaufend“ wird über das Auslöserintervall indirekt ein Lesezeitlimit festgelegt.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Die übrigen Auslösertypen werden nicht durch ein externes Ereignis ausgelöst, sondern starten die Bilderfassung sofort nach Auswahl:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Präsentation</command> – Bei diesem Modus wird kontinuierlich nach Symbolen gesucht und erkannte Codes werden decodiert.</para>
				<para>Beim Modus „Präsentation“ können verschiedene Parameter angegeben werden, z. B. ob das Lesegerät denselben Code mehrfach liest und wie lange das Gerät bis zum Scannen des nächsten Symbols warten soll. Die Konfiguration des Auslösermodus „Präsentation“ erfolgt im Fenster <command>Systemeinstellungen</command> mithilfe der Optionen unter <command>Decodiereinstellungen</command>.</para>
				<para>Beim Modus „Präsentation“ können Sie durch Auswahl der Option <command>Automatische Belichtung</command> die besten Belichtungseinstellungen für die gewünschte Bildhelligkeit vom Lesegerät bestimmen lassen. Das Lesegerät verwendet jedoch zum Festlegen dieser Einstellungen die ersten Bilder, die es erfasst, und lässt dabei unter Umständen Bilder aus, die ein decodierbares Symbol enthalten. Bei Auswahl der Option <command>Manuelle Belichtung</command> können Sie eine exakte Belichtungseinstellung für die Kamera angeben.</para>
				<para>Beachten Sie, dass bei dem Versuch, ein Bild zu decodieren, alle nachfolgenden Bilder, die während dieses Versuchs erfasst werden, verworfen werden.</para>
				<para>Bei diesem Auslösermodus wird das Lesezeitlimit nicht unterstützt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Automatisch (intern)</command> – Dieser Modus ähnelt dem Auslösermodus „Präsentation“, da das Lesegerät kontinuierlich nach Symbolen sucht und alle erkannten Codes decodiert. Im Unterschied zum Modus „Präsentation“ unternimmt das Lesegerät bei jedem Bild einen Decodierversuch und deaktiviert die Einstellungen unter <command>Automatische Belichtung</command>, mit der die besten Belichtungseinstellungen für die gewünschte Bildhelligkeit automatisch festgelegt werden.</para>
				<para>Im Auslösermodus „Selbstständig“ können verschiedene Parameter angegeben werden, z. B. ob das Lesegerät denselben Code mehrfach liest und wie lange es bis zum Scannen des nächsten Codes warten soll. Die Konfiguration der automatischen Auslösung erfolgt im Fenster <command>Systemeinstellungen</command> über die Optionen unter <command>Decodiereinstellungen</command>. Im Auslösermodus „Automatisch“ wird über das Auslöserintervall indirekt ein Lesezeitlimit festgelegt.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para><command>HINWEIS:</command> Für eine Reihe stationärer Lesegeräte gibt es Varianten (S-Modelle, L-Modelle usw.) und viele davon unterstützen nur bestimmte Auslösertypen. Die von Ihrer Variante unterstützten Auslösertypen können Sie der entsprechenden Bedienungsanleitung entnehmen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Auslöserassistent</title>
		<para>Bevor Sie diesen Assistenten starten, müssen Sie den Auslösertyp auswählen. Wählen Sie im Dropdown-Menü die Auslöserquelle aus: Nicht definiert, Keine oder Extern Daraufhin gibt Ihnen der Assistent eine Empfehlung für den auszuwählenden Auslösermodus. Als Entscheidungshilfe werden die Auslösermodi grafisch veranschaulicht. Wählen Sie den für Ihre Zwecke geeigneten Auslösertyp aus, und klicken Sie auf <command>Speichern und schließen</command>.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Intervallassistent</title>
		<para>Bei Auswahl eines der Modi „Bildfolge“, „Automatisch“ oder „Fortlaufend“ können Sie sich bei den weiteren Einstellungen vom Intervallassistenten helfen lassen. Zur Berechnung der notwendigen Daten haben Sie die Auswahl unter drei Methoden. Wählen Sie in der oberen rechten Ecke die Einheiten (Standard oder Metrisch), in denen die Berechnung durchgeführt werden soll.</para>
		<para>Klicken Sie auf <command>Sichtfeld</command>, um das längstmögliche Intervall zu berechnen. Dabei wird unter Berücksichtigung der maximalen Bahngeschwindigkeit und der Größe des längsten Codes das physische Sichtfeld gemessen.</para> 
		<para>Klicken Sie auf <command>Objektiv/Abstand zu Code</command>, wenn Sie den Abstand zwischen Code und Objektiv angeben möchten. Geben Sie im Dropdown-Menü die Brennweite an, und wählen Sie die Richtung aus, in die sich der Code bewegt. Hier müssen Sie außerdem die maximale Bahngeschwindigkeit und die Größe des längsten Codes angeben.</para>
		<para>Klicken Sie auf <command>Code-Elementgröße</command>, um eine Berechnung mit der Größe des schmalsten Code-Elements durchzuführen. Aktivieren Sie den <command>Testmodus</command>, um den Code zu lesen. Hierzu müssen Sie außerdem die Richtung, in der sich der Code bewegt, die maximale Bahngeschwindigkeit und die Größe des längsten Codes angeben.</para>
		<para>Im unteren Bereich des Assistenten wird das empfohlene Maximalintervall angezeigt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Belichtungsassistent</title>
		<para>Der Belichtungsassistent funktioniert auf sehr ähnliche Weise wie der Intervallassistent. Sie haben hier die Auswahl unter denselben drei Methoden für Ihre Berechnungen: Größe des Sichtfeldes, Abstand zum Code und Größe des Code-Elements.</para>
		<para>Klicken Sie auf <command>Sichtfeld</command>, um die maximale Belichtungszeit zu berechnen. Dabei wird unter Berücksichtigung der maximalen Bahngeschwindigkeit das physische Sichtfeld gemessen. Sie können zum Lesen des kleinsten Codes den <command>Testmodus</command> aktivieren.</para>
		<para>Klicken Sie auf <command>Objektiv/Abstand zu Code</command>, wenn Sie den Abstand zwischen Code und Objektiv angeben möchten. Geben Sie im Dropdown-Menü die Brennweite an, und wählen Sie die Richtung aus, in die sich der Code bewegt. Hierzu müssen Sie außerdem die maximale Bahngeschwindigkeit angeben.</para>
		<para>Klicken Sie auf <command>Code-Elementgröße</command>, um eine Berechnung mit der Größe des schmalsten Code-Elements durchzuführen. Aktivieren Sie den <command>Testmodus</command>, um den Code zu lesen. Sie müssen außerdem die Richtung, in der sich der Code bewegt, und die maximale Bahngeschwindigkeit angeben.</para>
		<para>Im unteren Bereich des Assistenten werden die aktuelle und die empfohlene maximale Belichtungszeit angezeigt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Advanced">
		<title>Wie wirken sich mehrere Lese-Setups auf die Zeitlimiteinstellung aus?</title>
		<para>Sind <command>Mehrere Lese-Setups</command> aktiviert, gilt das Zeitlimit getrennt für jedes Setup und nicht alle Setups zusammen. Damit entspricht die gesamte Lesedauer in einem Auslöserzyklus dem Produkt aus der Anzahl der aktivierten Setups und dem Zeitlimit.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Advanced">
		<title>Werden nach einer Gut-Lesung weitere Bilder erfasst?</title>
		<para>Nein. Zusätzliche Bilder werden nur erfasst, wenn es in vorhergehenden Setups zu Fehllesungen kommt. Wird mit einem Setup ein gültiges Bild erfasst, versucht das Lesegerät in dem betreffenden Auslöserzyklus nicht mehr, das Bild mit weiteren Setups zu erfassen. Stattdessen wird die Decodierung gestartet. Das Lesegerät führt die Erfassungsversuche mit den einzelnen aktivierten Setups nach einer Prioritätenfolge aus. Dabei beginnt das Gerät mit dem Setup, für das die höchste Priorität angegeben ist, und arbeitet die Setupliste ab, bis eine Lesung gültig ist.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM050,DM060,DM070" tab="Basic">
		<title>Welche Auslösertypen gibt es?</title>
		<para>Decodierversuche werden entweder durch eine externe Quelle oder durch ein internes Taktsystem des Lesegerätes ausgelöst.</para>
		<para>Mit den folgenden Ereignissen wird dem Lesegerät signalisiert, dass ein Decodierversuch erfolgen soll, sofern das Gerät für einen externen Auslöser konfiguriert ist:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Senden des DMCC-<command>Auslösers</command> (DataMan Control Command) bei bestehender USB-, Netzwerk- oder serieller Verbindung mit dem Lesegerät</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Empfang eines digitalen Eingangssignals über die Auslöserleitungen des I/O-Kabels</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken im Setup Tool auf die Schaltfläche „Auslöser“</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Drücken von STRG+T auf der Tastatur, wenn das Setup Tool-Fenster aktiv ist</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Sie können das Lesegerät mit einem der folgenden Auslösertypen für externe Ereignisse konfigurieren:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Einzel</command> – Bei diesem Auslösermodus wird ein einzelnes Bild erfasst und die Decodierung von darin enthaltenen Symbolen versucht. Bei diesem Auslösermodus wird das Lesezeitlimit unterstützt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Manuell</command> – Bei diesem Auslösermodus werden Bilder erfasst, solange das Auslösersignal aktiv ist. Der Lesevorgang wird gestoppt, sobald ein Symbol erkannt und decodiert oder das Auslösersignal beendet wird. Bei diesem Auslösermodus wird das Lesezeitlimit nicht unterstützt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Bildfolge</command> – Bei diesem Auslösermodus werden mehrere Bilder erfasst und das erste erkannte Symbol in der Gruppe decodiert. Sie können die Anzahl Bilder pro Bildfolge und das Intervall zwischen den Bilderfassungen festlegen. Bei diesem Auslösermodus wird das Lesezeitlimit unterstützt. Das Zeitlimit entspricht der Dauer zur Erfassung der einzelnen Bilder in der Bildfolge, nicht der Bildfolge insgesamt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Fortlaufend</command> – Bei diesem Auslösermodus werden Bilder erfasst, solange das Auslösersignal aktiv ist. Das Lesegerät erfasst Bilder in einem bestimmten Intervall und scannt alle Symbole, die die aufeinanderfolgenden Bilder enthalten. Bei Decodierung eines Symbols stoppt das Lesegerät den Empfang des Auslösersignals. Wird kein Symbol decodiert, wird die Bilderfassung fortgesetzt, solange das Auslösersignal aktiv ist. Wird kein Auslösersignal mehr gesendet und wurde bis dahin kein Symbol gescannt und decodiert, gibt das Lesegerät als Ergebnis eine Fehllesung zurück.</para>
				<para>Wenn Sie das Lesegerät für das Scannen mehrerer Symbole konfigurieren, beendet das Gerät die Bilderfassung nicht nach dem Scannen und Decodieren des ersten Symbols, sondern scannt solange Symbole, bis die gewünschte Anzahl Symbole erreicht ist oder kein Auslösersignal mehr empfangen wird. Wird kein Auslösersignal mehr empfangen, ohne dass die gewünschte Anzahl Symbole erkannt und decodiert wurde, gibt das Lesegerät das Ergebnis Fehllesung zurück.</para>
				<para>Sie können das Intervall zwischen den Lesevorgängen steuern und eine Verzögerung für den Zeitraum zwischen dem Empfang des Auslösersignals und dem Beginn der Bilderfassung angeben. Im Auslösermodus „Fortlaufend“ wird über das Auslöserintervall indirekt ein Lesezeitlimit festgelegt.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Die übrigen Auslösertypen werden nicht durch ein externes Ereignis ausgelöst, sondern starten die Bilderfassung sofort nach Auswahl:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Präsentation</command> – Bei diesem Modus wird kontinuierlich nach Symbolen gesucht und erkannte Codes werden decodiert.</para>
				<para>Beim Modus „Präsentation“ können verschiedene Parameter angegeben werden, z. B. ob das Lesegerät denselben Code mehrfach liest und wie lange das Gerät bis zum Scannen des nächsten Symbols warten soll. Die Konfiguration des Auslösermodus „Präsentation“ erfolgt im Fenster <command>Systemeinstellungen</command> mithilfe der Optionen unter <command>Decodiereinstellungen</command>.</para>
				<para>Beim Modus „Präsentation“ können Sie durch Auswahl der Option <command>Automatische Belichtung</command> die besten Belichtungseinstellungen für die gewünschte Bildhelligkeit vom Lesegerät bestimmen lassen. Das Lesegerät verwendet jedoch zum Festlegen dieser Einstellungen die ersten Bilder, die es erfasst, und lässt dabei unter Umständen Bilder aus, die ein decodierbares Symbol enthalten. Bei Auswahl der Option <command>Manuelle Belichtung</command> können Sie eine exakte Belichtungseinstellung für die Kamera angeben.</para>
				<para>Beachten Sie, dass bei dem Versuch, ein Bild zu decodieren, alle nachfolgenden Bilder, die während dieses Versuchs erfasst werden, verworfen werden.</para>
				<para>Bei diesem Auslösermodus wird das Lesezeitlimit nicht unterstützt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Automatisch (intern)</command> – Dieser Modus ähnelt dem Auslösermodus „Präsentation“, da das Lesegerät kontinuierlich nach Symbolen sucht und alle erkannten Codes decodiert. Im Unterschied zum Modus „Präsentation“ unternimmt das Lesegerät bei jedem Bild einen Decodierversuch und deaktiviert die Einstellungen der <command>Automatischen Belichtung</command>, mit der die besten Belichtungseinstellungen für die gewünschte Bildhelligkeit automatisch festgelegt werden.</para>
				<para>Im Auslösermodus „Selbstständig“ können verschiedene Parameter angegeben werden, z. B. ob das Lesegerät denselben Code mehrfach liest und wie lange es bis zum Scannen des nächsten Codes warten soll. Die Konfiguration der automatischen Auslösung erfolgt im Fenster <command>Systemeinstellungen</command> über die Optionen unter <command>Decodiereinstellungen</command>. Im Auslösermodus „Automatisch“ wird über das Auslöserintervall indirekt ein Lesezeitlimit festgelegt.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="default,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260" tab="Advanced">
		<title>Welche erweiterten Einstellungen können für den Auslöser konfiguriert werden?</title>
		<para>Ist die Option <command>Nie zweimal denselben Code lesen</command> aktiviert, liest das Lesegerät einen gegebenen Code in demselben Auslöserzyklus nicht zweimal. Ist <command>Nie zweimal denselben Code lesen</command> nicht aktiviert, wiederholt das Lesegerät nach Ablauf der angegebenen Code-Lesewiederholungsverzögerung (in Millisekunden) den Lesevorgang und überträgt erneut denselben Code.</para>
		<para>Mit der Option <command>Code-Lesewiederholungsverzögerung</command> (in Millisekunden) geben Sie die Verzögerung zwischen den Leseversuchen an. Wenn Sie als Verzögerung einen Wert ungleich null angeben, können Sie verhindern, dass ein an Ihr Lesegerät angeschlossenes Gerät die Daten eventuell nicht verarbeiten kann.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Advanced">
		<title>Was ist der Unterschied zwischen den Verzögerungsoptionen „Nach erster Lesung“ und „Nach letzter Lesung“?</title>
		<para>Bei der Verzögerungsoption <command>Nach erster Lesung</command> beginnt die Taktung nach der ersten Lesung eines gegebenen Codes und der Zeitgeber wird nicht zurückgesetzt. Das bedeutet, dass ein Code erneut gelesen werden kann, wenn das Lesegerät in einem Modus für mehrere Bilder wie z. B. „Fortlaufend“ ausgelöst wird und sich der Code mindestens für die Dauer der <command>Lesewiederholungsverzögerung</command> vor dem Lesegerät befindet.</para>
		<para>Bei <command>Nach letzter Lesung</command> wird der Zeitgeber jedes Mal zurückgesetzt, wenn ein gegebener Code in einem Bild enthalten ist. Das bedeutet, dass ein Code nicht erneut gelesen wird, während er sich vor dem Lesegerät befindet. Der betreffende Code wird nur erneut gelesen, wenn er mindestens für die Dauer der <command>Lesewiederholungsverzögerung</command> aus dem Sichtfeld des Lesegerätes entfernt wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Advanced">
		<title>Ein Code wird zweimal gelesen, wenn ich das Lesegerät neu auslöse. Woran liegt das?</title>
		<para>Die Optionen <command>Lesewiederholungsverzögerung</command> und <command>Nie zweimal denselben Code lesen</command> wirken sich nur auf Erfassungsvorgänge in ein und demselben Auslöserzyklus aus. Wird das Lesegerät ausgelöst, löscht dies die Zeitgeber und den letzten gelesenen Code für <command>Nie zweimal denselben Code lesen</command>.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Application Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Was bedeutet „Nie zweimal denselben Code lesen“?</title>
		<para>Ist die Option <command>Nie zweimal denselben Code lesen</command> aktiviert, wird eine gegebene Codezeichenkette in derselben Auslösersequenz nicht zweimal hintereinander ausgegeben. Die Option ist für alle Auslösermodi verfügbar, jedoch nur beim Lesen von Multicodes gültig, da dies die einzige Möglichkeit ist, in ein und derselben Auslösersequenz mehr als einen Code zu lesen. Ist <command>Nie zweimal denselben Code lesen</command> nicht aktiviert, wiederholt das Lesegerät nach Ablauf der angegebenen <command>Code-Lesewiederholungsverzögerung</command> (in Millisekunden) den Lesevorgang und überträgt erneut denselben Code.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Wie wirkt sich „Nie zweimal denselben Code lesen“ bei Master/Slave-Systemen aus?</title>
		<para>Ist <command>Nie zweimal denselben Code lesen</command> im Master-Gerät aktiviert und liest das Slave-Gerät denselben Code mehrfach, prüft das Master-Gerät alle Ergebnisse und sortiert doppelte Lesungen unabhängig von der Quelle heraus.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Advanced">
		<title>Was sind der „Verzögerungsmodus“ und die „Code-Lesewiederholungsverzögerung“?</title>
		<para>Mit der Option <command>Verzögerungsmodus</command> wird die Lesewiederholungsverzögerung für die erste oder die letzte Lesung festgelegt.</para>
		<para>Mit der Option <command>Code-Lesewiederholungsverzögerung</command> (in Millisekunden) geben Sie die Verzögerung zwischen den Leseversuchen an. Wenn Sie als Verzögerung einen anderen Wert als null angeben, verhindern Sie, dass ein an Ihr Lesegerät angeschlossenes Gerät Daten aufgrund von Überlastung eventuell nicht verarbeiten kann.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM260,DM360,DM470,AID360,DM200,DM300,DM503" tab="Advanced">
		<title>Was bewirkt die Funktion von „Die letzten N Codes nicht erneut lesen“?</title>
		<para>Die Option <command>Die letzten N Codes nicht erneut lesen</command> verhindert, dass das Gerät Codes der letzten „N“ Gut-Lesungen erneut liest. Sie müssen „N“ in dem Feld unten angeben. Andernfalls (wenn die Zahl 0 ist) ist die Option deaktiviert. Die Option wird für alle Codes mit Gut-Lesung in einer Auslösersequenz übernommen.</para>
	</sect1>	
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Basic,Advanced">
		<title>Was ist die Bewegungserkennung?</title>
		<para>Mit der Bewegungserkennung kann ein Lesegerät so eingerichtet werden, dass es nach Erkennung einer Bewegung im Sichtfeld des Gerätes für eine bestimmte Dauer in den aktiven Präsentations- oder Automatikmodus wechselt.</para>
		<para>Die Einstellungen für die Bewegungserkennung sind nur verfügbar, wenn „Präsentation“ oder „Automatisch“ als Auslösertyp ausgewählt ist. Bei aktivierter Bewegungserkennung erfasst das Gerät keine Bilder, sondern erkennt im Hintergrund ggf. in dem im Sichtfeld liegenden Bereich erfolgende Bewegungen.</para>
		<para>Erkennt das Gerät Bewegungen, erfasst es aktiv Bilder im Präsentations- bzw. Automatikauslösermodus. Über die Einstellung <command>Zeitlimit</command> können Sie die Zeitspanne (in Sekunden) angeben, nach der das Gerät von der aktiven Auslösung zurück in die Bewegungserkennung wechseln soll. Dieses Zeitlimit wird jedoch durch jede Bewegung bzw. jede Gut-Lesung zurückgesetzt.</para>
		<para>Über <command>Empfindlichkeit Bewegungserkennung</command> können Sie festlegen, wie deutlich die Bewegungen sein sollen, die das Gerät erkennt, bis es in den aktiven Präsentations- oder Automatikauslösermodus wechselt.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Application Details" platform="DM8100" tab="IlluminationSettings">
		<title>I unchecked Aimer Enabled. Why is the aimer still on?</title>
		<para>When you change the Trigger Type to Presentation, triggering relies on motion detection around the area of the laser dot. For this reason, the laser aimer is switched on even if you have disabled it.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Application Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Advanced">
		<title>Wie wird ein Auslösersignal über die Tastatur gesendet?</title>
		<para>Drücken Sie STRG+T (das Setup Tool-Fenster muss aktiv sein).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8050,DM8070" tab="Advanced">
		<title>Was wird mit dem Schieberegler „Interne Intensität“ eingestellt?</title>
		<para>Sie können die Beleuchtungsintensität der Beleuchtungs-LEDs des DM8050, DM8070 festlegen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Warum gibt das DataMan-Gerät mehrere Ergebnisse für eine Auslösung zurück?</title>
		<para>Dieser Fall kann bei Verwendung der Eingangsleitung des Hardware-Auslösers eintreten, wenn das Leitungssignal um den endgültigen Wert oszilliert und das Lesegerät die Oszillationen als getrennte Auslösersignale interpretiert. Wird im Fenster <command>Systemeinstellungen</command> auf der Registerkarte <command>Eingänge</command> für <command>Entprellungsverzögerung</command> ein höherer Wert eingestellt, interpretiert das Lesegerät möglicherweise alle Oszillationen als ein Auslösersignal.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM8500,DM8600,DM9500" feature="UltraLight" tab="Advanced">
		<title>Wo finde ich ausführlichere Informationen zur Verwendung von UltraLight?</title>
		<para>Eine vollständige Übersicht über die Funktionen von UltraLight erhalten Sie im UltraLight-Lernvideo unter <a href="http://www.cognex.com/ProductsServices/IDProducts/">http://www.cognex.com/</a>.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Application Details" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8600" tab="TriggerSettings,ImagerSettings,IlluminationSettings">
		<title>What is Live Display?</title>
		<para>If you check <command>Live Display Enabled</command>, the image continuously updates what is in the field of view of the reader without attempting to decode any symbols that may or may not be present. You can use this feature to verify that the current acquisition settings and lighting are suitable to generate good images of the symbols you want to decode. </para>
		<para>To change the size and quality of the image that is displayed live, go to the <command>Displayed Image Settings</command> pane.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM100" tab="TriggerSettings">
		<title>Why does my reader not support the Burst or Continuous trigger type? </title>
		<para>The DataMan 100S does not support Burst or Continuous trigger types. </para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM200" tab="TriggerSettings">
		<title>Why does my reader not support the Burst or Continuous trigger type? </title>
		<para>The DataMan 200S does not support Burst or Continuous trigger types.</para>
	</sect1>
	--><sect1 pane="Application Details" platform="DMAE50,DM8020,DM8100,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Wie wird die Bildbelichtung eingestellt?</title>
		<para>Beim Auslösermodus „Präsentation“ und „Manuell“ werden bei der Einstellung <command>Automatische Belichtung</command> automatisch die besten Einstellungen für die optimale Helligkeit jedes Bildes ermittelt. Bei beiden Auslösertypen können Sie die Einstellung <command>Maximale Belichtung</command> an die Bedingungen Ihrer Produktionsumgebung anpassen. Sie können auch die Einstellung <command>Manuelle Belichtung</command> auswählen und eine genaue Belichtungszeit in Mikrosekunden festlegen. Der Schieberegler <command>Verstärkung</command> (unter dem Bildanzeigebereich) gibt die Pixelhelligkeit des Ziels an.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DMAE50,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Advanced">
		<title>Wie wird innerhalb der erfassten Bilder ein Zielbereich angegeben?</title>
		<para>Die Änderung Ihrer Einstellungen können Sie im Fenster <command>Bildgröße (Zielbereich)</command> vornehmen.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Application Details" platform="DM100,DM200" tab="TriggerSettings">
		<title>What are the trigger delay and timeout values?</title>
		<para>Use the <command>Trigger delay</command> numeric input box to specify how many milliseconds to wait before starting an image acquisition once the reader receives a trigger. Using a delay can be useful when you know the reader receives a trigger before the symbol is completely under the field of view. Only the <command>Single</command>, <command>Burst</command>, and <command>Continuous</command> trigger types support a trigger delay. </para>
		<para>The <command>Timeout</command> value specifies a fixed amount of time the reader will attempt to decode any symbol it detects. If the reader is unable to decode the symbol within this timeout period, it returns a No Read status as if the image contained no detectable symbol. If no timeout is specified, the performance may suffer, as the reader will attempt to decode any code candidates in the current image before moving on to the next.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Application Details" platform="DM050,DM060,DM070" tab="Basic">
		<title>Welche Wirkung haben die Verzögerungs- und Zeitlimitwerte bei der Auslösung?</title>
		<para>Über die Gruppe <command>Auslöseverzögerung</command> können Sie den <command>Verzögerungstyp</command> nach Zeit einstellen und darüber hinaus angeben, wie viele Millisekunden das Lesegerät mindestens und längstens nach Empfang des Auslösersignals warten soll, bevor es die Bilderfassung startet. Eine Verzögerung kann sinnvoll sein, wenn das Lesegerät ein Auslösersignal empfängt, bevor das Symbol vollständig im Sichtfeld positioniert ist. Die Auslöseverzögerung wird nur bei den Auslösertypen <command>Einzel</command>, <command>Bildfolge</command> und <command>Fortlaufend</command> unterstützt.</para>
		<para>In den Modi <command>Einzel</command> und <command>Bildfolge</command> kann die Startzeit für die Verzögerung, jedoch keine Endzeit festgelegt werden. Im Modus <command>Fortlaufend</command> sind alle Verzögerungstypen verfügbar.</para>
		<para>Mit dem Wert <command>Zeitlimit</command> können Sie eine feste Zeitspanne angeben, innerhalb der das Lesegerät versuchen soll, erkannte Symbole zu decodieren. Kann das Lesegerät das Symbol nicht innerhalb dieser Zeitspanne decodieren, gibt es die Statusmeldung „Fehllesung“ zurück, als enthielte das Bild kein erkennbares Symbol. Ist kein Zeitlimit angegeben, kann dies die Leistung beeinträchtigen, da das Lesegerät in diesem Fall versucht, alle potenziellen Codes im aktuellen Bild zu decodieren, und erst danach zum nächsten Bild wechselt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Basic">
		<title>Welche Wirkung haben die Verzögerungs- und Zeitlimitwerte bei der Auslösung?</title>
		<para>Über die Gruppe <command>Auslöseverzögerung</command> können Sie den <command>Verzögerungstyp</command> nach Zeit bzw. Abstand einstellen und darüber hinaus angeben, wie viele Millisekunden bzw. Millimeter das Lesegerät mindestens und längstens nach Empfang des Auslösersignals warten soll, bevor es die Bilderfassung startet. Eine Verzögerung kann sinnvoll sein, wenn das Lesegerät ein Auslösersignal empfängt, bevor das Symbol vollständig im Sichtfeld positioniert ist. Die Auslöseverzögerung wird nur bei den Auslösertypen <command>Einzel</command>, <command>Bildfolge</command> und <command>Fortlaufend</command> unterstützt.</para>
		<para>In den Modi <command>Einzel</command> und <command>Bildfolge</command> können die Startzeit und der Startabstand für die Verzögerung, jedoch keine Endzeit und kein Endabstand festgelegt werden. Im Modus <command>Fortlaufend</command> sind alle Verzögerungstypen verfügbar.</para>
		<para>Mit dem Wert <command>Zeitlimit</command> können Sie eine feste Zeitspanne angeben, innerhalb der das Lesegerät versuchen soll, erkannte Symbole zu decodieren. Kann das Lesegerät das Symbol nicht innerhalb dieser Zeitspanne decodieren, gibt es die Statusmeldung „Fehllesung“ zurück, als enthielte das Bild kein erkennbares Symbol. Ist kein Zeitlimit angegeben, kann dies die Leistung beeinträchtigen, da das Lesegerät in diesem Fall versucht, alle potenziellen Codes im aktuellen Bild zu decodieren, und erst danach zum nächsten Bild wechselt.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Application Details" platform="DM100,DM200" tab="IlluminationSettings">
		<title>How do I change the intensity of the red illumination LEDs? </title>
		<para>Use the <command>Intensity</command> slider to change the intensity of the red illumination LEDs the reader uses to light the symbol under inspection.</para>
		<para>If you are using <command>Presentation</command> or <command>Manual</command> triggering, then you must first select <command>Manual Exposure</command> before you can adjust the light intensity. </para>
	</sect1>--><sect1 pane="Optimize Image" platform="DM050,DM060,DM070,DM503" tab="Advanced">
		<title>Wie wird die Helligkeit der roten Beleuchtungs-LEDs geändert?</title>
		<para>Unter dem Gruppenfeld <command>Beleuchtung</command> können Sie mit dem Schieberegler <command>Intensität</command> die Helligkeit der roten Beleuchtungs-LEDs ändern, mit denen das Lesegerät das zu untersuchende Symbol ausleuchtet.</para>
		<para>Hinweis: Nicht alle Plattformen und Beleuchtungskonfigurationen unterstützen die Intensitätssteuerung. Die unterstützten Konfigurationen können Sie der nachfolgenden Übersicht entnehmen:</para>
		<para>
			<table border="1">
					<tr>
						<th align="left">Plattform</th>
						<th align="left">Intensitätssteuerung</th>
						<th align="left">Einzel-LED oder Segment ein/aus</th>
						<th align="left">Anmerkung</th>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">DM50</td>
						<td align="center">Ja</td>
						<td align="center">Nein</td>
						<td align="center">Nur 1 rote LED</td>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">DM60</td>
						<td align="center">Ja</td>
						<td align="center">Nein</td>
						<td align="center"/>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">DM70</td>
						<td align="center">Nein</td>
						<td align="center">Ja</td>
						<td align="center"/>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">DM503</td>
						<td align="center">Ja</td>
						<td align="center">Nein</td>
						<td align="center">Externe Beleuchtung</td>
					</tr>
				</table>
		</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM150,DM260,DM300" tab="Advanced">
		<title>Wie wird die Helligkeit der roten Beleuchtungs-LEDs geändert?</title>
		<para>Unter dem Gruppenfeld <command>Beleuchtung</command> können Sie mit dem Schieberegler <command>Intensität</command> die Helligkeit der roten Beleuchtungs-LEDs ändern, mit denen das Lesegerät das zu untersuchende Symbol ausleuchtet.</para>
		<para>Alternativ können Sie auch auf die LED-Gruppen in dem unter <command>Beleuchtungseinstellungen</command> angezeigten Symbol klicken.</para>
		<para>Hinweis: Nicht alle Plattformen und Beleuchtungskonfigurationen unterstützen die Intensitätssteuerung. Die unterstützten Konfigurationen können Sie der nachfolgenden Übersicht entnehmen:</para>
		<para>
			<table border="1">
					<tr>
						<th align="left">Plattform</th>
						<th align="left">Intensitätssteuerung</th>
						<th align="left">Einzel-LED oder Segment ein/aus</th>
						<th align="left">Anmerkung</th>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">DM150</td>
						<td align="center">Nein</td>
						<td align="center">Ja</td>
						<td align="center">Mehrere LED-Farben</td>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">DM260</td>
						<td align="center">Nein</td>
						<td align="center">Ja</td>
						<td align="center">Mehrere LED-Farben</td>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">DM300</td>
						<td align="center">Ja</td>
						<td align="center">Nein</td>
						<td align="center">Mehrere LED-Farben</td>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">DM300 mit HPIL (integriertes Beleuchtungsmodul hoher Intensität)</td>
						<td align="center">Ja</td>
						<td align="center">Ja</td>
						<td align="center"/>
					</tr>
				</table>
		</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Application Details" platform="DM700" tab="IlluminationSettings">
		<title>How do I change the intensity of the red illumination LEDs? </title>
		<para>Use the <command>Intensity</command> slider to change the intensity of the red illumination LEDs the reader uses to light the symbol under inspection. </para>
		<para>You must first select <command>Manual Exposure</command> before you can adjust the light intensity. </para>
	</sect1>--><sect1 pane="Optimize Image" platform="DM150,DM260,DM300" tab="Advanced">
		<title>Warum ist das Kontrollkästchen Hochfrequenzbeleuchtung deaktiviert?</title>
		<para>Um „Hochfrequenzbeleuchtung“ aktivieren zu können, müssen Sie zunächst die interne Beleuchtung ausschalten. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Lesegerätes in der Gruppe „Beleuchtungseinstellungen“ und dann auf „Alle aus“.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM050,DM060,DM070,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Warum ist das Kontrollkästchen Hochfrequenzbeleuchtung deaktiviert?</title>
		<para>Zum Aktivieren der „Hochfrequenzbeleuchtung“ müssen Sie folgende Änderungen vornehmen: „Kameraeinstellungen“ auf <command>Manuelle Belichtung</command>, „Auslösertyp“ auf <command>Automatisch (intern)</command> und „Intervall“ auf einen Wert zwischen 16000-20000 oder 32000-34000 oder auf einen Wert über 64000.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Advanced">
		<title>Wozu dient die Option „‚Immer ein‘ aktiviert“ für das Kontrollkästchen „Hochfrequenzbeleuchtung“?</title>
		<para>Bei abgeschalteter interner Beleuchtung ist die <command>Hochfrequenzbeleuchtung</command> aktiviert. Für diese können Sie ein Zeitlimit festlegen, nach der die Hochfrequenzbeleuchtung (HFL) abgeschaltet wird, wenn für längere Zeit keine Auslösung erfolgt ist. Das Zeitlimit wird in Sekunden angegeben. Ist das Zeitlimit auf 0 festgelegt, ist der Zeitlimit-Handler deaktiviert und die Beleuchtung ist dauerhaft eingeschaltet. Die HFL wird beim Wechsel des Betriebsmodus oder beim Einschalten der Live-Bildanzeige abgeschaltet.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Application Details" platform="DM200" tab="IlluminationSettings">
		<title>What settings are different if the C-Mount option is installed? </title>
		<para>With the C-Mount option installed, the Setup Tool does not include options for the laser aimer or the internal illumination settings. </para>
	</sect1>--><sect1 pane="Optimize Image" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM200,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Wie werden externe Lichtquellen verwendet?</title>
		<orderedlist>
			<listitem>Aktivieren Sie im Schritt <command>Eingänge/Ausgänge</command> auf der Registerkarte <command>Ausgänge</command> für eine Ausgangsleitung die Option <command>Stroboskop</command>.</listitem>
			<listitem>Wählen Sie im Fenster <command>Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen</command> den Beleuchtungstyp <command>Extern</command> aus.</listitem>
		</orderedlist>
		<para>Schließen Sie die externe Beleuchtung gemäß Beschreibung in der Kurzanleitung an die gewählte Ausgangsleitung an.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Die Ausgangsleitung muss als Stromsenke verdrahtet sein.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die gemeinsame Ausgangsleitung muss an die logische Masse angeschlossen sein.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die maximale Stromstärke beträgt 50 mA bei 24 Volt Gleichstrom.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
		<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM070,DM150,DM260" tab="Advanced">
		<title>Wie werden externe Lichtquellen verwendet?</title>
		<orderedlist>
			<listitem>Aktivieren Sie im Fenster <command>Systemeinstellungen</command> auf der Registerkarte „Ausgänge“ <command>Stroboskop</command> für eine Ausgangsleitung.</listitem>
		</orderedlist>
		<para>Schließen Sie die externe Beleuchtung wie in der Kurzanleitung beschrieben an die ausgewählte Ausgangsleitung an.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Die Ausgangsleitung muss als Stromsenke verdrahtet sein.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die gemeinsame Ausgangsleitung muss an die logische Masse angeschlossen sein.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die maximale Stromstärke beträgt 50 mA bei 24 Volt Gleichstrom.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM300" tab="Advanced">
		<title>Wie werden externe Lichtquellen verwendet?</title>
		<para>Wählen Sie im Fenster <command>Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen</command> den Beleuchtungstyp <command>Extern</command> aus.</para>
		<para>Schließen Sie die externe Beleuchtung gemäß Beschreibung in der Kurzanleitung an die gewählte Ausgangsleitung an.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Die Ausgangsleitung muss als Stromsenke verdrahtet sein.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die gemeinsame Ausgangsleitung muss an die logische Masse angeschlossen sein.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die maximale Stromstärke beträgt 50 mA bei 24 Volt Gleichstrom.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
		<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM360, " tab="Advanced">
		<title>Wie werden externe Lichtquellen verwendet?</title>
		<para>Wählen Sie im Fenster <command>Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen</command> den Beleuchtungstyp <command>Extern</command> aus.</para>
		<para>Schließen Sie die externe Beleuchtung gemäß Beschreibung in der Kurzanleitung an die gewählte Ausgangsleitung an.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Die Ausgangsleitung muss als Stromsenke verdrahtet sein.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die gemeinsame Ausgangsleitung muss an die logische Masse angeschlossen sein.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die maximale Stromstärke beträgt 50 mA bei 24 Volt Gleichstrom.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Sie können die <command>Polarität</command> auch auf „‚Aktiv‘ hoch“ oder „‚Aktiv‘ niedrig“ festlegen. Dabei handelt es sich um die Polarität des Ausgangssignals. Hoch bedeutet – 0 V: Beleuchtung AUS, 24 V: Beleuchtung EIN. Niedrig bedeutet – 24 V: Beleuchtung AUS, 0 V: Beleuchtung EIN. Zusätzlich können Sie die Vorladezeit in µs angeben.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Advanced">
		<title>Was geschieht, wenn ich zusammen mit einem Stroboskop eine externe Lichtquelle an eine der Ausgangsleitungen anschließe?</title>
		<para>Die Ausgabesignale des Stroboskops werden vor der Ausgabe der zugeordneten Beleuchtung gesendet. Die externe Lichtquelle wird verzögert ausgegeben. Bei der Bilderfassung sind beide Beleuchtungen aktiv.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Advanced">
		<title>Wozu wird die Vorladezeit verwendet?</title>
		<para>Diese Einstellung wird sowohl für den reservierten Beleuchtungsanschluss als auch für diskrete I/O verwendet, die in den <command>Systemeinstellungen</command> konfiguriert sind.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Advanced">
		<title>Welche Einstellungen können für die Vorladezeit für externe Beleuchtungsoptionen festgelegt werden?</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Cognex extern: Externe Cognex-Beleuchtung</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Cognex HPIA: Cognex-Hochleistungs-Beleuchtungszubehör</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>SVL-Balkenbeleuchtung: Smart Vision Lights der Serien YL, ODL und L</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>CCS-Beleuchtung: CCS-Standardbeleuchtung</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Eigene Beleuchtung: alle sonstigen externen Beleuchtungen</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1><!--<sect1 pane="Application Details" platform="DM500" tab="IlluminationSettings">
		<title>For what duration is the external illumination turned on during acquisition?</title>
		<para>Please see the <command>DataMan Fixed Mount Readers Reference</command>, available through the Windows <command>Start</command> menu or the Setup Tool <command>Help</command> menu, for more information.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM700" tab="IlluminationSettings">
		<title>Can I turn off the red aiming laser?</title>
		<para>No. The laser turns off automatically after approximately 30 seconds of inactivity.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Optimize Image" platform="DM50,DM60,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Advanced">
		<title>Was wird mit der Einstellung „Filter vordere Abdeckung“ festgelegt?</title>
		<para>Über die Drop-down-Liste können Sie den aktuell verwendeten Objektivabdeckungstyp auswählen.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Application Details" platform="DM500" tab="ImagerSettings">
		<title>How do I adjust the image exposure?</title>
		<para>All trigger types can use the <command>Automatic Exposure</command> settings to automatically determine the best settings for a desirable level of brightness in each image. You can use <command>Maximum exposure</command> settings as necessary for your production environment, or select <command>Manual Exposure</command> and set a precise exposure time and light intensity. </para>
		<para>With <command>Manual Exposure</command>, you can click <command>Optimize Brightness</command> on the <command>Result History</command> pane to generate a fixed value for the exposure setting limited by the <command>Maximum exposure</command> value. The <command>Maximum Gain Factor</command> setting is used to set the target's maximum pixel brightness.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Application Details" platform="DM503" tab="Basic">
		<title>Wie kann ich die Bildbelichtung einstellen?</title>
		<para>Beim Auslösermodus „Präsentation“ und „Manuell“ können Sie über die Einstellung <command>Automatische Belichtung</command> festlegen, dass automatisch die besten Einstellungen für die optimale Helligkeit jedes Bildes bestimmt werden. Mit der Einstellung <command>Maximale Belichtung</command> können Sie das Gerät an Ihre Produktionsumgebung anpassen. Sie können auch die Einstellung <command>Manuelle Belichtung</command> auswählen und eine genaue Belichtungszeit in Mikrosekunden festlegen.</para>
		<para>Bei Auswahl von <command>Manuelle Belichtung</command> können Sie außerdem im <command>Ergebnisverlauf</command>-Fenster durch Klicken auf <command>Helligkeit optimieren</command> einen festen Wert für die Belichtungseinstellung definieren, der durch den Wert für <command>Maximale Belichtung</command> begrenzt ist. Mit der Einstellung <command>Maximaler Verstärkungsfaktor</command> legen Sie die maximale Pixelhelligkeit des Ziels fest.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Application Details" platform="DM700" tab="ImagerSettings">
		<title>How do I adjust the image exposure?</title>
		<para>The presentation and manual trigger types use the <command>Automatic Exposure</command> settings to automatically determine the best settings for a desirable level of brightness in each image. With either of these trigger types, you can use <command>Maximum exposure</command> settings as necessary for your production environment, or select <command>Manual Exposure</command> and set a precise exposure time in microseconds. The <command>Maximum Gain Factor</command> setting is used to set the target's maximum pixel brightness.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Application Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Wie wird die Bildbelichtung eingestellt?</title>
		<para>Beim Auslösermodus „Präsentation“ und „Manuell“ werden bei der Einstellung <command>Automatische Belichtung</command> automatisch die besten Einstellungen für die optimale Helligkeit jedes Bildes ermittelt. Bei beiden Auslösertypen können Sie die Einstellung <command>Maximale Belichtung</command> an die Bedingungen Ihrer Produktionsumgebung anpassen. Sie können auch die Einstellung <command>Manuelle Belichtung</command> auswählen und eine genaue Belichtungszeit in Mikrosekunden festlegen.</para>
		<para>Bei Auswahl von <command>Manuelle Belichtung</command> können Sie außerdem im <command>Ergebnisverlauf</command>-Fenster durch Klicken auf <command>Helligkeit optimieren</command> einen festen Wert für die Belichtungseinstellung definieren, der durch den Wert für <command>Maximale Belichtung</command> begrenzt ist. Mit der Einstellung <command>Maximaler Verstärkungsfaktor</command> legen Sie die maximale Pixelhelligkeit des Ziels fest.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM8050,DM8070" tab="Basic">
		<title>Wie wird die Bildbelichtung eingestellt?</title>
		<para>Beim Auslösermodus „Präsentation“ und „Manuell“ werden bei der Einstellung <command>Automatische Belichtung</command> automatisch die besten Einstellungen für die optimale Helligkeit jedes Bildes ermittelt. Bei beiden Auslösertypen können Sie die Einstellung <command>Maximale Belichtung</command> an die Bedingungen Ihrer Produktionsumgebung anpassen. Sie können auch die Einstellung <command>Manuelle Belichtung</command> auswählen und eine genaue Belichtungszeit in Mikrosekunden festlegen.</para>
		<para>Bei Auswahl von <command>Manuelle Belichtung</command> können Sie außerdem im <command>Ergebnisverlauf</command>-Fenster durch Klicken auf <command>Helligkeit optimieren</command> einen festen Wert für die Belichtungseinstellung definieren, der durch den Wert für <command>Maximale Belichtung</command> begrenzt ist. Der Schieberegler <command>Verstärkung</command> (unter dem Bildanzeigebereich) gibt die Pixelhelligkeit des Ziels an.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Wie werden die optimalen Parameter für den Auslösertyp Bildfolge bestimmt?</title>
		<para>Da der Auslöser „Bildfolge“ ideal bei bewegten Anwendungen ist, müssen Größe und Intervall der Bildfolge exakt festgelegt werden, damit das Bauteil in der gewünschten Länge erfasst wird, während es unter der Kamera durchläuft. Nachdem die Intervalldauer definiert ist, können Sie die Länge der Bildfolge entsprechend der Länge des Bauteils einstellen. Für die Berechnung sind folgende Variablen erforderlich:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Maschinengeschwindigkeit in mm pro Sekunde</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Code-Größe inkl. Ruhezone in mm</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Sichtfeld (x oder y) in mm</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
		<para>Die Intervalldauer lässt sich dann mit folgender Gleichung berechnen:</para>
		<para><command>Intervalldauer = 1000 * ((Sichtfeld – 2(Code-Größe))/Maschinengeschwindigkeit)</command></para>
		<para>Nachdem die Intervalldauer festgelegt wurde, können Sie die Länge der Bildfolge entsprechend der Länge des zu erfassenden Codes einstellen. Die maximale Objektlänge in mm beträgt:</para>
		<para><command>Bildfolgegröße * (Sichtfeld – 2(Code-Größe))</command></para>
		<para>Mit der Variablen (2*Code-Größe) kann eine Überlappung der aufgenommenen Bilder eingestellt werden. Dabei wird berücksichtigt, dass sich bei einem Bild der Code geringfügig außerhalb des Sichtfeldes befindet. Die (2 * Code-Größe) bewirkt die Überlappung des Sichtfeldes aufeinanderfolgender Bilder und ermöglicht die Anzeige des Codes im Sichtfeld des nächsten Bildes.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Application Details" platform="DM100" tab="TriggerSettings">
		<title>How do I set a longer burst length?</title>
		<para>The maximum burst length you can specify depends on the resources available on the device. By default, the maximum burst length is 17 images, but you can enhance this by increasing the memory to store images captured by the reader. To increase the amount of memory available for storing burst images:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>Select the Process Monitor pane.</listitem>
			<listitem>Decrease the number of available image buffers in the <command>Process Monitor Available Image Buffers</command> field.</listitem>
			<listitem>Return to the Light and Imager Settings pane and increase the burst length to the desired amount or the maximum allowed. </listitem>
		</orderedlist>
		<para>Another way to increase the memory available for storing burst images is to decrease the size of the camera field of view. This can be done through the Image Size (Region of Interest) pane:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>Select the Image Size (Region of Interest) pane.</listitem>
			<listitem>Check the <command>Imager FoV</command> check box and reduce the size of the Imager FoV. </listitem>
		</orderedlist>
		<para>Once reduced, you can increase the Burst length parameter on the Light and Imager Settings pane.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Application Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500" tab="Basic">
		<title>Wie wird eine größere Bildfolgelänge festgelegt?</title>
		<para>Die maximal einstellbare Bildfolgelänge ist abhängig von den verfügbaren Ressourcen des Gerätes. Standardmäßige beträgt die maximale Bildfolgelänge 202 Bilder. Dieser Wert kann durch Vergrößerung des Speichers für vom Lesegerät aufgezeichnete Bilder erhöht werden. Um eine solche Vergrößerung des zum Speichern von Bildfolgebildern verfügbaren Speicherplatzes vorzunehmen, machen Sie die Reservierung derjenigen Bildsegmente rückgängig, die aktuell für die Bildausgabe vorgesehen sind, und verringern die Größe des Kamerasichtfelds. Diese Einstellung können Sie im Fenster „Bildgröße (Zielbereich)“ vornehmen:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>Wählen Sie das Fenster „Bildgröße (Zielbereich)“ aus.</listitem>
			<listitem>Aktivieren Sie das Kontrollkästchen <command>Kamerasichtfeld</command> (beim Auslösermodus „Einzel“, „Bildfolge“ und „Fortlaufend“) und verringern die Größe des Kamerasichtfelds.</listitem>
		</orderedlist>
		<para>Nach Verringerung der Größe können Sie im Schritt <command>Anwendungsdetails</command> den Parameter für die Bildfolgelänge erhöhen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM503" tab="Basic">
		<title>Wie lege ich eine größere Bildfolgelänge fest?</title>
		<para>Die maximal einstellbare Bildfolgelänge ist abhängig von den verfügbaren Ressourcen des Gerätes. Die maximale Bildfolgelänge beträgt standardmäßig 120 Bilder. Dieser Wert kann durch Erhöhung des Speichers für vom Lesegerät aufgezeichnete Bilder erhöht werden. Um den verfügbaren Speicherplatz zum Speichern von Bildfolgebildern zu erhöhen, machen Sie die Reservierung der Bildsegmente rückgängig, die aktuell für die Bildausgabe vorgesehen sind, und verringern die Größe des Kamerasichtfelds. Diese Einstellung können Sie im Fenster „Bildgröße (Zielbereich)“ vornehmen:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>Wählen Sie das Fenster „Bildgröße (Zielbereich)“ aus.</listitem>
			<listitem>Aktivieren Sie das Kontrollkästchen <command>Kamerasichtfeld</command> (beim Auslösermodus „Einzel“, „Bildfolge“ und „Fortlaufend“) und verringern die Größe des Kamerasichtfelds.</listitem>
		</orderedlist>
		<para>Nach Verringerung der Größe können Sie im Schritt <command>Anwendungsdetails</command> den Parameter für die Bildfolgelänge erhöhen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Basic">
		<title>Wie wird der Intervallwert für die Auslösermodi „Automatisch“ und „Fortlaufend“ berechnet?</title>
		<para>Zur Berechnung dieser Daten steht Ihnen der <command>Intervallassistent</command> zur Verfügung. Klicken Sie auf <command>Intervallassistent</command>, um die Berechnung komfortabel mit Unterstützung des Assistenten vorzunehmen.</para>
   <para>Die Auslösermodi „Automatisch“ und „Fortlaufend“ können auch bei bewegten Anwendungen verwendet werden. In diesem Fall muss die Intervalldauer exakt festgelegt werden, damit das Bauteil in der gewünschten Länge erfasst wird, während es unter der Kamera durchläuft. Für die Berechnung sind folgende Variablen erforderlich:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Maschinengeschwindigkeit in mm pro Sekunde</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Code-Größe inkl. Ruhezone in mm</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Sichtfeld (x oder y) in mm</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
		<para>Die Intervalldauer lässt sich dann mit folgender Gleichung annähernd berechnen:</para><command>Intervall = 1000 * ((Sichtfeld – 2(Code-Größe))/Maschinengeschwindigkeit)</command><para>Mit der Variablen (2*Code-Größe) kann eine Überlappung der aufgenommenen Bilder eingestellt werden. Dabei wird berücksichtigt, dass sich bei einem Bild der Code geringfügig außerhalb des Sichtfeldes befindet. Die (2 * Code-Größe) bewirkt die Überlappung des Sichtfeldes aufeinanderfolgender Bilder und ermöglicht die Anzeige des Codes im Sichtfeld des nächsten Bildes.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,MX-1000,MX-1500" tab="Advanced">
		<title>Wie wird ein Zielbereich innerhalb der erfassten Bilder angegeben?</title>
		<para>Nehmen Sie Einstellungen im Unterfenster <command>Bildgröße (Zielbereich)</command> vor.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM150,DM260,DM300" tab="Advanced">
		<title>Wie lässt sich die gesamte Beleuchtung des Lesegerätes schnell ein- und ausschalten?</title>
		<para>Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol mit den Beleuchtungsquadranten. Dort stehen folgende Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Alle an</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Alle aus</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Nord-Süd</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ost-West</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Die Änderungen werden sofort entsprechend Ihrer Auswahl wirksam.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8600" tab="Advanced">
		<title>Was ist die <command>Laserintensität</command>?</title>
		<para>In diesem Drop-down-Feld können Sie auswählen, ob Sie das Lesegerät mit einem Laser der Klasse 2 oder mit einem reduzierten Typ (1M-Laser) verwenden möchten, der unter allen normalen Einsatzbedingungen sicher ist.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Application Details" platform="DM8600" tab="IlluminationSettings">
		<title>I unchecked Aimer Enabled. Why is the aimer still on?</title>
		<para>When you change the Trigger Type to Presentation, triggering relies on motion detection around the area of the laser dot. For this reason, the laser aimer is switched on even if you have disabled it.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8600" tab="Advanced">
		<title>Was ist UltraLight?</title>
		<para>Das UltraLight-System verfügt über zwei unabhängig steuerbare Beleuchtungsquellen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Vier einzeln steuerbare Quadranten mit nicht axial angeordneten Flachwinkel-LEDs, die eine Dunkelfeldbeleuchtung erzielen und die Aufnahme geritzter oder geätzter Markierungen auf reflektierenden Oberflächen unterstützen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Eine einzelne, axial angeordnete diffuse Lichtquelle, die eine Hellfeldbeleuchtung erzielt und für das Lesen von Codes mit niedrigen und hohen Kontrasten auf zahlreichen Oberflächentypen geeignet ist.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>

<sect1 pane="Application Details" platform="DM8600" tab="Advanced">
		<title>Welche Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen verwendet das Lesegerät?</title>
		<para>Sie können vier verschiedene Lese-Setups konfigurieren. Bei einem Leseversuch probiert das Lesegerät nacheinander alle <emphasis>aktivierten</emphasis> Setups aus, um den betreffenden Code zu lesen. Um ein Setup zu aktivieren, klicken Sie unter <command>Lese-Setups</command> auf das Licht für das betreffende Setup oder wählen Sie das Setup im Fenster <command>Lese-Setups</command> aus. Aktivierte Setups sind mit einem grünen Licht gekennzeichnet.</para>
		<para>Wenn mehrere Setups aktiviert sind, beginnt das Lesegerät beim Scannen immer mit dem zuletzt verwendeten Setup. Das Lesegerät wechselt das Setup ausgehend von der Anzahl Decodierversuche. Das bedeutet, dass das Lesegerät bei der Standardeinstellung nach 2 nicht erfolgreichen Decodierversuchen zum nächsten Setup wechselt. Rufen Sie in der Baumansicht über die Gruppe <command>Systemeinstellungen</command> das Fenster <command>Auslöser-Setup</command> auf, um die Anzahl der Decodierversuche zu ändern.</para>
	</sect1>

<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8600" tab="Advanced">
		<title>Weshalb ist der obere Quadrant von UltraLight nicht eingeschaltet?</title>
		<para>Meistens hält der Benutzer das Lesegerät in einem Winkel zur gelesenen Oberfläche. Durch Deaktivierung des oberen Beleuchtungsquadranten werden Reflexionen und blendendes Licht minimiert.</para>
		<para>Im Lieferzustand sind bei allen vier Setups die Standardwerte eingestellt, wobei allerdings nur das erste Setup <command>Universal</command> aktiviert ist. Im Setup „Universal“ sind nur die Flachwinkel-LEDs West, Süd und Ost aktiviert. Sie können dieses Setup rändern und alle nichtaxialen Beleuchtungssegmente aktivieren.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM8600" tab="Advanced">
		<title>Welches Setup wird bei Prägemarkierungen verwendet?</title>
		<para>Verwenden Sie das Setup <command>Nadelprägung schwierig</command> oder <command>Uneinheitliche Oberfläche</command>, wenn sich die Prägemarkierungen auf einer stark reflektierenden Oberfläche befinden. Ansonsten können mit dem Setup <command>Universal</command> die meisten Präge-Codes gelesen werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM8600" tab="Advanced">
		<title>Ist es sinnvoll, alle Setups zu aktivieren?</title>
		<para>Sie sollten nur die Setups aktivieren, die für Ihre Teile und deren Markierungen geeignet sind. Denken Sie daran, dass das Lesegerät beim Lesen eines Codes <emphasis>alle</emphasis> aktivierten Setups durchlaufen muss. Je mehr Setups aktiviert sind, desto mehr Zeit benötigt das Lesegerät für einen Lesevorgang.</para>
		<para>Standardmäßig sind alle Lese-Setups aktiviert. Vergewissern Sie sich, dass Sie die gewünschten Code-Qualitätseinstellungen für alle aktivierten Lese-Setups aktivieren. Andernfalls geben die 1D-Qualitätsmetriken keine Daten zurück.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="DM8600" tab="Advanced">
		<title>Wie wird ein anderes Setup aktiviert, wenn das Setup Tool nicht geöffnet ist?</title>
		<para>Sie können jederzeit die Codes im Dokument <command>Konfigurationscodes</command> (verfügbar über das Windows-Menü <command>Start</command> oder das Setup Tool-Menü <command>Hilfe</command>) scannen, um ein bestimmtes Setup zu aktivieren (und die übrigen 3 zu deaktivieren).</para>
	</sect1>

<sect1 pane="Optimize Image" platform="DM8600" tab="Advanced">
		<title>Wie wird die Intensität der Beleuchtung geändert?</title>
		<para>Um die Beleuchtungsstärke auf das gewünschte Niveau einzustellen, verschieben Sie die Schieberegler unter <command>Intensität Lichtleiter</command> und <command>Intensität Hellfeld</command>. Mit der Schaltfläche <command>Auf Standard zurücksetzen</command> im unteren Teil des Fensters können Sie bei Bedarf zu den Werkseinstellungen zurückkehren.</para>
	</sect1>

<sect1 pane="Application Details" platform="default,DM8600" tab="Advanced">
		<title>Wie lässt sich die gesamte Beleuchtung des Lesegerätes schnell ein- und ausschalten?</title>
		<para>Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol mit den Beleuchtungsquadranten. Dort stehen folgende Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Alle an</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Alle aus</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Nord-Süd</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ost-West</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Die Änderungen werden sofort entsprechend Ihrer Auswahl wirksam.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Legal Information" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,DM8000Base,RTMII">
		<title>Copyright</title>
		<para>Die Cognex Corporation übernimmt keinerlei Verantwortung für die Verwendung und Zuverlässigkeit ihrer Software bei Anlagen, die nicht von der Cognex Corporation stammen. Die Cognex Corporation übernimmt keinerlei ausdrückliche oder implizite Garantien hinsichtlich der beschriebenen Software, ihrer Marktgängigkeit oder ihrer Eignung für einen bestimmten Zweck.</para>
		<para>Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können sich jederzeit und ohne Vorankündigung ändern und sind für die Cognex Corporation nicht bindend. Die Cognex Corporation übernimmt keinerlei Verantwortung für Fehler in diesem Dokument oder in der zugehörigen Software.</para>
		<para>Copyright © 2017 Cognex Corporation. Alle Rechte vorbehalten</para>
		<para>Dieses Dokument darf ohne schriftliche Genehmigung der Cognex Corporation weder vollständig noch teilweise kopiert oder auf andere Medien oder in andere Sprachen übertragen werden.</para>
		<para>Hardware und Teile der in diesem Dokument beschriebenen Software sind möglicherweise durch ein oder mehrere US-Patente geschützt, die auf der Cognex Website <ulink url="http://www.cognex.com/patents.asp">http://www.cognex.com/patents.asp</ulink> aufgeführt sind. Weitere US-Patente und ausländische Patente sind angemeldet.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Legal Information" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,DM8000Base,RTMII">
		<title>Lizenzierte Software</title>
		<simplesect>
			<title>SpiderMonkey</title>
			<para>Diese Software unterliegt den Bestimmungen der Mozilla Public License 2.0 (MPL). Unter http://mozilla.org/MPL/2.0/ können Sie eine Kopie der MPL abrufen.</para>
			<para>Wenden Sie sich an den technischen Kundendienst von Cognex unter &lt;spidermonkey@cognex.com&gt;, wenn Sie eine Kopie des SpiderMonkey-Quellcodes benötigen.</para>
		</simplesect>
		<simplesect>
			<title>PCRE-Lizenz</title>
			<para>PCRE ist eine Funktionsbibliothek zur Unterstützung regulärer Ausdrücke, deren Syntax und Semantik weitestgehend der Sprache PERL 5 entlehnt sind.</para>
			<para>Die Distribution von PCRE Version 5 erfolgt gemäß den Bedingungen der nachstehend aufgeführten „BSD“-Lizenz. Die Distribution der im Verzeichnis „doc“ befindlichen PCRE-Dokumentation erfolgt unter den gleichen Bedingungen wie bei der Software.</para>
			<para>Verfasst von: Philip Hazel &lt;ph10@cam.ac.uk&gt;</para>
			<para>University of Cambridge Computing Service, Cambridge, England. Telefon: +44 1223 334714.</para>
			<para>Copyright (c) 1997–2004 University of Cambridge. Alle Rechte vorbehalten.</para>
			<para>Die Weitergabe und Verwendung im Quell- oder Binärformat in veränderter oder unveränderter Form ist erlaubt, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:</para>
			<itemizedlist>
				<listitem>Bei Weitergabe des Quellcodes müssen der vorstehende Copyright-Hinweis, diese Liste der Bedingungen sowie der nachstehende Haftungsausschluss mit weitergegeben werden.</listitem>
				<listitem>Bei Weitergabe in Binärform müssen in der Dokumentation und in den übrigen Weitergabeunterlagen der vorstehende Copyright-Hinweis, diese Liste der Bedingungen sowie der nachstehende Haftungsausschluss enthalten sein.</listitem>
				<listitem>Ohne vorherige schriftliche Genehmigung dürfen weder der Name der University of Cambridge noch die Namen der Mitarbeiter dazu verwendet werden, ein Produkt zu kennzeichnen oder zu bewerben, das aus dieser Software abgeleitet wurde.</listitem>
			</itemizedlist>
			<para>DIESE SOFTWARE WIRD VON DEN COPYRIGHT-INHABERN UND MITARBEITERN IN DER VORLIEGENDEN FORM ZUR VERFÜGUNG GESTELLT. ALLE AUSDRÜCKLICHEN ODER IMPLIZITEN GARANTIEN EINSCHLIESSLICH, ABER NICHT NUR, DER IMPLIZITEN GARANTIEN DER MARKTGÄNGIGKEIT UND EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK WERDEN AUSGESCHLOSSEN. UNTER KEINEN UMSTÄNDEN HAFTEN DER COPYRIGHT-EIGENTÜMER ODER SEINE MITARBEITER FÜR DIREKTE, INDIREKTE ODER BEISPIELHAFTE SCHÄDEN SOWIE FÜR SONDER-, NEBEN- ODER FOLGESCHÄDEN (EINSCHLIESSLICH DER BESCHAFFUNG VON ERSATZGÜTERN UND -DIENSTLEISTUNGEN, NUTZUNGSAUSFÄLLE, DATENVERLUSTE, ENTGANGENER GEWINNE ODER GESCHÄFTSUNTERBRECHUNGEN), DIE SICH AUFGRUND BELIEBIGER URSACHEN UND HAFTUNGSTHEORIEN AUS VERTRAG, STRENGER HAFTUNG ODER WEGEN UNERLAUBTER HANDLUNG (FAHRLÄSSIGKEIT ODER SONSTIGE GRÜNDE EINGESCHLOSSEN) DURCH VERWENDUNG DIESER SOFTWARE IN BELIEBIGER FORM ERGEBEN KÖNNEN. DIES GILT AUCH FÜR DEN FALL, DASS DIE MÖGLICHKEIT EINES DERARTIGEN SCHADENS VORAB ANGEKÜNDIGT WURDE.</para>
			<para>Ende</para>
		</simplesect>
		<simplesect>
			<title>JPEG-Software</title>
			<para>Diese Software basiert zum Teil auf den Arbeiten der Independent JPEG Group.</para>
		</simplesect>
		<simplesect>
			<title>zlib-Komprimierungsbibliothek</title>
			<para>Diese Software basiert zum Teil auf den Arbeiten von Jean-Loup Gailly und Mark Adler.</para>
		</simplesect>
		<simplesect>
			<title>Parsifal XML-Parser</title>
			<para>Copyright (c) 2002–2005 Toni Uusitalo, Veröffentlichung als Public-Domain-Software am 15.11.2002 http://www.saunalahti.fi/~samiuus/toni/xmlproc/</para>
			<para>Parsifal ist für die kommerzielle und nichtkommerzielle Nutzung und Weitergabe frei verfügbar, wenn Copyright und Haftungsausschluss des Autors in unveränderter Form weitergegeben werden. Sie dürfen Parsifal für persönliche Zwecke ändern und mit Ihren Veränderungen weitergeben, wenn Sie die Änderungen klar dokumentieren.</para>
			<para>HAFTUNGSAUSSCHLUSS</para>
			<para>Die Weitergabe dieses Programms erfolgt, um Ihnen nützlich zu sein. EINE GARANTIEZUSAGE ERFOLGT NICHT. Dieser Ausschluss bezieht sich auch auf die Marktfähigkeit oder die Eignung für einen bestimmten Zweck. Die Verwendung erfolgt AUF EIGENES RISIKO.</para>
		</simplesect>
	</sect1>
	<sect1 pane="Legal Information" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, ,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,DM8000Base">
		<title>Patenthinweise</title>
		<para>Dieses Produkt ist durch eines oder mehrere der unten aufgeführten US-Patente, US-Anwendungen und/oder ausländische Patente geschützt. Auf <ulink url="http://www.cognex.com/patents.asp">http://www.cognex.com/patents</ulink> werden ggf. relevante später erteilte Patente aufgeführt.</para>
		<para>5742037, 5943441, 6215915, 6236769, 6282328, 6381375, 6408109, 6457032, 6690842, 6941026, 7175090, 7181066, 7412106, 7427028, 7549582, 7604174, 7614563, 7617984, US-2005-0087601-A1, US-2006-0131418-A1, US-2006-0131419-A1, US-2006-0133757-A1, US-2007-0090193-A1, US-2007-0091332-A1, US-2007-0152064-A1, US-2007-0170259-A1, US-2008-0004822-A1, US-2008-0011855-A1, US-2008-0142604-A1, US-2008-0143838-A1, US-2008-0158365-A1, US-2009-0090781-A1, US-2009-0108073, US-2009-0121027-A1, US-2009-0166424-A1, US-2009-0294541-A1, WO06065619A1 und EP1687752</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Master/Slave" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Welche Auslöserkombinationen unterstützen die Master/Slave-Auslösung?</title>
		<para>Die Master/Slave-Auslösung funktioniert nur dann fehlerfrei, wenn Master und Slave bestimmte zulässige Kombinationen des Auslösermodus verwenden. Dies sind:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Automatisch/Automatisch</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Einzel/Bildfolge, Einzel/Einzel, Bildfolge/Bildfolge, Bildfolge/Einzel</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Manuell/Fortlaufend, Manuell/Manuell, Fortlaufend/Fortlaufend, Fortlaufend/Manuell</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Präsentation/Präsentation, Automatisch/Präsentation, Präsentation/Automatisch</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Was bedeutet Gruppenauslösung?</title>
		<para>Alle Lesegeräte derselben Gruppe und desselben Subnetzes werden von einer einzigen Auslöserquelle des aktiven Master-Lesegerätes ausgelöst.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Wie werden die Ergebnisse erfasst und ausgewiesen?</title>
		<para>Bei aktivierter <command>Gruppenauslösung</command> vereint ein Lesegerät mit Master-Status die Ergebnisse der Slaves. Ein Lesegerät mit Slave-Status sendet die Ergebnisse an den Master.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Wie wird ein neuer Gruppenname hinzugefügt?</title>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie auf die Schaltfläche <command>Neu hinzufügen</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Das Dialogfenster <command>Neue Gruppe hinzufügen</command> wird geöffnet. Geben Sie den gewünschten Gruppennamen an und klicken anschließend auf <command>OK</command>. Der Gruppenname muss eindeutig sein.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Vergewissern Sie sich, dass Ihr neuer Gruppenname in der Liste <command>Gruppenname</command> und Ihr Lesegerät rechts in der Liste erscheint.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Für Geräte dieser Gruppe, die nicht zur allgemeinen Verfügung stehen sollen, können Sie im Fenster <command>Netzwerkeinstellungen</command> auf der Registerkarte „Authentifizierung“ ein Kennwort festlegen.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Wie muss ich das Master-Lesegerät konfigurieren, damit es alle Code-Ergebnisse aller Lesegeräte in der Master/Slave-Gruppe aufführt?</title>
		<para>Beim Master/Slave-Modus kann das Master-Lesegerät so konfiguriert werden, dass dessen eigene Code-Ergebnisse und dazu alle Code-Ergebnisse sämtlicher Slave-Lesegeräte aufgeführt werden. Dazu müssen Sie im Fenster <command>Symbologieeinstellungen</command> auf der Registerkarte <command>Multicode</command> die Einstellung <command>Anzahl Codes</command> für das Master-Lesegerät konfigurieren. Diese Einstellung muss auf die Gesamtzahl der Codes festgelegt werden, die für die Master/Slave-Gruppe zurückgegeben werden sollen.</para>
		<para>Wenn beispielsweise ein Master-Lesegerät und ein Slave-Lesegerät jeweils einen Code lesen, muss „Anzahl Codes“ für das Master-Lesegerät auf 2 festgelegt werden. Liest das Slave-Lesegerät 3 Codes und das Master-Lesegerät 1 Code, muss „Anzahl Codes“ für das Master-Lesegerät auf 4 festgelegt werden. Bei der Einstellung „Anzahl Codes“ für das Master-Lesegerät können Sie einen Wert zwischen 1 und der Gesamtzahl der erfassten Codes aller Lesegeräte einer Master/Slave-Gruppe definieren.</para>
		<para>Beachten Sie, dass Sie auch die Multicode-Einstellungen des Slave-Geräts konfigurieren müssen, wenn dieses mehrere Codes erfasst, damit tatsächlich mehrere Codes erfasst und an das Master-Lesegerät zurückgegeben werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Warum wird der Gruppenname nicht angezeigt?</title>
		<para>Sie haben diesem Gruppennamen kein Lesegerät zugewiesen. Eine Gruppe wird nur dann beibehalten, wenn ihr mindestens ein Lesegerät zugewiesen ist. Mit Verschiebung des letzten Lesegeräts in eine andere Gruppe wird die dann leere Gruppe entfernt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Welches Lesegerät ist das Master-Lesegerät?</title>
		<para>Wenn die Lesegeräte in der Gruppe im Auslösermodus „Automatisch“ oder „Präsentation“ arbeiten, wird in der Liste <command>Lesegeräte dieser Gruppe</command> für jedes Lesegerät in der Liste ein Kontrollkästchen angezeigt. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen für das Lesegerät, das Sie als Master-Lesegerät festlegen möchten.</para>
		<para>Wird bei der Lesegerätgruppe ein externer Auslöser oder ein Softwareauslöser (z. B. über das Setup Tool) verwendet, übernimmt das Lesegerät die Funktion des Master-Lesegeräts, das den Auslöser zuerst empfängt.</para>
		<para>Bei allen Auslösermodi kann jeweils nur ein Lesegerät einer Gruppe Master sein.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Warum wird das Lesegerät nicht in der Liste angezeigt?</title>
		<para>Läuft das Setup Tool auf einem PC, der sich in einem anderen Subnetz befindet als das Lesegerät, wird das Lesegerät in keiner der Listen angezeigt. Um Ihr Lesegerät der Liste hinzuzufügen, klicken Sie auf die Schaltfläche <command>Gerät hinzufügen</command>.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Wie kann der Zugriff auf ein Lesegerät der Gruppe verhindert werden?</title>
		<para>Legen Sie für Ihr Lesegerät ein Kennwort fest. Wechseln Sie in das Fenster <command>Netzwerkeinstellungen</command> und legen Sie auf der Registerkarte „Authentifizierung“ ein Kennwort fest.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Was bedeutet Antwort-Zeitlimit Slave?</title>
		<para>Das „Antwort-Zeitlimit Slave“ ist die Zeit in Millisekunden, die der Master auf ein Ergebnis von einem Slave wartet.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Warum funktioniert die Datenformatierung für das Slave-Lesegerät nicht?</title>
		<para>Im Master/Slave-Modus behandelt das Master-Lesegerät alle Code-Ergebnisse der Slave-Lesegeräte als eigene Ergebnisse. Das bedeutet, dass die Datenformatierung des Master-Geräts angewendet wird. Die Formatierungsvorgaben der Slave-Geräte werden dabei ignoriert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Wie funktioniert die Auslöseverzögerung im Master/Slave-Modus?</title>
		<para>Master- und Slave-Lesegerät werden normalerweise zeitgleich ausgelöst. Für das Master-Lesegerät und jedes Slave-Gerät in der Gruppe kann jedoch eine Auslöseverzögerung festgelegt werden. Die Gesamtzeit der Auslöseverzögerung für das Master-Gerät entspricht der für das Master-Gerät festgelegten Auslöseverzögerung. Die Gesamtzeit der Auslöseverzögerung für das Slave-Gerät entspricht der für das Master-Gerät festgelegten Auslöseverzögerung zuzüglich der Auslöseverzögerung für das Slave-Gerät.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM360">
		<title>Wozu dient die Option „Synchronisierte Lesegeräte“?</title>
		<para>Bei den Auslösermodi <command>Einzel</command>, <command>Bildfolge</command>, <command>Fortlaufend</command> und <command>Automatisch</command> kann die Bilderfassung durch mehrere Geräte über die Synchronisierungsschnittstelle synchronisiert werden.</para>
		<para>Bei der Synchronisierung kann eine gemeinsame Stroboskopbeleuchtung verwendet werden, um alle Sensoren gleichzeitig zu belichten. Sie können bis zu 16 Lesegeräte synchronisieren und optional in einer festgelegten Reihenfolge auslösen, um zu verhindern, dass einander gegenüberliegende Lesegeräte sich gegenseitig blenden. Beachten Sie, dass die synchronisierte Auslösung nur externe Beleuchtungen am reservierten Anschluss unterstützt.</para>
		<para>Hinweis: Diese und weitere Kameraeinstellungen werden mit dieser Funktion nicht synchronisiert. Das bedeutet, dass Sie Belichtung und Verstärkung für jedes Lesegerät einzeln konfigurieren müssen. Mit dieser Funktion wird ausschließlich die Bilderfassung synchronisiert. Ausgelöst wird weiterhin über die eingestellte Master/Slave-Funktion.</para>
		<para>Um die synchronisierte Erfassung am DM360 einzurichten, aktivierten Sie im DataMan Setup Tool im Fenster <command>Master/Slave</command> unter „Synchronisierte Lesegeräte“ (IE 1588) das PTP (Precision Time Protocol). Legen Sie einzeln für jedes Lesegerät „Nur Slave“ fest, um die <command>Master/Slave</command>-Lesegerätbeziehungen zu definieren.</para>
		<para>Die nachfolgenden Schritte beschreiben das Setup genauer:<itemizedlist>
				<listitem>
					<para>1. Wählen Sie „PTP aktivieren“ aus.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>2. Lassen Sie „Nur Slave“ aktiviert, wenn im Netzwerk bereits eine PTP-Masteruhr vorhanden ist (deaktivieren Sie die Option andernfalls für mindestens ein Lesegerät).</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>3. Legen Sie über die Schieberegler „Priorität 1“ und „Priorität 2“ die Priorität fest. Priorität 1: Sie können jeder Uhr eine spezifische feste Priorität zuordnen und hier konfigurieren, um so vorab die Prioritätenfolge festzulegen. Priorität 2: Ersatzreihenfolge für den Fall, dass die anderen Kriterien nicht ausreichend sind. Es sollte sich um einen von einem IT-Administrator ausgewählten, eindeutigen Wert im Netzwerk handeln.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>4. Der Protokollstatus kann im Statusfeld eingesehen werden.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>5. Aktivieren Sie „MST-Synchronisierung über PTP aktivieren“, um die Master/Slave-Auslösung zu synchronisieren.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>6. Legen Sie bei Bedarf die <command>Zeit zwischen Auslösebeginn und Zeitstempel für synchronisierte Erfassung</command> fest. Dieser Wert entspricht der Zeit, die der Master zum Auslöser addiert, um sicherzustellen, dass alle Geräte das TCP-Paket vor diesem Zeitstempel empfangen haben.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>7. Legen Sie bei Bedarf <command>Lokaler Versatz zum Zeitstempel für synchronisierte Erfassung hinzugefügt</command> fest. Dieser Wert entspricht der Zeit, die der Slave zum Zeitstempel addiert, um Bilderfassungen mit Versatz auszuführen.</para>
				</listitem>
				</itemizedlist>
		</para>
	</sect1>
		<sect1 pane="Master/Slave" platform=" ">
		<title>Wozu dient die Option „Synchronisierte Lesegeräte“?</title>
		<para>Bei den Auslösermodi <command>Einzel</command>, <command>Bildfolge</command>, <command>Fortlaufend</command> und <command>Automatisch</command> kann die Bilderfassung durch mehrere Geräte über die Synchronisierungsschnittstelle synchronisiert werden.</para>
		<para>Bei der Synchronisierung kann eine gemeinsame Stroboskopbeleuchtung verwendet werden, um alle Sensoren gleichzeitig zu belichten. Sie können bis zu 16 Lesegeräte synchronisieren und optional in einer festgelegten Reihenfolge auslösen, um zu verhindern, dass einander gegenüberliegende Lesegeräte sich gegenseitig blenden. Beachten Sie, dass die synchronisierte Auslösung nur externe Beleuchtungen am reservierten Anschluss unterstützt.</para>
		<para>Hinweis: Diese und weitere Kameraeinstellungen werden mit dieser Funktion nicht synchronisiert. Das bedeutet, dass Sie Belichtung und Verstärkung für jedes Lesegerät einzeln konfigurieren müssen. Mit dieser Funktion wird ausschließlich die Bilderfassung synchronisiert. Ausgelöst wird weiterhin über die eingestellte Master/Slave-Funktion.</para>
		<para>Um die synchronisierte Erfassung am  einzurichten, aktivierten Sie im DataMan Setup Tool im Fenster <command>Master/Slave</command> unter „Synchronisierte Lesegeräte“ (IE 1588) das PTP (Precision Time Protocol). Legen Sie einzeln für jedes Lesegerät „Nur Slave“ fest, um die <command>Master/Slave</command>-Lesegerätbeziehungen zu definieren.</para>
		<para>Die nachfolgenden Schritte beschreiben das Setup genauer:<itemizedlist>
				<listitem>
					<para>1. Wählen Sie „PTP aktivieren“ aus.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>2. Lassen Sie „Nur Slave“ aktiviert, wenn im Netzwerk bereits eine PTP-Masteruhr vorhanden ist (deaktivieren Sie die Option andernfalls für mindestens ein Lesegerät).</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>3. Legen Sie über die Schieberegler „Priorität 1“ und „Priorität 2“ die Priorität fest. Priorität 1: Sie können jeder Uhr eine spezifische feste Priorität zuordnen und hier konfigurieren, um so vorab die Prioritätenfolge festzulegen. Priorität 2: Ersatzreihenfolge für den Fall, dass die anderen Kriterien nicht ausreichend sind. Es sollte sich um einen von einem IT-Administrator ausgewählten, eindeutigen Wert im Netzwerk handeln.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>4. Der Protokollstatus kann im Statusfeld eingesehen werden.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>5. Aktivieren Sie „MST-Synchronisierung über PTP aktivieren“, um die Master/Slave-Auslösung zu synchronisieren.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>6. Legen Sie bei Bedarf die <command>Zeit zwischen Auslösebeginn und Zeitstempel für synchronisierte Erfassung</command> fest. Dieser Wert entspricht der Zeit, die der Master zum Auslöser addiert, um sicherzustellen, dass alle Geräte das TCP-Paket vor diesem Zeitstempel empfangen haben.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>7. Legen Sie bei Bedarf <command>Lokaler Versatz zum Zeitstempel für synchronisierte Erfassung hinzugefügt</command> fest. Dieser Wert entspricht der Zeit, die der Slave zum Zeitstempel addiert, um Bilderfassungen mit Versatz auszuführen.</para>
				</listitem>
				</itemizedlist>
		</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM503">
		<title>Wozu dient die Option „Synchronisierte Lesegeräte“?</title>
		<para>Bei den Auslösermodi <command>Einzel</command>, <command>Bildfolge</command>, <command>Fortlaufend</command> und <command>Automatisch</command> kann die Bilderfassung durch mehrere Geräte über die Synchronisierungsschnittstelle synchronisiert werden.</para>
		<para>Bei der Synchronisierung kann eine gemeinsame Stroboskopbeleuchtung verwendet werden, um alle Sensoren gleichzeitig zu belichten. Sie können bis zu 16 Lesegeräte synchronisieren und optional in einer festgelegten Reihenfolge auslösen, um zu verhindern, dass einander gegenüberliegende Lesegeräte sich gegenseitig blenden. Beachten Sie, dass die synchronisierte Auslösung nur externe Beleuchtungen am reservierten Anschluss unterstützt.</para>
		<para>Hinweis: Diese und weitere Kameraeinstellungen werden mit dieser Funktion nicht synchronisiert. Das bedeutet, dass Sie Belichtung und Verstärkung für jedes Lesegerät einzeln konfigurieren müssen. Mit dieser Funktion wird ausschließlich die Bilderfassung synchronisiert. Ausgelöst wird weiterhin über die eingestellte Master/Slave-Funktion.</para>
		<para>Um die synchronisierte Erfassung am DM503 zu konfigurieren, aktivieren Sie im Fenster <command>Master/Slave</command> die Option <command>Synchronisierte Belichtung</command>. Legen Sie die <command>Aufnahmeverzögerung</command> (μs) (entsprechend dem von der Synchronisierungsschnittstelle empfangenen Signal) für die einzelnen Lesegeräte fest, um optional eine Belichtungsreihenfolge festzulegen, falls die Beleuchtung von Lesegeräten andere Lesegeräte beeinträchtigen kann.</para>
		<para>Sie müssen außerdem festlegen, welche beiden Lesegeräte des Synchronisierungsschnittstellen-Busses die Busabschlüsse bilden. Aktivieren Sie dazu das Kontrollkästchen <command>Ende Synchronisierungskabel</command> für die jeweils aktuell am Ende eines Synchronisierungskabels angeschlossenen Geräte.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM503,DM360, ">
		<title>Welche Kombination von Auslösermodi kann ich bei der synchronisierten Auslösung verwenden?</title>
		<para>Bei der synchronisierten Auslösung werden die folgenden Auslösermodi unterstützt:<itemizedlist>
				<listitem>
					<para>Automatisch/Automatisch</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>Einzel/Einzel</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>Bildfolge/Bildfolge</para>
					<para>(auf allen Geräten muss dieselbe Bildfolgelänge eingestellt sein)</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>Fortlaufend/Fortlaufend</para>
				</listitem>
			</itemizedlist>
		</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM503">
		<title>Wann muss ich die Option „Ende Synchronisierungskabel“ aktivieren?</title>
		<para>Aktivieren Sie <command>Ende Synchronisierungskabel</command>, wenn das Gerät ein Busabschluss am Ende des Synchronisierungsschnittstellenbusses ist.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Master/Slave" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Wie wirkt sich „Nie zweimal denselben Code lesen“ bei Master/Slave-Systemen aus?</title>
		<para>Ist <command>Nie zweimal denselben Code lesen</command> im Master Gerät in den Decodiereinstellungen aktiviert und liest das Slave-Gerät denselben Code mehrfach, prüft das Master-Gerät alle Ergebnisse und sortiert doppelte Lesungen unabhängig von der Quelle heraus.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Communications" platform="DMAE50,DM060,DM070,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base,MX-1000,MX-1500" tab="Advanced">
		<title>Wie wird die Option „Authentifizieren“ verwendet?</title>
		<para>Bei aktivierter Option <command>Authentifizieren</command> wird der Benutzer vom Setup Tool aufgefordert, ein <command>Administrator</command>-Kennwort einzugeben, sobald versucht wird, über das Netzwerk eine Verbindung mit einem verfügbaren Lesegerät bzw. einer verfügbaren Basisstation herzustellen.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Network Settings" platform="DM9500" tab="Authentication">
		<title>How can I change the network settings on the DM9500?</title>
		<para>Change the network settings for the DM9500 through the mobile computer.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Communications" platform="DMAE50,DM060,DM070,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Ethernet">
		<title>Wie wird eine TCP/IP-Verbindung hergestellt?</title>
		<para>TCP-Verbindungen mit dem Lesegerät sind an Port 23 möglich. Dies ist der TCP-Standardport für Telnet-Anwendungen. Wenn Sie einen Telnet-Client verwenden, müssen Sie als Parameter lediglich die IP-Adresse des Lesegerätes eingeben. Wenn Sie für die Verbindung eine andere Anwendung oder SDK verwenden, muss dafür dieselbe TCP-Port-Einstellung verwendet werden wie vom Lesegerät. Der TCP-Port kann im Fenster „Telnet“ geändert werden. Das Lesegerät sendet automatisch Code-Ausgaben über diese Verbindung. Sie können über diese Verbindung außerdem DMMC-Steuerungsbefehle (DataMan Control Commands) übertragen.</para>
		<para>Wenn Sie den Telnet-Port ändern, wird die folgende Frage angezeigt: „Für die Übernahme der Änderungen ist ein Neustart erforderlich. Sollen die Änderungen jetzt übernommen und ein Neustart ausgeführt werden?“ Klicken Sie auf „Ja“. Sie können die Änderungen auch anwenden, wenn Sie auf „Nein“ klicken. Wählen Sie <command>System -&gt; Einstellungen speichern</command> aus und starten das Lesegerät neu.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8000Base" tab="Ethernet">
		<title>Wie wird eine TCP/IP-Verbindung hergestellt?</title>
		<para>TCP-Verbindungen mit der Basisstation sind an Port 23 möglich. Dies ist der TCP-Standardport für Telnet-Anwendungen. Wenn Sie einen Telnet-Client verwenden, müssen Sie als Parameter lediglich die IP-Adresse der Basisstation eingeben. Wenn Sie für die Verbindung eine andere Anwendung oder SDK verwenden, muss dafür dieselbe TCP-Port-Einstellung verwendet wird wie von der Basisstation. Der TCP-Port kann im Fenster „Telnet“ geändert werden. Die Basisstation sendet automatisch Code-Ausgaben über diese Verbindung. Sie können über diese Verbindung außerdem DMMC-Steuerungsbefehle (DataMan Control Commands) übertragen.</para>
		<para>Wenn Sie den Telnet-Port ändern, wird die folgende Frage angezeigt: „Für die Übernahme der Änderungen ist ein Neustart erforderlich. Sollen die Änderungen jetzt übernommen und ein Neustart ausgeführt werden?“ Klicken Sie auf „Ja“. Sie können die Änderungen auch anwenden, wenn Sie auf „Nein“ klicken. Wählen Sie <command>System -&gt; Einstellungen speichern</command> aus und starten die Basisstation neu.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DMAE50,DM060,DM070,DM200" tab="Advanced">
		<title>Ist es möglich, Bilder an einen FTP-Server zu senden?</title>
		<para>Über die Registerkarte <command>FTP – Bild</command> können Sie die Einstellungen vornehmen, die für die Übertragung von Bildern an einen FTP-Server erforderlich sind. Die Registerkarte enthält Einstellungen für die IP-Adresse und die Port-Nummer des Servers sowie für Benutzernamen und Passwort. Beachten Sie, dass per FTP gesendete Bilder nicht in allen Fällen tatsächlich übertragen werden, z. B. wenn das Lesegerät mit einem kurzen Takt betrieben wird und keine Zeit für die Bildübertragung eingeräumt werden kann.</para>
		<para>Über die Optionen für <command>Dateiname</command> können Sie die Datei angeben, in der die Bilder gespeichert werden sollen. Im Feld <command>Dateiname</command> können Sie einen Pfad angeben, der mit dem Stammverzeichnis des FTP-Servers beginnt (z. B.: „/Fehllesungen_Bilder/Bild“). Die Dateinamenerweiterung (JPG oder BMP) hinter dem Dateinamen entspricht der Einstellung für das Bildformat im Fenster <command>Einstellungen für gepufferte Bilder</command>. Beachten Sie, dass vom Lesegerät keine Verzeichnisse erstellt werden. Es muss sich um ein bereits vorhandenes Verzeichnis mit Zugriffsmöglichkeit handeln.</para>
		<para>Die Einstellung für <command>Maximal angehängter Wert</command> gibt die Grenze für die dem Dateinamen angehängten Werte an. Mit dem Wert 0 wird angegeben, dass kein Wert angehängt und die Datei überschrieben werden kann.</para>
		<para>Die Option <command>Servergenerierter Dateiname</command> beginnt mit einem leeren Pfad, mit dem das Stammverzeichnis des FTP-Servers angegeben wird.</para>
		<para>Über die Liste <command>Zu übertragende Bilder</command> können Sie auswählen, welche Bildtypen an den FTP-Server gesendet werden sollen. Berücksichtigen Sie, dass die Bildübertragung vom FTP-Server unterstützt werden muss.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Advanced">
		<title>Ist es möglich, Bilder an einen FTP-Server zu senden?</title>
		<para>Über die Registerkarte <command>FTP – Bild</command> können Sie die Einstellungen vornehmen, die für die Übertragung von Bildern an einen FTP-Server erforderlich sind. Die Registerkarte enthält Einstellungen für die IP-Adresse und die Port-Nummer des Servers sowie für Benutzernamen und Passwort. Beachten Sie, dass per FTP gesendete Bilder nicht in allen Fällen tatsächlich übertragen werden, z. B. wenn das Lesegerät mit einem kurzen Takt betrieben wird und keine Zeit für die Bildübertragung eingeräumt werden kann. Die Übertragung über kabellose Verbindungen kann zudem wesentlich langsamer als bei der normalen Netzwerkkommunikation sein. In diesen Fällen wird empfohlen, die Bilder zu verkleinern/zu komprimieren.</para>
		<para>Über die Optionen für <command>Dateiname</command> können Sie die Datei angeben, in der die Bilder gespeichert werden sollen. Im Feld <command>Dateiname</command> können Sie einen Pfad angeben, der mit dem Stammverzeichnis des FTP-Servers beginnt (z. B.: „/Fehllesungen_Bilder/Bild“). Die Dateinamenerweiterung (JPG oder BMP) hinter dem Dateinamen entspricht der Einstellung für das Bildformat im Fenster <command>Einstellungen für gepufferte Bilder</command>. Beachten Sie, dass vom Lesegerät keine Verzeichnisse erstellt werden. Es muss sich um ein bereits vorhandenes Verzeichnis mit Zugriffsmöglichkeit handeln.</para>
		<para>Die Einstellung für <command>Maximal angehängter Wert</command> gibt die Grenze für die dem Dateinamen angehängten Werte an. Mit dem Wert 0 wird angegeben, dass kein Wert angehängt und die Datei überschrieben werden kann.</para>
		<para>Die Option <command>Servergenerierter Dateiname</command> beginnt mit einem leeren Pfad, mit dem das Stammverzeichnis des FTP-Servers angegeben wird.</para>
		<para>Über die Liste <command>Zu übertragende Bilder</command> können Sie auswählen, welche Bildtypen an den FTP-Server gesendet werden sollen. Berücksichtigen Sie, dass die Bildübertragung vom FTP-Server unterstützt werden muss.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8600,DM8500,DM8000Base" tab="Ethernet">
		<title>Was ist der Netzwerk-Client?</title>
		<para>Das Verhalten <command>Netzwerk-Client</command> ist eine Option, bei der das DataMan-ID-Lesegerät aktiv eine Ethernet-Verbindung mit einem anderen Gerät im Netzwerk herstellen kann. Nach Herstellung der Verbindung verhält sich diese im Betrieb in den grundlegenden Aspekten wie die DataMan-Telnet-Verbindung: Sie kann Erfassungsergebnisse ausgeben (Übertragung von Ergebnissen an das externe Gerät) und die Funktion eines DMCC-Servers übernehmen (Verarbeitung der vom externen Gerät empfangenen Befehle).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8600,DM8500,DM8000Base" tab="Advanced">
		<title>Was ist ein Host?</title>
		<para>Der Host ist das Gerät im Netzwerk, mit dem das DataMan-Gerät eine Verbindung herstellt. Geben Sie die Ethernet-Adresse und die Port-Nummer des Hostgeräts an. Bei der Adresse kann es sich um einen vollqualifizierten Domänennamen (z. B. „server.meinnetzwork.com“) oder um eine durch Punkte getrennte IP-Adresse im Dezimalformat (z. B. „192.169.0.1“) handeln.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base" tab="Advanced">
		<title>Was ist ein Client-Port?</title>
		<para>Der Client-Port ist der Ethernet-Anschluss am Lesegerät, von dem aus die Client-Verbindung hergestellt wird. Beim Standardwert 0 verwendet der Netzwerk-Client jeden verfügbaren Port. In besonderen Fällen müssen Sie möglicherweise einen bestimmten Client-Port angeben. Legen Sie dazu den Client-Port auf den geforderten Wert fest. Beachten Sie, dass in den meisten Fällen der Standardwert 0 verwendet werden kann. Verwenden Sie den Standardwert, wenn Sie sich nicht sicher sind.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base" tab="Advanced">
		<title>Wie wird eine Verbindung hergestellt?</title>
		<para>Der Client stellt die Verbindung entsprechend der für <command>Verbindung öffnen</command> ausgewählten Option her. Die Verbindung kann entweder beim Einschalten des DataMan oder bei Datenaktivität (d. h. beim Erfassen eines Codes) hergestellt werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base" tab="Advanced">
		<title>Wie wird eine Verbindung getrennt?</title>
		<para>Für <command>Verbindung schließen</command> stehen zwei Optionen zur Verfügung. Die Verbindung kann entweder unbegrenzt aufrechterhalten oder nach Abschluss der Datenübertragung getrennt werden. Bei Auswahl der Option <command>Nach Datenübertragung Lesegerät</command> können Sie außerdem die Anzahl Sekunden festlegen, nach der die Verbindung getrennt wird, wenn das Lesegerät in dieser Zeitspanne inaktiv ist. Für die Inaktivitätsdauer kann ein Wert zwischen 1 und 3600 Sekunden festgelegt werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base" tab="Advanced">
		<title>Was ist das Zeitlimit für die Verbindung?</title>
		<para>Das Zeitlimit für die Verbindung ist die Dauer (in Millisekunden), die das DataMan-Gerät auf die Herstellung einer Verbindung wartet. Beachten Sie, dass das Lesegerät bei Auswahl der Verbindungsoption <command>Beim Einschalten</command> fortlaufend erneut versucht, die Verbindung herzustellen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base" tab="Advanced">
		<title>Was ist die Verzögerung für erneuten Verbindungsversuch?</title>
		<para>Dabei handelt es sich um die Dauer (in Millisekunden), die das Lesegerät wartet, bevor es erneut versucht, eine Verbindung herzustellen.</para>
	</sect1><!--
=======
--><sect1 pane="Backup Settings" platform="default,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,DM8000Base" tab="AutomaticBackup">
		<title>Wozu dient die Funktion „Automatische Sicherung der Lesegerätkonfiguration“?</title>
		<para>Die automatische Sicherung ist bei Geräten möglich, die eine Ethernet-Verbindung verwenden. Bei Aktivierung dieser Funktion wird bei jedem Speichern der Konfiguration im Flash-Speicher eine Sicherung der Lesegerätkonfiguration auf einem externen Speicher (FTP-Server) erstellt. Ein Cognex Explorer-Dienst kann die Sicherungsdaten empfangen. Die Daten können manuell über das Setup Tool, DMCC-Befehle oder Cognex Explorer wiederhergestellt werden.</para>
		<para>Konfigurieren Sie das Lesegerät mit der IP-Adresse und der Port-Nummer, die für die Angabe des Speicherorts der Konfiguration benötigt werden. Sie können außerdem einen Benutzernamen mit Kennwort festlegen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Backup Settings" platform="DM360, " tab="AutomaticBackup">
		<title>Wie wirkt sich die Aktivierung der Option „Auf SD-Karte sichern“ aus?</title>
		<para>Bei Auswahl dieser Option werden die Konfigurationseinstellungen des Lesegerätes auf der MicroSD-Karte im Lesegerät gespeichert. Die Sicherung muss manuell über die Funktion zum Speichern der Konfiguration ausgeführt werden.</para>
		<para>Ist keine SD-Karte eingesetzt, ist diese Funktion deaktiviert und im Setup Tool abgeblendet. Ist eine SD-Karte eingesetzt, deren Dateisystem jedoch nicht unterstützt wird, leuchtet die Fehler-LED und das Systemprotokoll enthält eine Fehlermeldung.</para>
		<para><command>HINWEIS:</command> Die SD-Karte kann nicht in das eingeschaltete Gerät eingesetzt werden. Wird die SD-Karte aus dem eingeschalteten Gerät entfernt, wird <command>Auf SD-Karte sichern</command> abgeblendet und bei dem Versuch, die Konfiguration zu speichern, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Die SD-Karte muss bereits beim Starten des Geräts eingesetzt sein.</para>
	</sect1><!--
=======
--><sect1 pane="Print Device Backup Code" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wozu dient die Option „Gerätesicherungscode drucken“?</title>
		<para>Mit dieser Option können Sie die Sicherungscodes des Lesegerätes (Codes für Kaltstart und Neustart) drucken, damit das Gerät diese lesen kann. Diese Codes enthalten auch die Netzwerkeinstellungen.</para>
		<para>Im Bereich <command>Hinweise</command> können Sie wichtige Hinweise eingeben, die mitgedruckt werden. Bei Auswahl von <command>Reset-Code auf eigener Seite ausdrucken</command> werden die Rücksetzcodes auf getrennten Seiten gedruckt.</para>
	</sect1><!--
=======
--><sect1 pane="Print Configuration Code" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wozu dient die Option „Konfigurationscode drucken“?</title>
		<para>Mit dieser Option können Sie die Konfigurationscodes des Lesegerätes (Codes für Kaltstart und Neustart) drucken, damit das zu konfigurierende Gerät diese lesen kann.</para>
		<para>Im Bereich <command>Hinweise</command> können Sie wichtige Hinweise eingeben, die mitgedruckt werden. Bei Auswahl von <command>Reset-Code auf eigener Seite ausdrucken</command> werden die Rücksetzcodes auf getrennten Seiten gedruckt.</para>
	</sect1><!--
=======
--><sect1 pane="Communications" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Wozu dient die Funktion „Nicht druckbare Zeichen“?</title>
		<para>Normalerweise werden bei nicht druckbaren Zeichen die Rohwerte übertragen, wenn das Lesegerät für COM-Verbindungen konfiguriert ist. Diese Werte sind nicht sichtbar, wenn das Lesegerät über eine Tastaturweiche angeschlossen ist. Sie können das Lesegerät so konfigurieren, dass nicht druckbare Zeichen in druckbare Tastaturzeichenketten umgewandelt werden (beispielsweise „CR“). Aktivieren Sie dazu die Funktion <command>Nicht druckbare Zeichen übersetzen</command>.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Welche nicht druckbaren Zeichen werden konvertiert?</title>
		<para>ASCII-Zeichencodes (8 Bit) mit Werten von 0x00 bis 0x1F sowie 0x7F werden konvertiert, wenn die Option „Nicht druckbare Zeichen übersetzen“ aktiviert ist. Die Zeichen werden wie folgt einem ASCII-Zeichen zugeordnet:</para>
		<para>0x00 &lt;NUL&gt;</para>
		<para>0x01 &lt;SOH&gt;</para>
		<para>0x02 &lt;STX&gt;</para>
		<para>0x03 &lt;ETX&gt;</para>
		<para>0x04 &lt;EOT&gt;</para>
		<para>0x05 &lt;ENQ&gt;</para>
		<para>0x06 &lt;ACK&gt;</para>
		<para>0x07 &lt;BEL&gt;</para>
		<para>0x08 &lt;BS&gt;</para>
		<para>0x09 &lt;HT&gt;</para>
		<para>0x0A &lt;LF&gt;</para>
		<para>0x0B &lt;VT&gt;</para>
		<para>0x0C &lt;FF&gt;</para>
		<para>0x0D &lt;CR&gt;</para>
		<para>0x0E &lt;SO&gt;</para>
		<para>0x0F &lt;SI&gt;</para>
		<para>0x10 &lt;DLE&gt;</para>
		<para>0x11 &lt;DC1&gt;</para>
		<para>0x12 &lt;DC2&gt;</para>
		<para>0x13 &lt;DC3&gt;</para>
		<para>0x14 &lt;DC4&gt;</para>
		<para>0x15 &lt;NAK&gt;</para>
		<para>0x16 &lt;SYN&gt;</para>
		<para>0x17 &lt;ETB&gt;</para>
		<para>0x18 &lt;CAN&gt;</para>
		<para>0x19 &lt;EM&gt;</para>
		<para>0x1A &lt;SUB&gt;</para>
		<para>0x1B &lt;ESC&gt;</para>
		<para>0x1C &lt;FS&gt;</para>
		<para>0x1D &lt;GS&gt;</para>
		<para>0x1E &lt;RS&gt;</para>
		<para>0x1F &lt;US&gt;</para>
		<para>0x7F &lt;DEL&gt;</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Welche Auswirkung hat die Aktivierung der Option <command>Nicht druckbare Zeichen übersetzen</command>?</title>
		<para>Dieser Parameter hat lediglich Auswirkungen auf den tatsächlichen Code-Inhalt. Zusätzliche Formatierungen wie Kopf- und Fußzeilen bleiben davon unberührt. Dadurch besteht auch weiterhin die Möglichkeit, Steuerzeichen in Kombination mit diesem Parameter zu verwenden. So ist es etwa möglich, Zeilenumbrüche zwischen Codes einzufügen oder in einer Kalkulationstabelle zur nächsten Zelle zu wechseln.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Was wird übertragen, wenn ein Code nicht druckbare Zeichen enthält?</title>
		<para>Normalerweise werden bei nicht druckbaren Zeichen die Rohwerte übertragen. Sie können das Lesegerät so konfigurieren, dass nicht druckbare Zeichen in druckbare Zeichenfolgen umgewandelt werden (beispielsweise &lt;CR&gt;). Wechseln Sie in das Fenster <command>Nicht druckbare Zeichen</command> und aktivieren Sie das Kontrollkästchen <command>Aktiviert</command>.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Communications" platform="DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Was wird übertragen, wenn ein Code nicht druckbare Zeichen enthält?</title>
		<para>Normalerweise werden bei nicht druckbaren Zeichen die Rohwerte übertragen.</para>
	</sect1><!--
	================
	--><sect1 pane="Read Setups" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503">
		<title>Bei welchem Auslösermodus können Lese-Setups verwendet werden?</title>
		<para>Lese-Setups können in den Auslösermodi <command>Einzeln</command>, <command>Automatisch</command>, <command>Bildfolge</command> und <command>Fortlaufend</command> verwendet werden. Das jeweils nächste Lese-Setup wird nach dem im Fenster „Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen“ angegebenen Zeit-<command>Intervall</command> aktiviert. Bei allen anderen Auslösermodi wird bei Konfiguration mehrerer Setups nur das jeweils aktuell ausgewählte aktive Setup verwendet (in der Statusleiste angegeben). Da im Auslösermodus <command>Einzel</command> kein Intervall vorhanden ist, wechselt das System nach Abschluss der aktuellen Erfassung direkt zum nächsten Lese-Setup.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Read Setups" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503">
		<title>Wie werden Setups hinzugefügt, kopiert und gelöscht?</title>
		<para>Klicken Sie auf die Schaltfläche <command>Setup hinzufügen</command>, um ein Lese-Setup hinzuzufügen. Es wird ein Fenster geöffnet, in dem Sie für das neue Setup die Standardwerte übernehmen oder Werte aus einem bestehenden Setup kopieren können.</para>
		<para>Sie löschen ein Lese-Setup, indem Sie es durch Auswahl der Spalte für das Lese-Setup auswählen und dann auf die Schaltfläche <command>Setup löschen</command> klicken.</para>
		<para>Um ein Lese-Setup zu kopieren und einzufügen, wählen Sie die Spalte aus, die Sie kopieren möchten, klicken auf die Schaltfläche <command>Kopieren</command> oder drücken <command>STRG+C</command> und wechseln dann zu der Setup-Spalte, die mit dem neuen Setup überschrieben werden soll. Klicken Sie auf die Schaltfläche <command>Einfügen</command> oder drücken Sie <command>STRG+V</command>. Die Werte in der Spalte werden dann mit den kopierten und eingefügten Werten überschrieben.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Read Setups" platform="DM8600">
		<title>Wie werden Setups verwaltet?</title>
		<para>Der DM8600 verwendet eine Reihe fester Lese-Setups. Sie können die einzelnen Lese-Setups über das Kontrollkästchen <command>Aktivieren</command> für jedes Lese-Setup unter der Menübandleiste aktivieren bzw. deaktivieren.</para>
		<para>Hinweis: Änderungen an einem Lese-Setup werden nicht automatisch für die anderen aktiven Lese-Setups übernommen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Read Setups" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM8600">
		<title>Wozu dient die Option „Start-Setup“?</title>
		<para>Bei Aktivierung mehrerer Setups prüft das Lesegerät die einzelnen Setups und stoppt die Bilderfassung, sobald ein Code gelesen wurde. Sie können festlegen, ob das Lesegerät für den nächsten Code bei einem bestimmten Setup oder dem Setup der letzten Gut-Lesung beginnen soll.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Read Setups" platform="DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503">
		<title>Wie wirken sich mehrere Lese-Setups auf die Zeitlimiteinstellung aus?</title>
		<para>Sind <command>Mehrere Lese-Setups</command> aktiviert, gilt das Zeitlimit getrennt für jedes Setup und nicht alle Setups zusammen. Damit entspricht die gesamte Lesedauer in einem Auslöserzyklus dem Produkt aus der Anzahl der aktivierten Setups und dem Zeitlimit.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Read Setups" platform="DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503">
		<title>Werden nach einer Gut-Lesung weitere Bilder erfasst?</title>
		<para>Nein. Zusätzliche Bilder werden nur erfasst, wenn es in vorhergehenden Setups zu Fehllesungen kommt. Wird mit einem Setup ein gültiges Bild erfasst, versucht das Lesegerät in dem betreffenden Auslöserzyklus nicht mehr, das Bild mit weiteren Setups zu erfassen. Stattdessen wird die Decodierung gestartet. Das Lesegerät führt die Erfassungsversuche mit den einzelnen aktivierten Setups nach einer Prioritätenfolge aus. Dabei beginnt das Gerät mit dem Setup, für das die höchste Priorität angegeben ist, und arbeitet die Setupliste ab, bis eine Lesung gültig ist.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Read Setups" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503">
		<title>Wie kann ich die Reihenfolge der Lese-Setups ändern?</title>
		<para>Klicken Sie auf die Schaltfläche <command>Reihenfolge ändern</command> und ändern Sie die Reihenfolge der Lese-Setups in dem Pop-up-Fenster. Die Setups werden in der neuen Reihenfolge neu durchnummeriert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Read Setups" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM8600">
		<title>Wozu dient das Feld „Filter“ im oberen Bereich?</title>
		<para>Sie können einen Parameter eingeben, nach dem Sie suchen möchten, beispielsweise „Größe“ oder „Bildfolge“. Drücken Sie dann die <command>Eingabetaste</command>. Die gefundenen Elemente werden markiert und nur Parameterknoten, die die gesuchten Elemente enthalten, werden erweitert. Sie können die Suche beenden, indem Sie die Eingabe löschen und die <command>Eingabetaste</command> drücken.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Read Setups" platform="default,DM260,DM300,DM360, ">
		<title>Welche Auswirkungen hat das Tuning auf die Lese-Setup-Parameter?</title>
		<para>Die Tabelle <command>Beste Ergebnisse</command> im Fenster <command>Tuning</command> wird auf das jeweils aktive Setup angewendet. Dies wirkt sich nur auf die justierten Parameter aus.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Read Setups" platform="default,DM260,DM300,DM360, ">
		<title>Warum können nicht mehrere Setups werden?</title>
		<para>Bei Verwendung der Bildfilterung sind möglicherweise nicht alle Setups aktiviert. Dies ist intern durch den Lesegerätspeicher bedingt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Read Setups" platform="DM8600">
		<title>Welches Setup wird bei Prägemarkierungen verwendet?</title>
		<para>Verwenden Sie das Setup <command>Nadelprägung schwierig</command> oder <command>Uneinheitliche Oberfläche</command>, wenn sich die Prägemarkierungen auf einer stark reflektierenden Oberfläche befinden. Ansonsten können mit dem Setup <command>Universal</command> die meisten Präge-Codes gelesen werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Read Setups" platform="DM8600">
		<title>Welches Setup wird verwendet?</title>
		<para>Mit dem Setup <command>Universal</command> können die meisten Codes gelesen werden. Mit den anderen Setups können spezielle und schwierig zu lesende Code-Markierungen entziffert werden.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Gewölbte Oberfläche</command> ist ideal für Markierungen auf konvexen, reflektierenden und teilweise reflektierenden Objekten.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Nadelprägung schwierig</command> unterstützt das Lesen von Präge-Codes, deren Prägemarkierungen auf einer unebenen Fläche, klein oder undeutlich sind.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Uneinheitliche Oberfläche</command> ist ideal für Anwendungen, bei denen die Oberfläche des Prüfteils uneinheitlich ist und gerichtete Beleuchtung auf die Achse der Unebenheit erfordert.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Read Setups" platform="DM8600">
		<title>Ist es sinnvoll, alle Setups zu aktivieren?</title>
		<para>Sie sollten nur die Setups aktivieren, die für Ihre Teile und deren Markierungen geeignet sind. Denken Sie daran, dass das Lesegerät beim Lesen eines Codes <emphasis>alle</emphasis> aktivierten Setups durchlaufen muss. Je mehr Setups aktiviert sind, desto mehr Zeit benötigt das Lesegerät für einen Lesevorgang.</para>
		<para>Standardmäßig sind alle Lese-Setups aktiviert. Vergewissern Sie sich, dass Sie die gewünschten Code-Qualitätseinstellungen für alle aktivierten Lese-Setups aktivieren. Andernfalls geben die 1D-Qualitätsmetriken keine Daten zurück.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Read Setups" platform="DM8600">
		<title>Wie wird ein anderes Setup aktiviert, wenn das Setup Tool nicht geöffnet ist?</title>
		<para>Sie können jederzeit die Codes im Dokument <command>Konfigurationscodes</command> (verfügbar über das Windows-Menü <command>Start</command> oder das Setup Tool-Menü <command>Hilfe</command>) scannen, um ein bestimmtes Setup zu aktivieren (und die übrigen 3 zu deaktivieren).</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Read Setups" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM700,DM7500,DM8000,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Lese-Setups: Allgemeine Anordnung und Struktur</title>
		<para>Die <command>Lese-Setups</command> sind eine Tabellenansicht, in der Sie Lese-Setups festlegen, kopieren, vergleichen oder wiederherstellen können. Der Hauptbereich der Dokumentenseite enthält ein Raster mit den Geräteeigenschaften.</para>
		<para>In der Kopfzeile werden die Namen der ausgewählten Geräte angezeigt. In der unteren Kopfzeile werden die für das Gerät verfügbaren Setups angezeigt. Die Zeilenköpfe (fett markiert) können per Klick auf das Symbol neben ihnen reduziert bzw. erweitert werden. Für getrennte Geräte wird in der Kopfzeile ein Symbol zum Wiederherstellen der Verbindung angezeigt.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Read Setups" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM700,DM7500,DM8000,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Lese-Setups: Steuerung (Maus und Tastatur)</title>
		<para><command>Auswahl:</command></para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Maus: Sie wählen eine Rasterzelle aus, indem Sie darauf klicken. Dadurch werden der Zeilenkopf der Zelle und die Spaltenköpfe zu Lesegerät und Setup markiert. Die Menüschaltflächen und -elemente im Menübandmenü können sich je nach Auswahl ändern. Wenn sich die ausgewählte Zelle in einer Kopfzeile befindet, werden alle Zellen in der aktuellen Spalte ausgewählt, die zu der Kopfzeile gehören.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Tastatur: Über die Tasten zum Bewegen des Cursors können Sie die gewünschte Zelle auswählen. Das Markierungs- und Auswahlverhalten entspricht dem mit einer Maus.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para><command>Hinzufügen/Ändern von Werten:</command></para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Maus: Bei Zellen mit integrierten Editors können Sie Werte eingeben, indem Sie auf die Editorsteuerung (Kombinationsfeld, Kontrollkästchen, numerisches Auf-Ab-Steuerelement) klicken. Bei Zellen mit benutzerdefinierten Editors (Symbol „...“), wird ein Pop-up-Editor geöffnet, in dem Sie Werte eingeben können.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Tastatur: Bei Zellen mit integrierten Editors starten Sie durch Drücken der <command>Eingabetaste</command> oder der Taste <command>F2</command> den Bearbeitungsmodus. Mit <command>Esc</command> brechen Sie die Bearbeitung ab. Um eine Bearbeitung zu bestätigen, drücken Sie die <command>Eingabetaste</command> ein zweites Mal. Sie können Werte in ausgewählten Text eingeben, ohne in den Bearbeitungsmodus zu wechseln. In diesem Fall wird der aktuelle Wert mit dem ersten Tastaturanschlag überschrieben.</para>
				<para>Bei numerischen Zellen können Sie zusätzlich zu den integrierten Texteditorzellen den Wert über die <command>Auf- und Abwärtspfeile</command> erhöhen bzw. verringern.</para>
				<para>Bei Drop-down-Zellen wechseln Sie durch Drücken der <command>Eingabetaste</command> in den Bearbeitungsmodus. Daraufhin werden die Drop-down-Elemente angezeigt. Mit den <command>Auf- und Abwärtspfeilen</command> können Sie die Auswahl verschieben. Wenn Sie die <command>Eingabetaste</command> erneut drücken, wird der ausgewählte Wert übernommen. Drücken Sie <command>Esc</command>, um die Bearbeitung abzubrechen.</para>
				<para>Bei Zellen mit Kontrollkästchen können Sie über die <command>Leertaste</command> zwischen aktiviertem und deaktiviertem Status wechseln.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para><command>Kopieren und Einfügen:</command></para>
		<para>Verwenden Sie zum Kopieren und Einfügen die Tastenkombinationen <command>STRG+C</command> und <command>STRG+V</command>. Weitere Informationen können Sie der Beschreibung für Kopieren und Einfügen der entsprechenden Menüelemente im Menübandmenü entnehmen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Read Setups" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM700,DM7500,DM8000,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Lese-Setups: Menübandmenü</title>
		<para>Das Menübandmenü befindet sich über dem Tabellenansichtsraster. Inhalte und aktive Symbole können sich je nach den im Raster ausgewählten Zellen, Zeilen oder Spalten ändern. Das Menü ist in verschiedene Gruppen unterteilt.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Tabellenansicht:</command> Über die Schaltfläche <command>Setup hinzufügen</command> können Sie ein Setup hinzufügen. Es wird ein Fenster geöffnet, in dem Sie für das neue Setup die Standardwerte übernehmen oder Werte aus einem bestehenden Setup kopieren können. Über die Schaltfläche <command>Setup löschen</command> löschen Sie die ausgewählten Lese-Setups. Über die Schaltfläche <command>Reihenfolge ändern</command> öffnen Sie ein Pop-up-Fenster, in dem Sie die Reihenfolge der Lese-Setups verändern können. Die Setups werden in der neuen Reihenfolge neu durchnummeriert.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Start-Setup:</command> Bei Aktivierung mehrerer Setups prüft das Lesegerät die einzelnen Setups und stoppt die Bilderfassung, sobald ein Code gelesen wurde. Sie können festlegen, ob das Lesegerät für den nächsten Code bei einem bestimmten Setup oder dem Setup der letzten Gut-Lesung beginnen soll. Sie können das Start-Setup aus einer Drop-down-Liste auswählen. Alternativ können Sie auch <command>Letzte erfolgreiche Decodierung</command> auswählen, um das Lese-Setup mit der letzten erfolgreichen Decodierung als Start-Setup auszuwählen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Bearbeiten:</command> Mit <command>Kopieren</command> (oder STRG+C auf der Tastatur) können Sie einen Wert aus der aktuell ausgewählten Zelle kopieren. <command>Einfügen</command> kann nur in derselben Zeile oder in einem Texteditor verwendet werden. Mit <command>Werte zurücksetzen</command> setzen Sie die Werte der ausgewählten Zellen zurück.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Markieren:</command> Über die Schaltflächen und Einstellungen in dieser Menügruppe können Sie bestimmte Zellenhintergründe markieren. Bei der Einstellung <command>Nicht-Standardwerte</command> werden Zellen mit anderen als den Standardwerten markiert (diese können in ein und derselben Zeile für verschiedene Lese-Setups oder Geräte unterschiedlich sein). Bei der Einstellung <command>Differenz zur Referenz</command> werden Zellen markiert, die einen anderen Wert als die Zelle des Referenz-Lese-Setups (und -Geräts) in derselben Zeile haben. Bei Auswahl der dritten Einstellung werden alle Werte und Kopfzeilen markiert, die den im Textfeld angegebenen Text enthalten. Zusätzlich ist auch der enthaltene Text als solcher durch einen anderen Texthintergrund markiert. Drücken Sie die <command>Eingabetaste</command>, um auch die Funktion der Schaltfläche <command>Nur markierte Zeilen anzeigen</command> anzuwenden.</para>
				<para>Bei Auswahl von <command>Nur markierte Zeilen anzeigen</command> werden alle Knoten reduziert, die keinen markierten Unterknoten enthalten. Mit <command>Referenz-Lese-Setup festlegen</command> legen Sie das Lese-Setup (und das Gerät) fest, das bei Verwendung des Markierungsmodus <command>Differenz zur Referenz</command> als Referenz verwendet wird. Ist diese Schaltfläche aktiv, wird die Spalte (Lese-Setup) der aktuell ausgewählten Zelle als Referenz-Setup festgelegt. Das aktuelle Referenz-Setup ist in der Kopfzeile mit dem Setup-Namen gekennzeichnet.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Filterung</command>: Die <command>Lese-Setup-Einstellungen</command> werden automatisch festgelegt, sodass nur die Einstellungen angezeigt werden, die vom Lese-Setup abhängen. Wählen Sie <command>Allgemeine Einstellungen</command> aus, um nur Einstellungen anzuzeigen, die keine abweichenden Werte für verschiedene Lese-Setups haben können. Wählen Sie <command>Alle Einstellungen</command> aus, um alle Einstellungen auf einmal anzuzeigen. Wenn ein Eintrag Werte in mehreren Lese-Setups hat, werden diese in mehreren Spalten angezeigt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Sonstige:</command> Mit <command>Alle Zeilen erweitern</command> erweitern Sie alle Zeilen, die im Raster reduziert sind. Mit <command>Alle Zeilen reduzieren</command> reduzieren Sie alle Zeilen, die im Raster erweitert sind. Mit <command>Anordnung zurücksetzen</command> werden die Spaltenbreiten neu berechnet, sodass der gesamte verfügbare Platz genutzt wird. Reicht der verfügbare Platz nicht aus, wird eine Spaltenmindestbreite verwendet.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1><!--
	================
	--><sect1 pane="Format Data" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600" tab="Basic">
		<title>Welche Datenformatierungsmethode soll ich verwenden?</title>
		<para>Sie können die Option „Einfache Formatierung“ (Standard- oder PERL-Format) verwenden oder auf der Registerkarte „Datenformatierung“ im Fenster <command>Skripterstellung</command> ein eigenes Skript in JavaScript erstellen. Die beiden Methoden unterscheiden sich wie folgt voneinander:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Bei der einfachen Formatierung können Sie vordefinierte Datenformatierungselemente per Drag-and-drop ziehen und ablegen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Bei der skriptbasierten Formatierung können Sie ein Skript erstellen, mit dem das Lesegerät neben der Formatierung von Leseergebnissen und -daten auch Vorgänge wie die Ausgabe von Signaltönen oder ein Pull-up für Ausgang 1 ausführen kann.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Welche Datenformatierungsmethode soll ich verwenden?</title>
		<para>Je nach zu erfassender und zu decodierender Code-Symbologie können Sie die Standardformatierung oder die PERL-Formatierung verwenden. Weitere Einstellungen können Sie im Fenster <command>Standard</command> vornehmen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Scripting">
		<title>Wozu dient die Registerkarte „Kommunikation“?</title>
		<para>Auf dieser Registerkarte können Sie eigene Kommunikationsprotokollskripts erstellen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Basic">
		<title>Welche Begrenzungen gelten für die skriptbasierte Formatierung?</title>
		<para>„Skriptbasierte Formatierung“ ist limitiert auf zwei benutzerdefinierte Ereignisse und Überschreibung von Systemereignissen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="DM050,DM060,DM070,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Scripting">
		<title>Wo finde ich ein Skriptbeispiel?</title>
		<para>Sie haben die folgenden Möglichkeiten, um im Hauptfenster „Skripterstellung“ ein Skript einzufügen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie in der Symbolleiste oben auf <command>Ausschnitt einfügen</command> und wählen in der Liste den für Ihre Anforderungen geeigneten Ausschnitt aus.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle im Hauptfenster und wählen <command>Ausschnitt einfügen ...</command> aus. Klicken Sie in der Liste auf den für Ihre Anforderungen geeigneten Ausschnitt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Drücken Sie STRG+K, X.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para><command>HINWEIS:</command> Bei deaktivierter Schaltfläche <command>Ausschnitt einfügen</command> unterstützt die auf dem Gerät ausgeführte Firmwareversion Ausschnitte für die aktuelle Skriptregisterkarte nicht.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Scripting">
		<title>Wozu dient die Registerkarte „FTP-Speicherung“?</title>
		<para>Über diese Registerkarte werden die FTP-Dateinamen für Bilder und die Code-Qualitätsberichte generiert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Scripting">
		<title>Wie werden Skripts geladen?</title>
		<para>Um auf Ihre Skripts zuzugreifen, klicken Sie auf das Menübandmenü und anschließend auf die Option <command>Skript öffnen</command>. Sie können Ihre Skripts über die Schaltfläche <command>Skript speichern</command> speichern.</para>
		<para><command>HINWEIS:</command> Die Skripterstellung unterstützt ausschließlich UTF-8-Zeichencodierung.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Scripting">
		<title>Wozu dient die Option „Wort vervollständigen“?</title>
		<para>Mit den folgenden Verfahren können Sie Wörter in einem Skript vervollständigen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie in der Symbolleiste oben auf <command>Wort vervollständigen</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle im Hauptfenster und wählen <command>Wort vervollständigen</command> aus.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Drücken Sie STRG+K, W.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Sie können dann in einer Liste das Objekt auswählen, das Sie in das Skript einfügen möchten.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Scripting">
		<title>Wie kann ich ein Skript schnell bearbeiten?</title>
		<para>Verwenden Sie die Schaltflächen <command>Ausschneiden</command>, <command>Kopieren</command> und <command>Einfügen</command> in der Symbolleiste oben, oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle im Hauptfenster und wählen „Ausschneiden“, „Kopieren“, „Einfügen“, „Löschen“ oder „Alles auswählen“ aus.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Scripting">
		<title>Warum werden bei Auswahl von <command>System -&gt; Einstellungen speichern</command> alle Variablen zurückgesetzt?</title>
		<para>Bei jeder Skriptänderung, die bei Fokus des Editors im linken Bereich vorgenommen wird, wird das Skript an das Lesegerät übertragen. Dadurch wird der Kontext des Skriptmoduls ungültig. Aufgrund des ungültig gewordenen Skriptkontextes werden alle Variablen zurückgesetzt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Scripting">
		<title><command>Nur Lesegeräte DataMan X</command>: Wie kann ich Prozesssteuerungsmetriken für die Datenformatierung verwenden?</title>
		<para>Nach Aktivierung der Prozesssteuerungsmetriken im Fenster <command>DataMatrix-Eigenschaften</command> oder <command>QR-Code-Eigenschaften</command> können Sie auch mithilfe von Skripts darauf zugreifen. Wenn Sie keine Prozesssteuerungsmetriken aktiviert haben, wird „-1“ zurückgegeben.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Scripting">
		<title><command>Nur Lesegeräte DataMan X</command>: Was bedeutet es, wenn für die Prozesssteuerungsmetriken im Bericht -1 oder NA ausgegeben wird?</title>
		<para>Wenn die Druck- oder Bildqualität eines Symbols so mangelhaft ist, dass die Prozesssteuerungsmetriken nicht mit einem Referenzdecodierungsalgorithmus gemessen werden können, wird für die Metriken im Bericht „–1“ oder „NA“ ausgegeben. Verbessern Sie die Druck- oder Bildqualität, indem Sie zum Beispiel die Bildfilterungsfunktion verwenden.</para>
	</sect1>
		<sect1 pane="Format Data" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Scripting">
		<title>Wie kann ich Fehler im Geräteprotokoll mithilfe eines Skripts anzeigen?</title>
		<para>Anomale Situationen (Ausnahmen) erfassen Sie mit dem Befehl „Throw()“. Entsprechende Fehler werden dann im Geräteprotokoll angezeigt, wenn das Gerät nicht mit dem Setup Tool verbunden ist. Das Fehlerprotokoll öffnen Sie, indem Sie in der Menüleiste des Setup Tools auf <command>System</command> und dann auf <command>Geräteprotokoll anzeigen</command> klicken.</para>
		<para>Solange das Gerät mit dem Setup Tool verbunden ist, wird die Ausnahme im Skriptfenster unter dem Skript angezeigt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Scripting">
		<title>Wo finde ich weitere Informationen zur skriptbasierten Formatierung?</title>
		<para>Weitere Informationen finden Sie in der <command>DataMan Kommunikations- und Konfigurationsanleitung</command>, die Sie über das Windows-Menü <command>Start</command> oder das Setup Tool-Menü <command>Hilfe</command> aufrufen können.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="Scripting">
		<title>Wir wird eine Verzögerung für die Code-Ausgabe festgelegt?</title>
		<para>Um eine Pause für die Code-Ausgabe festzulegen, fügen Sie den Textfeldern im Fenster „Datenformatierung“ die Zeichenfolge „\Pause&lt;Zeit&gt;;“ hinzu.</para>
		<para>„&lt;Zeit&gt;“ enthält einen Wert in Millisekunden. Um 4 Sekunden zu warten, lautet die Zeichenfolge beispielsweise „\Pause4000;“.</para>
		<para>Diese Funktion kann mit USB-HID oder RS232 verwendet werden. Bei RS232 muss die Funktion über den DMCC-Befehl „COM.RS232-ENABLE-PAUSE“ aktiviert werden. Bei USB-HID ist die Funktion standardmäßig aktiviert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="PerlStyle">
		<title>Warum befinden sich oben mehrere Registerkarten?</title>
		<para>Die Formatierung kann für unterschiedliche Symbologien getrennt angegeben werden. Auf der Registerkarte <command>Universell</command> können Sie für alle decodierten Symbole die Formatierung im PERL-Format vornehmen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500" tab="PerlStyle">
		<title>Warum wird dieses Fenster abgeblendet angezeigt?</title>
		<para>Um die Datenformatierung im PERL-Format verwenden zu können, müssen Sie zunächst für die Symbologien, die das Lesegerät decodieren soll, im Hauptfenster für „Datenformatierung“ die Option <command>Einfache Formatierung</command> aktivieren.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="PerlStyle">
		<title>Wie wird beliebiger Text ersetzt?</title>
		<para>Geben Sie in das Textfeld <command>Regulärer Ausdruck:</command> Ihren Text ein. Die Syntax für die Zeichenkette lautet:</para>
		<programlisting>
		/search/replace/<emphasis>g</emphasis>
		</programlisting>
		<para>Dabei steht <command>suchen</command> für die zu suchende Zeichenkette und <command>ersetzen</command> für die Zeichenkette, durch die <command>suchen</command> ersetzt werden soll. Standardmäßig wird nur die erste Instanz von <command>suchen</command> ersetzt. Um alle Instanzen zu ersetzen, ergänzen Sie den Befehl um das Zeichen <command>g</command>.</para>
		<para>Beispiel: Das Lesegerät decodiert die folgende Zeichenfolge:</para>
		<programlisting>
		UPC 05214275600
		</programlisting>
		<para>Um die Zeichenkette „UPC“ durch die Zeichenkette „SKU CODE:“ zu ersetzen, können Sie die folgende Zeichenkette eingeben:</para>
		<programlisting>
		/UPC/SKU CODE:/
		</programlisting>
		<para>Die Ausgabezeichenkette lautet:</para>
		<programlisting>
		SKU CODE: 05214275600
		</programlisting>
		<para>Sie können auch mehrere Suchen/Ersetzen-Paare eingeben, die durch Leerzeichen voneinander getrennt sind. Die Verarbeitung mehrerer Paare erfolgt sequenziell: Das Ergebnis des ersten Paares bildet die Eingabe für das zweite Paar usw.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="PerlStyle">
		<title>Was bewirkt die Option Daten ohne Übereinstimmung verwerfen?</title>
		<para>Standardmäßig wird jeder Text, der nicht in der Suchzeichenkette enthalten ist, unverändert weitergegeben. Wenn Sie jedoch die Option <command>Daten ohne Übereinstimmung verwerfen</command> aktivieren, werden <emphasis>nur</emphasis> die aus dem Ersetzungsvorgang resultierenden Zeichenketten gesendet.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="PerlStyle">
		<title>Welche Sonderzeichen müssen durch eine Escape-Sequenz ausgewiesen werden?</title>
		<para>Die folgenden Zeichen haben in Suchen/Ersetzen-Zeichenketten eine besondere Bedeutung:</para>
		<programlisting>
			<command>ˆ  . , (  )  [  ] $ \ / * + |</command>
		</programlisting>
		<para>Wenn Sie eines dieser Zeichen in Ihre Suchen/Ersetzen-Zeichenkette eingeben möchten, müssen Sie einen Backslash <command>\</command> voranstellen. Um einen Backslash einzugeben, geben Sie <command>\\</command> ein. Um ein beliebiges ASCII-Zeichen einzugeben, geben Sie <command>\x<emphasis>hh</emphasis></command> ein, wobei <emphasis>hh</emphasis> der Hexadezimalwert ist (die Angabe von oktalen ASCII-Werten mit \ooo ist <emphasis>nicht</emphasis> möglich).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="PerlStyle">
		<title>Wie werden Platzhalter verwendet, um nach mehreren Zeichen oder Mustern zu suchen?</title>
		<para>Durch Einfügen dieser Sonderzeichen in die Suchzeichenkette können Sie nach einzelnen Zeichen, einzelnen Zeichen aus einer Gruppe von Zeichen und nach einzelnen Zeichen aus einem Zeichenbereich oder <emphasis>außerhalb</emphasis> eines Zeichenbereichs suchen.</para>
		<para><command>.</command> Suche nach einem beliebigen einzelnen Zeichen.</para>
		<para><command>[abcd...]</command> Suche nach einem beliebigen einzelnen Zeichen aus der Gruppe <emphasis>a, b, c, d ... </emphasis></para>
		<para><command>[<emphasis>a</emphasis>-<emphasis>z</emphasis>]</command> Suche nach einem beliebigen einzelnen Zeichen aus dem Zeichenbereich <emphasis>a</emphasis> bis <emphasis>z</emphasis> (es können Buchstaben oder Zahlen verwendet werden).</para>
		<para>Um die Bedeutung eines Platzhalters umzukehren, der aus einer Zeichengruppe oder aus einem Zeichenbereich besteht, stellen Sie den Zeichen jeweils ein <command>^</command> voran.</para>
		<para>Um nach einer beliebigen Anzahl Zeichen zu suchen, fügen Sie dem gesuchten Zeichen bzw. dem gesuchten Platzhalter eines der folgenden modifizierenden Zeichen hinzu:</para>
		<para><command>+</command> Suche nach einer oder mehreren Instanzen des davor stehenden Zeichens.</para>
		<para><command>*</command> Suche nach null oder mehreren Instanzen des davor stehenden Zeichens.</para>
		<para><command>?</command> Suche nach null oder einer Instanz des davor stehenden Zeichens.</para>
		<para><command>{n}</command> Suche nach <emphasis>n</emphasis> Instanzen des davor stehenden Zeichens.</para>
		<para><command>{n,m}</command> Suche nach mindestens <emphasis>n</emphasis> und höchstens <emphasis>m</emphasis> Instanzen des davor stehenden Zeichens.</para>
		<para><command>{n,}</command> Suche nach mindestens <emphasis>n</emphasis> Instanzen des davor stehenden Zeichens.</para>
		<para>Es folgen einige Beispiele zur Platzhaltersuche:</para>
		<para><command>/A.B/AB/g</command> Entfernt ein beliebiges einzelnes Zeichen zwischen „A“ und „B“ aus der Eingabezeichenkette.</para>
		<para><command>/A.B/AB/g</command> Entfernt eine beliebige Anzahl Zeichen zwischen „A“ und „B“ aus der Eingabezeichenkette.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="PerlStyle">
		<title>Gibt es Platzhalter für die Suche nach Sonderzeichen?</title>
		<para>Verwenden Sie die folgenden Escape-Sequenzen, um nach Sonderzeichen und Sonderzeichentypen zu suchen:</para>
		<para><command>\n</command> ein Zeichen zum Einfügen einer neuen Zeile</para>
		<para><command>\w</command> ein alphanumerisches Zeichen (Buchstabe oder Ziffer)</para>
		<para><command>\W</command> ein nicht alphanumerisches Zeichen</para>
		<para><command>\s</command> ein Leerzeichen</para>
		<para><command>\S</command> kein Leerzeichen</para>
		<para><command>\d</command> eine Ziffer</para>
		<para><command>\D</command> keine Ziffer</para>
		<para>Sie können diese Zeichen mit den Platzhaltern zur Suche nach mehreren Zeichen (siehe oben) kombinieren.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="PerlStyle">
		<title>Wie wird die Suchzeichenkette verankert?</title>
		<para>Stellen Sie der Suchzeichenkette ein <command>^</command> voran, damit nur am Anfang der Zeichenkette gesucht wird. Stellen Sie der Suchzeichenkette ein <command>$</command> voran, damit nur am Ende der Zeichenkette gesucht wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="PerlStyle">
		<title>Wie werden Teile der Suchzeichenkette in der Ergebniszeichenkette wiederverwendet?</title>
		<para>Setzen Sie die Teile der Suchzeichenkette in Klammern, die Sie in der Ergebniszeichenkette verwenden möchten. Die Zeichen <command>\1</command>, <command>\2</command> usw. ermöglichen den Zugriff auf die in Klammern gesetzten Zeichenketten.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="PerlStyle">
		<title>Ist die Größe von regulären Ausdrücken im PERL-Format begrenzt?</title>
		<para>Auf Registerkarten eingegebene Skripts können jeweils maximal 512 Zeichen umfassen. Die symbologiespezifische Registerkarte wird jedoch vor der Registerkarte „Universell“ ausgeführt. Bei gleichzeitiger Verwendung beider Registerkarten können Sie ein Skript mit bis zu 1024 Zeichen erstellen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Format Data" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="PerlStyle">
		<title>Wo finde ich weitere Informationen zu regulären Ausdrücken im PERL-Format?</title>
		<para><ulink url="http://perldoc.perl.org/perlre.html">Hier</ulink>. Bitte beachten Sie, dass nicht alle auf dieser Seite beschriebenen Funktionen in das Lesegerät implementiert sind.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Process Monitor Overview" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM260,DM200,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Was ist der Prozessmonitor?</title>
		<para>Ein in Betrieb befindliches DataMan-Lesegerät protokolliert Statistiken wie die Anzahl empfangener Auslöser, die Anzahl gelesener (und nicht gelesener) Symbole und die Anzahl Auslöserüberläufe. Zum Anzeigen oder Abfragen dieser Statistiken stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Sie können beispielsweise die Anwendungssoftware VisionView verwenden, um die Decodierversuche eines Lesegeräts zu überwachen, oder eine Verbindung über die DMCC-Schnittstelle (DataMan Control Commands) herstellen und Protokollinformationen über eine serielle oder eine Telnet-Verbindung abrufen.</para>
		<para>Standardmäßig beenden DataMan-Lesegeräte die Generierung von Statistiken zu Decodierversuchen, wenn eine Verbindung mit dem Setup Tool hergestellt wird. Um die Generierung von Prozessstatistiken nach dem Verbinden mit dem Setup Tool erneut zu aktivieren, müssen Sie den Prozessmonitor starten. Solange der Prozessmonitor deaktiviert ist, protokolliert das Lesegerät auch dann keine Decodierstatistiken, wenn Sie mehrere Verbindungen mit einem bestimmten Lesegerät herstellen, z. B. bei gleichzeitiger Verwendung von Setup Tool und VisionView.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Process Monitor" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM200,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Was ist der Prozessmonitor?</title>
		<para>Ein in Betrieb befindliches DataMan-Lesegerät protokolliert Statistiken wie die Anzahl empfangener Auslöser, die Anzahl gelesener (und nicht gelesener) Symbole und die Anzahl Auslöserüberläufe. Zum Anzeigen oder Abfragen dieser Statistiken stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Sie können beispielsweise die Anwendungssoftware VisionView verwenden, um die Decodierversuche eines Lesegeräts zu überwachen, oder eine Verbindung über die DMCC-Schnittstelle (DataMan Control Commands) herstellen und Protokollinformationen über eine serielle oder eine Telnet-Verbindung abrufen.</para>
		<para>Standardmäßig beenden DataMan-Lesegeräte die Generierung von Statistiken zu Decodierversuchen, wenn eine Verbindung mit dem Setup Tool hergestellt wird. Um die Generierung von Prozessstatistiken nach dem Verbinden mit dem Setup Tool erneut zu aktivieren, müssen Sie den Prozessmonitor starten. Solange der Prozessmonitor deaktiviert ist, protokolliert das Lesegerät auch dann keine Decodierstatistiken, wenn Sie mehrere Verbindungen mit einem bestimmten Lesegerät herstellen, z. B. bei gleichzeitiger Verwendung von Setup Tool und VisionView.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Process Monitor" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM8600">
		<title>Wie wird der Prozessmonitor verwendet?</title>
		<para>Klicken Sie auf <command>Lesestatistik anzeigen</command>, um die Statistik anzuzeigen. Durch Klicken auf <command>Statistik löschen</command> werden die gespeicherten Leseergebnisstatistiken und Bilder verworfen. <command>HINWEIS:</command> Diese Option ist nur bei Ethernet-Lesegeräten verfügbar.</para> 
		<para>Über <command>In Konfigurationsmodus wechseln</command> zeigen Sie die Konfigurationsoptionen für die ausgewählten Lesegeräte an.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Process Monitor" platform="default,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260">
		<title>Wie werden die gespeicherten Bilder angezeigt?</title>
		<para>Klicken Sie auf <command>In Konfigurationsmodus wechseln</command> und richten Sie das Lesegerät so ein, dass Bilder im Fenster <command>Bildpufferung</command> gespeichert werden. Die Bilder werden in dem Verzeichnis gespeichert, das im Fenster <command>Bildpufferung und -übertragung</command> unter <command>Optionen -&gt; Pufferung und Übertragung</command> festgelegt ist.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Process Monitor" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM8600">
		<title>Können Leseergebnisse in einer Datei gespeichert werden?</title>
		<para>Drücken Sie auf der Tastatur STRG+C, um die Daten vom <command>Leseergebnisverlauf</command> zu kopieren und in eine andere Anwendung Ihrer Wahl einzufügen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Process Monitor" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8600">
		<title>Was bedeutet „Auslöserüberlauf“?</title>
		<para>Auslöserüberlauf bedeutet, dass ein Bild nicht erfasst werden konnte, weil die Kamera bereits ausgelastet war (beispielsweise aufgrund einer fortlaufenden Bildfolge oder einer langen Belichtung).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Process Monitor" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM8600">
		<title>Was bedeutet „Pufferüberlauf“?</title>
		<para>Beim Pufferüberlauf ist es prinzipiell möglich, ein Bild zu erfassen, aber es steht kein Platz zum Speichern zur Verfügung. Anders ausgedrückt werden in diesem Fall Bilder schneller erfasst, als sie verarbeitet werden können. Dies ist z. B. der Fall, wenn die Decodierung länger als das Bild-/Auslöserintervall dauert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Process Monitor" platform="default,DM300,DM360, DM470,AID360,DM503,DM8600">
		<title>Wozu dient der Artikelzähler?</title>
		<para>Wenn die Option <command>Puffern von Bildern mit Fehllesung zulassen</command> aktiviert ist, zählt der Artikelzähler die Anzahl der Pakete mit Fehllesung.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="System Info" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Was enthalten die „Systeminformationen“?</title>
		<para>In den Systeminformationen finden Sie alle nötigen Informationen zu dem Gerät und dem installierten Zubehör sowie eine Liste der installierten Feature Keys, das BS und die Firmwareversion des Geräts.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="System Info" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wozu dient die Option „Parameter exportieren“ im Menübandmenü?</title>
		<para>Mit der Option <command>Parameter exportieren</command> können Sie die Geräteparameter im CSV-Format exportieren. Ein Fenster wird eingeblendet, in dem Sie zu dem Ordner navigieren können, in den Parameter exportiert werden sollen. Mit der Schaltfläche <command>Alle ...</command> exportieren Sie alle Parameter, mit der Schaltfläche <command>Nur Nicht-Standard ...</command> exportieren Sie alle Parameter, die auf dem betreffenden Gerät keine Standardparameter sind.</para>
	</sect1><!--
	<sect1 pane="System Info" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,DM9500">
		<title>What can I use Human Readable Configuration options for?</title>
		<para>Use the <command>Configuration</command> button to export the configuration of your device. Use the <command>Backup</command> button to export a backup file. In both cases, a pop-up window appears where you can designate the folder for the generated human readable (txt) file.</para>
	</sect1>
	 --> <!--
================
 --><sect1 pane="Result History" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wozu dient der „Ergebnisverlauf“?</title>
		<para>In diesem Fenster werden nach einem Lesevorgang die decodierten Informationen angezeigt.</para>
		<para>Mit der Schaltfläche <command>Pause</command> können Sie die Ergebnisverlauf-Toolansicht anhalten/einfrieren, sodass Sie besser nach spezifischen Leseinformationen suchen können. Der Ergebnisverlauf lehnt alle vom Gerät eingehenden Ergebnisse ab, bis der angehaltene Zustand beendet wird.</para>
		<para>Sie können die Verlaufsliste löschen, indem Sie auf <command>Verlauf löschen</command> klicken. Mit den Optionen <command>Kopieren</command> bzw. <command>Alles kopieren</command> können Sie außerdem eine einzelne decodierte Zeichenkette oder alle Zeichenketten exportieren.</para>
		<para>Wenn Sie unter <command>Protokollierung</command> die Option „Codequalitätsberichte generieren“ aktivieren, werden die decodierten Informationen um Codequalitätsdaten ergänzt. Wenn Sie „Datenvalidierungsberichte generieren“ aktivieren, werden Datenvalidierungsinformationen eingeschlossen. Mit „Alle Ergebniscodes im Dateisystem protokollieren“ speichern Sie alle Einträge im Ergebnisverlauf auf der lokalen Festplatte. Klicken Sie auf „Einstellungen Protokollierung und Berichte“, um weitere entsprechende Optionen anzuzeigen.</para>
		<para>Mit <command>Anpassen</command> können Sie Tabellenspalten hinzufügen oder entfernen und so die Informationen im Ergebnisverlauf anpassen.</para>
		<para>Informationen zur Ergebnisfilterung können Sie der Antwort auf die nächste Frage entnehmen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Result History" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wie funktioniert die Ergebnisfilterung?</title>
		<para>Mit der Schaltfläche <command>Filter ...</command> im Menübandmenü der <command>Ergebnisverlauf</command>-Toolansicht können Sie die in der Ansicht angezeigten Leseergebnisse filtern. Klicken Sie auf die Schaltfläche, um die Filterung zu aktivieren. Öffnen Sie durch Klicken auf den rechten Teil der Taste die Optionen, um die Filterparameter festzulegen.</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Die Filter-Schaltfläche wird nur angezeigt, sofern das Betriebssystem diese Funktion unterstützt.</para>
		<para>In den Filtereinstellungen sind zwei Modi verfügbar: Standardfilterung und erweiterte Filterung. Wählen Sie in dem Drop-down-Menü unter <command>Allgemein</command> einen Modus aus.</para>
		<para>Bei der Standardfilterung werden die Filterkategorien in der Drop-down-Liste als aktiv angezeigt („Ergebnisstatus“, „Validierungsmethode“, „Validierungsstatus“ und „Symbologie“). Durch Klicken können Sie in jeder Kategorie einzelne Filter auswählen. Nach der Aktivierung werden diese Filter für alle zukünftigen Elemente im Ergebnisverlauf übernommen, auch rückwirkend. Nicht durch Filter angegebene Elemente werden nicht im Ereignisverlauf angezeigt, bis die Filterung deaktiviert wird. Hinweis: Bei der Standardfilterung wird eine einzige Gut-Lesung in einer Auslösersequenz als Gut-Lesung für die gesamte Auslösersequenz gewertet. Daher ist die Standardfilterung beispielsweise nicht auf Multicode-Szenarien anwendbar. Verwenden Sie für Multicode-Szenarien erweiterte Filterungsskripts.</para>
		<para>Bei aktivierter erweiterter Filterung sind die Standardfilterkategorien inaktiv. Stattdessen sind in der Drop-down-Liste die <command>Erweiterten Filtereinstellungen</command> aktiviert. Durch Klicken öffnen Sie ein neues Fenster, in dem Sie Filterausdrücke bearbeiten können. War zuvor ein vordefinierter Filter aktiviert, wird der generierte Ausdruck in diesem Dialog angezeigt. Die Bearbeitung des Ausdrucks wirkt sich nicht rückwirkend auf vordefinierte Filter aus.</para>
		<para>Der Filterausdruck an sich ist eine JavaScript-Funktion. Die Verwendung der Datenelemente des Ergebnisses entspricht der Verwendung in der skriptbasierten Formatierung. Das Ergebnis des Ausdrucks wird in dem Fenster unten angezeigt. Bei JavaScript-Fehlern wird im Textfenster eine Fehlermeldung angezeigt. Hinweis: Trotz der Ähnlichkeiten handelt es sich bei der erweiterten Filterung nicht um ein Datenformatierungsskript, sondern nur um einen Anzeigefilter im Setup Tool.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Image Toolview" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wozu dient das Bildfenster?</title>
		<para>In diesem Fenster wird das vom Gerät gelesene Bild angezeigt.</para>
		<para>Mit den Lupensymbolen können Sie das Bild jeweils automatisch an die Größe des Bildtoolansicht-Fensters anpassen, das Bild vergrößern bzw. verkleinern und das Bild im 1:1-Pixel-Modus anzeigen.</para>
		<para>Daneben können Sie die Fokusrückmeldung für das Bild im Live-Anzeige-Modus aktivieren bzw. deaktivieren und das Bild in die Zwischenablage kopieren.</para>
		<para>Mit der Option <command>Bild speichern</command> können Sie nur das aktuelle Bild oder alle Bilder einer Bildfolge speichern. Mit den Optionen unter <command>Protokollierung</command> können Sie alle Bilder mit Fehllesung oder alle decodierten Bilder im Dateisystem speichern. Klicken Sie auf die letzte Protokollierungsoption <command>Einstellungen Protokollierung und Berichte ...</command>, um das Fenster <command>Setup Tool-Optionen</command> zu öffnen. Sie können dieses Fenster jedoch auch auf der Startseite des Setup Tools über das Menü <command>Optionen</command> öffnen.</para>
		<para>HINWEIS: Einstellungen für die Bildanzeige wirken sich nicht beim Speichern des letzten Bildes aus, das über das Bildfenster (durch Ziehen und Ablegen) erfasst wurde. Das letzte Bild wird immer in voller Größe gespeichert (maximale Auflösung des Gerätes).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Toolview" platform="default,DMAE50,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8600">
		<title>Wie muss der Code positioniert sein, damit er vom Lesegerät erfasst wird?</title>
		<para>Vergewissern Sie sich, dass das Symbol im Bildbereich des Lesegerätes zentriert ist und dass sich der rote Punkt des Ziellasers auf der Mitte des Symbols befindet.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Toolview" platform="DMAE50,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Es treten Schwierigkeiten beim Lesen der Codes auf den Teilen auf. Wie lässt sich das Problem beheben?</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Achten Sie darauf, dass Sie den Auslöser <emphasis>gedrückt halten</emphasis>. Wenn Sie den Auslöser loslassen, bevor der Lesevorgang abgeschlossen ist, bricht das Lesegerät den Leseversuch ab.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Überprüfen Sie, ob der Leseabstand des Lesegerätes den Vorgaben für Code-Größe und -typ entspricht (siehe Scan-Übersicht).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Vergewissern Sie sich, dass das Symbol im Bildbereich des Lesegerätes zentriert ist. Beim Drücken auf den Auslöser muss sich das Symbol in der Mitte der grünen Zielbeleuchtung befinden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie auf <command>Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen</command> (beim DM7500, DM8500 und DM8600 <command>UltraLight-Einstellungen</command>) und passen Sie die Beleuchtungseinstellungen an.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie auf <command>Symbologieeinstellungen</command> und vergewissern Sie sich, dass der von Ihnen verwendete Symbologietyp aktiviert ist.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1><!--<sect1 pane="Image Toolview" platform="DM100">
		<title>I'm having trouble reading symbols. What should I do?</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Make sure the reader is within the working distance specified for the symbol size and type, as listed in the Quick Reference Guide. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Make sure you have the symbol centered within the reader's image area; make sure the symbol is centered within the green aiming lights when the device is triggered.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Click on <command>Optimize Brightness</command>, if it is enabled, to have the reader automatically adjust the image brightness. 
				(Not supported for all trigger modes.)</para>
				<para><command>NOTE:</command> Optimize Brightness does not work if one RoI dimension is smaller than 144.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Click on <command>Symbology Settings</command> and make sure that the symbology you are using is enabled.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>--><sect1 pane="Image Toolview" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Es treten Schwierigkeiten beim Lesen von Symbolen auf. Wie lässt sich das Problem beheben?</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Vergewissern Sie sich, dass der Leseabstand des Lesegerätes den Angaben für Symbolgröße und -typ entspricht (siehe Kurzanleitung).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Vergewissern Sie sich, dass das Symbol im Bildbereich des Lesegerätes zentriert ist. Bei Auslösung des Geräts muss sich das Symbol in der Mitte des roten Ziel-Lasers befinden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie auf <command>Helligkeit optimieren</command>, sofern diese Funktion aktiviert ist, damit das Lesegerät die Bildhelligkeit automatisch korrigiert. (Wird nicht in allen Auslösermodi und nicht bei automatischer Belichtung unterstützt.)</para>
				<para><command>HINWEIS:</command> Wenn eine Zielbereichsabmessung kleiner als 144 ist, ist „Helligkeit optimieren“ nicht verfügbar.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie auf <command>Symbologieeinstellungen</command> und vergewissern Sie sich, dass die von Ihnen verwendete Symbologie aktiviert ist.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Toolview" platform="DM8050,DM8070,DM8600">
		<title>Es treten Schwierigkeiten beim Lesen von Symbolen auf. Wie lässt sich das Problem beheben?</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Vergewissern Sie sich, dass der Leseabstand des Lesegerätes den Angaben für Symbolgröße und -typ entspricht (siehe Kurzanleitung).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Vergewissern Sie sich, dass das Symbol im Bildbereich des Lesegerätes zentriert ist. Bei Auslösung des Geräts muss sich das Symbol in der Mitte des roten Ziel-Lasers befinden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie auf <command>Symbologieeinstellungen</command> und vergewissern Sie sich, dass die von Ihnen verwendete Symbologie aktiviert ist.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Read Setups" platform="default,DM8500,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Welches Lese-Setup eignet sich am besten?</title>
		<para>Mit dem Setup <command>Universal</command> können die meisten Codes gelesen werden. Mit den anderen Setups können spezielle und schwierig zu lesende Code-Markierungen entziffert werden:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Gewölbte Oberfläche</command> ist ideal für Markierungen auf konvexen, reflektierenden und teilweise reflektierenden Objekten.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Nadelprägung schwierig</command> können Präge-Codes leichter erfasst werden, deren Prägemarkierungen klein oder undeutlich sind.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Uneinheitliche Oberfläche</command> eignet sich für stark reflektierende Oberflächen, bei denen eine nichtdiffuse Beleuchtung zu Reflexionen führt.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1><!--<sect1 pane="Result History" platform="DM9500">
		<title>How do I enable multiple setups in the Result History task pane?</title>
		<para>Hold down the Ctrl key on the keyboard and then click on the setups to enable.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Result History" platform="DM8600">
		<title>How do I enable multiple read setups in the Result History task pane?</title>
		<para>Set the lights to green next to <command>Read Setups</command> by clicking on them.</para>
		<para><command>Note</command> that the light signaling the active setup cannot be deselected.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Result History" platform="DM8600">
		<title>If multiple read setups are enabled, in what order will they be executed?</title>
		<para>if multiple read setups are enabled, they will be used in continuous rotation in contrast to recipes where recipe switching happened only after a timeout. 
		Image acquisition will run asynchronously rotating through all enabled read setups. Only the latest image of each setup is kept, 
		but at the same time, the decoder sees the images of each read setup.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Image Toolview" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wie wird das Lesegerät über das Setup Tool ausgelöst?</title>
		<para>Klicken Sie auf der obersten Symbolleiste auf die Auslöserschaltfläche (Blitzsymbol) oder drücken Sie <command>STRG+T</command>.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Image Toolview" platform="DM700">
		<title>I'm having trouble reading symbols. What should I do?</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Make sure the reader is within the working distance specified for the symbol size and type, as listed in the Quick Reference Guide. </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Make sure you have the symbol centered within the reader's image area; the red aiming laser dot should be at the center of the symbol.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Click on <command>Symbology Settings</command> and make sure that the symbology you are using is enabled.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>--><sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>„Bilder übertragen und anzeigen“ ist aktiviert. Weshalb wird mir kein Bild angezeigt?</title>
		<para>Wenn Sie die Bildübertragung durch einen Auslöserimpuls unterbrechen, wird kein Bild übertragen. Außerdem kann es sein, dass ältere Ergebnisse im Leseergebnisverlauf keine Bilder enthalten.</para>
		<para>Wenn die Ausgabeverzögerung kürzer ist als die Zeit, die das Lesegerät benötigt, um ein Bild aufzunehmen und zu decodieren, empfängt das Setup Tool möglicherweise keine Ergebnisbilder vom Lesegerät.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Basic">
		<title>In welchen Fällen wird die Schaltfläche Code trainieren verwendet?</title>
		<para>Standardmäßig versucht das Lesegerät, ein Symbol unter Verwendung aller im Fenster <command>Symbologieeinstellungen</command> aktivierten Symbologien zu decodieren. Bei Betätigung der Schaltfläche <command>Code trainieren</command> wird ein neues Bild erfasst und decodiert, um die Attribute des Symbols in dem Bild zu erlernen. Die Schaltfläche ist jedoch nur beim Auslösermodus „Einzel“, „Bildfolge“, „Automatisch“ und „Fortlaufend“ verfügbar. Durch Trainieren des Lesegerätes auf die erwartete Symbologie können Sie den Zeitaufwand für das Decodieren aufeinanderfolgender Symbole reduzieren, da das Lesegerät nicht alle aktivierten Symbologien durchlaufen muss.</para>
		<para>Wenn die zu decodierenden Symbole einer konsistenten Symbologie angehören, können Sie die Funktion <command>Code trainieren</command> verwenden. Beachten Sie jedoch, dass das Lesegerät dann Symbole, die aus einer anderen als der trainierten Symbologie stammen, nicht mehr erkennen kann. Klicken Sie in diesem Fall auf die Schaltfläche <command>Training löschen</command>, um die Trainingsparameter zu deaktivieren und dem Lesegerät zu ermöglichen, beim nächsten Symbol alle aktivierten Symbologien in die Prüfung einzubeziehen.</para>
		<para>Weitere Informationen zum Trainieren des Lesegerätes für die Decodierung mehrerer Codes in einem Bild finden Sie unter <command>Symbologieeinstellungen</command> und „Wie wird trainiert, wenn mehrere Symbole decodiert werden sollen?“.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Warum wird ein Code mit derselben Symbologie und derselben Modellgröße, wie sie beim Training verwendet wurden, nicht decodiert?</title>
		<para>Vergewissern Sie sich, dass der Größenunterschied zwischen dem Code aus dem Training und dem Code, der aktuell decodiert werden soll, nicht mehr als 10 % beträgt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Was ist die Live-Anzeige?</title>
		<para>Wenn Sie „Live-Anzeige aktiviert“ aktivieren (durch Klicken auf das Live-Anzeige-Symbol in der obersten Taskleiste oder auf der Registerkarte „Aktion“), zeigt die Bildansicht fortlaufend an, was das Lesegerät sieht. Bei diesem Modus können Sie überprüfen, was das Lesegerät erfasst, ohne dass Symbole decodiert werden.</para>
		<para>Rufen Sie das Fenster <command>Einstellungen für die Bildanzeige</command> auf, um Größe und Qualität des Bilds der Live-Anzeige zu ändern.</para>
		<para>HINWEIS: Diese Option ist beim DM262 und DM362 nicht verfügbar.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Result History" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Warum ist das Symbol grün hervorgehoben, obwohl in der Ergebnisverlaufsliste keine Daten angezeigt werden?</title>
		<para>Wenn im Fenster <command>Standardformatierung</command> das Kontrollkästchen <command>Standardformatierung aktiviert</command> aktiviert ist, müssen Sie eine benutzerdefinierte Ausgabezeichenkette erstellen. Andernfalls werden keine Ergebnisdaten angezeigt, auch wenn das Lesegerät das Symbol decodiert hat.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Result History" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Warum wird vor manchen Ergebnissen ein Symbol angezeigt?</title>
		<para>Zu Ergebnissen mit einem vorangestellten Symbol gibt es ein gespeichertes Bild. Klicken Sie auf die Ergebniszeile, um den Decodierversuch und das zugehörige Bild anzuzeigen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Wie wird die Bildübertragung beschleunigt?</title>
		<para>Wenn das Kontrollkästchen <command>Bild übertragen und anzeigen</command> aktiviert ist, überträgt das Setup Tool für jeden Decodiervorgang das erfasste Bild. Wenn ein neuer Auslöserimpuls empfangen wird, während das aktuelle Bild noch übertragen wird, verwirft das Lesegerät das teilweise übertragene Bild und beginnt mit der Übertragung des neuen Bildes.</para>
		<para>Die Bildübertragungsgeschwindigkeit hängt vom Grad der Bildkomprimierung im Lesegerät ab. Sie können den Bildkomprimierungswert einstellen, indem Sie die Option <command>Einstellungen für die Bildanzeige</command> auswählen. Bei Verringerung der Bildgröße oder Bildqualität erhöht sich die Übertragungsgeschwindigkeit.</para>
	</sect1><!--sect1 pane="Result History" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,DM9500">
		<title>Why cannot I see all of my decoded data?</title>
		<para>If the decoded data does not fit in the display area under <command>Selected Read Result</command>, it is truncated and three dots ('...') are displayed, and the entire string shown in a tool tip when the mouse is placed over the data. You can also copy and paste the decoded string from the Setup Tool to another application to view it.</para>
	</sect1--><sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DMAE50,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>„Bilder übertragen und anzeigen“ ist aktiviert. Weshalb wird mir kein Bild angezeigt?</title>
		<para>Wenn Sie die Bildübertragung durch Anklicken des Auslösers unterbrechen, wird kein Bild übertragen. Außerdem kann es sein, dass ältere Bilder im <command>Leseergebnisverlauf</command> keine Bilder enthalten.</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Wenn die Ausgabeverzögerung kürzer ist als die Zeit, die das Lesegerät benötigt, um ein Bild aufzunehmen und zu decodieren, empfängt das Setup Tool möglicherweise keine Ergebnisbilder vom Lesegerät.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Wie werden alle in einer Bildfolge aufgezeichneten Bilder angezeigt?</title>
		<para>So können Sie alle Bilder anzeigen, die in einer Bildfolge aufgezeichnet wurden:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>Vergewissern Sie sich, dass als Auslösertyp <command>Bildfolge</command> eingestellt ist.</listitem>
			<listitem>Aktivieren Sie das Kontrollkästchen <command>Alle Bilder übertragen</command>.</listitem>
		</orderedlist>
		<para>Im Fenster „Ergebnisverlauf“ werden die Bilder angezeigt, die bei Auslösung der Bildfolge aufgezeichnet wurden. Zum Anzeigen des Bildstreifens müssen Sie im Raster <command>Leseergebnisverlauf</command> auf das Ergebnis klicken.</para>
		<para>Die Anzahl Bilder stimmt mit der <command>Bildfolgelänge</command> überein, die im Fenster <command>Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen</command> festgelegt ist.</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Wenn die Ausgabeverzögerung kürzer ist als die Zeit, die das Lesegerät benötigt, um ein Bild aufzunehmen und zu decodieren, empfängt das Setup Tool möglicherweise keine Ergebnisbilder vom Lesegerät.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Toolview" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wie wird ein erfasstes Bild in einer Datei gespeichert?</title>
		<para>Klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche „Bild speichern“. Alle Bilder einer Bildfolge speichern Sie, indem Sie die Roll-down-Liste öffnen und auf <command>Alle Bilder der Bildfolge speichern</command> klicken.</para>
		<para>Alternativ können Sie das Bild auch per Drag-and-drop auf Ihren PC ablegen. Klicken Sie auf das Bild in der Bildanzeige, ziehen es aus dem Setup Tool heraus und lassen es anschließend los.</para>
		<para>Wenn Sie ein nicht aktuelles Bild (aus dem Leseergebnisverlauf) per Drag-and-drop speichern möchten, beachten Sie bitte, dass es mit den Einstellungen für die Bildanzeige gespeichert wird. Standardmäßig ist es von geringerer Qualität. Unter <command>Einstellungen für die Bildanzeige</command> können Sie das Bild auf Vollgröße und das Format in Bitmap ändern.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Result History" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Wie werden Multicode-Ergebnisse angezeigt?</title>
		<para>Multicode-Ergebnisse können Sie aktivieren, indem Sie im Fenster <command>Symbologieeinstellungen</command> auf der Registerkarte <command>Multicode</command> den Parameter <command>Anzahl Codes</command> vom Standardwert 1 auf einen höheren Wert setzen.</para>
		<para>Wenn Ihr Lesegerät mehrere Symbole im gleichen Bild erkennt und decodiert, werden diese Symbole grün hervorgehoben und im Leseergebnisverlaufsraster werden alle decodierten Daten aneinandergereiht in einer Zeile angezeigt. Die Ergebnisse sind voneinander getrennt und die ASCII-Zeichen für CR (&lt;0x0d&gt;) und LF (&lt;0x0a&gt;) sind angefügt. Wenn Sie die Ergebnisse für die einzelnen Symbole getrennt anzeigen möchten, klicken Sie auf das Pluszeichen „+“ neben den aneinandergereihten Ergebnissen.</para>
		<para>Wenn Sie auf ein einzelnes Ergebnis klicken, wird das entsprechende Symbol in der Bildanzeige hervorgehoben.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Result History" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Warum werden im Auslösermodus Automatisch keine Multicode-Ergebnisse, sondern einzelne Ergebnisse angezeigt?</title>
		<para>Im Auslösermodus „Automatisch“ gibt das Lesegerät im „Leseergebnisverlauf“ mehrere einzelne Ergebnisse in separaten Zeilen aus. Im Gegensatz zu anderen Auslösermodi werden die Ergebnisse hier nicht verkettet. Standardmäßig werden beim Auslösermodus „Automatisch“ Teilergebnisse zugelassen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Toolview" platform="DM070,DM100,DM150,DM200,DM260">
		<title>Wie werden Bilder hochgeladen und darin enthaltene Symbole decodiert?</title>
		<para>Diese Option ist nur im Auslösermodus „Einzel“ verfügbar. Klicken Sie auf der Registerkarte „Aktionen“ auf <command>Bild laden</command>, um eine nicht komprimierte Datei mit 8-Bit-Graustufen (JPG oder BMP) hochzuladen, die eines oder mehrere Symbole enthält. Nach dem Hochladen versucht das Lesegerät sofort, alle im Bild enthaltenen Symbole zu decodieren.</para>
	</sect1><!--sect1 pane="Result History" platform="DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,DM9500">
		<title>Why is Presentation Mode not working?</title>
		<para>In Presentation Mode, the reader only tries to decode images when it detects motion.</para>
	</sect1--><sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Wozu dient die Option „Alle Bilder übertragen“?</title>
		<para>Bei Auswahl von <command>Alle Bilder übertragen</command> werden alle Bilder einer Bildfolge angezeigt.</para>
		<para>Wenn diese Option aktiviert ist, werden alle Bilder, die im Bildfolgemodus erfasst wurden, im Fenster „Ergebnisverlauf“ angezeigt. Dabei ist unerheblich, ob ein Bild ein decodiertes Ergebnis enthält oder nicht.</para>
		<para>Diese Option ist nur dann verfügbar, wenn Sie als Auslösertyp <command>Bildfolge</command> im Fenster <command>Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen</command> ausgewählt haben.</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Wenn die Ausgabeverzögerung kürzer ist als die Zeit, die das Lesegerät benötigt, um ein Bild aufzunehmen und zu decodieren, empfängt das Setup Tool möglicherweise keine Ergebnisbilder vom Lesegerät.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM070,DM150,DM260,DM300" tab="Advanced">
		<title>Wie wird das Lesegerät fokussiert?</title>
		<para>Aktivieren Sie die Option <command>Fokusrückmeldung</command> und klicken anschließend auf <command>Live-Anzeige</command>. Wenn Sie das Lesegerät bewegen, wird Ihnen nun ein Balken mit dem Fokuswert angezeigt. Je nach Fokusschärfe ist dieser Balken rot, gelb oder grün. Wird der Balken grün dargestellt, befindet sich der Code im Fokus, und Sie können (nach Deaktivierung der Live-Anzeige) das Bild decodieren.</para>
		<para>Achten Sie darauf, dass für die Live-Anzeige nicht das gefilterte Bild, sondern das Original verwendet wird.</para>
		<para>HINWEIS: Das DM262 unterstützt diese Funktion nicht.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Wie wird das Lesegerät fokussiert?</title>
		<para>Aktivieren Sie die Option <command>Fokusrückmeldung</command> und klicken anschließend auf <command>Live-Anzeige</command>. Wenn Sie das Lesegerät bewegen, wird Ihnen nun ein Balken mit dem Fokuswert angezeigt. Je nach Fokusschärfe ist dieser Balken rot, gelb oder grün. Wird der Balken grün dargestellt, befindet sich der Code im Fokus, und Sie können (nach Deaktivierung der Live-Anzeige) das Bild decodieren.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM070,DM150,DM260,DM300" tab="Advanced">
		<title>Für einen DataMatrix-Code ist Fokusrückmeldung aktiviert. Der Fokus ist aber nur bei zu geringem Abstand scharf. Wie lässt sich das Problem beheben?</title>
		<para>Vergewissern Sie sich zunächst, dass die DataMatrix-Symbologie aktiviert ist. Wechseln Sie anschließend zu <command>Tuning</command> und klicken auf die Schaltfläche „Tune“. Nun werden die besten Parameter ausgewählt, sodass Sie das Bild decodieren können.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Toolview" platform="default,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503">
		<title>Warum werden nicht alle Bilder mit hoher Bildübertragungsrate pro Sekunde angezeigt?</title>
		<para>Bei Verwendung von Einstellungen, bei denen Bilder mit einer Rate von 100 Bildern pro Sekunde (oder schneller) erfasst und übertragen werden können („Automatisch“ und „Präsentation“ und externe Auslösermodi), legt das Gerät diese Bilder in seinem eigenen Bildpuffer ab. Das Setup Tool kann jedoch nicht alle Bilder übertragen. Vergewissern Sie sich, dass im Fenster „Einstellungen für die Bildanzeige“ das Kontrollkästchen <command>Bilder übertragen und anzeigen</command> deaktiviert ist, um eine hohe Übertragungsrate zu gewährleisten.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Toolview" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503">
		<title>Was ist die Symboldiagnose (Feature Key erforderlich)?</title>
		<para>Die Symboldiagnose ist eine Funktion, die in grafischer Form Rückmeldungen des Gerätes zu Fehllesungen ausgibt. Durch Betrachtung der Rückmeldung können Sie ermitteln, warum ein Barcode nicht decodiert wurde. Die ausgegebene Rückmeldung kann auf folgende Probleme hinweisen (in einem Bereich des Barcodes):</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Kein Start- oder Stoppmuster gefunden (oranger Pfeil auf Code)</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Fehler/Druckfehler im Barcode (durch rotes Rechteck markierter Bereich auf Code)</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ruhezone nicht ausreichend (durch violettes Rechteck markierter Bereich auf Code)</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Prüfung mit Prüfsumme nicht erfolgreich (blaues Rechteck um Code herum)</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Neben der grafisch dargestellten Diagnose gibt die Symboldiagnose Lesbarkeitsmetriken zu allen Fehllesungen aus. Diese werden ob links in Codes mit Fehllesung angezeigt. Anhand von Metriken können Sie das Bild oder die Druckqualität besser beurteilen und das bestehende Setup optimieren.</para>
		<para>Die Symboldiagnose ist nur für hochgeladene PNG-Bilder (<command>Aktionen &gt; Bilder &gt; Bild hochladen</command>) verfügbar, die von einem Cognex-Lesegerät signiert sind (nicht unbedingt von demselben Lesegerät – Bilder werden beim Speichern automatisch von jedem Lesegerät signiert). Überprüfen Sie nach dem Hochladen eines Bilds das <command>Bildfenster</command> oder das Fenster <command>Schnellkonfiguration</command> auf Rückmeldungen der Symboldiagnose.</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Die Symboldiagnose ist eine Funktion, die ausschließlich per Feature Key aktiviert werden kann.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Toolview" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503">
		<title>Auf welchen Fehler weist ein oranger Pfeil bei der Symboldiagnose hin?</title>
		<para>Ein oranger Pfeil bedeutet, dass kein Start- oder Stoppmuster gefunden wurde. Der durch den Pfeil markierte Bereich konnte nicht decodiert werden. Der Fehler kann folgende Ursachen haben (detaillierte Bilder zu den einzelnen Ursachen können Sie dem entsprechenden technischen Hinweis (Tech Note) entnehmen):</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Start- oder Stoppmuster abgeschnitten/fehlerhaft</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Code abgeschnitten (durch Bildrand oder Gegenstand, der den Code verdeckt)</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Verringerte Bildqualität (häufig, wenn auch nicht immer, aufgrund der Beleuchtungsqualität)</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Verzogene oder geknickte Barcodeetiketten</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para><command>Hinweis:</command> Hinweis: Die Symboldiagnose ist eine Funktion, die ausschließlich per Feature Key aktiviert werden kann.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Toolview" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503">
		<title>Worauf weist bei der Symboldiagnose ein rotes Rechteck im Barcode hin?</title>
		<para>Ein rotes Rechteck bedeutet, dass der Barcode physisch beschädigt ist oder ein Druckfehler vorliegt. Der Fehler liegt in dem durch das Rechteck markierten Bereich. Nachfolgend sind einige häufige Beispiele für Druckfehler aufgeführt (detaillierte Bilder zu den einzelnen Ursachen können Sie dem entsprechenden technischen Hinweis (Tech Note) entnehmen):</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Verschmierte Tinte, die Striche vermischt</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Fehldruck eines Strichs, der seine Dicke unter die Decodiertoleranz sinken lässt</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para><command>Hinweis:</command> Hinweis: Die Symboldiagnose ist eine Funktion, die ausschließlich per Feature Key aktiviert werden kann.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Toolview" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503">
		<title>Worauf weist bei der Symboldiagnose ein violettes Rechteck neben einem Barcode hin?</title>
		<para>Ein violettes Rechteck bedeutet, dass ein Ruhezonenfehler vorliegt. Ein Ruhezonenfehler liegt vor, wenn auf den Seiten des Barcodes kein ausreichender Platz vorhanden ist. Lesegeräte haben je nach Symbologie eine gewisse Toleranz gegenüber Ruhezonenfehlern. Zu Ruhezonenfehlern kommt es meist, wenn Text oder Rahmen um den Barcode herum sich an einer oder beiden Seiten zu nah am Barcode befinden oder wenn der Code durch den Bildrand abgeschnitten ist (detaillierte Bilder zur Illustration der einzelnen Fälle können Sie dem entsprechenden technischen Hinweis (Tech Note) entnehmen).</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Hinweis: Die Symboldiagnose ist eine Funktion, die ausschließlich per Feature Key aktiviert werden kann.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Toolview" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503">
		<title>Worauf weist bei der Symboldiagnose ein blaues Rechteck um den Barcode hin?</title>
		<para>Ein blaues Rechteck bedeutet, dass die Prüfung per Prüfsumme des Barcodes nicht erfolgreich war. Nicht erfolgreiche Prüfungen anhand der Prüfsumme haben häufig folgende Ursachen (detaillierte Bilder zu den einzelnen Ursachen können Sie dem entsprechenden technischen Hinweis (Tech Note) entnehmen):</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Beschädigter Barcode (Barcodes können geknickt oder so ausgerichtet sein, dass alle Datenzeichen decodiert werden, aufgrund von Prüfsummenfehlern aber trotzdem eine Fehllesung sind)</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Druck des falschen Musters (die codierte Zeichenkette und das gedruckte Barcodemuster stimmen nicht überein und wenn die Symbologie die Prüfung per Prüfsumme unterstützt, kann der Decodierer einen solchen Fehler ausgeben)</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para><command>Hinweis:</command> Hinweis: Die Symboldiagnose ist eine Funktion, die ausschließlich per Feature Key aktiviert werden kann.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Image Toolview" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503">
		<title>Worum handelt es sich bei dem grafischen Text, der in der Symboldiagnose neben dem Barcodebereich angezeigt wird?</title>
		<para>Neben der grafisch dargestellten Diagnose gibt die Symboldiagnose zu allen Fehllesungen Lesbarkeitsmetriken aus. Anhand von Metriken wie Symbolkontrast und Kantenkontrastminimum können Benutzer das Bild oder die Druckqualität besser beurteilen und das bestehende Setup optimieren. Die Metriken werden oben links in Barcodes mit Fehllesung angezeigt.</para>
		<para>Die Tabelle unten ordnet die angezeigte Metrikbezeichnung ihrer vollständigen Bezeichnung zu. Informationen dazu, welche Größen mit den einzelnen Metriken gemessen werden, finden Sie unter „Lesbarkeitsmetriken“.</para>
		<para>
			<table border="1">
					<tr>
						<th align="left">Vollständige Bezeichnung</th>
						<th align="left">Angezeigte Bezeichnung</th>
						<th align="left">Mögliche Grade</th>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">Symbolkontrast</td>
						<td align="center">C</td>
						<td align="center">A, B, C, D, F</td>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">Minimum Kantenkontrast</td>
						<td align="center">EC</td>
						<td align="center">A, F</td>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">Druckentwicklung</td>
						<td align="center">PG</td>
						<td align="center">A, F</td>
					</tr>
					<tr>
						<td align="left">Mindestreflektanz</td>
						<td align="center">MR</td>
						<td align="center">A, F</td>
					</tr>
				</table>
		</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Hinweis: Die Symboldiagnose ist eine Funktion, die ausschließlich per Feature Key aktiviert werden kann.</para>
	</sect1><!--
================
 --> <!--
	<sect1 pane="Symbology Settings" platform="default,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500" tab="General">
		<title>What does Target Decoding do?</title>
		<para>Enable the <command>Target Decoding</command> to limit decode results to the symbol that the aimer is pointing to. This helps you select a single symbol when many symbols are close together. It may also speed up decoding if there is a cluttered background.</para>
		</sect1>
		--> <!--<sect1 pane="Code Details" platform="DM700" tab="General,Multicode,Training">
		<title>How do I enable Vericode decoding?</title>
		<para>To support VeriCode decoding, your must have a valid VeriCode license. To load a VeriCode license, choose <command>System->VeriCode License</command> and enter the license string provided by Veritek. Ask your Cognex sales representative for details. </para>
		<para>
			<command>Note:</command> VeriCode does not support data validation. </para>
	</sect1>--> <!--
================
 --><sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM050,DM060,DM500" tab="Trig">
		<title>Warum sind die Aktionen für den 3-Sekunden-Tastendruck deaktiviert?</title>
		<para>Die Tastendruckfunktion kann nur bei den Auslösermodi „Einzel“, „Bildfolge“ und „Automatisch“ ausgewählt werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Trig">
		<title>Warum sind die Aktionen für den 3-Sekunden-Tastendruck deaktiviert?</title>
		<para>Die Tastendruckfunktion kann nur bei den Auslösermodi „Einzel“, „Bildfolge“ und „Automatisch“ ausgewählt werden.</para>
		<para>Die Option <command>Testmodus</command> ist nur aktiv (d. h.: kann ausgewählt werden), wenn alle weiteren Optionen darüber (von „Helligkeit optimieren“ bis „Suchzeichenkette festlegen“) deaktiviert sind.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="MX-1000,MX-1500" tab="Trig">
		<title>Wozu dienen die Auslöstertasten-Einstellungen?</title>
		<para>Sie können für jede der drei Auslösertasten am MX-1000 oder MX-1500 (linke Taste, rechte Taste und Grifftaste) ein Auslöserverhalten festlegen.</para>
		<para>Bei der Einstellung „Auslöser“ wird das Gerät über die Taste ausgelöst. Bei der Einstellung „Deaktiviert“ ist die Taste deaktiviert, sodass das Gerät damit nicht ausgelöst werden kann.</para>
	</sect1>
		<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DMAE50,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM500,DM503" tab="Trig">
		<title>Welche Funktion hat das Kontrollkästchen „Taste des Lesegeräts deaktivieren“ auf der Registerkarte „TRIG-Taste“?</title>
		<para>Wenn Sie das Kontrollkästchen <command>Taste des Lesegerätes deaktivieren</command> aktivieren, führt das Lesegerät beim Drücken dieser Taste am Lesegerät keine Erfassungs- oder Trainingsversuche durch. Beachten Sie, dass durch diese Funktion weder die Schaltfläche „Auslöser“ auf der Symbolleiste des Setup Tools noch der serielle Auslöserbefehl deaktiviert wird.</para>
	</sect1>
		<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM300" tab="Trig">
		<title>Welche Funktion hat das Kontrollkästchen „Taste des Lesegerätes deaktivieren“ auf der Registerkarte „TRIG-Taste“?</title>
		<para>Wenn Sie das Kontrollkästchen <command>Taste des Lesegerätes deaktivieren</command> aktivieren, führt das Lesegerät beim Betätigen der Taste am Lesegerät keine Lese-, Tune- oder Trainingsversuche mehr durch. Beachten Sie, dass durch diese Funktion weder die Schaltfläche „Auslöser“ in der Symbolleiste des Setup Tools noch der serielle Auslöserbefehl deaktiviert wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM8600" tab="Tune">
		<title>Was kann in den Einstellungen für die TUNE-Taste geändert werden?</title>
		<para>Sie können die Eingabe festlegen, die das Gerät beim Drücken der Tune-Taste verwendet. Standardmäßig wird die Taste <command>Versuche erweitertes Lesen</command> des DataMan 8600 für die <command>Tuningoptimierung</command> verwendet. Die Tuningoptimierung wählt automatisch das beste Lese-Setup für die aktuelle Decodierung aus und legt dieses im DataMan Setup Tool als nicht angezeigtes Lese-Setup 4 fest. Symbologie, Belichtung, Beleuchtungseinstellungen, Fokus usw. sind dabei gesperrt und die anderen Lese-Setups werden deaktiviert. So ist für zügigere Lesevorgänge in Fällen gesorgt, in denen wiederholt derselbe Code-Typ gelesen wird.</para>
		<para>Um die Tuningoptimierung auszuführen, halten Sie die Taste „Versuche erweitertes Lesen“ gedrückt, bis eine Leuchte gelb/grün blinkt. Lassen Sie die Taste dann los. Die Leuchte blinkt, bis ein Code gelesen wird. Wenn Sie den Auslöser betätigen, um einen Code zu lesen, geht die Leuchte aus und wieder an und es wird eine Bildfolge mit den aktivierten Lese-Setups aufgezeichnet. Anschließend hört die Leuchte auf zu blinken. Das Tuning ist beendet, wenn ein Signalton zu hören ist und die Leuchte dauerhaft grün leuchtet. Das Lesegerät ist dann optimiert. Sie können das Tuning rückgängig machen, indem Sie die Taste „Versuche erweitertes Lesen“ erneut drücken, bis die Statusanzeige zu Rot wechselt.</para>
		<para>Sie können über die Taste „Versuche erweitertes Lesen“ auch alternative Leseoptionen zur Verwendung auswählen:</para>
			<itemizedlist>
				<listitem>
					<para><command>Suchzeichenkette trainieren</command> Nach der Vorbereitung des Gerätes (durch Drücken der Taste „Versuche erweitertes Lesen“) mit der optischen Taste legt der nächste Auslöser den Lese-Code als Suchzeichenkette fest (Suchzeichenketten sind nur mit Feature Key verfügbar).</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para><command>Verifizierer aktivieren:</command> Nach der Vorbereitung des Gerätes (durch Drücken der Taste „Versuche erweitertes Lesen“) aktiviert die Auslösung die Überprüfung für den Lese-Code (Suchzeichenketten sind nur mit Feature Key verfügbar).</para>
				</listitem>
			</itemizedlist>
		<para>Um die Taste „Versuche erweitertes Lesen“ zu deaktivieren, verwenden Sie <command>Taste des Lesegerätes deaktivieren</command> hier.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM8600" tab="Tune">
		<title>Was wird mit „Aktion bei Tastendruck von 3 Sekunden“ auf der Registerkarte „TUNE-Taste“ festgelegt?</title>
		<para>Damit können Sie festlegen, wie das Lesegerät beim Drücken der TUNE-Taste für 3 Sekunden reagieren soll. Wenn Sie weitere Optionen markieren, werden die Funktionen in der aufgeführten Reihenfolge ausgeführt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM8600" tab="Tune">
		<title>Welche Auswirkung hat die Aktivierung der Option <command>Taste des Lesegerätes deaktivieren</command>?</title>
		<para>Mit dieser Option wird die Tune-Taste am Lesegerät deaktiviert.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM503" tab="Tune">
		<title>Was wird mit „Aktion bei Tastendruck von 3 Sekunden“ auf der Registerkarte „TUNE-Taste“ festgelegt?</title>
		<para>Damit können Sie festlegen, wie das Lesegerät beim Drücken der TUNE-Taste für 3 Sekunden reagieren soll. Wenn Sie weitere Optionen markieren, werden die Funktionen in der aufgeführten Reihenfolge ausgeführt.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Helligkeit der erfassten Bilder optimieren, sofern dieser Vorgang vom eingestellten Auslösermodus unterstützt wird</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Im Dokument „Konfigurationscode“ einen Konfigurationscode lesen</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Das Lesegerät auf die erwartete Symbologie für aufeinanderfolgende Symbole trainieren</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Bei Durchführung einer Suchzeichenketten-Validierung eine Suchzeichenkette festlegen</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500" tab="Tune">
		<title>Welche Aktionen kann ich für den 3-Sekunden-Tastendruck der Auslösertaste konfigurieren?</title>
		<para>Beim Auslösermodus „Einzel“, „Bildfolge“ und „Automatisch“ können Sie festlegen, wie das Lesegerät beim Drücken der Taste für 3 Sekunden reagieren soll. Wenn Sie weitere Optionen markieren, werden die Funktionen in der aufgeführten Reihenfolge ausgeführt.</para>
		<para>Durch Drücken der Auslösertaste am Lesegerät für 3 Sekunden können Sie folgende Aktionen ausführen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Helligkeit der erfassten Bilder optimieren, sofern dieser Vorgang vom eingestellten Auslösermodus unterstützt wird</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Im Dokument „Konfigurationscode“ einen Konfigurationscode lesen</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Den Fokus für die Flüssiglinse wird automatisch einstellen lassen, sofern ein solches Modul vorhanden ist</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Das Lesegerät auf die erwartete Symbologie für aufeinanderfolgende Symbole trainieren</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Bei Durchführung einer Suchzeichenketten-Validierung eine Suchzeichenkette festlegen</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Gerät in Testmodus umschalten</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Das Festhalten der Auslösertaste und die Betätigung der Schaltfläche „Auslöser“ auf der Symbolleiste des Setup Tools sind funktionsgleich.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM503" tab="Tune">
		<title>Welche Aktionen kann ich für den 3-Sekunden-Tastendruck konfigurieren?</title>
		<para>Beim Auslösermodus „Einzel“, „Bildfolge“ und „Automatisch“ können Sie festlegen, wie das Lesegerät beim Drücken der Taste für 3 Sekunden reagieren soll. Wenn Sie weitere Optionen markieren, werden die Funktionen in der aufgeführten Reihenfolge ausgeführt.</para>
		<para>Durch Drücken der Auslösertaste am Lesegerät für 3 Sekunden können Sie folgende Aktionen ausführen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Helligkeit der erfassten Bilder optimieren, sofern dieser Vorgang vom eingestellten Auslösermodus unterstützt wird</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Im Dokument „Konfigurationscode“ einen Konfigurationscode lesen</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Das Lesegerät auf die erwartete Symbologie für aufeinanderfolgende Symbole trainieren</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Bei Durchführung einer Suchzeichenketten-Validierung eine Suchzeichenkette festlegen</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Gerät in Testmodus umschalten</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Das Festhalten der Auslösertaste und die Betätigung der Schaltfläche „Auslöser“ auf der Symbolleiste des Setup Tools sind funktionsgleich.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM050,DM060" tab="Tune">
		<title>Welche Aktionen kann ich für den softwarebasierten 3-Sekunden-Tastendruck (im Setup Tool oder durch Drücken von STRG+T) konfigurieren?</title>
		<para>Beim Auslösermodus „Einzel“, „Bildfolge“ und „Automatisch“ können Sie festlegen, wie das Lesegerät beim Drücken der Taste für 3 Sekunden reagieren soll. Wenn Sie weitere Optionen markieren, werden die Funktionen in der aufgeführten Reihenfolge ausgeführt.</para>
		<para>Durch Drücken der Auslösertaste am Lesegerät für 3 Sekunden können Sie folgende Aktionen ausführen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Helligkeit der erfassten Bilder optimieren, sofern dieser Vorgang vom eingestellten Auslösermodus unterstützt wird</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Im Dokument „Konfigurationscode“ einen Konfigurationscode lesen</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Das Lesegerät auf die erwartete Symbologie für aufeinanderfolgende Symbole trainieren</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Bei Durchführung einer Suchzeichenketten-Validierung eine Suchzeichenkette festlegen</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
		<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DMAE50,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM500,DM503,DM8600" tab="Tune">
		<title>Welche Funktion hat das Kontrollkästchen „Taste des Lesegeräts deaktivieren“ auf der Registerkarte „TUNE-Taste“?</title>
		<para>Wenn Sie das Kontrollkästchen <command>Taste des Lesegerätes deaktivieren</command> aktivieren, führt das Lesegerät beim Drücken dieser Taste am Lesegerät keine Erfassungs- oder Trainingsversuche durch. Beachten Sie, dass durch diese Funktion weder die Schaltfläche „Auslöser“ auf der Symbolleiste des Setup Tools noch der serielle Auslöserbefehl deaktiviert wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM300" tab="Tune">
		<title>Welche Funktion hat das Kontrollkästchen „Taste des Lesegerätes deaktivieren“ auf der Registerkarte „TUNE-Taste“?</title>
		<para>Wenn Sie das Kontrollkästchen <command>Taste des Lesegerätes deaktivieren</command> aktivieren, führt das Lesegerät beim Betätigen der Taste am Lesegerät keine Lese-, Tune- oder Trainingsversuche mehr durch. Beachten Sie, dass durch diese Funktion weder die Schaltfläche „Auslöser“ in der Symbolleiste des Setup Tools noch der serielle Auslöserbefehl deaktiviert wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM070,DM150,DM260,DM500" tab="Inputs">
		<title>Welche Funktionen haben die einzelnen Eingangsleitungsaktionen auf der Registerkarte <command>Eingänge</command>?</title>
		<para>Mit den Einstellungen für die Eingangsleitungsaktion können Sie konfigurieren, welche Aktion das Lesegerät durchführen soll. Standardmäßig reagiert das Lesegerät nicht auf Signale über Eingangsleitung 1, 2 oder 3. Nur die Eingangsleitungen 0 und 1 können für das Auslösersignal verwendet werden.</para>
		<para>Die für die Eingangsleitung konfigurierten Aktionen <command>Code trainieren</command>, <command>Helligkeit optimieren</command>, <command>Suchzeichenkette trainieren</command> und <command>Konfigurationscode lesen</command> werden erst nach dem nächsten Auslösevorgang ausgeführt.</para>
		<para>Sie können das Lesegerät für die Ausführung einer der folgenden Aktionen konfigurieren:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Auslöser ein und Auslöser aus</command> sind standardmäßig über dieselbe Eingangsleitung aktiviert. „Auslöser aus“ ist automatisch die Umkehrfunktion zu „Auslöser ein“. Werden die beiden Signale auf verschiedene Leitungen gelegt, können Sie die Polarität je nach Anforderungen unabhängig voneinander festlegen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Codierer</command> bedeutet, dass der Codierer mit dieser Eingangsleitung verbunden ist.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Richtungsoptionen für den Codierer</command></para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Code trainieren</command> bedeutet, dass das Lesegerät auf die erwartete Symbologie trainiert wird. Dadurch lässt sich die Zeit verkürzen, die zur Decodierung aufeinanderfolgender Symbole benötigt wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Helligkeit optimieren</command> bedeutet, dass das Lesegerät die bestmöglichen Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen zum Erfassen eines Codes ermittelt.</para>
					<para><command>HINWEIS:</command> Wenn eine Zielbereichsabmessung kleiner als 144 ist, ist „Helligkeit optimieren“ nicht verfügbar.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Suchzeichenkette trainieren</command> werden nachfolgende Codes anhand des entsprechenden decodierten Codes gesucht und validiert.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Fokus optimieren</command> (nur Lesegeräte mit Flüssiglinse) bedeutet, dass das Lesegerät die bestmöglichen Fokuseinstellungen zum Erfassen eines Codes ermittelt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Konfigurationscode lesen</command> bedeutet, dass das Lesegerät den zu erfassenden Code nicht als Bild, sondern als Konfigurationsbefehl verwendet. Auf diese Weise wird die Anzahl der Auslösungen reduziert und kein Bild mit Fehllesung erzeugt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Tune</command> bedeutet, dass das Lesegerät die bestmöglichen Einstellungen zum Erfassen eines Codes ermittelt.</para>
					<para><command>HINWEIS:</command> Wenn eine Zielbereichsabmessung kleiner als 144 ist, ist „Tune“ nicht verfügbar.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Puffern von Bildern mit Fehllesung zulassen</command> bedeutet, dass das Lesegerät bei Aktivierung dieses Eingangs und Verbindung mit einem Sensor, der ein Paket erkennt, Bilder mit Fehllesung puffert. Diese Option ist unter anderem nützlich, um zu ermitteln, warum Bilder mit Fehllesung vorliegen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ist <command>Ausgänge löschen</command> aktiviert, werden alle Ausgänge sofort nach Auslösung des Eingangs zurückgesetzt. Mit dieser Option werden keine Ausgangsverzögerungseinstellungen zurückgesetzt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ist <command>Polarität</command> aktiviert, bewirkt das Festlegen der Polarität eine Änderung des Signals, mit dem eine Bilderfassung ausgelöst wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Entprellungsverzögerung</command> definieren Sie, wie lange das Auslösersignal registriert werden muss, damit es als gültig erkannt wird.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM300" tab="Inputs">
		<title>Welche Funktionen haben die einzelnen Eingangsleitungsaktionen auf der Registerkarte <command>Eingänge</command>?</title>
		<para>Mit den Einstellungen für die Eingangsleitungsaktion können Sie konfigurieren, welche Aktion das Lesegerät durchführen soll. Standardmäßig reagiert das Lesegerät nicht auf Signale über Eingangsleitung 1, 2 oder 3. Nur die Eingangsleitungen 0 und 1 können für das Auslösersignal verwendet werden.</para>
		<para>Die für die Eingangsleitung konfigurierten Aktionen <command>Code trainieren</command>, <command>Helligkeit optimieren</command>, <command>Suchzeichenkette trainieren</command> und <command>Konfigurationscode lesen</command> werden erst nach dem nächsten Auslösevorgang ausgeführt.</para>
		<para>Sie können das Lesegerät für die Ausführung einer der folgenden Aktionen konfigurieren:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Auslöser ein und Auslöser aus</command> sind standardmäßig über dieselbe Eingangsleitung aktiviert. „Auslöser aus“ ist automatisch die Umkehrfunktion zu „Auslöser ein“. Werden die beiden Signale auf verschiedene Leitungen gelegt, können Sie die Polarität je nach Anforderungen unabhängig voneinander festlegen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Codierer</command> bedeutet, dass der Codierer mit dieser Eingangsleitung verbunden ist.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Code trainieren</command> bedeutet, dass das Lesegerät auf die erwartete Symbologie trainiert wird. Dadurch lässt sich die Zeit verkürzen, die zur Decodierung aufeinanderfolgender Symbole benötigt wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Helligkeit optimieren</command> bedeutet, dass das Lesegerät die bestmöglichen Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen zum Erfassen eines Codes ermittelt.</para>
					<para><command>HINWEIS:</command> Wenn eine Zielbereichsabmessung kleiner als 144 ist, ist „Helligkeit optimieren“ nicht verfügbar.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Suchzeichenkette trainieren</command> werden nachfolgende Codes anhand des entsprechenden decodierten Codes gesucht und validiert.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Fokus optimieren</command> (nur Lesegeräte mit Flüssiglinse) bedeutet, dass das Lesegerät die bestmöglichen Fokuseinstellungen zum Erfassen eines Codes ermittelt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Konfigurationscode lesen</command> bedeutet, dass das Lesegerät den zu erfassenden Code nicht als Bild, sondern als Konfigurationsbefehl verwendet. Auf diese Weise wird die Anzahl der Auslösungen reduziert und kein Bild mit Fehllesung erzeugt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Tune</command> bedeutet, dass das Lesegerät die bestmöglichen Einstellungen zum Erfassen eines Codes ermittelt.</para>
					<para><command>HINWEIS:</command> Wenn eine Zielbereichsabmessung kleiner als 144 ist, ist „Tune“ nicht verfügbar.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Puffern von Bildern mit Fehllesung zulassen</command> können Sie auch Bilder mit Fehllesung puffern, beispielsweise, um zu ermitteln, worin der Fehler besteht.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ist <command>Ausgänge löschen</command> aktiviert, werden alle Ausgänge sofort nach Auslösung des Eingangs zurückgesetzt. Mit dieser Option werden keine Ausgangsverzögerungseinstellungen zurückgesetzt.</para>
				<para><command>HINWEIS:</command> Ist für einen Eingang „Ausgänge löschen“ aktiviert und auf der Registerkarte <command>Ausgänge</command> für einen Ausgang die Aktion <command>Lesen</command> sowie eine <command>Pulsbreite</command> mit einem anderen Wert als null festgelegt, ist der Ausgang unabhängig davon, ob der Eingang innerhalb der eingestellten Pulsbreitendauer aktiviert wird, bis zum Ende der eingestellten Pulsbreitendauer aktiv.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ist <command>Polarität</command> aktiviert, bewirkt das Festlegen der Polarität eine Änderung des Signals, mit dem eine Bilderfassung ausgelöst wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Entprellungsverzögerung</command> definieren Sie, wie lange das Auslösersignal registriert werden muss, damit es als gültig erkannt wird.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM503" tab="Inputs">
		<title>Welche Funktionen haben die einzelnen Eingangsleitungsaktionen auf der Registerkarte <command>Eingänge</command>?</title>
		<para>Mit den Einstellungen für die Eingangsleitungsaktion können Sie konfigurieren, welche Aktion das Lesegerät durchführen soll. Standardmäßig reagiert das Lesegerät nicht auf Signale über Eingangsleitung 1, 2 oder 3. Nur die Eingangsleitungen 0 und 1 können für das Auslösersignal verwendet werden.</para>
		<para>Die für die Eingangsleitung konfigurierten Aktionen <command>Code trainieren</command>, <command>Helligkeit optimieren</command>, <command>Suchzeichenkette trainieren</command> und <command>Konfigurationscode lesen</command> werden erst nach dem nächsten Auslösevorgang ausgeführt.</para>
		<para>Sie können das Lesegerät für die Ausführung einer der folgenden Aktionen konfigurieren:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Auslöser ein und Auslöser aus</command> sind standardmäßig über dieselbe Eingangsleitung aktiviert. „Auslöser aus“ ist automatisch die Umkehrfunktion zu „Auslöser ein“. Werden die beiden Signale auf verschiedene Leitungen gelegt, können Sie die Polarität je nach Anforderungen unabhängig voneinander festlegen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Codierer</command> bedeutet, dass der Codierer mit dieser Eingangsleitung verbunden ist.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Code trainieren</command> bedeutet, dass das Lesegerät auf die erwartete Symbologie trainiert wird. Dadurch lässt sich die Zeit verkürzen, die zur Decodierung aufeinanderfolgender Symbole benötigt wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Helligkeit optimieren</command> bedeutet, dass das Lesegerät die bestmöglichen Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen zum Erfassen eines Codes ermittelt.</para>
					<para><command>HINWEIS:</command> Wenn eine Zielbereichsabmessung kleiner als 144 ist, ist „Helligkeit optimieren“ nicht verfügbar.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Suchzeichenkette trainieren</command> werden nachfolgende Codes anhand des entsprechenden decodierten Codes gesucht und validiert.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Konfigurationscode lesen</command> verarbeitet das Lesegerät den zu erfassenden Code nicht als Bild, sondern als Konfigurationsbefehl. Auf diese Weise werden die Auslösungen reduziert und keine Bilder mit Fehllesung erzeugt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Puffern von Bildern mit Fehllesung zulassen</command> bedeutet, dass Sie auf Wunsch auch Bilder mit Fehllesung puffern können, beispielsweise um zu ermitteln, warum diese vorliegen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ist <command>Ausgänge löschen</command> aktiviert, werden alle Ausgänge sofort nach Auslösung des Eingangs zurückgesetzt. Mit dieser Option werden keine Ausgangsverzögerungseinstellungen zurückgesetzt.</para>
				<para><command>HINWEIS:</command> Ist für einen Eingang „Ausgänge löschen“ aktiviert und auf der Registerkarte <command>Ausgänge</command> für einen Ausgang die Aktion <command>Lesen</command> sowie eine <command>Pulsbreite</command> mit einem anderen Wert als null festgelegt, ist der Ausgang unabhängig davon, ob der Eingang innerhalb der eingestellten Pulsbreitendauer aktiviert wird, bis zum Ende der eingestellten Pulsbreitendauer aktiv.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM050,DM060" tab="Inputs">
		<title>Welche Funktionen haben die einzelnen Eingangsleitungsaktionen auf der Registerkarte <command>Eingänge</command>?</title>
		<para>Mit den Einstellungen für die Eingangsleitungsaktion können Sie konfigurieren, welche Aktion das Lesegerät durchführen soll. Standardmäßig reagiert das Lesegerät nicht auf Signale über Eingangsleitung 1, 2 oder 3. Nur die Eingangsleitungen 0 und 1 können für das Auslösersignal verwendet werden.</para>
		<para>Die für die Eingangsleitung konfigurierten Aktionen <command>Code trainieren</command>, <command>Helligkeit optimieren</command>, <command>Suchzeichenkette trainieren</command> und <command>Konfigurationscode lesen</command> werden erst nach dem nächsten Auslösevorgang ausgeführt.</para>
		<para>Sie können das Lesegerät für die Ausführung einer der folgenden Aktionen konfigurieren:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Auslöser ein und Auslöser aus</command> sind standardmäßig über dieselbe Eingangsleitung aktiviert. „Auslöser aus“ ist automatisch die Umkehrfunktion zu „Auslöser ein“. Werden die beiden Signale auf verschiedene Leitungen gelegt, können Sie die Polarität je nach Anforderungen unabhängig voneinander festlegen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Code trainieren</command> bedeutet, dass das Lesegerät auf die erwartete Symbologie trainiert wird. Dadurch lässt sich die Zeit verkürzen, die zur Decodierung aufeinanderfolgender Symbole benötigt wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Helligkeit optimieren</command> bedeutet, dass das Lesegerät die bestmöglichen Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen zum Erfassen eines Codes ermittelt.</para>
					<para><command>HINWEIS:</command> Wenn eine Zielbereichsabmessung kleiner als 144 ist, ist „Helligkeit optimieren“ nicht verfügbar.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Suchzeichenkette trainieren</command> werden nachfolgende Codes anhand des entsprechenden decodierten Codes gesucht und validiert.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Konfigurationscode lesen</command> verarbeitet das Lesegerät den zu erfassenden Code nicht als Bild, sondern als Konfigurationsbefehl. Auf diese Weise werden die Auslösungen reduziert und keine Bilder mit Fehllesung erzeugt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Puffern von Bildern mit Fehllesung zulassen</command> bedeutet, dass Sie auf Wunsch auch Bilder mit Fehllesung puffern können, beispielsweise um zu ermitteln, warum diese vorliegen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ist <command>Polarität</command> aktiviert, bewirkt das Festlegen der Polarität eine Änderung des Signals, mit dem eine Bilderfassung ausgelöst wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Entprellungsverzögerung</command> definieren Sie, wie lange das Auslösersignal registriert werden muss, damit es als gültig erkannt wird.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Inputs">
		<title>Welche Einstellungen für die Auslösererkennung kann ich ändern?</title>
		<para>Mit der Option <command>Polarität</command> können Sie die Signalveränderung festlegen, durch die die Bilderfassung ausgelöst wird.</para>
		<para>Im Textfeld <command>Entprellungsverzögerung</command> können Sie festlegen, für welche Dauer das Auslösersignal erkannt werden muss, um gültig zu sein. Mit einem kleineren Wert können Sie ESD-Leitungsrauschen ausgleichen, mit höheren Werten Rauschen in elektromechanischen Relais. Gegebenenfalls müssen Sie ausprobieren, mit welchem Wert Sie in der Produktionsumgebung die besten Ergebnisse erzielen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Inputs">
		<title>Welche Verzögerungszeit kann eingestellt werden?</title>
		<para>Die kürzeste Verzögerung beträgt 0. Je höher der Wert, desto länger die Verzögerung. Höchstwert ist 6.</para>		
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM8600" tab="Advanced">
		<title>Welche Systemeinstellungen kann ich ändern?</title>
		<para>Sie können den Signalton deaktivieren bzw. aktivieren.</para>
		<para>Über das Dropdown-Menü „Systemeinstellungen“ auf der Registerkarte <command>Erweitert</command> können Sie festlegen, wie sich das Lesegerät verhält, wenn es einen Code liest, wenn das Lesen eines Codes fehlschlägt oder wenn es einen Code liest, dessen Validierung fehlschlägt.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Über <command>Lautstärke</command> steuern Sie die Tonhöhe des Signaltons.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Über <command>Anzahl Signaltöne</command> steuern Sie, wie oft der Signalton wiederholt wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Über <command>LED-Farbe</command> legen Sie die Farbe der Statusanzeige auf der Rückseite des Lesegerätes fest.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Über <command>Vibration aktivieren</command> legen Sie fest, ob eine Gut-Lesung durch Vibration gemeldet wird.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Outputs">
		<title>Welche Einstellungen können auf der Registerkarte Ausgänge konfiguriert werden?</title>
		<para>Auf der Registerkarte <command>Ausgänge</command> können Sie das Verhalten aller Ausgangsleitungen für das Lesegerät konfigurieren. Für jede Leitung können Sie das Ereignis und die Aktion der Ausgangsleitung konfigurieren.</para>
		<para>Außerdem können Sie für „Fehllesung“ eine spezielle Zeichenkette festlegen, die übertragen wird, wenn ein Code nicht gelesen werden kann.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM8600" tab="Outputs">
		<title>Welche Systemeinstellungen kann ich ändern?</title>
		<para>Sie können hier den Signalton aktivieren bzw. deaktivieren sowie einen benutzerdefinierten Gerätenamen eingeben. Zudem können Sie Tasteneingaben und Licht- und Tonausgaben verwalten.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM8000Base" tab="Output">
		<title>Welche Systemeinstellungen kann ich ändern?</title>
		<para>Sie können den Signalton deaktivieren bzw. aktivieren. Beachten Sie jedoch, dass die Anzahl Töne oder die LED-Farben nicht geändert werden können.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM8000Base" tab="Output">
		<title>Wie wird die Basisstation zurückgesetzt?</title>
		<para>Scannen Sie den Konfigurationscode (für die DM8000 Basisstation) „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“. Verwenden Sie dazu das kabellose Lesegerät, das Ihrer Basisstation zugewiesen ist.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Trig,Tune,Inputs,Outputs,OutputDelay,Encoder,HeightSensor">
		<title>Wann wird die ausgewählte Aktion ausgeführt?</title>
		<para>Die einem Eingang zugeordnete Aktion wird bei Auswahl des Kontrollkästchens nicht direkt nach der Aktivierung des Eingangs ausgeführt. Sie wird erst bei der nächsten Auslösung ausgeführt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Inputs">
		<title>Wozu dient die Option „Puffern von Bildern mit Fehllesung zulassen“?</title>
		<para>Ist der Eingang aktiv und beispielsweise mit einem Paketerkennungssensor verbunden, werden Bilder mit Fehllesung nur gepuffert, wenn der Sensor ein Signal an den betreffenden Eingang sendet, selbst wenn die Pufferung für alle Bilder übernommen wurde. Das Lesegerät puffert dann Bilder mit Fehllesung dann nur, wenn der Sensor tatsächlich ein Paket erkennt. Diese Option ist nur mit dem Auslösermodus „Fortlaufend“ verfügbar.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DMAE50,DM100,DM200" tab="Inputs,TwoInputs">
		<title>What input line actions can I configure?</title>
		<para>Use the <command>Input line 1 action</command> settings on the <command>Inputs</command> tab to configure what action the reader will take with the next trigger event. By default, the reader does not respond to a signal over input line1. </para>
	</sect1>--> <!--<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM100" tab="Button,Inputs,Outputs">
		<title>When do I need to switch from the Basic I/O module to the Expansion I/O module?</title>
		<para>You must switch the <command>Input Output Module</command> option from <command>Basic</command> to <command>Expansion</command> when you are using the DataMan 100 Verifier Light, which requires the DataMan Expansion I/O module to operate. </para>
	</sect1>--><sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM100,DM070,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Outputs">
		<title>Wie wird die Dauer des Signaltons für Gut-Lesungen eingestellt?</title>
		<para>Aktivieren Sie auf der Registerkarte <command>Ausgänge</command> die Option <command>Signalton bei Gut-Lesung aktivieren</command>. Legen Sie anschließend für <command>Dauer Signalton</command> einen Wert zwischen 0 und 50 ms fest.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Outputs">
		<title>Wozu dient die Einstellung „Ringlicht – Pulsbreite“?</title>
		<para>Für Lesegeräte mit Ringlicht können Sie hier die Leuchtdauer des Ringlichts in Millisekunden angeben.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Outputs">
		<title>Wie lässt sich eine bestandene Datenvalidierung generieren?</title>
		<para>Bei aktivierter Datenvalidierung wird das Leseereignis nur angegeben, wenn der betreffende Code erfasst wurde <command>und</command> die Validierung erfolgreich durchlaufen hat. Gut-Lesungs- und Fehllesungsereignisse sind zwei Ausgaben zugewiesen, sodass die folgende Logik zur Anwendung kommt:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Gut-Lesung, bestandene Validierung: Ausgabe „Gut-Lesung“</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Gut-Lesung, nicht bestandene Validierung: keine Ausgabe</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Fehllesung: Ausgabe „Fehllesung“</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
		<para>Alternativ können Sie das Ereignis „Validierungsfehler“ einer Ausgabe zuweisen.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM100" tab="ButtonTrig,Inputs,Outputs">
		<title>What actions can I configure if I press and hold the trigger button for 3 seconds?</title>
		<para>Pressing and holding the trigger button on the reader for 3 seconds can:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Train the reader with the symbology you expect in successive symbols </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Optimize the brightness in your acquired images, if these operations are supported by the current trigger mode</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Set a match string if you are performing match string validation</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Pressing and holding the trigger button is the same as using the trigger button on the button bar of the Setup Tool. </para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM200" tab="ButtonTrig,TwoInputs,Outputs">
		<title>What actions can I configure if I press and hold the trigger button for 3 seconds?</title>
		<para>Pressing and holding the trigger button on the reader for 3 seconds can:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Optimize the brightness in your acquired images, if these operations are supported by the current trigger mode</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Train the reader with the symbology you expect in successive symbols </para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Set a match string if you are performing match string validation</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Auto-focus the liquid lens module if one is attached</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Pressing and holding the trigger button is the same as using the trigger button on the button bar of the Setup Tool. </para>
	</sect1>--><sect1 pane="Update Firmware" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wie wird die Firmware des Lesegerätes aktualisiert?</title>
		<para>Wählen Sie <command>System -&gt; Firmware aktualisieren</command> und dann die Firmware-Datei aus.</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Die Firmware-Dateien werden als komprimierte Archive zur Verfügung gestellt. Die Firmware muss in komprimierter Form hochgeladen werden. Versuchen Sie nicht, eine Firmware-Datei vor dem Hochladen zu dekomprimieren.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Outputs">
		<title>Wie kann ich ermitteln, warum die Fehlerleuchte am Gerät leuchtet?</title>
		<para>Wählen Sie <command>System -&gt; Geräteprotokoll anzeigen</command> aus und prüfen das Protokoll auf entsprechende Informationen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Outputs">
		<title>Wie wird das Lesegerät zurückgesetzt?</title>
		<para>Um einen Warmstart vorzunehmen, scannen Sie den Befehl <command>Scanner neu starten</command> auf der Rückseite der Kurzanleitung. Der permanente Speicher des Lesegerätes wird nicht gelöscht, sondern das Lesegerät wird heruntergefahren und erneut gestartet.</para>
		<para>Scannen Sie den Befehl <command>Scanner auf Werkseinstellungen zurücksetzen</command>, um das Lesegerät auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM100" tab="Outputs">
		<title>What settings can I configure on the Outputs tab?</title>
		<para>The <command>Outputs</command> tab lets you configure the behavior of all the output lines on the basic and expanded I/O module. By default, output lines 1 and above are reserved for external illumination using the fixed mount lighting attachment. The lines are reserved for specific lights as follows: </para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Bright field - diffuse perpendicular (90): I/O line 2, 3</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Dark field - 30 degree all quadrants (30Q): I/O lines 4, 5, 6, 7</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Dark field - 30 degree E-W quadrants (30T): I/O lines 4, 6</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Dark field - 30 degree N-S quadrants (30T): I/O lines 5, 7</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>If you are not using a specific lighting option you can change the output line for another use. The tab lists a number of events you can signal with any output line, including the ability to open or close the line for a specified pulse width. </para>
		<para>For the No-read condition, you can also specify a specific string to transmit when a code cannot be read.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Outputs">
		<title>Kann eine Ausgangsleitung für einen unbestimmten Zeitraum geschlossen werden?</title>
		<para>Sie können eine Ausgangsleitung für einen unbestimmten Zeitraum schließen, indem Sie die Pulsbreite auf 0 Millisekunden festlegen. Beachten Sie jedoch, dass diese Ausgangsleitung nach dem Auslösen geschlossen bleibt, bis das Gerät aus- und wieder eingeschaltet wird oder Sie Ausgänge mit eingestelltem diskretem Eingang löschen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Outputs">
		<title>Was bedeuten „Geöffnet“ und „Geschlossen“ im Feld „Aktion“?</title>
		<para>„Geöffnet“ und „Geschlossen“ beziehen sich auf den Zustand des Relais. Wenn eines der oben aufgeführten Ereignisse auftritt, kann der Ausgang geöffnet oder geschlossen sein. Wenn z. B. ein Lese-Ereignis auftritt und „Geschlossen“ eingestellt ist, wird der Ausgang von 0 auf 1 gesetzt. Sie können eine Ausgangsleitung auch für einen unbestimmten Zeitraum schließen, indem Sie die Pulsbreite auf 0 Millisekunden festlegen. Beachten Sie jedoch, dass diese Ausgangsleitung nach dem Auslösen eines beliebigen Ereignisses geschlossen bleibt, bis das Gerät aus- und wieder eingeschaltet wird oder Sie Ausgänge einer diskreten eingestellten Eingangs-Einstellung zurücksetzen.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DMAE50,DM100,DM200" tab="Outputs">
		<title>Why are all the options on a particular output column disabled?</title>
		<para>The options are disabled if you selected <command>External</command> illumination on the Light and Imager Settings pane, which uses this reserved output line.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Outputs">
		<title>Warum sind alle Optionen in der Spalte eines bestimmten Ausgangs deaktiviert?</title>
		<para>Diese Optionen sind deaktiviert, wenn <command>Stroboskop</command> aktiviert ist, das bei allen aktiven Lese-Setups diese reservierte Ausgangsleitung verwendet.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM500" tab="Outputs">
		<title>Why are all the options on a particular output column disabled?</title>
		<para>The options are disabled if you check <command>Strobe</command>, which uses this reserved output line.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Outputs">
		<title>Was bedeutet „Auslöserüberlauf“?</title>
		<para>Auslöserüberlauf bedeutet, dass ein Bild nicht erfasst werden konnte, weil die Kamera bereits ausgelastet war (beispielsweise aufgrund einer fortlaufenden Bildfolge oder einer langen Belichtung).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Outputs">
		<title>Was bedeutet „Pufferüberlauf“?</title>
		<para>Beim Pufferüberlauf ist es prinzipiell möglich, ein Bild zu erfassen, aber es steht kein Platz zum Speichern zur Verfügung. Anders ausgedrückt werden in diesem Fall Bilder schneller erfasst, als sie verarbeitet werden können. Dies ist z. B. der Fall, wenn die Decodierung länger als das Bild-/Auslöserintervall dauert.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM100" tab="Button,Inputs,Outputs">
		<title>How do I use the reader instead of a keyboard?</title>
		<para>To use the reader in HID mode, you must scan the <command>USB Keyboard</command> code from  the <command>Reader Configuration Codes</command> document (available through the Windows <command>Start</command> menu or the Setup Tool <command>Help</command> menu).</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM8000Base" tab="Outputs">
		<title>Wie wird das kabellose Lesegerät anstelle einer Tastatur verwendet?</title>
		<para>Um die Basisstation im HID-Modus zu verwenden, scannen Sie den Code <command>USB-Tastatur für die Basisstation aktivieren</command> im Dokument <command>Konfigurationscodes für das Lesegerät</command> (verfügbar über das Windows-Menü <command>Start</command> oder das Setup Tool-Menü <command>Hilfe</command>).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700" tab="Outputs">
		<title>Was überträgt das Lesegerät, wenn kein Code gelesen wird?</title>
		<para>Normalerweise überträgt das Lesegerät keine Daten, wenn ein Code nicht gelesen werden kann. Sie können festlegen, dass eine von Ihnen angegebene Zeichenkette mit bis zu 32 Zeichen als <command>Zeichenkette bei Fehllesung</command> gesendet wird. Klicken Sie hierzu auf den Unterpunkt <command>Systemeinstellungen</command>, geben Sie die Zeichenkette in das Feld <command>Ausgabezeichenkette bei Fehllesung</command> ein und drücken dann die <command>Eingabetaste</command>.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Outputs">
		<title>Wozu dient die Option „Stroboskop“?</title>
		<para>Sie können einen Ausgang für eine externe Beleuchtung reservieren, indem Sie für eine der Ausgangsleitungen <command>Stroboskop</command> aktivieren. Außerdem können Sie die Polarität konfigurieren, indem Sie in der entsprechenden Ausgangsspalte „Geöffnet“ bzw. „Geschlossen“ auswählen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Outputs">
		<title>Was geschieht, wenn ich zusammen mit einem Stroboskop eine externe Lichtquelle an eine der Ausgangsleitungen anschließe?</title>
		<para>Die Ausgabesignale des Stroboskops werden vor der Ausgabe der reservierten Beleuchtung gesendet. Die externe Lichtquelle wird verzögert ausgegeben. Bei der Bilderfassung sind beide Beleuchtungen aktiv.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM500,DM503" tab="OutputDelay">
		<title>Wie wird die Ausgabeverzögerung eingestellt?</title>
		<para>Sie können die Ausgabeverzögerungszeit in ms oder den Ausgabeabstand in mm angeben. Außerdem können Sie die Ausgabeverzögerung bezogen auf Auslösebeginn oder Auslöseende festlegen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300" tab="OutputDelay">
		<title>Wie wird die Ausgabeverzögerung eingestellt?</title>
		<para>Die Ausgabeverzögerungszeit können Sie in ms angeben. Außerdem können Sie die Ausgabeverzögerung bezogen auf Auslösebeginn oder Auslöseende festlegen.</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Wenn die Ausgabeverzögerung kürzer ist als die Zeit, die das Lesegerät benötigt, um ein Bild aufzunehmen und zu decodieren, empfängt das Setup Tool möglicherweise keine Ergebnisbilder vom Lesegerät.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300" tab="OutputDelay">
		<title>Wie werden Ausgabe- und Auslöseverzögerung gemeinsam verwendet?</title>
		<para>Beide Auslöser beziehen sich auf die Flanke des physisch betätigten Auslösers und nicht auf den verzögerten Beginn der Bilderfassung (sofern eine Auslöseverzögerung konfiguriert ist).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM500,DM503" tab="OutputDelay">
		<title>Wie werden Ausgabe- und Auslöseverzögerung gemeinsam verwendet?</title>
		<para>Beide Auslöser beziehen sich auf die Flanke des physisch betätigten Auslösers und nicht auf den verzögerten Beginn der Bilderfassung (sofern eine Auslöseverzögerung konfiguriert ist).</para>
		<para>Kombinieren Sie niemals eine zeitbasierte Auslöseverzögerung mit einer abstandsbasierten Ausgabeverzögerung oder umgekehrt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="OutputDelay">
		<title>Warum lässt sich die Ausgabeverzögerung nicht einstellen?</title>
		<para>Die Ausgabeverzögerung kann nur bei den Auslösermodi „Manuell“, „Einzel“, „Bildfolge“ und „Fortlaufend“ eingestellt werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM470,DM360,AID360,DM500,DM503" tab="OutputDelay">
		<title>Auf welche digitalen Ausgangsleitungen wirkt sich die Ausgabeverzögerung aus?</title>
		<para>Auf alle Aktionen, die sich aus folgenden Ereignissen ergeben:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Gut-Lesung/Fehllesung</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Validierungsfehler</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>werden verzögert. Die folgenden Ausgangsleitungen sind davon betroffen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>alle konfigurierten digitalen Ausgänge</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>alle Datenübertragungen über RS-232, Ethernet oder USB</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Leuchten der LEDs</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Signalton</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="OutputDelay,Encoder">
		<title>Was ist der Abstand bis Ausgabe?</title>
		<para>Bei Verwendung eines Impulscodierers können Sie den Abstand zur Ausgabe angeben und den Impuls dem Abstand zuordnen. Der Wert für den Abstand bis zur Ausgabe wird anhand des Werts für die Auflösung korrigiert (Anpassung an das nächste Mehrfache der Auflösung, auf Millimeter gerundet).</para>
		<para>Auf der Registerkarte „Ausgabeverzögerung“ können Sie über das Steuerelement <command>Abstand bis Ausgabe (mm)</command> den Abstand vom Auslöser bis zur Ergebnisausgabe festlegen.</para>
		<para>Die Auflösung können Sie auf der Registerkarte „Impulscodierer“ über das Steuerelement <command>Auflösung (mm)</command> festlegen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM500,DM503" tab="Encoder">
		<title>Wozu dient der Impulscodierer?</title>
		<para>Bei externen Auslösermodi können Sie einen Codierer verwenden, mit dem die Taktung der Dateninhaltsausgabe gesteuert wird. In der Regel werden Codierer an einem Förderband montiert. So dreht sich die Codiererachse mit der Bewegung des Förderbands und sendet elektrische Impulse mit der Angabe ihrer Winkelverstellung aus. Die vom Codierer zurückgelegte Drehbewegung ist direkt proportional zum vom Förderband zurückgelegten Weg.</para>
		<para>Schließen Sie Ihren Codierer an Eingangsleitung 1, 2 oder 3 an. Die gewählte Eingangsleitung ist dann ausschließlich dem Codierer vorbehalten. Für weitere Aktionen müssen Sie eine andere Eingangsleitung auswählen.</para>
		<para>In einer Master/Slave-Gruppe ist es auch möglich, den Codierer an einen Master anzuschließen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360, " tab="Encoder">
		<title>Wozu dient der Impulscodierer?</title>
		<para>Bei externen Auslösermodi können Sie einen Codierer verwenden, mit dem die Taktung der Dateninhaltsausgabe gesteuert wird. In der Regel werden Codierer an einem Förderband montiert. So dreht sich die Codiererachse mit der Bewegung des Förderbands und sendet elektrische Impulse mit der Angabe ihrer Winkelverstellung aus. Die vom Codierer zurückgelegte Drehbewegung ist direkt proportional zum vom Förderband zurückgelegten Weg.</para>
		<para>Schließen Sie Ihren Codierer an Eingangsleitung 1 oder 2 an. Die gewählte Eingangsleitung ist dann ausschließlich dem Codierer vorbehalten. Für weitere Aktionen müssen Sie eine andere Eingangsleitung auswählen.</para>
		<para>In einer Master/Slave-Gruppe ist es auch möglich, den Codierer an einen Master anzuschließen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM500,DM503" tab="Encoder">
		<title>Welche Einstellungen stehen für den Impulscodierer zur Verfügung?</title>
		<para>Sie können den Abstand zur Ausgabe angeben und den Impuls dem Abstand zuordnen. Der Wert für den Abstand bis zur Ausgabe wird anhand des Werts für die Auflösung korrigiert (Anpassung an das nächste Mehrfache der Auflösung, auf Millimeter gerundet).</para>
		<para>Auf der Registerkarte „Ausgabeverzögerung“ können Sie über das Steuerelement <command>Abstand bis Ausgabe (mm)</command> den Abstand vom Auslöser bis zur Ergebnisausgabe festlegen.</para>
		<para>Die Auflösung können Sie auf der Registerkarte „Impulscodierer“ über das Steuerelement <command>Auflösung (mm)</command> festlegen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM360,  " tab="Encoder">
		<title>Welche Einstellungen stehen für den Impulscodierer zur Verfügung?</title>
		<para>Sie können den Abstand zur Ausgabe angeben und den Impuls dem Abstand zuordnen. Der Wert für den Abstand bis zur Ausgabe wird anhand des Werts für die Auflösung korrigiert (Anpassung an das nächste Mehrfache der Auflösung, auf Millimeter gerundet).</para>
		<para>Auf der Registerkarte „Ausgabeverzögerung“ können Sie über das Steuerelement <command>Abstand bis Ausgabe (mm)</command> den Abstand vom Auslöser bis zur Ergebnisausgabe festlegen.</para>
		<para>Die Auflösung können Sie auf der Registerkarte „Impulscodierer“ über das Steuerelement <command>Auflösung (mm)</command> festlegen.</para>
		<para>Nach Aktivierung von „Codierer“ und „Richtungsoptionen Codierer“ auf der Registerkarte <command>Eingänge</command> wird auf der Registerkarte „Impulscodierer“ zudem <command>Codiertyp Codierer</command> mit den folgenden Einstellungen angezeigt:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem><command>Takt/Richtung:</command> Bei diesem Modus wird der erste Codierer-Eingang als Taktsignal verwendet, während der zweite Eingang die Richtung festlegt, in die der Codierer zählt.</listitem>
			<listitem><command>Nach oben/nach unten:</command> Bei diesem Modus zählt das Setup Tool aufwärts, wenn am ersten Eingang eine positive Flanke erkannt wird, und abwärts, wenn am zweiten Eingang eine positive Flanke erkannt wird.</listitem>
			<listitem><command>Quadratur 1x:</command> Bei diesem Codierer-Modus gibt es zwei Eingangsleitungen (Phase A und Phase B). Für jede vollständige Sequenz wird 1 Codierer-Schritt generiert.</listitem>
			<listitem><command>Quadratur 2x:</command> Bei diesem Codierer-Modus gibt es zwei Eingangsleitungen (Phase A und Phase B). Für jede vollständige Sequenz werden 2 Codierer-Schritte generiert.</listitem>
			<listitem><command>Quadratur 4x:</command> Bei diesem Codierer-Modus gibt es zwei Eingangsleitungen (Phase A und Phase B). Für jede vollständige Sequenz werden 4 Codierer-Schritte generiert.</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM500,DM503" tab="HeightSensor">
		<title>Kann ich eine Verbindung mit der seriellen Leitung im Setup Tool herstellen, wenn ich einen Pakethöhensensor einrichten möchte?</title>
		<para>Sie dürfen keine Verbindung mit der seriellen Leitung im Setup Tool herstellen. Andernfalls verliert das Setup Tool die Verbindung zum Lesegerät.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM500,DM503" tab="HeightSensor">
		<title>Welche Werte können für den Höhensensor eingestellt werden?</title>
		<para>Um den Pakethöhensensor für Ihr Lesegerät zu kalibrieren, wählen Sie zunächst einen der unterstützten Sensoren aus, den Sie verwenden möchten: den Omron-RS-232-Lichtvorhang oder den Baumer-RS-232-Laserentfernungsmesser.</para>
		<para>Für den Omron-Lichtvorhang können Sie folgende Werte einstellen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem><command>Strahlabstand:</command> Abstand (in mm) zwischen den Strahlen – einstellbarer Bereich: 0-300 mm</listitem>
			<listitem><command>Sensor bis Oberfläche:</command> Abstand zwischen Förderband und Pakethöhensensor mit einem einstellbaren Bereich von 0-10.000 mm. Der Messpunkt am Höhensensor ist der Höhennullpunkt. Verwenden Sie dazu die Kalibriermarke.</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Für den Baumer-Laserentfernungsmesser lässt sich lediglich der Wert <command>Sensor bis Oberfläche</command> einstellen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM500,DM503" tab="HeightSensor">
		<title>Was bedeutet Aktuelle Messung?</title>
		<para>Bei „Aktuelle Messung“ handelt es sich um die Höhe (in mm) des vom Höhensensor gemessenen Objekts. Hinweis: Die Fokuseinstellung des Gerätes entspricht der zuletzt gemessenen Höhe des Höhensensors.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DMAE50,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070, DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,DM9500" tab="Outputs">
		<title>What does the reader transmit when no code is read?</title>
		<para>Normally, no data is transmitted by the reader if a code cannot be read. If you want to know that the reason why you do not see any output is because no data was read, you can specify a specific string up to 32 characters long by using the <command>No-Read Output String</command> in the <command>System Settings</command> pane.</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070, DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,DM8000Base" tab="Advanced">
		<title>Wozu dient ein geänderter Gerätename?</title>
		<para>Sie können einen für die Produktionsumgebung aussagekräftigen Namen für das Gerät eingeben, z. B. den Standort oder die Prüfaufgabe. Verwenden Sie dafür das Feld <command>Gerätename</command> auf der Registerkarte <command>Erweitert</command>.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Was kann der Gerätebeschreibung hinzugefügt werden?</title>
		<para>Die Gerätebeschreibung ist ein Textfeld auf der Registerkarte <command>Erweitert</command>, das Sie frei bearbeiten können und in dem Sie Hinweise und weitere Informationen zum Gerät hinzufügen können, die Sie für wichtig halten.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM200" tab="Button,TwoInputs,Outputs">
		<title>Why would I change the name of the device? </title>
		<para>By default, each DataMan 200 appears in <command>Network devices</command> with the prefix "DM200_" and the last six characters in its MAC address, which is printed on the device. Use the following procedure to give the device a more meaningful name for your production environment, such as the location or the inspection task.	</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,DM8000Base" tab="Advanced">
		<title>Wie wird der Gerätename geändert?</title>
		<para>So ändern Sie den Gerätenamen:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Geben Sie unter <command>Gerätename</command> einen neuen Namen für das Gerät ein.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die folgende Frage wird angezeigt: „Für die Übernahme der Änderungen ist ein Neustart erforderlich. Sollen die Änderungen jetzt übernommen und ein Neustart ausgeführt werden?“ Klicken Sie auf „Ja“.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Sie können die Änderungen auch anwenden, wenn Sie auf „Nein“ klicken. Wählen Sie <command>System -&gt; Einstellungen speichern</command> aus und starten Ihr Gerät anschließend neu.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
		<para>Beim nächsten Start des Setup Tools oder durch Klicken auf <command>Aktualisieren</command> im Fenster <command>Verbindung zum Lesegerät</command> wird der neue Gerätename angezeigt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DMAE50,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Welche Systemeinstellungen können geändert werden?</title>
		<para>Über das Dropdown-Menü <command>Systemeinstellungen</command> auf der Registerkarte <command>Erweitert</command> können Sie festlegen, wie sich das Lesegerät verhält, wenn es einen Code liest, wenn das Lesen eines Codes fehlschlägt oder wenn es einen Code liest, dessen Validierung fehlschlägt.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Über <command>Lautstärke</command> steuern Sie die Tonhöhe des Signaltons.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Über <command>Anzahl Signaltöne</command> steuern Sie, wie oft der Signalton wiederholt wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Über <command>LED-Farbe</command> legen Sie die Farbe der Statusanzeige auf der Rückseite des Lesegerätes fest.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
  <sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="MX-1000,MX-1500" tab="Advanced">
		<title>Welche Systemeinstellungen können geändert werden?</title>
		<para>Über das Dropdown-Menü <command>Systemeinstellungen</command> auf der Registerkarte <command>Erweitert</command> können Sie festlegen, wie sich das Lesegerät verhält, wenn es einen Code liest, wenn das Lesen eines Codes fehlschlägt oder wenn es einen Code liest, dessen Validierung fehlschlägt.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Über <command>Lautstärke</command> steuern Sie die Tonhöhe des Signaltons.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Über <command>Anzahl Signaltöne</command> steuern Sie, wie oft der Signalton wiederholt wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Über <command>LED-Farbe</command> legen Sie die Farbe der Statusanzeige auf der Rückseite des Lesegerätes fest.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Über <command>Vibration aktivieren</command> legen Sie fest, ob eine Gut-Lesung durch Vibration gemeldet wird.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503" tab="Outputs">
		<title>Wozu dient die Einstellung „Fehler bei LED-Pulsbreite“?</title>
		<para>Sie können den Schieberegler auf den gewünschten Millisekundenwert ziehen, der festlegt, wie lange die Fehler-LED an stationären Geräten blinkt. Die Fehler-LEDs befinden sich oben am Gerät. Wenn der Schieberegler auf „0“ festgelegt ist, schaltet sich die rote Fehler-LED ab, wenn das Geräteprotokoll abgerufen wird. Bei Werten über „0“ schaltet sich die rote Fehler-LED automatisch nach der festgelegten Dauer aus.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503" tab="Advanced">
		<title>Was ist eine Einschaltmeldung?</title>
		<para>Ist <command>Ausgabe einer Diagnosezeichenkette beim Einschalten</command> aktiviert, überträgt das Lesegerät eine Diagnosezeichenkette, sobald es eingeschaltet wird.</para>
		<para>Bei Telnet-Verbindungen überträgt das Lesegerät die Diagnosezeichenkette jedes Mal, wenn eine neue Verbindung hergestellt wird. Bei seriellen Verbindungen wird die Baudrate beim Senden der Meldung automatisch auf 38.400 bps festgelegt, unabhängig von den Einstellungen im Setup Tool.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Inputs / Outputs" platform="DMAE50,DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,DM8000Base" tab="Advanced">
		<title>Was ist eine Einschaltmeldung?</title>
		<para>Ist <command>Ausgabe einer Diagnosezeichenkette beim Einschalten</command> aktiviert, überträgt das Lesegerät oder die Basisstation eine Diagnosezeichenkette, sobald das Gerät eingeschaltet wird.</para>
		<para>Diese Funktion ist bei USB-Verbindungen nicht verfügbar. Bei seriellen Verbindungen wird die Baudrate beim Senden der Meldung automatisch auf 38.400 bps festgelegt, unabhängig von den Einstellungen im Setup Tool.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Table View" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,DM8000Base">
		<title>Warum sind bestimmte Werte markiert?</title>
		<para>Markierte Werte sind Werte, die von der Standardeinstellung abweichen. Die Markierungsregeln können Sie im Abschnitt <command>Markierung</command> des Menübandmenüs ändern. Die Antwort zu <command>Tabellenansicht: Menübandmenü</command> enthält weitere Informationen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Table View" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,DM8000Base">
		<title>Warum sind bestimmte Werte fett markiert?</title>
		<para>Fett markierte Werte können erweitert werden und enthalten untergeordnete Werte.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Table View" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,DM8000Base">
		<title>Welches sind die möglichen Werte?</title>
		<para>Bewegen Sie den Mauszeiger über einen Wert. Gegebenenfalls erscheint dort ein Text mit den Mindest-, Höchst- und Standardwerten.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Table View" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM700,DM7500,DM8000,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Tabellenansicht: Allgemeine Anordnung und Struktur</title>
		<para>Die <command>Tabellenansicht</command> ist ein Anzeigetool in Rasterform.</para>
		<para>In der Kopfzeile wird der Gerätename angezeigt. In der unteren Kopfzeile werden die für das Gerät verfügbaren Setups angezeigt. Die Zeilenköpfe (fett markiert) können per Klick auf das Symbol neben ihnen reduziert bzw. erweitert werden. Für getrennte Geräte wird in der Kopfzeile ein Symbol zum Wiederherstellen der Verbindung angezeigt.</para>
		<para>Einstellungen, die nicht vom Lese-Setup abhängen, werden nur in der ersten Spalte angezeigt (Haupt-Setup).</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Table View" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM700,DM7500,DM8000,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Tabellenansicht: Steuerung (Maus und Tastatur)</title>
		<para><command>Auswahl:</command></para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Maus: Sie wählen eine Rasterzelle aus, indem Sie darauf klicken. Dadurch werden der Zeilenkopf der Zelle und der Spaltenkopf zu Lesegerät und Setup markiert. Die Menüschaltflächen und -elemente im Menübandmenü können sich je nach Auswahl ändern. Wenn sich die ausgewählte Zelle in einer Kopfzeile befindet, werden alle Zellen in der aktuellen Spalte ausgewählt, die zu der Kopfzeile gehören.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Tastatur: Über die Tasten zum Bewegen des Cursors können Sie die gewünschte Zelle auswählen. Das Markierungs- und Auswahlverhalten entspricht dem mit einer Maus.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para><command>Hinzufügen/Ändern von Werten:</command></para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Maus: Bei Zellen mit integrierten Editors können Sie Werte eingeben, indem Sie auf die Editorsteuerung (Kombinationsfeld, Kontrollkästchen, numerisches Auf-Ab-Steuerelement) klicken. Bei Zellen mit benutzerdefinierten Editors (Symbol „...“), wird ein Pop-up-Editor geöffnet, in dem Sie Werte eingeben können.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Tastatur: Bei Zellen mit integrierten Editors starten Sie durch Drücken der <command>Eingabetaste</command> oder der Taste <command>F2</command> den Bearbeitungsmodus. Mit <command>Esc</command> brechen Sie die Bearbeitung ab. Um eine Bearbeitung zu bestätigen, drücken Sie die <command>Eingabetaste</command> ein zweites Mal. Sie können Werte in ausgewählten Text eingeben, ohne in den Bearbeitungsmodus zu wechseln. In diesem Fall wird der aktuelle Wert mit dem ersten Tastaturanschlag überschrieben.</para>
				<para>Bei numerischen Zellen können Sie zusätzlich zu den integrierten Texteditorzellen den Wert über die <command>Auf- und Abwärtspfeile</command> erhöhen bzw. verringern.</para>
				<para>Bei Drop-down-Zellen wechseln Sie durch Drücken der <command>Eingabetaste</command> in den Bearbeitungsmodus. Daraufhin werden die Drop-down-Elemente angezeigt. Mit den <command>Auf- und Abwärtspfeilen</command> können Sie die Auswahl verschieben. Wenn Sie die <command>Eingabetaste</command> erneut drücken, wird der ausgewählte Wert übernommen. Drücken Sie <command>Esc</command>, um die Bearbeitung abzubrechen.</para>
				<para>Bei Zellen mit Kontrollkästchen können Sie über die <command>Leertaste</command> zwischen aktiviertem und deaktiviertem Status wechseln.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para><command>Kopieren und Einfügen:</command></para>
		<para>Verwenden Sie zum Kopieren und Einfügen die Tastenkombinationen <command>STRG+C</command> und <command>STRG+V</command>. Weitere Informationen können Sie der Beschreibung für Kopieren und Einfügen der entsprechenden Menüelemente im Menübandmenü entnehmen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Table View" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM700,DM7500,DM8000,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Tabellenansicht: Menübandmenü</title>
		<para>Das Menübandmenü befindet sich über dem Tabellenansichtsraster. Inhalte und aktive Symbole können sich je nach den im Raster ausgewählten Zellen, Zeilen oder Spalten ändern. Das Menü ist in verschiedene Gruppen unterteilt.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Tabellenansicht:</command> Über die Schaltfläche <command>Setup hinzufügen</command> können Sie dem ausgewählten Gerät Setups hinzufügen oder auf das Gerät kopieren. Mit <command>Setup löschen</command> löschen Sie die ausgewählten Lese-Setups. Mit der Schaltfläche <command>Reihenfolge ändern</command> können Sie die Reihenfolge der Lese-Setups ändern, zwischen denen das Gerät wechselt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Bearbeiten:</command> Mit <command>Kopieren</command> (oder STRG+C auf der Tastatur) können Sie einen Wert aus der aktuell ausgewählten Zelle kopieren. <command>Einfügen</command> kann nur in derselben Zeile oder in einem Texteditor verwendet werden. Mit <command>Werte zurücksetzen</command> setzen Sie die Werte der ausgewählten Zellen zurück.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Markieren:</command> Über die Schaltflächen und Einstellungen in dieser Menügruppe können Sie bestimmte Zellenhintergründe markieren. Bei der Einstellung <command>Nicht-Standardwerte</command> werden Zellen mit anderen als den Standardwerten markiert (diese können in ein und derselben Zeile für verschiedene Lese-Setups oder Geräte unterschiedlich sein). Bei der Einstellung <command>Differenz zur Referenz</command> werden Zellen markiert, die einen anderen Wert als die Zelle des Referenz-Lese-Setups (und -Geräts) in derselben Zeile haben. Bei Auswahl der dritten Einstellung werden alle Werte und Kopfzeilen markiert, die den im Textfeld angegebenen Text enthalten. Zusätzlich ist auch der enthaltene Text als solcher durch einen anderen Texthintergrund markiert. Drücken Sie die <command>Eingabetaste</command>, um auch die Funktion der Schaltfläche <command>Nur markierte Zeilen anzeigen</command> anzuwenden.</para>
				<para>Bei Auswahl von <command>Nur markierte Zeilen anzeigen</command> werden alle Knoten reduziert, die keinen markierten Unterknoten enthalten. Mit <command>Referenz-Lese-Setup festlegen</command> legen Sie das Lese-Setup (und das Gerät) fest, das bei Verwendung des Markierungsmodus <command>Differenz zur Referenz</command> als Referenz verwendet wird. Ist diese Schaltfläche aktiv, wird die Spalte (Lese-Setup) der aktuell ausgewählten Zelle als Referenz-Setup festgelegt. Das aktuelle Referenz-Setup ist in der Kopfzeile mit dem Setup-Namen gekennzeichnet.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Filterung</command>: Die Standardeinstellung <command>Allgemeine Einstellungen</command> zeigt nur Einstellungen an, die keine abweichenden Werte für verschiedene Lese-Setups haben können. Über <command>Lese-Setup-Einstellungen</command> können Sie die Anzeige auf die Einstellungen einschränken, die vom Lese-Setup abhängen. Wählen Sie <command>Alle Einstellungen</command> aus, um alle Einstellungen auf einmal anzuzeigen. Wenn ein Eintrag Werte in mehreren Lese-Setups hat, werden diese in mehreren Spalten angezeigt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Sonstige:</command> Mit <command>Alle Zeilen erweitern</command> erweitern Sie alle Zeilen, die im Raster reduziert sind. Mit <command>Alle Zeilen reduzieren</command> reduzieren Sie alle Zeilen, die im Raster erweitert sind. Mit <command>Anordnung zurücksetzen</command> werden die Spaltenbreiten neu berechnet, sodass der gesamte verfügbare Platz genutzt wird. Reicht der verfügbare Platz nicht aus, wird eine Spaltenmindestbreite verwendet.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Turn Off Timeouts" platform="DM700,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Kann die Zeitspanne, in der die Zielvorrichtung eingeschaltet bleibt, geändert werden?</title>
		<para>Sie können konfigurieren, wie lange die Zielvorrichtung nach Loslassen des Auslösers eingeschaltet bleiben soll. Verwenden Sie dazu die Option <command>Zeitlimit für Zielvorrichtung</command>. Sie können entweder den Schieberegler „Zielvorrichtung aus“ verschieben oder einen Wert in das Textfeld eingeben.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Turn Off Timeouts" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600">
		<title>Nur kabelloses Lesegerät: Worin besteht der Unterschied zwischen Ruhemodus und Abschaltmodus?</title>
		<para>Im Ruhemodus werden Ihre Laufzeitdaten im Speicher abgelegt. Änderungen, die Sie an Ihrem Lesegerät vorgenommen und noch nicht gespeichert haben, bleiben erhalten, sobald Sie den Auslöser betätigen, um das Lesegerät zu aktivieren.</para>
		<para>Im „Abschaltmodus“ wird das Lesegerät komplett ausgeschaltet und alle nicht gespeicherten Änderungen gehen verloren. Durch das Ausschalten des Lesegerätes sparen Sie Strom, da die Batterie nicht verwendet wird.</para>
		<para>In beiden Modi müssen Sie den Auslöser betätigen, um das Lesegerät zu aktivieren.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Turn Off Timeouts" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600">
		<title>Nur kabelloses Lesegerät: Wechselt das Lesegerät in den Ruhemodus oder in den Abschaltmodus, wenn es mit dem Setup Tool verbunden ist?</title>
		<para>Wenn das Lesegerät mit dem Setup Tool verbunden ist, wird es nicht ausgeschaltet.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Turn Off Timeouts" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600">
		<title>Nur kabelloses Lesegerät: Das Lesegerät liegt auf der Basisstation. Wechselt es in den Ruhemodus oder in den Abschaltmodus?</title>
		<para>Wenn das Lesegerät auf der Basisstation liegt, bleibt es immer eingeschaltet.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Turn Off Timeouts" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8600">
		<title>Wie wirkt sich die Aktivierung des Kontrollkästchens „Einschalten durch Beschleunigungsmesser aktivieren“ aus?</title>
		<para>Ist dieses Kontrollkästchen aktiviert, schaltet der Beschleunigungssensor das Lesegerät ein, wenn es sich im Ruhemodus befindet.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Turn Off Timeouts" platform="DM8020,DM8050,DM8070">
		<title>Welche Funktion hat der Beschleunigungssensor?</title>
		<para>Der Beschleunigungssensor dient dazu, das Gerät einzuschalten, wenn es sich im Ruhemodus befindet. Dazu muss das Kontrollkästchen <command>Einschalten durch Beschleunigungsmesser aktivieren</command> aktiviert sein. Beim DataMan 8050 aktiviert der Beschleunigungssensor die Zielvorrichtung, sofern diese nicht im Fenster <command>Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen</command> deaktiviert ist.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Turn Off Timeouts" platform="DM8600">
		<title>Welche Funktion hat der Beschleunigungssensor?</title>
		<para>Der Beschleunigungssensor dient dazu, das Gerät einzuschalten, wenn es sich im Ruhemodus befindet. Dazu muss das Kontrollkästchen <command>Einschalten durch Beschleunigungsmesser aktivieren</command> aktiviert sein.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Turn Off Timeouts" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8600">
		<title>Warum wird der Schieberegler „Empfindlichkeit Beschleunigungssensor“ angezeigt, wenn „Einschalten durch Beschleunigungsmesser aktivieren“ nicht aktiviert ist?</title>
		<para>Dieses Steuerelement ist bei Geräten aktiv, die die Aktivierung der Zielvorrichtung durch den Beschleunigungssensor unterstützen. Die Zielvorrichtung muss dazu im Fenster <command>Beleuchtungs- und Kameraeinstellungen</command> aktiviert sein.</para>
	</sect1><!--<sect1 pane="Turn Off Timeouts" platform="DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600">
		<title>Wireless Reader Only: What is the effect on battery life for the reader if option to never time out from the Setup Tool is enabled?</title>
		<para>There is no effect if the reader is in the base station charging cradle. However, if the reader is removed from the base station for an extended period of time and not 
		replaced while in range of the base station, the reader will continue to stay "awake" and not enter a power save mode.  The expected 8 hour battery life for a fully charged battery 
		will be reduced as a result (with the power save feature enabled).</para>
	</sect1>--> <!--<sect1 pane="Turn Off Timeouts" platform="DM9500">
		<title>How do I use Power Management on the DM9500?</title>
		<para>Shortly press the Power button on your DataMan 9500 device. This brings up the Shutdown menu. Here you can set the following options:
		<itemizedlist>
				<listitem>
					<para>
						<command>Suspend</command>: The device goes to sleep on demand or automatically after a period of time. To change this time period, click the Start menu, choose Settings, click Control Panel, click Power, and click the Schemes tab. You can make changes under the <command>Suspend Timeout</command> option.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>
						<command>Reboot</command>: The contents in the device's memory are not erased, but no unsaved data in any running program are preserved. Make sure you save all your changed settings before you reboot.</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>
						<command>Power Off</command>: The device shuts down completely. Power off your device any time you do not need it for a long time without charging.</para>
				</listitem>
			</itemizedlist>
		</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Turn Off Timeouts" platform="DM9500">
		<title>Where can I change Power Management settings on the DM9500?</title>
		<para>You can configure timeouts by clicking, on your DataMan 9500, the <command>Start</command> menu, Settings, then Control Panel, Power, and the <command>Schemes</command> tab. You can set the following:
		<itemizedlist>
				<listitem>
					<para>
						<command>User Idle Timeout</command>: the time after which the screen is dimmed</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>
						<command>System Idle Timeout</command>: the time after which the screen becomes black</para>
				</listitem>
				<listitem>
					<para>
						<command>Suspend Timeout</command>: the time after which the device goes to sleep</para>
				</listitem>
			</itemizedlist>
		</para>
	</sect1>--><sect1 pane="Turn Off Timeouts" platform="MX-1000,MX-1500">
		<title>Wie werden die Einstellungen für das Energiemanagement des MX-1000 oder MX-1500 geändert?</title>
		<para>Zeitlimits für den Energieverbrauch können Sie unter <command>Leerlauf-Zeitlimits</command> konfigurieren. Sofern <command>Abschaltmodus deaktivieren</command> nicht ausgewählt ist, schaltet sich das Gerät nach Ablauf der Zeitdauer unter <command>Abschaltmodus aktivieren nach (s)</command> automatisch aus.</para>
		<para>Sie können entweder den Schieberegler verschieben oder einen Wert in das Textfeld eingeben.</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Das Gerät schaltet sich automatisch aus dem Abschaltmodus ein, wenn eine der drei Tasten (linker Auslöser, rechter Auslöser, Grifftaste) betätigt wird.</para>
	</sect1><!--
================
 --> <!--
================
 --><sect1 pane="Tuning" platform="default,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360, ">
		<title>Werden beim Tuning automatisch alle Symbologien erkannt?</title>
		<para>Ja. Beim Tuning werden alle Symbologien (1D und 2D) automatisch erkannt, sofern sie in den <command>Symbologieeinstellungen</command> aktiviert sind und sich ein gültiges Ziel im Sichtfeld befindet. Werden im Sichtfeld mehrere Symbole gefunden, bleibt das Tuning beim ersten gefundenen Symbol stehen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="default,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360, " tab="Basic">
		<title>Wann muss der unter „Maximale Belichtung“ angegebene Wert geändert werden?</title>
		<para>Verringern Sie den Wert für „Maximale Belichtung“, wenn bewegliche Objekte eingelesen werden sollen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="default,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360, " tab="Basic">
		<title>Was wird im Diagramm angezeigt?</title>
		<para>Im Diagramm wird der aktuelle Wert für jede Helligkeitsstufe jedes verfügbaren Beleuchtungs-Setups angezeigt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="default,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360, " tab="Basic">
		<title>Was bedeuten die Farbpunkte unter „Beste Ergebnisse“?</title>
		<para>Die Punkte stehen für eine Reihe von Ergebnissen im Diagramm.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="default,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360, " tab="Basic">
		<title>Muss aus den justierten Bildern ein Bild ausgewählt werden?</title>
		<para>Nach Beendigung des Tuning werden vom Setup Tool drei oder weniger potenzielle Bilder angezeigt. Das beste Bild wird automatisch ausgewählt und im permanenten Speicher abgelegt. Sie können aber auch eines der anderen potenzielle Bilder auswählen und speichern.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="default,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360, " tab="Basic">
		<title>Welche Auswirkung hat die Verwendung von Tuning bei einer Multicode-Einstellung?</title>
		<para>Wenn sich im Sichtfeld mehr als ein Code befindet, wird Tuning nur auf einem der Codes ausgeführt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Application Details" platform="default,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360, " tab="Basic">
		<title>Die folgende Meldung wird angezeigt: Fehlgeschlagen. Symbol nicht gefunden. Wie lässt sich das Problem beheben?</title>
		<para>Aktivieren Sie in den <command>Symbologieeinstellungen</command> die Symbologie oder Symbologien, die decodiert werden sollen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Optimize Image" platform="default,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360, " tab="Basic">
		<title>Wie lässt sich die gesamte Beleuchtung des Lesegerätes schnell ein- und ausschalten?</title>
		<para>Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol mit den Beleuchtungsquadranten. Dort stehen folgende Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Alle an</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Alle aus</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Nord-Süd</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ost-West</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Die Änderungen werden sofort entsprechend Ihrer Auswahl wirksam.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="UltraLight Settings" platform="DM8500,DM8600,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Welche Auslösertypen gibt es?</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Präsentation</command> – Bei diesem Modus wird kontinuierlich nach Symbolen gesucht und erkannte Codes werden decodiert. Der Auslösermodus „Präsentation“ basiert auf einem internen Bewegungserkennungs- und Taktsystem des Lesegerätes.</para>
				<para>Beim Modus „Präsentation“ können verschiedene Parameter angegeben werden, z. B. ob das Lesegerät denselben Code mehrfach liest und wie lange es bis zum Scannen des nächsten Codes warten soll. Die Konfiguration des Auslösermodus „Präsentation“ erfolgt im Fenster <command>Systemeinstellungen</command> mithilfe der Optionen unter <command>Auslöser-Setup</command>.</para>
				<para>Beim Modus „Präsentation“ können Sie durch Auswahl der Option <command>Automatische Belichtung</command> die besten Belichtungseinstellungen für die gewünschte Bildhelligkeit vom Lesegerät bestimmen lassen. Das Lesegerät verwendet jedoch zum Festlegen dieser Einstellungen die ersten Bilder, die es erfasst, und lässt dabei unter Umständen Bilder aus, die ein decodierbares Symbol enthalten. Bei Auswahl der Option <command>Manuelle Belichtung</command> können Sie eine exakte Belichtungseinstellung für die Kamera angeben.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Manuell</command> – Bei diesem Modus wird die Bilderfassung durch eines der folgenden Ereignisse gestartet:</para>
				<itemizedlist>
					<listitem>
						<para>Drücken der Taste am Lesegerät</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Senden des DMCC-<command>Auslösers</command> (DataMan Control Command) bei einer bestehenden USB- oder seriellen Verbindung mit dem Lesegerät</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Klicken auf die Schaltfläche „Auslöser“ im Setup Tool</para>
					</listitem>
					<listitem>
						<para>Drücken von STRG+T auf der Tastatur, wenn das Setup Tool-Fenster aktiv ist</para>
					</listitem>
				</itemizedlist>
				<para>Das Lesegerät erfasst Bilder, solange das Auslösersignal aktiv ist. Der Lesevorgang wird gestoppt, sobald ein Symbol erkannt und decodiert wird oder das Auslösersignal endet.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="UltraLight Settings" platform="DM8500,DM8600,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Das Kontrollkästchen für „Zielvorrichtung aktiviert“ ist deaktiviert. Warum ist die Zielvorrichtung noch immer eingeschaltet?</title>
		<para>Wenn Sie als Auslösertyp „Präsentation“ angeben, beruht der Auslösevorgang auf der Bewegungserkennung in der unmittelbaren Umgebung des Laserpunkts. Aus diesem Grunde wird die Laserzielvorrichtung auch dann eingeschaltet, wenn sie deaktiviert ist.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="UltraLight Settings" platform="DM8500,DM8600,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Wie wird ein Auslösersignal über die Tastatur gesendet?</title>
		<para>Drücken Sie STRG+T (das Setup Tool-Fenster muss aktiv sein).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="UltraLight Settings" platform="DM8500,DM8600,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Was ist UltraLight?</title>
		<para>Das UltraLight-System verfügt über zwei unabhängig steuerbare Beleuchtungsquellen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Vier einzeln steuerbare Quadranten mit nicht axial angeordneten Flachwinkel-LEDs, die eine Dunkelfeldbeleuchtung erzielen und die Aufnahme geritzter oder geätzter Markierungen auf reflektierenden Oberflächen unterstützen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Eine einzelne, axial angeordnete diffuse Lichtquelle, die eine Hellfeldbeleuchtung erzielt und für das Lesen von Codes mit niedrigen und hohen Kontrasten auf zahlreichen Oberflächentypen geeignet ist.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="UltraLight Settings" platform="DM8500,DM8600,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Welche UltraLight-Einstellungen verwendet das Lesegerät?</title>
		<para>Auf den vier Registerkarten in diesem Fenster können Sie vier unterschiedliche Beleuchtungs-Setups konfigurieren. Bei einem Leseversuch probiert das Lesegerät nacheinander alle <emphasis>aktivierten</emphasis> Setups aus, um den Code zu lesen. Um ein Setup zu aktivieren, klicken Sie auf die Registerkarte des Setups und aktivieren das Kontrollkästchen <command>Aktiviert</command>. Aktivierte Setups haben neben ihrem Namen ein grünes Häkchen.</para>
		<para>Wenn mehrere Setups aktiviert sind, beginnt das Lesegerät beim Scannen immer mit dem zuletzt verwendeten Setup. Das Lesegerät wechselt das Setup ausgehend von der Anzahl Decodierversuche. Das bedeutet, dass das Lesegerät bei der Standardeinstellung nach 2 nicht erfolgreichen Decodierversuchen zum nächsten Setup wechselt. Sie können die Anzahl der Decodierversuche ändern, indem Sie in das Fenster <command>Auslöser-Setup</command> wechseln, das in der Baumansicht unter der Gruppe <command>Systemeinstellungen</command> zu finden ist.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="UltraLight Settings" platform="DM8500,DM8600,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Weshalb ist der obere Quadrant von UltraLight nicht eingeschaltet?</title>
		<para>Meistens hält der Benutzer das Lesegerät in einem Winkel zur gelesenen Oberfläche. Durch Deaktivierung des oberen Beleuchtungsquadranten werden Reflexionen und blendendes Licht minimiert.</para>
		<para>Im Lieferzustand sind bei allen vier Setups die Standardwerte eingestellt, wobei allerdings nur das erste Setup <command>Universal</command> aktiviert ist. Im Setup „Universal“ sind nur die Flachwinkel-LEDs West, Süd und Ost aktiviert. Sie können dieses Setup rändern und alle nichtaxialen Beleuchtungssegmente aktivieren.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="UltraLight Settings" platform="DM8500,DM8600,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Welches Setup wird bei Prägemarkierungen verwendet?</title>
		<para>Verwenden Sie das Setup <command>Nadelprägung schwierig</command> oder <command>Uneinheitliche Oberfläche</command>, wenn sich die Prägemarkierungen auf einer stark reflektierenden Oberfläche befinden. Ansonsten können mit dem Setup <command>Universal</command> die meisten Präge-Codes gelesen werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="UltraLight Settings" platform="DM8500,DM8600,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Welches Setup wird verwendet?</title>
		<para>Mit dem Setup <command>Universal</command> können die meisten Codes gelesen werden. Mit den anderen Setups können spezielle und schwierig zu lesende Code-Markierungen entziffert werden.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Gewölbte Oberfläche</command> ist ideal für Markierungen auf konvexen, reflektierenden und teilweise reflektierenden Objekten.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Nadelprägung schwierig</command> unterstützt das Lesen von Präge-Codes, deren Prägemarkierungen auf einer unebenen Fläche, klein oder undeutlich sind.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Uneinheitliche Oberfläche</command> ist ideal für Anwendungen, bei denen die Oberfläche des Prüfteils uneinheitlich ist und gerichtete Beleuchtung auf die Achse der Unebenheit erfordert.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="UltraLight Settings" platform="DM8500,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Ist es sinnvoll, alle Setups zu aktivieren?</title>
		<para>Sie sollten nur die Setups aktivieren, die für Ihre Teile und deren Markierungen geeignet sind. Denken Sie daran, dass das Lesegerät beim Lesen eines Codes <emphasis>alle</emphasis> aktivierten Setups durchlaufen muss. Je mehr Setups aktiviert sind, desto mehr Zeit benötigt das Lesegerät für einen Lesevorgang.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="UltraLight Settings" platform="DM8500,DM8600,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Wie wird ein anderes Setup aktiviert, wenn das Setup Tool nicht geöffnet ist?</title>
		<para>Sie können jederzeit die Codes im Dokument <command>Konfigurationscodes</command> (verfügbar über das Windows-Menü <command>Start</command> oder das Setup Tool-Menü <command>Hilfe</command>) scannen, um ein bestimmtes Setup zu aktivieren (und die übrigen 3 zu deaktivieren).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="UltraLight Settings" platform="DM8500,DM8600,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Wann wird die Option „Diffuses Hellfeld“ aktiviert?</title>
		<para>Aktivieren Sie „Diffuses Hellfeld“, wenn Sie ein Bild auf einer ebenen Oberfläche erfassen möchten.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="UltraLight Settings" platform="DM8500,DM8600,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Wie wird die Intensität der Beleuchtung geändert?</title>
		<para>Um die Beleuchtungsstärke auf das gewünschte Niveau einzustellen, verschieben Sie die Schieberegler unter <command>Intensität Lichtleiter</command> und <command>Intensität Hellfeld</command>. Mit der Schaltfläche <command>Auf Standard zurücksetzen</command> im unteren Teil des Fensters können Sie bei Bedarf zu den Werkseinstellungen zurückkehren.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="UltraLight Settings" platform="DM8500,DM8600,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Wie wird die Bildbelichtung eingestellt?</title>
		<para>Wechseln Sie in das Fenster <command>Kamerasteuerung</command>. Dort können Sie die Zielhelligkeit angeben. In diesem Fall passt das Lesegerät die Belichtung automatisch so an, dass die eingestellte Bildhelligkeit erreicht wird. Sie können die Belichtungseinstellungen aber auch manuell ändern.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="UltraLight Settings" platform="DM8500,DM8600,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Wie wird die Anzahl der Decodierversuche geändert?</title>
		<para>Verwenden Sie das Steuerelement <command>Versuche</command>. Sie können die Anzahl der Decodierversuche für jedes Setup einzeln festlegen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="UltraLight Settings" platform="DM8500,DM8600,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Was wird mit der Schaltfläche Setup n auf Standard zurücksetzen zurückgesetzt?</title>
		<para>Mit der Schaltfläche <command>Setup n auf Standard zurücksetzen</command> werden alle Steuerungen in den Unterfenstern von „UltraLight-Einstellungen“ zurückgesetzt. Damit werden auch die Änderungen, die Sie in den Unterfenstern <command>Fokuseinstellungen</command>, <command>Bildgröße</command> und <command>Kamerasteuerung</command> vorgenommen haben, für das jeweilige Setup zurückgesetzt. Das heißt: Wenn Sie auf <command>Setup 2 auf Standard zurücksetzen</command> im Fenster <command>Gewölbte Oberfläche</command> klicken, werden auch alle zugehörigen Einstellungen in den anderen Unterfenstern zurückgesetzt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="UltraLight Settings" platform="default,DM8500,DM8600,DM9500" tab="MainSetup,Setup1,Setup2,Setup3">
		<title>Wie wird die gesamte Beleuchtung des Lesegerätes ein- bzw. ausgeschaltet?</title>
		<para>Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol mit den Beleuchtungsquadranten. Dort stehen folgende Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Alle an</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Alle aus</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Nord-Süd</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ost-West</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Die Änderungen werden sofort entsprechend Ihrer Auswahl wirksam.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Code Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>Welche Einstellungen für die UPC-/EAN-Eigenschaften sind möglich?</title>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Erweitert</command> können Sie die Decodierung erweiterter Symbole aktivieren.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Ergänzungen</command> können Sie steuern, wie das Lesegerät Ergänzungscodes decodiert.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Lösche führende Nullen</command> können Sie die führenden Nullen decodierter Zeichenketten löschen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit <command>EAN8-Ergänzungen zulassen</command> können Sie die Decodierung der Ergänzungscodes auf EAN8-Symbolen aktivieren.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Mit <command>UPCE1 aktiviert</command> können Sie die Decodierung von UPC E1-Symbolen aktivieren.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Details" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Advanced">
		<title>UPC-/EAN-Eigenschaften: Was bedeutet das Kontrollkästchen „Erweitert“?</title>
		<para>Dies ist ein boolescher Ausdruck mit dem angegeben wird, ob die für UPC-EAN ausgewiesene decodierte Zeichenkette auf das 13-stellige EAN13-Format erweitert oder im 6-stelligen UPC-E-Standardformat übertragen werden soll.</para>
		<para>Bei Auswahl dieser Option (Standard) wird die decodierte Zeichenkette im 13-stelligen EAN13-Format übertragen (z. B. 0012345000065). Ist die Option nicht ausgewählt, wird das Ergebnis als &lt;Zahlensystem&gt; + 6 Datenstellen + &lt;Prüfzeichen&gt; übertragen (z. B. 01234565).</para>
	</sect1><!--
================
 --> <!--<sect1 pane="Wake-up Message" platform="DM100">
		<title>What is a Wake-up Message?</title>
		<para>If <command>Output Diagnostic String on Wake-up</command> is enabled, the reader transmits a diagnostic string whenever the reader starts up.</para>
		<para>This functionality is not available for USB connections. For serial connections, the baud rate is automatically set to 38,400 when the message is sent, regardless of the settings made in the Setup Tool.</para>
	</sect1>--> <!--
	<sect1 pane="Mobile Computer Settings" platform="DM9500">
		<title>What happens if I check Keyboard Emulation Enabled?</title>
		<para>If you check <command>Keyboard Emulation Enabled</command>, the read results of your scan will appear on your DataMan 9500 reader as if they were typed in on a keyboard. Open a text editor on your DataMan 9500 and see that the code content appears.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Mobile Computer Settings" platform="MX-1000">
		<title>What happens if I check Keyboard Emulation Enabled?</title>
		<para>If you check <command>Keyboard Emulation Enabled</command>, the read results of your scan will appear on your MX-1000 reader as if they were typed in on a keyboard. Open a text editor on your DataMan 9050 and see that the code content appears.</para>
	</sect1>--> <!--

	<sect1 pane="Process Monitor" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM200,DM300,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,DM9500">
		<title>What does this thing do?</title>
		<para>Everything that will help you to configure your devices more easily, more flawlessly and more quickly. For further details ask one of the following: jostor, ipal, tkaroly and aszoeke.</para>
	</sect1>================
	--> <!--
================
 --> <!--<sect1 pane="Process Monitor Overview" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM200,DM300,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,DM9500">
		<title>What ?</title>
		<para></para>
	</sect1>--> <!--
================
 --> <!--
	<sect1 pane="Reader Statistics Overview" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,DM9500">
		<title>What is Reader Statistics?</title>
		<para>Use Reader Statistics to check the operation of one or more devices at the same time. The monitored data of the selected device or devices is shown.</para>
		<para>However, as opposed to the Process Monitor, using the Reader Statistics results a greater load on the devices, since it can also display the latest read images and this means a greater interruption in the functioning of the readers. The monitored data of the selected device or devices is shown. Here, you can also view the latest images read by the selected devices.</para>
	</sect1>
 --> <!--
================
 --> <!--
	<sect1 pane="Reader Statistics" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,DM9500">
		<title>What is Reader Statistics?</title>
		<para>Use Reader Statistics to check the operation of one or more devices at the same time. The monitored data of the selected device or devices is shown.</para>
		<para>However, as opposed to the Process Monitor, using the Reader Statistics results a greater load on the devices, since it can also display the latest read images and this means a greater interruption in the functioning of the readers. The monitored data of the selected device or devices is shown. Here, you can also view the latest images read by the selected devices.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Reader Statistics" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM8600">
		<title>How do I use the Reader Statistics?</title>
		<para>The <command>Start Logging</command> and <command>Stop Logging</command> buttons control when logging occurs. While data is being logged, the rest of the Setup Tool features are disabled. With logging turned off you can click the <command>Clear</command> button to discard stored read results, statistics, and images. </para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Reader Statistics" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM8600">
		<title>Can I save read results to a file?</title>
		<para>Press Ctrl-C to copy the data and paste it into another application of your choice. </para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Reader Statistics" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM8600">
		<title>What is Trigger Overrun?</title>
		<para>Trigger Overrun means that the image could not be acquired because the camera was busy (for example, due to an ongoing burst or a long exposure).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Reader Statistics" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM8600">
		<title>What is Buffer Overflow?</title>
		<para>Buffer Overflow means that it would be possible to acquire an image, but there is no space left to save it. In other words, images are acquired faster than they can be processed. One possible situation is when decoding takes longer than what the image/trigger interval is.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Reader Statistics" platform="default,DM300,DM360, DM470,AID360,DM503,DM8600">
		<title>What is Item Count?</title>
		<para>Item Count is the number of packages causing a bad read when the <command>Allow Buffered No-Read Images</command> option is active.</para>
	</sect1>
 --> <!--
================
 --><sect1 pane="Repair and Support" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,RTMII">
    <title>Was ist „Reparatur und Support“?</title>
    <para>Auf der Seite „Reparatur und Support“ können Sie die Netzwerkeinstellungen falsch konfigurierter Netzwerkgeräte einrichten sowie den HID-Modus serieller Geräte in CDC ändern.</para>
  </sect1>
  
   <sect1 pane="Repair and Support" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,RTMII">
    <title>Wozu dient die Option „Aktualisieren“?</title>
    <para>Mit <command>Aktualisieren</command> aktualisieren Sie die Liste der verfügbaren Geräte.</para>
  </sect1>
  
   <sect1 pane="Repair and Support" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,RTMII">
    <title>Wie wird der Liste der angezeigten Geräte ein Netzwerkgerät hinzugefügt?</title>
    <para>Klicken Sie auf <command>Netzwerkgerät hinzufügen</command>, um ein Netzwerkgerät hinzuzufügen oder die IP-Adresse eines bereits hinzugefügten Geräts zu ändern. Daraufhin wird das Dialogfenster <command>Netzwerkgerät hinzufügen</command> geöffnet. Hier können Sie die IP-Adresse des Geräts eingeben. Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu speichern. Das Gerät wird auch auf der Seite <command>Verbinden</command> angezeigt.</para>
  </sect1>
  
   <sect1 pane="Repair and Support" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,RTMII">
    <title>Wie werden die Eigenschaften eines Geräts geändert?</title>
    <para>Wählen Sie ein Gerät aus der Geräteliste aus, um die verfügbaren Optionen anzuzeigen. In dem daraufhin angezeigten Fenster können Sie die Netzwerkeinstellungen für das ausgewählte Gerät bearbeiten und eine Authentifizierungsoption festlegen. Klicken Sie auf <command>Übernehmen</command>, um die Änderungen zu speichern.</para>
  </sect1>
  
  <sect1 pane="Repair and Support" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Warum wird oben rechts im Gerätesymbol ein überlagertes Symbol angezeigt?</title>
		<para>Das Pfeilsymbol gibt an, dass das Gerät manuell hinzugefügt wurde. Das V-Symbol bedeutet, dass es sich um ein virtuelles Gerät handelt.</para>
	</sect1>
	
  <sect1 pane="Repair and Support" platform="RTMII">
		<title>Warum wird oben rechts im Gerätesymbol ein überlagertes Symbol angezeigt?</title>
		<para>Das Pfeilsymbol gibt an, dass das Gerät manuell hinzugefügt wurde.</para>
	</sect1>
  
  <sect1 pane="Repair and Support" platform="default,DM060,DM070,DM300,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,DM8000Base">
		<title>DataMan-Serien 60, 300, 503, 8000 und DataMan 8000-Basisstation: Wie wird die Option „Gerät hinzufügen“ verwendet?</title>
		<para>Mit der Option <command>Gerät hinzufügen</command> können Sie den DataMan der Liste <command>Netzwerkgeräte</command> manuell hinzufügen, sodass Sie das DataMan-Lesegerät bzw. die DataMan Basisstation statt über einen Kommunikationsanschluss am PC über das Ethernet-Netzwerk mit dem Setup Tool verbinden können.</para>
		<para>Wenn Sie die Option <command>Gerät hinzufügen</command> verwenden möchten, benötigen Sie die IP-Adresse des Lesegerätes bzw. der Basisstation. Um die IP-Adresse zu ermitteln, die dem Lesegerät bzw. der Basisstation aktuell zugeordnet ist, führen Sie die folgenden Schritte aus:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Stellen Sie über einen RS-232-Anschluss am PC eine Verbindung zwischen Lesegerät bzw. Basisstation und Setup Tool her (<command>COM-Anschluss</command> für das Setup Tool).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Wählen Sie unter <command>Kommunikationseinstellungen</command> die Registerkarte <command>Netzwerk</command> aus.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Kopieren Sie die angezeigte <command>IP-Adresse</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Wechseln Sie zurück zum Fenster <command>Verbindung zum Lesegerät</command> und klicken auf <command>Trennen</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie auf <command>Gerät hinzufügen</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Fügen Sie die IP-Adresse für den DataMan ein.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
		<para>Klicken Sie nach Ausfüllen der Felder <command>Name</command> und <command>IP-Adresse</command> auf <command>OK</command>. Das Lesegerät bzw. die Basisstation wird unter <command>Netzwerkgeräte</command> in der Liste der verfügbaren Geräte angezeigt und Sie können eine Verbindung mit dem Setup Tool über den Ethernet-Anschluss herstellen.</para>
		<para>Beachten Sie, dass der Name des Lesegerätes bzw. der Basisstation von der Funktion <command>Gerät hinzufügen</command> auf dem lokalen Computer gespeichert wird und nicht für andere Computer sichtbar ist, auf denen das Setup Tool ebenfalls ausgeführt wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Repair and Support" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wozu dient das Exportsymbol?</title>
		<para>Durch Klicken auf das Symbol <command>Cognex-Supportdatei exportieren</command> wird eine Cognex-Supportdatei als ZIP-Datei generiert, die eine Sammlung voreingestellter Datenprotokolle enthält. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn mindestens ein Gerät ausgewählt ist.</para>
		<para>Klicken Sie auf die Schaltfläche, um ein Dialogfenster zu öffnen, in dem Sie die Datentypen angeben können, die in der ZIP-Supportdatei enthalten sein sollen:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>CFG</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>CDC</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Letztes Bild</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Erkannte Geräte</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Gerätestatistik</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Speicherstatistik</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Benutzerkommentar (kann durch den Benutzer manuell bearbeitet werden)</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
		<para>Über das Symbol „...“ können Sie den Zielordner der Supportdatei ändern. Sie können festlegen, ob der enthaltene Ordner nach Generierung der Datei geöffnet oder diese als Anhang mit dem Standard-E-Mail-Client (.eml) gesendet werden soll.</para>
		<para>Der Prozess gibt eine ZIP-Datei aus. Der Dateiname enthält den Gerätenamen und das Datum der Erstellung. Eine zusätzliche descriptor.xml-Datei in der ZIP-Datei enthält folgende Daten:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Datum</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Erkennungs-ID</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Gerätename</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Gerätetyp</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Seriennummer</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>MAC-Adresse</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Feature Keys</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Kommunikationsschnittstelle</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Firmwareversion</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Liste der in der ZIP enthaltenen Dateien</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
	</sect1>

	<sect1 pane="Repair and Support" platform="default,DMAE50,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600">
		<title>Wozu dient die Schaltfläche „Virtuelles Gerät hinzufügen“?</title>
		<para>Mit dieser Funktion können Sie anhand einer Datei mit einer benutzerdefinierten Konfiguration oder anhand einer Standardkonfiguration ein virtuelles Gerät erstellen. Mit diesem Gerät können Sie Fenster im Setup Tool anzeigen, ohne eine Verbindung mit einem physischen Gerät herstellen zu müssen. Klicken Sie auf die Schaltfläche, um einen Assistenten zu starten, der Sie durch die Schritte zum Erstellen eines virtuellen Gerätes führt. Startoptionen zum Erstellen sind die Verwendung einer Konfigurations-/Backupdatei oder die Verwendung der werkseitigen Standardeinstellungen.</para>
		<para>Nachdem der Assistent beendet ist, wird der Liste der erkannten Geräte ein neues virtuelles Gerät hinzugefügt, das mit einem entsprechenden Symbol als ein solches gekennzeichnet ist. Das erstellte virtuelle Gerät ist für andere Geräte im Netzwerk nicht sichtbar. Das virtuelle Gerät bleibt über mehrere Instanzen des Setup Tools erhalten.</para>
		<para>Das erstellte virtuelle Gerät wird genauso wie ein physisches Gerät verbunden, mit der Ausnahme, dass alle Konfigurationsänderungen abgelehnt werden (alle Einstellungen sind schreibgeschützt) und mit virtuellen Geräten keine Funktionen oder Aktionen möglich sind.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Backup" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wie wird die Backupfunktion verwendet?</title>
		<para>Mithilfe dieser Funktion können Sie eine Backupdatei erstellen, die die Konfiguration und die Protokolle eines oder mehrerer Lesegeräte enthält. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche <command>Backup</command> unten rechts (oder drücken Sie ALT+B). Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn mindestens ein Gerät ausgewählt ist.</para>
		<para>Klicken Sie auf die Schaltfläche <command>Backupordner öffnen</command>, um zu dem Ordner zu navigieren, in dem die Backupdateien gespeichert werden. Den Ordner können Sie unter <command>Startseite -&gt; Optionen -&gt; Speicherort Backup</command> festlegen.</para>
		<para>Bei Auswahl mehrerer Geräte wird für jedes Gerät eine Backupdatei generiert. Die einzelnen Backupdateien werden in Unterordnern gespeichert, die dem Gerätenamen entsprechen. Der Backupdateiname enthält den Gerätenamen und das Datum der Generierung.</para>
		<para>Backupdateien sind ZIP-Dateien mit DMB-Erweiterung. Die Datei enthält Folgendes: config.cdc, config.cfg und descriptor.xml. Die XML-Datei enthält folgende Daten:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Datum</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Erkennungs-ID</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Gerätename</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Gerätetyp</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Seriennummer</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>MAC-Adresse</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Feature Keys</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Kommunikationsschnittstelle</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Firmwareversion</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Liste der in der ZIP enthaltenen Dateien</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
	</sect1>

	<sect1 pane="Backup" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wo wird der Backupordner für die Backupfunktion festgelegt?</title>
		<para>Sie können den Ordner unter <command>Startseite -&gt; Optionen -&gt; Speicherort Backup</command> festlegen.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Restore" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wie wird die Wiederherstellungsfunktion verwendet?</title>
		<para>Mit der Wiederherstellungsfunktion können Sie gesicherte Konfigurationsdateien eines oder mehrerer Geräte wiederherstellen. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn mindestens ein Gerät ausgewählt und eine gültige Konfigurationsquelle angegeben ist.</para>
		<para>Unter <command>Konfigurationsquelle</command> im oberen Bereich können Sie die Quelle angegeben, die das Setup Tool zur Wiederherstellung verwendet:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para><command>Konfigurationsdatei:</command> Bei Auswahl dieser Option verwendet das Setup Tool für die Wiederherstellung die angegebene Konfigurationsdatei. Klicken Sie auf das Symbol „...“, um den Ordner anzugeben, der die Backupdatei enthält, die Sie verwenden möchten. Unter den Fragen und Antworten zu <command>Backup</command> finden Sie weitere Informationen dazu, wie dieser Ordner festgelegt wird.</para>
				<para><command>Hinweis:</command> Die Schaltfläche <command>Wiederherstellen</command> ist nur verfügbar, wenn als Ziel ein kompatibles Gerät ausgewählt ist.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Gerät:</command> Bei Auswahl dieser Option verwendet das Setup Tool ein angegebenes Einzelgerät, dessen Konfiguration auf allen Zielgeräten wiederhergestellt wird.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Neuestes Backup:</command> Bei Auswahl dieser Option sucht das Setup Tool nach dem neuesten Backup für das ausgewählte Gerät. Sind mehrere Geräte ausgewählt, wird für jedes Gerät das jeweils letzte Backup verwendet.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Werkseinstellungen:</command> Bei Auswahl dieser Option stellt das Setup Tool die werkseitige Konfiguration wieder her.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
		<para>Wenn Sie die Quelle und eines oder mehrerer Zielgeräte ausgewählt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche <command>Wiederherstellen</command> unten rechts.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Restore" platform="RTMII">
		<title>Wie wird die Wiederherstellungsfunktion verwendet?</title>
		<para>Mit der Wiederherstellungsfunktion können Sie gesicherte Konfigurationsdateien eines oder mehrerer Geräte wiederherstellen. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn mindestens ein Gerät ausgewählt und eine gültige Konfigurationsquelle angegeben ist.</para>
		<para>Wenn Sie unter <command>Konfigurationsquelle</command> oben das letzte Element in der Liste (<command>Werkseinstellungen</command>) festlegen, stellt Steuerung der Echtzeitüberwachung die werkseitige Konfiguration wieder her.</para>
		<para>Hinweis: Die übrigen Optionen für die Wiederherstellungsquelle sind bei der Echtzeitüberwachungssteuerung nicht verfügbar.</para>
		<para>Wenn Sie die Quelle und eines oder mehrerer Zielgeräte ausgewählt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche <command>Wiederherstellen</command> unten rechts.</para>
	</sect1>


	<sect1 pane="Restore" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wozu dient das Drop-down-Menü „Mit Netzwerkeinstellungen wiederherstellen“?</title>
		<para><command>Mit Netzwerkeinstellungen wiederherstellen</command> führt dieselbe Funktion wie die Schaltfläche <command>Wiederherstellen</command> aus, stellt die Konfiguration jedoch aus der im Backupordner enthaltenen CDC-Datei wieder her und nicht aus der CFG-Datei. Diese Option ist nur aktiviert, wenn die angegebene Quelle eine CDC-Datei enthält und die Zielauswahl nur ein Gerät umfasst.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Update Firmware" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500,RTMII">
		<title>Wie wird die Funktion „Firmware aktualisieren“ verwendet?</title>
		<para>Mit dieser Funktion werden die ausgewählten Geräte auf die gewünschte Firmwareversion aktualisiert. Wählen Sie in der Liste die Geräte aus, die Sie aktualisieren möchten.</para>
		<para>Klicken Sie auf das Symbol „...“, um nach Firmwaredateien zu suchen. Ist in der Geräteliste nur ein Gerät ausgewählt, wird der zugehörige Firmwareordner für das Gerät geöffnet. Bei Auswahl mehrerer Geräte mit derselben Firmware-Geräte-ID wird der entsprechende Ordner geöffnet. Sind keine oder mehrere Geräte mit unterschiedlicher Firmware-Geräte-ID ausgewählt, wird der Firmwarestammordner geöffnet.</para>
		<para>Bei Auswahl der Option im unteren Bereich sichert das Setup Tool Konfigurationsdateien auf dieselbe Weise wie die Funktion <command>Backup</command> (weitere Informationen unter den Fragen und Antworten zu Backups).</para>
		<para>Klicken Sie nach Auswahl der Firmwaredatei unten rechts auf <command>Firmware aktualisieren</command>. Diese Schaltfläche ist nur aktiviert, wenn die ausgewählte Firmwareversion und die Geräteauswahl kompatibel sind.</para>
		<para><command>Hinweis:</command> Serielle Geräte müssen zunächst durch manuelles Aktualisieren erkannt werden, bevor die Firmware aktualisiert werden kann.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Compare Configuration" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM700,DM7500,DM8000,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Konfiguration vergleichen: Allgemeine Anordnung und Struktur</title>
		<para><command>Konfiguration vergleichen</command> ist eine Tabellenansicht, in der Sie Gerätekonfigurationen festlegen, kopieren, vergleichen oder wiederherstellen können. Der Hauptbereich der Dokumentenseite enthält ein Raster mit den Eigenschaften des Gerätes, das vor dem Initiieren auf der Seite <command>Verbindung zum Lesegerät</command> ausgewählt wurde.</para>
		<para>Für jeden Dokumententyp des Setup Tools wird eine eigene Verbindung verwendet. Bei serieller Kommunikation kann jeweils immer nur eine Verbindung bestehen.</para>
		<para>In der Kopfzeile werden die Namen der ausgewählten Geräte angezeigt. In der unteren Kopfzeile werden die für das Gerät verfügbaren Setups angezeigt. Die Zeilenköpfe (fett markiert) können per Klick auf das Symbol neben ihnen reduziert bzw. erweitert werden. Für getrennte Geräte wird in der Kopfzeile ein Symbol zum Wiederherstellen der Verbindung angezeigt.</para>
		<para>Einstellungen, die nicht vom Lese-Setup abhängen, werden nur in der ersten Spalte angezeigt (Haupt-Setup).</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Compare Configuration" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM700,DM7500,DM8000,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Konfiguration vergleichen: Steuerung (Maus und Tastatur)</title>
		<para><command>Auswahl:</command></para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Maus: Sie wählen eine Rasterzelle aus, indem Sie darauf klicken. Dadurch werden der Zeilenkopf der Zelle und die Spaltenköpfe zu Lesegerät und Setup markiert. Die Menüschaltflächen und -elemente im Menübandmenü können sich je nach Auswahl ändern. Wenn sich die ausgewählte Zelle in einer Kopfzeile befindet, werden alle Zellen in der aktuellen Spalte ausgewählt, die zu der Kopfzeile gehören.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Tastatur: Über die Tasten zum Bewegen des Cursors können Sie die gewünschte Zelle auswählen. Das Markierungs- und Auswahlverhalten entspricht dem mit einer Maus.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para><command>Hinzufügen/Ändern von Werten:</command></para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Maus: Bei Zellen mit integrierten Editors können Sie Werte eingeben, indem Sie auf die Editorsteuerung (Kombinationsfeld, Kontrollkästchen, numerisches Auf-Ab-Steuerelement) klicken. Bei Zellen mit benutzerdefinierten Editors (Symbol „...“), wird ein Pop-up-Editor geöffnet, in dem Sie Werte eingeben können.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Tastatur: Bei Zellen mit integrierten Editors starten Sie durch Drücken der <command>Eingabetaste</command> oder der Taste <command>F2</command> den Bearbeitungsmodus. Mit <command>Esc</command> brechen Sie die Bearbeitung ab. Um eine Bearbeitung zu bestätigen, drücken Sie die <command>Eingabetaste</command> ein zweites Mal. Sie können Werte in ausgewählten Text eingeben, ohne in den Bearbeitungsmodus zu wechseln. In diesem Fall wird der aktuelle Wert mit dem ersten Tastaturanschlag überschrieben.</para>
				<para>Bei numerischen Zellen können Sie zusätzlich zu den integrierten Texteditorzellen den Wert über die <command>Auf- und Abwärtspfeile</command> erhöhen bzw. verringern.</para>
				<para>Bei Drop-down-Zellen wechseln Sie durch Drücken der <command>Eingabetaste</command> in den Bearbeitungsmodus. Daraufhin werden die Drop-down-Elemente angezeigt. Mit den <command>Auf- und Abwärtspfeilen</command> können Sie die Auswahl verschieben. Wenn Sie die <command>Eingabetaste</command> erneut drücken, wird der ausgewählte Wert übernommen. Drücken Sie <command>Esc</command>, um die Bearbeitung abzubrechen.</para>
				<para>Bei Zellen mit Kontrollkästchen können Sie über die <command>Leertaste</command> zwischen aktiviertem und deaktiviertem Status wechseln.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para><command>Kopieren und Einfügen:</command></para>
		<para>Verwenden Sie zum Kopieren und Einfügen die Tastenkombinationen <command>STRG+C</command> und <command>STRG+V</command>. Weitere Informationen können Sie der Beschreibung für Kopieren und Einfügen der entsprechenden Menüelemente im Menübandmenü entnehmen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Compare Configuration" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM700,DM7500,DM8000,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Konfiguration vergleichen: Menübandmenü</title>
		<para>Das Menübandmenü befindet sich über dem Tabellenansichtsraster. Inhalte und aktive Symbole können sich je nach den im Raster ausgewählten Zellen, Zeilen oder Spalten ändern. Das Menü ist in verschiedene Gruppen unterteilt.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Gerät:</command> Die Einstellungen in dieser Gruppe gelten für Geräte und ihre Konfigurationsdateien. Über die Schaltfläche <command>Gerät hinzufügen ...</command> öffnen Sie ein Dialogfenster, in dem Sie eines oder mehrere Geräte zum Vergleichen auswählen können. Über die Schaltfläche <command>Konfigurationsdatei hinzufügen ...</command> starten Sie einen Assistenten, über den Sie nach einer Konfigurations- oder Backupdatei suchen können (.dmb, .cdc, .cfg). Enthält die ausgewählte Datei für das Gerät nicht alle erforderlichen Informationen, müssen die fehlenden Parameter festgelegt werden. Andernfalls werden automatisch die Standardoptionen ausgewählt. Dasselbe gilt für Fälle, in denen die Datenbank für virtuelle Geräte Parameter den verfügbaren Optionen nicht zuordnen kann (z. B., wenn keine passende Firmwareversion gefunden wird).</para>
				<para><command>Hinweis:</command> Hinzugefügte virtuelle Geräte sind schreibgeschützt. Dies wird durch das Schlosssymbol in der zugehörigen Kopfzeile angezeigt.</para>
				<para>Durch Klicken auf die Schaltfläche <command>Gerät entfernen</command> entfernen Sie die aktuell ausgewählten Geräte (die Geräte, die die aktuell ausgewählten Zellen enthalten). Über <command>Geräteneustart</command> starten Sie die ausgewählten Geräte neu. Mit <command>Konfiguration auf Gerät speichern</command> speichern Sie die Konfigurationsdatei auf dem ausgewählten Gerät im Flash-Speicher. Über <command>Auf Werkseinstellungen zurücksetzen</command> setzen Sie die ausgewählten Geräte auf die Standardeinstellungen zurück.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Bearbeiten:</command> Mit <command>Kopieren</command> (oder STRG+C auf der Tastatur) können Sie einen Wert aus der aktuell ausgewählten Zelle kopieren. <command>Einfügen</command> kann nur in derselben Zeile oder in einem Texteditor verwendet werden. Mit <command>Werte zurücksetzen</command> setzen Sie die Werte der ausgewählten Zellen zurück.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Markieren:</command> Über die Schaltflächen und Einstellungen in dieser Menügruppe können Sie bestimmte Zellenhintergründe markieren. Bei der Einstellung <command>Nicht-Standardwerte</command> werden Zellen mit anderen als den Standardwerten markiert (diese können in ein und derselben Zeile für verschiedene Lese-Setups oder Geräte unterschiedlich sein). Bei der Einstellung <command>Differenz zur Referenz</command> werden Zellen markiert, die einen anderen Wert als die Zelle des Referenz-Lese-Setups (und -Geräts) in derselben Zeile haben. Bei Auswahl der dritten Einstellung werden alle Werte und Kopfzeilen markiert, die den im Textfeld angegebenen Text enthalten. Zusätzlich ist auch der enthaltene Text als solcher durch einen anderen Texthintergrund markiert. Drücken Sie die <command>Eingabetaste</command>, um auch die Funktion der Schaltfläche <command>Nur markierte Zeilen anzeigen</command> anzuwenden.</para>
				<para>Bei Auswahl von <command>Nur markierte Zeilen anzeigen</command> werden alle Knoten reduziert, die keinen markierten Unterknoten enthalten. Mit <command>Referenz-Lese-Setup festlegen</command> legen Sie das Lese-Setup (und das Gerät) fest, das bei Verwendung des Markierungsmodus <command>Differenz zur Referenz</command> als Referenz verwendet wird. Ist diese Schaltfläche aktiv, wird die Spalte (Lese-Setup) der aktuell ausgewählten Zelle als Referenz-Setup festgelegt. Das aktuelle Referenz-Setup ist in der Kopfzeile mit dem Setup-Namen gekennzeichnet.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Filterung</command>: Über <command>Lese-Setup-Einstellungen</command> können Sie die Anzeige auf die Einstellungen einschränken, die vom Lese-Setup abhängen. Wählen Sie <command>Allgemeine Einstellungen</command> aus, um nur Einstellungen anzuzeigen, die keine abweichenden Werte für verschiedene Lese-Setups haben können. Wählen Sie <command>Alle Einstellungen</command> aus, um alle Einstellungen auf einmal anzuzeigen. Wenn ein Eintrag Werte in mehreren Lese-Setups hat, werden diese in mehreren Spalten angezeigt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Sonstige:</command> Mit <command>Alle Zeilen erweitern</command> erweitern Sie alle Zeilen, die im Raster reduziert sind. Mit <command>Alle Zeilen reduzieren</command> reduzieren Sie alle Zeilen, die im Raster erweitert sind. Mit <command>Anordnung zurücksetzen</command> werden die Spaltenbreiten neu berechnet, sodass der gesamte verfügbare Platz genutzt wird. Reicht der verfügbare Platz nicht aus, wird eine Spaltenmindestbreite verwendet.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Compare Configuration" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM503,DM700,DM7500,DM8000,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="ScriptEditor">
		<title>Konfiguration vergleichen: Editorvergleich</title>
		<para>Wenn Sie auf das Symbol <command>...</command> klicken, wird für jedes <command>Skripterstellung</command>selement in der Tabellenansicht „Konfiguration vergleichen“ der Editorvergleich geöffnet (in allen Unterkategorien). Danach wird die Skriptquelle des Gerätes angezeigt, für das der Editorvergleich geöffnet wurde.</para>
		<para>Klicken Sie auf <command>Standard</command>, um das Skript auf das Standardskript für das betreffende Gerät zurückzusetzen. Durch Klicken auf <command>Vergleich</command> wird das Standardskript auf dem zweiten Gerät rechts angezeigt. Über das Drop-down-Menü oben können Sie ein anderes Skript wählen, um es mit dem Skript auf der linken Seite zu verglichen. Zwischen den beiden Registerkarten wird die Schaltfläche <command>Aktualisieren</command> angezeigt (rote Kreispfeile), über die Sie alle Skripttexte aktualisieren können.</para>
		<para>Klicken Sie auf <command>Schließen</command>, um den Vergleich zu schließen und zur Tabellenansicht „Konfiguration vergleichen“ zurückzukehren.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Image Playback" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wozu dient die Bildwiedergabe?</title>
		<para>Um die Informationen auf der Backstage-Seite „Bildwiedergabe“ zu verwenden, muss kein Lesegerät mit dem DataMan Setup Tool verbunden sein. Auf dieser Seite können Sie festlegen, welche Bilder erfasst und auf dem PC gespeichert werden und die entsprechend der Festlegung unter <command>Navigation &gt; Pufferung und Übertragung</command> an den Computer übertragenen Bilder anzeigen. Die Bilder werden auf der Registerkarte <command>Wiedergabe</command> angezeigt. Sie können die benötigten Bilder aus dem Filmstreifen auswählen oder die Bilder unter Verwendung der Steuerungsschaltflächen anzeigen.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Virtual Devices" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Was sind virtuelle Geräte?</title>
		<para>Das überlagerte V-Symbol oben rechts im Gerätesymbol bedeutet, dass es sich um ein virtuelles Gerät handelt. Sie können virtuelle Geräte unter <command>Reparatur und Support</command> aus einer eigenen Konfigurationsdatei oder aus einem Gerät mit Standardkonfiguration erstellen. Mithilfe virtueller Geräte können Sie Fenster im Setup Tool anzeigen, ohne eine Verbindung mit einem physischen Gerät herstellen zu müssen.</para>
		<para>Das erstellte virtuelle Gerät ist für andere Geräte im Netzwerk nicht sichtbar. Das virtuelle Gerät bleibt über mehrere Instanzen des Setup Tools erhalten.</para>
		<para>Das erstellte virtuelle Gerät wird genauso wie ein physisches Gerät verbunden, mit der Ausnahme, dass alle Konfigurationsänderungen abgelehnt werden (alle Einstellungen sind schreibgeschützt) und mit virtuellen Geräten keine Funktionen oder Aktionen möglich sind.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Reader Groups Overview" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wozu dient die Seite „Lesegerätgruppen“?</title>
		<para>Mithilfe der Gerätegruppierung lassen sich große Gerätemengen einfacher verwalten. Die Gerätelistenseite enthält vorkonfigurierte Gruppen. Zudem können Sie eigene Gruppen definieren. Die verfügbaren Lesegeräte können benutzerdefiniert gruppiert und in einer benutzerdefinierten Baumstruktur angeordnet werden. Links wird eine Liste der bereits erstellten benutzerdefinierten Gruppierungen angezeigt. Wenn Sie eine benutzerdefinierte Gruppe auswählen, wird diese rechts als Vorschau angezeigt.</para>
	</sect1>
		
	<sect1 pane="Reader Groups Overview" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wie wird eine neue benutzerdefinierte Gruppe erstellt?</title>
		<para>Klicken Sie auf die Schaltfläche <command>Neu</command>. Daraufhin wird eine Registerkarte für eine neue Gruppierung geöffnet. Links wird die neue Gruppe angezeigt, rechts die Liste der verfügbaren Geräte, die Sie der Gruppe hinzufügen können. Wählen Sie ein Gerät aus der Liste aus und fügen Sie es hinzu, indem Sie in der Mitte auf <command>Erkannte Geräte hinzufügen</command> klicken (die Schaltfläche mit dem nach links weisenden kleinen blauen Pfeil).</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Reader Groups Overview" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wir werden benutzerdefinierte Gruppen gelöscht, die nicht mehr benötigt werden?</title>
		<para>Wählen Sie in der Spalte <command>Verfügbare Gruppierungen</command> die entsprechende Gruppe aus und klicken Sie auf <command>Löschen</command>. Bestätigen Sie die Löschanforderung, indem Sie in dem Pop-up-Bestätigungsfenster auf <command>Ja</command> klicken.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Reader Groups Overview" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wozu dient die Export- und Importfunktion?</title>
		<para>Mit <command>Export</command> speichern Sie die ausgewählte Gruppierung in einem ausgewählten Ordner mit der Erweiterung <command>.tree</command>. Diese (und sonstige *.tree-Dateien) können Sie später per Klick auf <command>Import</command> in das Setup Tool importieren.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Reader Groups" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
	<title>Wie werden benutzerdefinierte Gruppen bearbeitet?</title>
		<para>Für die Gruppenbearbeitung sind folgende Optionen verfügbar:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Neuen Gruppenkonten erstellen</command>: Klicken Sie auf <command>Neue Gruppe</command>, um einen Gruppenknoten im linken Bereich zu erstellen („Bearbeitete Gruppierung“). Alternativ können Sie auch ein Gerät von rechts nach links auf den gewünschten Gruppenknoten ziehen und dort ablegen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Einem Gruppenknoten ein Gerät hinzufügen</command>: Wählen Sie in der rechten Gerätebaumstruktur („Erkannte Geräte“) eines oder mehrere Geräte aus und klicken Sie auf <command>Erkannte Geräte hinzufügen</command>, um diese dem links aktuell ausgewählten Gruppenknoten hinzuzufügen („Bearbeitete Gruppierung“). Alternativ können Sie auch ein Gerät von rechts nach links auf den gewünschten Gruppenknoten ziehen und dort ablegen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Gerät oder Gruppenknoten entfernen:</command> Wählen Sie links die gewünschten Knoten aus und klicken Sie in der Menübandleiste auf <command>Knoten entfernen</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Gruppe umbenennen:</command> Klicken Sie auf den Namen des Knotens und drücken Sie auf der Tastatur F2 oder klicken Sie auf <command>Gruppe umbenennen</command>. Bei Stammknoten wird die gesamte Gruppierung umbenannt. Nachdem die Umbenennungsfunktion mit einem dieser Verfahren aufgerufen wurde, kann der Gruppenname in der Baumstruktur bearbeitet werden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Knoten verschieben:</command> Sie können Knoten in einer Baumstruktur verschieben, die Sie bearbeiten. Dabei können Sie einen Knoten in der aktuellen Gruppe nach oben oder nach unten bewegen, in die nächste Gruppe verschieben oder aus der aktuellen Gruppe lösen. Wählen Sie den zu verschiebenden Knoten aus und bewegen Sie ihn dann mithilfe der Schaltfläche <command>Knoten verschieben</command> in der Liste.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Darüber hinaus können Sie über die entsprechenden Schaltflächen die gesamte Baumstruktur sowie per Klick auf das Dreieck links von dem betreffenden Knoten einzelne Knoten ein- bzw. ausblenden.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Reader Groups" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
	<title>Wozu dient die Option „Gruppierungsinformationen aktualisieren“?</title>
	<para>Mithilfe dieser Option können Sie die Informationen für die <command>Bearbeitete Gruppe</command> aktualisieren (d. h. die Baumstruktur links).</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Reader Groups" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
	<title>Wozu dient die Option „Aktualisieren“?</title>
	<para>Mit <command>Aktualisieren</command> aktualisieren Sie die Liste <command>Erkannte Geräte</command> (d. h. die Baumstruktur rechts).</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Reader Groups" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
	<title>Wie werden die Master/Slave-Eigenschaften der Lesegeräte in einer Gruppe konfiguriert?</title>
	<para>Für die Bearbeitung von Master- und Slave-Geräten sind folgende Optionen verfügbar:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Master-Gerät festlegen</command>: Wählen Sie im Fenster <command>Bearbeitete Gruppe</command> das Gerät aus, das als Master-Gerät für die Gruppe festgelegt werden soll, und klicken Sie auf <command>Master-Gerät festlegen</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Gruppenauslösung umschalten</command>: Wenn Sie die Auslösung auf eine Gruppe umschalten möchten, wählen Sie im Fenster <command>Bearbeitete Gruppe</command> die entsprechende Gruppe aus und klicken auf <command>Gruppenauslösung umschalten</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Gruppierung für Geräte übernehmen</command>: Klicken Sie auf <command>Übernehmen und Gruppierung auf Geräten speichern</command>, um die Gruppierungsinformationen auf den Geräten der ausgewählten Gruppe zu speichern.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Reader Groups" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
	<title>Wie lässt sich die Liste der erkannten Geräte filtern?</title>
	<para>Über die Optionen im Menübandabschnitt <command>Erkannte Geräte</command> können Sie die erkannten Geräte in der Liste rechts filtern. Wählen Sie eine Option aus dem Drop-down-Menü <command>Gruppierung</command> aus, um die Liste der erkannten Geräte anhand der ausgewählten Option neu in Gruppen zu strukturieren (z. B.: mit „Gerätetyp“ werden die Geräte in Gruppen desselben Gerätetyps strukturiert).</para>
	<para>Durch Texteingabe in das Feld <command>Filter ...</command> können Sie die Geräte nach Namen filtern, die den eingegebenen Text enthalten.</para>
	<para>Klicken Sie auf <command>Aktualisieren</command>, um die Liste der erkannten Geräte zu aktualisieren und den ausgewählten Filtertyp neu für die Liste zu übernehmen.</para>
	</sect1><!--
================
 --> <!--<sect1 pane="Reader Groups Overview" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,DM9500">
		<title>What ?</title>
		<para></para>
	</sect1>--> <!--
================
 --><sect1 pane="Options" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="General,Data Logging">
		<title>Welche Einstellungen sind auf der Seite „Optionen“ möglich?</title>
		<para>Im Fenster „Optionen“ im DataMan Setup Tool können Sie die Anwendung nach Wunsch konfigurieren.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Options" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="General">
		<title>Was wird im Feld „Codepage für Codeansicht“ eingestellt?</title>
		<para>Hier können Sie festlegen, wie das Leseergebnis codiert werden soll.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Options" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="General">
		<title>Was wird im Feld „Farbschema“ eingestellt?</title>
		<para>In diesem Feld können Sie das Farbschema für das DataMan Setup Tool-Fenster auswählen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Options" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="General">
		<title>Was wird im Feld „Einstellungen zurücksetzen“ eingestellt?</title>
		<para>In diesem Feld wählen Sie eine Kategorie aus (Layout, Kommunikation, Sprache, Codepage oder Datenprotokollierung), die auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt werden soll.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Options" platform="default,DMAE50,DM050,DM060,DM070,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="General">
		<title>Wozu dient die Einstellung „Speicherort Backup“?</title>
		<para>Hier können Sie den Ordner festlegen, in dem die <command>Backup</command>-Funktion Backupdateien speichert.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Options" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Data Logging">
		<title>Welche Einstellungen sind auf der Registerkarte „Datenprotokollierung“ möglich?</title>
		<para>Auf dieser Registerkarte legen Sie die Ordner fest, in denen <command>Ergebniscodes</command>, <command>decodierte Bilder</command>, <command>Bilder mit Fehllesung</command> und <command>Berichte</command> gespeichert werden sollen. Zudem können Sie Dateinamen und Erweiterungen für die Datenprotokollierung ändern.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Options" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Data Logging">
		<title>Wie wird die Generierung von Datenvalidierungsberichten aktiviert?</title>
		<para>Wählen Sie im Fenster <command>Ergebnisverlauf</command> unter <command>Protokollierung</command> die Option <command>Datenvalidierungsberichte generieren</command> aus.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Options" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Buffering and Transfer">
		<title>Welche Einstellungen sind unter „Bildpufferung und -übertragung“ möglich?</title>
		<para>Auf dieser Registerkarte legen Sie den Ordner fest, in dem Bilder mit Gut-Lesung gespeichert werden sollen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Options" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Buffering and Transfer">
		<title>Wie wird die Berichtsfunktion aktiviert?</title>
		<para>Nach dem Ausfüllen der Berichtsfelder müssen Sie die Datenvalidierung aktivieren, um Berichte zu generieren.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Options" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500" tab="Buffering and Transfer">
		<title>Ergebniscode, decodierte Bilder oder Bilder mit Fehllesung werden nicht im entsprechenden Verzeichnis angezeigt. Wodurch kann dieses Problem verursacht werden?</title>
		<para>Sie müssen sie in den entsprechenden Drop-down-Listen zur Protokollierung aktivieren.</para>
	</sect1><!--

	<sect1 pane="MST Timing" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,DM9500">
		<title>What does this thing do?</title>
		<para>Everything that will help you to configure your devices more easily, more flawlessly and more quickly. For further details ask one of the following: jostor, ipal, tkaroly and aszoeke.</para>
	</sect1>
	
 
	<sect1 pane="Config Comparator" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,DM9500">
		<title>What does this thing do?</title>
		<para>Everything that will help you to configure your devices more easily, more flawlessly and more quickly. For further details ask one of the following: jostor, ipal, tkaroly and aszoeke.</para>
	</sect1>
	
================
 --><sect1 pane="Image Window" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wozu dient die Bildanzeige?</title>
		<para>In diesem Fenster wird das vom Gerät gelesene Bild angezeigt.</para>
		<para>Mit den Lupensymbolen können Sie das Bild jeweils automatisch an die Größe des Bildanzeigefensters anpassen, das Bild vergrößern bzw. verkleinern und das Bild im 1:1-Pixel-Modus anzeigen.</para>
		<para>Daneben können Sie die Fokusrückmeldung für das Bild im Live-Anzeige-Modus aktivieren bzw. deaktivieren und das Bild in die Zwischenablage kopieren.</para>
		<para>Mit der Option „Bild speichern“ können Sie nur das aktuelle Bild oder alle Bilder einer Bildfolge speichern. Mit den Optionen unter „Protokollierung“ können Sie alle Bilder mit Fehllesung oder alle decodierten Bilder im Dateisystem speichern.</para>
		<para>Darüber hinaus können Sie das Histogramm des gelesenen Bildes und die Helligkeitsdaten eines ausgewählten Punkts im Bild prüfen. Verwenden Sie dazu die Schaltflächen im Symbolleistenband in diesem Fenster.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Device Log" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM700,DM7500,DM8020,DM8050,DM8070,DM8100,DM8500,DM8600,MX-1000,MX-1500,DM9500">
		<title>Wozu dient das Geräteprotokoll?</title>
		<para>Hier werden die Protokolle angezeigt, die generiert werden, wenn die rote LED am Gerät blinkt. Sie können das Protokoll aktualisieren bzw. löschen, wenn Sie es nicht mehr benötigen.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="OCR" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,AID360,DM500,DM503">
		<title>Was ist OCR?</title>
		<para>OCR (Optical Character Recognition, optische Zeichenerkennung) ist eine Funktion, mit der gedruckte Zeichen von DataMan-Geräten in codierten Text umgewandelt werden können. Um OCR verwenden zu können, muss das Gerät muss zunächst mit den gewünschten Schriftarten trainiert werden. OCR kann nur im Auslösermodus „Einzel“ verwendet werden und wird nicht für Multicode unterstützt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="OCR" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360, ,AID360,DM500,DM503">
		<title>Wie wird OCR eingerichtet?</title>
		<para>Befolgen Sie zum Einrichten von OCR die unten beschriebenen Schritte. Diese müssen jedoch in keiner bestimmten Reihenfolge ausgeführt werden. Hinweis: OCR ist nur mit dem Auslösermodus „Einzel“ verfügbar. Navigieren Sie mithilfe der Schaltflächen „Weiter“ und „Zurück“ unten oder durch Klicken auf die Fenster oben im OCR-Fenster, über die Sie die Fenster direkt aufrufen können. Im Fenster „Übersicht“ sind alle Einstellungen aufgeführt. Rot weist auf Fehler hin. Über das Reparatursymbol können Sie direkt das Fenster öffnen, das mit dem Fehler zusammenhängt.</para>
		<para><command>Schriftarten:</command> Sie können Schriftarten zur Verwendung mit OCR-Lesungen hochladen. Bereits verwendete Schriftarten werden im Dialogfenster angezeigt. Klicken Sie auf eine beliebige Schriftart, um unter dem Dialogfenster weitere Aktionen anzuzeigen. Hinweis: „Schriftart bearbeiten“ funktioniert ähnlich wie „Schriftart hochladen“. Sie können jedoch die Zeichen auswählen, die hochgeladen werden. So können Sie die Dateigröße und damit die Ladezeiten des Gerätes reduzieren. Mit STRG+Klick können Sie Zeichen im Pop-up-Fenster einzeln hinzufügen. Über den Pfeil neben der OK-Schaltfläche im Pop-up-Fenster für die Schriftarten können Sie per „Hochladen als“ den Dateinamen der Schriftartendatei ändern.</para>
		<para><command>Vorgabendefinition:</command> Mithilfe von Zielbereichsfeldern im gelesenen Bild im Bildfenster können Sie symbologie- oder musterbasiert Vorgaben festlegen, damit OCR-Lesungen unter Bezug auf das vorgegebene Element positioniert werden können. Bei musterbasierten Vorgaben wird das Muster für das Training anhand des gelben Bereichs und der Rahmen, in dem während des Vorgangs nach dem Muster gesucht wird, anhand des orangen Bereichs ausgewählt. Bei symbologiebasierten Vorgaben müssen Sie den entsprechenden Code festlegen, nach dem das Gerät suchen soll. In beiden Fällen wird die Vorgabendefinition mit „Vorgabe trainieren“ abgeschlossen.</para>
		<para><command>OCR-Zeichenketten:</command> Wechseln Sie zu OCR-Zeichenkette 1, um die OCR-Einrichtung abzuschließen. „Trainiert“ (grün) bzw. „Untrainiert“ (rot) zeigt den Status der OCR-Zeichenkette an. (Diese Farbcodierung gilt auch für die Registerkartenbezeichnung.) Die Schriftart für die Zeichenkette wählen Sie unter „Ausgewählte Schriftart“ aus den bereits hochgeladenen Schriftarttypen aus.</para>
		<para>Aktivieren Sie „Felddefinition“, um festzulegen, welche Zeichen sich bei der OCR-Erkennung in bestimmten Positionen befinden können. Die QuickInfo (bewegen Sie den Mauszeiger über das Textfeld rechts neben der Felddefinition) zeigt an, was die Zeichen in der Felddefinitionszeichenkette bedeuten.</para>
		<para>Bewegen Sie anschließend das OCR-Zielbereichsfeld über den Text im Bild und geben Sie den Trainingstext ein.</para>
		<para>„Akzeptanz-Grenzwert“ ist ein Zeichenwert, über den Sie den Grenzwert ändern können, bei dem Zeichen als OCR-Gut-Lesung akzeptiert werden. Gut-Lesungen sind im Bild farbcodiert.</para>
		<para>Der „Vertrauensgrenzwert“ ist auf eine Mindestdifferenz des Zeichenwerts bei dem ersten und dem zweiten Suchvorgang bei OCR-Lesungen festgelegt, die noch akzeptabel ist.</para>
		<para>Wenn Sie alle Einstellungen festgelegt haben, klicken Sie auf „OCR trainieren“, um das Training der OCR-Zeichenkette abzuschließen. Hinweis: Wenn Sie die symbologiebasierte Vorgabe verwenden oder andere Codes als OCR-Codes lesen möchten, muss „Teilergebnisse zulassen“ ausgewählt sein!</para>
		<para>Mit den OCR-Zeichenketten 2 bis 4 können Sie weitere OCR-Zeichenketten mit jeweils eigener visueller Kennzeichnung festlegen (einzeln farbcodierte Zielbereichsrahmen). Hinweis: Je mehr OCR-Zeichenketten Sie trainieren, desto langsamer wird das Gerät.</para>
		<para><command>HINWEIS:</command> Das Training mit Multicode wird nicht unterstützt.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="OCR" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,MX-1500">
		<title>Wofür wird „Anzahl Codes“ verwendet?</title>
		<para>Sie können mehrere Code-Typen gleichzeitig lesen. Geben Sie dazu unter „Anzahl Codes“ die Anzahl der Codes ein, die gelesen werden soll. Danach muss die maximale Anzahl an OCR-Codes angegeben werden, die die Anzahl der gelesenen OCR-Zeichenketten festlegt (z. B.: „Anzahl Codes“ ist 3, „Max. OCR-Codes“ ist 1 bedeutet: 3 Codes werden gelesen, von denen einer OCR ist und 2 einen anderen Code-Typ wie z. B. DataMatrix haben). Die übrigen Höchstzahlen an Codes können in dem verknüpften Fenster für die Symbologieeinstellungen festgelegt werden.</para>
		<para><command>Teilergebnisse zulassen:</command> Bei Auswahl dieser Option gibt das Gerät auch dann eine Gut-Lesung aus, wenn nicht alle unter „Anzahl Codes“ und „Max. OCR-Codes“ angegebenen Codes gefunden wurden. Wenn Sie die symbologiebasierte Vorgabe verwenden oder andere Codes als OCR-Codes lesen möchten, muss „Teilergebnisse zulassen“ ausgewählt sein!</para>
		<para><command>OCR immer Gut-Lesungen ausgeben lassen:</command> Bei Auswahl dieser Option gibt das Gerät Fehllesungen als Gut-Lesungen aus, damit der Benutzer überprüfen kann, wie einzelne Zeichen gelesen wurden. Ein grüner Rahmen bedeutet eine Gut-Lesung. Ein blauer Rahmen bedeutet, dass die Lesung in den unteren 25 % des Akzeptanz-Grenzwerts liegt. Ein gelber Rahmen bedeutet, dass der Vertrauenswert kleiner als der Vertrauensgrenzwert ist. Ein roter Rahmen steht für eine Fehllesung. Hinweis: Diese Option wird automatisch deaktiviert, wenn das Setup Tool vom Gerät getrennt wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="OCR" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,MX-1500">
		<title>Wann muss OCR neu trainiert werden?</title>
		<para>OCR muss zu Beginn trainiert werden und ggf. erneut, wenn eine Einstellung geändert wird. Grundsätzlich muss OCR neu trainiert werden, wenn Einstellungen und Konsistenz erheblich geändert werden, unter anderem bei Änderungen von Schriftarttyp und Code-Typ sowie der erste Wechsel zwischen muster- und symbologiebasierter Vorgabe (beim Wechsel zurück zur muster- bzw. symbologiebasierten Vorgabe ist kein erneutes Training erforderlich).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="OCR" platform="default,DM050,DM060,DM070,DMAE50,DM100,DM150,DM200,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,MX-1500">
		<title>Werden beim OCR-Training Bilder erfasst?</title>
		<para>Beim OCR-Training wird kein neues Bild erfasst. Das Lesegerät verwendet das letzte Bild, das nach einem Decodierversuch beibehalten wurde (so ist sichergestellt, dass die verschiedenen Trainingsschritte mit ein und demselben Bild durchgeführt werden). Dabei handelt es sich üblicherweise um das im Setup Tool angezeigt Bild. Ausnahmen sind jedoch möglich:</para>
		<para>a) Nach einer Fokus- oder Helligkeitsoptimierung wird ein neues Bild an das Setup Tool gesendet, das jedoch nicht für das OCR-Training verwendet wird. Stattdessen verwendet OCR das Bild, das nach der letzten Gut-Lesung beibehalten wurde.</para>
		<para>b) Bei Verwendung mehrerer Lese-Setups handelt es sich bei dem angezeigten Bild nicht unbedingt um ein Bild, das mit den Einstellungen des aktiven Lese-Setups erfasst wurde.</para>
		<para>Aus diesen Gründen wird dringend empfohlen, ein Lese-Setup zu aktivieren (d. h. das aktive Lese-Setup) und das Gerät auszulösen, um vor dem Training ein neues Bild zu erfassen.</para>
    </sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Device Time Settings" platform="default,DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,AID360,DM500,DM503,DM8050,DM8070,DM8600,MX-1000,MX-1500">
		<title>Welche Einstellungen sind unter „Gerätezeiteinstellungen“ verfügbar?</title>
		<para>Über das Drop-down-Menü können Sie die Zeitzone für das Gerät auswählen. In dem Textfeld unten wird der zugehörige Zeitzonentext im POSIX-Stil für die Einstellung angezeigt. Dieser Text kann frei bearbeitet werden.</para>
		<para>Bei Auswahl von <command>NTP aktivieren</command> synchronisiert das Gerät seine Zeitzoneneinstellung mit dem in den Feldern unten angegebenen Servern (NTP1). Das zweite Feld (NTP2) bezieht sich auf einen zweiten NTP-Server, der als Backup verwendet werden kann sowie dazu, verbindungsspezifische Zeitunterschiede zwischen den beiden Servern zu eliminieren. Es reicht, NTP1 anzugeben. Zeit, Genauigkeit und Zuverlässigkeit werden bei Verwendung von zwei Servern jedoch verbessert. Hinweis: Die Zeitzoneninformationen werden auch von dem Datumsobjekt in <command>Skriptbasierte Formatierung</command> verwendet.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Code Quality" platform="DM8600" tab="VerificationTab">
		<title>Wozu dient die Prüffunktion?</title>
		<para>Die Prüfung ist eine per Feature Key aktivierte Funktion des DM8600. Sie dient dazu zu beurteilen, ob ein DataMatrix-Symbol die Qualitätsrichtlinie AIM DPM (Direktmarkierung)/ISO/IEC TR 29158 erfüllt.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM8600" tab="VerificationTab">
		<title>Wie wird die Prüfung eingerichtet?</title>
		<para>Informationen zum Einrichten der Prüfung für den DataMan 8600 Verifizierer sind in der <command>Bedienungsanleitung für mobile Verifizierer der Serie DataMan 8600</command> in dem Kapitel <command>Erste Schritte</command> enthalten. Dort wird die Erstkalibrierung beschrieben. Nach diesem Vorgang wird auf der Registerkarte <command>Prüfung</command> neben <command>System kalibriert</command> ein grünes Symbol angezeigt. Informationen zum Aufrüsten des DataMan 8600 auf den Verifizierer-Status finden Sie in der <command>Bedienungsanleitung für mobile Verifizierer der Serie DataMan 8600</command> unter <command>Aufrüsten von Geräten für die Prüfung</command>.</para>
		<para>Führen Sie nach der Erstkalibrierung die folgenden Schritte aus, um Symbole zu lesen und Prüfergebnisse anzuzeigen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Navigieren Sie zu <command>Einstellungen &gt; Code-Qualität</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Wählen Sie auf der Registerkarte <command>Prüfung</command> die Option <command>Prüfung aktiviert</command> aus.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Wählen Sie die <command>Toolansicht für die Code-Qualität</command> aus (Aktivierung durch Klicken auf <command>Code-Qualität</command> unter <command>Ansicht</command>).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Platzieren Sie den Verifizierer am Symbol und betätigen Sie die Auslösertaste. Das Symbol muss sich mittig im Sichtfeld befinden und das Lesegerät muss im richtigen Drehwinkel senkrecht zu der Oberfläche montiert sein, auf der sich das Symbol befindet. Um die Anforderungen für Symbolpräsentation und Beleuchtung der Qualitätsrichtlinie AIM-DPM/ISO/IEC TR 29158 zu erfüllen, müssen Sie den Abstandhalter für den Verifizierer verwenden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Bewegen Sie das Lesegerät, bis sich der mittlere Bereich des roten Rechtecks in dem grünen Ausrichtungsrechteck im <command>Bildfenster</command> befindet. Das Lesegerät gibt einen Signalton aus, der anzeigt, dass das Symbol gelesen und geprüft wurde.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Die Prüfergebnisse können Sie im Fenster <command>Toolansicht für die Code-Qualität</command> anzeigen. Für jede Gut-Lesung, die Sie in der Toolansicht <command>Ergebnisverlauf</command> auswählen, werden in der <command>Toolansicht für die Code-Qualität</command> die Prüfmetriken angezeigt. Oben wird der dem gelesenen Code zugeordnete Gesamtgrad angezeigt.</para>
		<para>Unter <command>Eigenschaft</command> sind die einzelnen Metriken aufgeführt. <command>Wert</command> ist die Wertdifferenz zwischen dem gelesenen Wert und dem Grenzwert für die einzelnen Metriken. <command>Grad</command> ist der Code-Qualitätsgrad, der der Metrik zugeordnet ist (in dieser Zeile wird auch ein Farbsymbol angezeigt: grün = bestanden, rot = nicht bestanden, gelb = Wert ist Grenzwert). Der <command>Mittelwert</command> basiert auf den letzten 100 Gut-Lesungen für diese Metrik.</para>
		<para>Hinweis: Bei der Kalibrierung des Lesegerätes werden nur die aktivierten Beleuchtungsoptionen kalibriert. Die Kalibrierung aller nicht aktivierten Beleuchtungsoptionen wird aufgehoben. Wenn Sie eine nicht kalibrierte Beleuchtungsoption aktivieren, wird das Gerät dekalibriert. Falls Sie eine Prüfung mit einem nicht kalibrierten Lesegerät durchführen, ertönt ein Fehlersignalton und die Symbole werden nicht geprüft. Kalibrieren Sie das Gerät neu, um die Prüfung erneut ausführen zu können.</para>
		<para>Weitere Informationen zur Verwendung der Ergebnisse bei der Datenformatierung sind in der <command>Bedienungsanleitung für mobile Verifizierer der Serie DataMan 8600</command> enthalten.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM8600" tab="VerificationTab">
		<title>Welche sonstigen Optionen enthält die Registerkarte „Prüfung“?</title>
		<para>Derzeit wird AIM-DPM/ISO/IEC TR29158 für die Prüfung unterstützt. Im Bereich „Qualitätsmetriken“ auf der Registerkarte können Sie den <command>Mindestgrad für Bestanden</command> festlegen. Bei dieser Einstellung handelt es sich um den Mindestgrad, den die Prüfung bei der Bewertung der Symbolmetriken zum Bestehen vergibt. Bei Auswahl von <command>Grafiken aktiviert</command> werden im <command>Bildfenster</command> in problematischen Bereichen des gelesenen Codes skalierbare Vektorgrafiken angezeigt.</para>
		<para>Weitere Informationen zu sonstigen Einstellungen finden Sie unten.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM8600" tab="VerificationTab">
		<title>Was ist die Prozesssteuerung?</title>
		<para>Prozesssteuerungsmetriken liefern Feedback über die gemessene Zellengröße der einzelnen Zellen eines 2D-DataMatrix-Symbols. Bei aktivierten Prozesssteuerungsmetriken kann das Lesegerät feststellen, ob bei aufeinanderfolgenden Symbolen eine Änderung der Zellengröße auftritt oder ob die Zellengröße konstant bleibt.</para>
		<para>Zur Verwendung der Prozesssteuerungsmetriken muss das Lesegerät kalibriert sein.</para>
		<para>Bei aktivierter Prozesssteuerung werden in der <command>Toolansicht für die Code-Qualität</command> eventuelle Zellenentwicklungen in der vorliegenden Markierung angezeigt. Anhand dieser Meldungen können Sie Änderungen bei der Zellenentwicklung über einen gegebenen Zeitraum verfolgen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM8600" tab="VerificationTab">
		<title>Wie kann bei Verwendung der AIM-DPM- und ISO/IEC 15415-Metriken ein Grenzwert für Bestanden/Nicht bestanden festgelegt werden?</title>
		<para>Wählen Sie in der Einstellung <command>Mindestgrad für Bestanden</command> den gewünschten Grad aus. Für die beiden Metriken sind verschiedene Gültig-Grade möglich.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM8600" tab="VerificationTab">
		<title>Welche Beleuchtungseinstellung sollten ausgewählt werden?</title>
		<para>Bei verschiedenen Markierungstypen und -oberflächen kann die Verwendung unterschiedlicher Beleuchtungsquellen hilfreich sein. Die fest montierte Beleuchtungsvorrichtung unterstützt Hellfeldbeleuchtung für kontrastreiche Symbole auf nicht reflektierenden Objekten ebenso wie Dunkelfeldbeleuchtung für kontrastarme Symbole auf reflektierenden Oberflächen. Sie können jede beliebige Kombination auswählen, die zuverlässige Ergebnisse beim Code-Qualitätsgrad liefert.</para>
		<para>Beachten Sie, dass die einzelnen Bänke der fest montierten Beleuchtungsvorrichtung an unterschiedliche Ausgangsleitungen am erweiterten I/O-Modul angeschlossen werden müssen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Hellfeld – diffus senkrecht (90): I/O-Leitungen 2, 3</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Dunkelfeld – 30 Grad alle Quadranten (30Q): I/O-Leitungen 4, 5, 6, 7</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Dunkelfeld – 30 Grad O-W-Quadranten (30T): I/O-Leitungen 4, 6</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Dunkelfeld – 30 Grad N-S-Quadranten (30T): I/O-Leitungen 5, 7</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM8600" tab="VerificationTab">
		<title>Wie wird überprüft, ob ein DataMan 8600-Gerät für die Symbolprüfung lizenziert ist?</title>
		<para>Führen Sie die folgenden Schritte aus, um festzustellen, ob Ihr DataMan 8600-Gerät Symbolprüfungen durchführen kann:</para>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Stellen Sie im Setup Tool eine Verbindung zum DataMan 8600 her.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Wählen Sie in der Menüleiste <command>Ansicht -&gt; Systeminformationen</command> aus.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Suchen Sie in der Liste der <command>Feature Keys</command> nach dem Schlüssel <command>Verification</command>.</para>
				<para>Wenn der Schlüssel <command>Prüfung</command> vorhanden ist, kann Ihr DataMan 8600-Gerät Symbolprüfungen durchführen.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM8600" tab="VerificationTab">
		<title>Welche maximale DataMatrix-Fläche kann von einem DataMan Verifizierer geprüft werden?</title>
		<para>Es kann maximal eine Fläche von 1,5&quot; x 1,5&quot; (38 x 38 mm) geprüft werden.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM8600" tab="VerificationTab">
		<title>Wie führt das Lesegerät die Prüfung durch, wenn mehrere Beleuchtungskonfigurationen aktiviert sind?</title>
		<para>Das Gerät beginnt mit der ersten ausgewählten Beleuchtungskonfiguration und fährt so lange fort, bis der Gesamtgrad „Bestanden“ erreicht ist. Falls bei keiner der ausgewählten Beleuchtungskonfigurationen der Grad „Bestanden“ erreicht wird, werden dem Benutzer das Bild und die Grafiken der Konfiguration mit dem besten Gesamtgrad gemeldet. Der Grad „Bestanden“ wird bei AIM-DPM/ISO/IEC TR 29158 und ISO 15415 über den Parameter <command>Mindestgrad für „Bestanden“</command> gesteuert. Die AS9132-Qualitätsmetriken erzeugen selbst einen Symbolgrad, der entweder „Bestanden“ oder „Nicht bestanden“ lautet.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM8600" tab="VerificationTab">
		<title>Was bedeuten die einzelnen AIM-DPM-Code-Qualitätsmetriken?</title>
		<para>Die Code-Qualitätsergebnisse enthalten detaillierte Informationen zur Qualität eines Symbols gemäß dem Standard der Association for Automatic Identification and Mobility (AIM) für 2D-DataMatrix-Symbole. Alle DataMan Verifier ermitteln einen Gesamtgrad für jedes geprüfte Symbol sowie Einzelgrade für die folgenden Metriken:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Zellenmodulation</command>: Kennzahl für die Lesbarkeit der geprüften Markierung.</para>
				<para>Der Grad gibt an, wie weit sich die hellen und dunklen Zellen einer bestimmten Markierung einem <emphasis>globalen Grenzwert</emphasis> annähern, der den Graustufen-Separationspunkt zwischen hellen Zellen und dunklen Zellen jeder Markierung bildet.</para>
				<para>Eine Markierung erhält einen niedrigen Grad bei der <command>Zellenmodulation</command>, wenn dem Lesegerät eine relativ geringe Fähigkeit zur Klassifizierung einzelner Zellen als hell oder dunkel unterstellt wird. Beim Grad wird auch die Fehlerkorrekturkapazität berücksichtigt, die das Symbol beinhaltet (größere Symbole bieten eine höhere Fehlerkorrekturkapazität). Beispielsweise erhält eine Markierung einen niedrigen Grad bei der <command>Zellenmodulation</command>, aber einen hohen Grad bei der Metrik für <command>Nicht verwendete Fehlerkorrektur</command>, wenn sich die meisten Zellen kurz vor einem Wechsel ihres Status befinden, dieser tatsächlich aber nicht eintritt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Fehler im festen Raster</command>: Die Qualität der <emphasis>Finder</emphasis>-, <emphasis>Takt</emphasis>- und <emphasis>Ruhezonen</emphasis>muster innerhalb der Markierung.</para>
				<para>Das Lesegerät lokalisiert und decodiert die in einem Symbol enthaltenen Daten anhand verschiedener Muster. Der vom Lesegerät generierte Grad für <command>Fehler im festen Raster</command> wird mit derselben Methode erzeugt wie der Grad für <command>Zellenmodulation</command>, insbesondere eine Kennzahl zur Messung der Reflektanz.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Referenzdecodierung</command>: Angabe, ob diese Markierung vom standardmäßigen 2D-DataMatrix-Algorithmus gefunden und decodiert werden konnte.</para>
				<para>Diese Metrik wird durch den Grad <command>A</command> oder <command>F</command> ausgedrückt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Zellenkontrast</command>: Kennzahl für den Reflektanzunterschied zwischen hellen und dunklen Zellen im Symbol, ausgedrückt als Prozentsatz des mittleren Reflektanzwerts der hellen Zellen.</para>
				<para>Gemäß AIM-DPM/ISO/IEC TR 29158-Spezifikation muss das Bild so angepasst werden, dass die hellen Zellen einen mittleren Reflektanzwert von 78 % der vollständigen Sättigung aufweisen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Axiale Ungleichförmigkeit</command>: Kennzahl für die Symmetrie der einzelnen Zellen des Symbols.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Nicht verwendete Fehlerkorrektur</command>: Kennzahl für den Prozentsatz von <emphasis>Code-Wörtern</emphasis>, die nach der Fehlerkorrektur in einem Symbol übrig sind.</para>
				<para>Bei der Berechnung des Werts für die <command>Nicht verwendete Fehlerkorrektur</command> wird ein Code-Wort als fehlerhaft betrachtet, wenn mindestens eine seiner Zellen den globalen Grenzwert überschritten hat. 2D-DataMatrix-Symbole weisen eine integrierte Code-Redundanz auf, d. h., Daten sind doppelt vorhanden.</para>
				<para>Der Wert 1.00 bedeutet, dass in keinem der Code-Wörter ein Fehler gefunden wurde.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Rasterungleichförmigkeit</command>: Kennzahl für die Anzahl von Positionsabweichungen einzelner Zellen von einem gleichförmigen Raster, gemessen anhand des Taktmusters eines Symbols.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Zellenentwicklung</command>: Kennzahl für Änderungen bei der Zellenentwicklung in horizontaler und vertikaler Richtung.</para>
				<para>Die Zellengröße wird unabhängig entlang der horizontalen (ZZH) und vertikalen (ZZV) Taktmuster des Symbols gemessen und mit ihren physischen Abmessungen angegeben.</para>
				<para>Diese Metrik wird nicht zur Generierung des <command>Symbolgrads</command> insgesamt verwendet, sondern nur für die Prozesssteuerung. Sie ist nur bei aktivierter Bewertung der Code-Qualität im Fenster <command>Code-Qualität</command> verfügbar.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM8600" tab="VerificationTab">
		<title>Wie wird zusammen mit dem Bild ein Bericht mit den Prüfergebnissen zu einem bestimmten Symbol erstellt?</title>
		<orderedlist>
			<listitem>
				<para>Wählen Sie unter <command>Optionen</command> die Option <command>Datenprotokollierung</command> aus.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Rufen Sie <command>Berichte</command> auf. Sie können den Speicherort angeben, an dem das DataMan Setup Tool die Berichte speichert. Außerdem können Sie ein Schema für den Namen der Datei angeben, ein Dateinamenspräfix festlegen und die überlagernden Grafiken in den Berichten deaktivieren.</para>
				<para>Das Präfix wird vom DataMan Setup Tool jedoch nicht auf gültige Zeichen überprüft. Bei Verwendung eines ungültigen Zeichens, z. B. eines Doppelpunkts (:), wird der Bericht vom DataMan Setup Tool nicht erzeugt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Wählen Sie in der Toolansicht <command>Ergebnisverlauf</command> unter <command>Protokollierung</command> unbedingt <command>Codequalitätsberichte generieren</command> aus.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
		<para>Wenn das Lesegerät mit dem DataMan Setup Tool verbunden ist, werden automatisch Berichte zu jedem erfolgreich gelesenen Symbol am angegebenen Dateispeicherort erzeugt.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360, ,DM503,DM8600" tab="GeneralTab">
		<title>Wozu dient die Registerkarte „Code-Qualität“?</title>
		<para>Anhand der Code-Qualität können Sie prüfen, ob die verwendeten Symbole die Qualitätsrichtlinien nach einem von Cognex unterstützten Code-Qualitätsstandard erfüllen. Codes werden nach Bewertung der ausgewählten oder (standardmäßig) aller Metriken für einen gegebenen Code-Qualitätsstandard mit einem Gesamtgrad bewertet. Die Code-Qualität wird per Feature Key aktiviert.</para>
		<para>Ausführliche Informationen zu den einzelnen Code-Qualitätsstandards und den zugehörigen Metriken können Sie der <command>Kommunikations- und Konfigurationsanleitung</command> oder der Dokumentation der entsprechenden ISO-Norm entnehmen, die unter www.iso.org abgerufen werden kann.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360, ,DM503" tab="GeneralTab">
		<title>Wie wird das Fenster „Allgemein“ verwendet?</title>
		<para>Das Fenster <command>Allgemein</command> ist ein zentraler Ort zur Aktivierung der Code-Qualitätsprüfung für verschiedene Code-Typen: 1D-Barcodes, DataMatrix, QR-Codes und Dotcode. Sie können für jeden dieser Symbologietypen angeben, mit welchem Code-Qualitätsstandard das Lesegerät die gelesenen Codes prüfen soll.</para>
		<para>Navigieren Sie nach Auswahl der nötigen Metriken zu den entsprechenden Unterregisterkarten <command>1D-Barcodes</command> und/oder <command>2D-Codes</command>, um die Code-Qualitätsprüfung ggf. genauer anzupassen.</para>
		<para>Nach Aktivierung der Code-Qualitätsbewertung zeigt das Gerät Qualitätsergebnisse zu jedem gelesenen Symbol an, für das in der <command>Toolansicht für die Code-Qualität</command> die Code-Qualität aktiviert wurde. Um die Details der Code-Qualitätsprüfung anzuzeigen, müssen Sie die <command>Toolansicht für die Code-Qualität</command> aktivieren. Klicken Sie dazu unter <command>Ansicht</command> auf <command>Code-Qualität</command>. In der Toolansicht werden der Grad für jede verwendete Metrik sowie ein Gesamtgrad angezeigt.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM8600" tab="GeneralTab">
		<title>Wie wird das Fenster „Allgemein“ verwendet?</title>
		<para>Das Fenster <command>Code-Qualität</command> ist ein zentraler Ort zur Aktivierung der Code-Qualitätsprüfung für verschiedene Code-Typen: 1D-Barcodes, DataMatrix, QR-Codes und Dotcode. Sie können für jeden dieser Symbologietypen angeben, mit welchem Code-Qualitätsstandard das Lesegerät die gelesenen Codes prüfen soll.</para>
		<para>Nach Aktivierung der Code-Qualitätsbewertung zeigt das Gerät Qualitätsergebnisse zu jedem gelesenen Symbol an, für das bei der Skripterstellung die Code-Qualität aktiviert wurde.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="GeneralTab">
		<title>Welche Einstellungen können auf den Registerkarten „1D-Barcodes“ und „2D-Codes“ festgelegt werden?</title>
		<para>Nachdem Sie auf der Registerkarte <command>Allgemein</command> die Code-Qualitätsstandards ausgewählt haben, den Sie für die Qualitätsprüfung für Ihren Code-Typ verwenden möchten, können Sie auf der Registerkarte <command>1D-Barcodes</command> bzw. <command>2D-Codes</command> zu der Unterregisterkarte des betreffenden Code-Qualitätsstandards navigieren und die Bewertungsgrenzwerte für die einzelnen Grade anpassen, einzelne Grade in den Gesamtgrad einschließen und die Anzeige im Bericht konfigurieren.</para>
		<para>Hinweis: microQR wird für die Code-Qualitätsbewertung nicht unterstützt.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="OneDTab">
		<title>Welche Einstellungen sind auf der Registerkarte „1D-Barcodes“ möglich?</title>
		<para>Wenn das Gerät für die Berechnung von Cognex-<command>1D-Lesbarkeit</command> bzw. <command>ISO/IEC 15416</command> für 1D-Barcodes (im Fenster <command>Code-Qualität</command> unter <command>Allgemein</command>) eingerichtet ist, können Sie den Typ der Code-Prüfung auf dieser Registerkarte weiter anpassen.</para>
		<para>In dem Drop-down-Menü <command>Mindestgrad für Bestanden für Gesamtergebnis</command> können Sie angeben, welcher Mindestgrad für den betreffenden Code-Qualitätsstandard zum Bestehen akzeptiert wird.</para>
		<para>Bei Auswahl von <command>Eigener Grenzwert</command> können Sie die ursprünglich für den betreffenden Code-Qualitätsstandard definierten Grenzwerteinstellungen überschreiben und anpassen. Hinweis: Wenn Sie diese Option deaktivieren und danach erneut auswählen, werden die Grenzwerte auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt. Es gibt eine Liste an Metriken zu dem jeweiligen Standard und zu jeder Metrik gibt es folgende Einstellungen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Der <command>Grenzwert</command> kann für die Grade A, B, C und D festgelegt werden. Ist ein Metrikwert größer als der zugehörige Grenzwert, wird der entsprechende Grad zugewiesen. Erreicht der Wert nicht Grad D, wird Grad F zugewiesen. Beachten Sie, dass es bei den ISO-Normen für manche Metriken keine Grenzwerte gibt (Details finden Sie unter http://www.iso.org in der entsprechenden ISO-Norm).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Für Gesamtberechnung verwenden</command>: Bei Auswahl dieser Option werden diese Metriken für die Berechnung des Gesamtgrads verwendet.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>In Bericht einschließen</command>: Bei Auswahl dieser Option wird die Metrik in den Code-Qualitätsbericht eingeschlossen, der per FTP-Übertragung direkt über das Lesegerät verfügbar ist oder vom Setup Tool per Berichtsprotokollierung generiert wird, sowie in die Ergebniszeichenkette, die auf der Registerkarte „Ergebniszeichenkette“ aktiviert werden kann.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Hinweis: Je nach Eigenschaften (gemäß Definition in den Standards) sind nicht alle Optionen für alle Metriken verfügbar (z. B., wenn die ISO-Norm einer Metrik keinen Grad zuordnet).</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="OneDTab">
		<title>Welche Einzelmetriken werden für die 1D-Lesbarkeit verwendet?</title>
		<para>Nachfolgend sind die Metriken aufgelistet, die zur Berechnung der Qualitätsprüfung <command>1D-Lesbarkeit</command> verwendet werden. Weitere Informationen zu diesem Code-Qualitätsstandard und den entsprechenden Metriken enthält die <command>Kommunikations- und Konfigurationsanleitung</command>.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Die <command>Mehrfachscan-Integrität</command> ist ein Maß für die Decodierbarkeit des Symbols und wird anhand mehrerer kombinierter Scans des Symbols berechnet. Je höher der Wert, desto höher der Grad.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Das <command>Minimum Kantenkontrast</command> ist die kleinste Differenz zwischen Strichreflektanz und Zwischenraumreflektanz zweier benachbarter Elemente, die die Kantenschärfe angibt. Je größer die Differenz, desto höher der Grad.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Mindestreflektanz</command> ist der kleinste Reflektanzwert des Scans und ein Maß für den dunkelsten Teil des Barcodes. Je kleiner der Wert, desto höher der Grad.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Druckentwicklung</command> misst die Abweichung von Strich- und Zwischenraumbreite von den vorgesehenen Breiten (in der Symbologiespezifikation angegeben), d. h., sie misst, ob die Striche gegenüber den Zwischenräumen im Symbol schmaler/breiter sind. Je größer die Differenz, desto niedriger der Grad.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Der <command>Symbolkontrast</command> ist die Differenz zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Reflektanzwert eines Scans (die Differenz der Reflektanz zwischen dem dunkelsten Strich und dem hellsten Zwischenraum). Je größer die Differenz, desto höher der Grad.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Einfachscan-Integrität</command> ist ein Maß für die Decodierbarkeit des Symbols bei einem einfachen Scan. Die Decodierbarkeit sinkt, wenn der Barcode an mehreren Stellen fehlerhaft ist.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="OneDTab">
		<title>Welche Einzelmetriken werden für ISO/IEC 15416 verwendet?</title>
		<para>Nachfolgend sind die Metriken aufgelistet, die zur Berechnung der Qualitätsprüfung nach <command>ISO/IEC 15416</command> verwendet werden. Ausführliche Informationen zu diesem Code-Qualitätsstandard und den zugehörigen Metriken können Sie der <command>Kommunikations- und Konfigurationsanleitung</command> oder der Dokumentation der entsprechenden ISO-Norm entnehmen, die unter www.iso.org abgerufen werden kann.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Die <command>Decodierbarkeit</command> ist das Maß für die Genauigkeit des Barcodedrucks bezogen auf den symbologiespezifischen Referenz-Decodieralgorithmus. Die Decodierbarkeit gibt das Fehlerausmaß für die Breite des Symbolelements mit der größten Abweichung an. Je kleiner die Abweichung, desto höher der Grad.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Fehler</command> sind Unregelmäßigkeiten in Elementen (Strichen und Zwischenräumen) und Ruhezonen. Anhand dieses Parameters wird das „Rauschen“ gemessen, das aus unerwünschten Einbrüchen und Spitzen im Scanreflektanzprofil folgt. Je kleiner der Fehler, desto besser der Grad.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Das <command>Minimum Kantenkontrast</command> ist die kleinste Differenz zwischen Strichreflektanz und Zwischenraumreflektanz zweier benachbarter Elemente, die die Kantenschärfe angibt. Je größer die Differenz, desto höher der Grad.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Mindestreflektanz</command> ist der kleinste Reflektanzwert des Scans und ein Maß für den dunkelsten Teil des Barcodes. Je niedriger der Wert, desto höher der Grad.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Modulation</command> ist das Verhältnis zwischen dem <command>Minimum Kantenkontrast</command> und dem <command>Symbolkontrast</command> bzw. ein Maß dafür, wie ein Scanner breite Elemente (Striche oder Zwischenräume) im Verhältnis zu schmalen Elementen erfasst. Je größer die Differenz zwischen dem Minimum Kantenkontrast und dem Symbolkontrast, desto niedriger der Grad.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>&gt; Der <command>Symbolkontrast</command> ist die Differenz zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Reflektanzwert eines Scans (die Differenz der Reflektanz zwischen dem dunkelsten Strich und dem hellsten Zwischenraum). Je größer die Differenz, desto höher der Grad.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Referenzdecodierung</command> gibt an, ob diese Markierung vom standardmäßigen 2D-DataMatrix-Algorithmus gefunden und decodiert werden konnte.</para>
				<para>Diese Metrik wird durch den Grad <command>A</command> oder <command>F</command> ausgedrückt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Kantenbestimmung</command> ist die Anzahl der im Scanreflektanzprofil erkannten Kanten. Ist die Anzahl der erkannten Kanten größer oder gleich der erwarteten Anzahl an Kanten, beträgt der Grad 4. Andernfalls ist der Grad 0.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="TwoDTab">
		<title>Welche Einstellungen sind auf der Registerkarte „2D-Codes“ möglich?</title>
		<para>Wenn das Gerät für die Berechnung von <command>ISO/IEC 15415, AIM-DPM/ISO/IEC TR29158, SEMI T10 oder Dotcode</command> für 2D-Codes (im Fenster <command>Code-Qualität</command> unter <command>Allgemein</command>) eingerichtet ist, können Sie den Typ der Code-Bewertung auf dieser Registerkarte weiter anpassen.</para>
		<para>In dem Drop-down-Menü <command>Mindestgrad für Bestanden für Gesamtergebnis</command> können Sie angeben, welcher Mindestgrad für den betreffenden Code-Qualitätsstandard zum Bestehen akzeptiert wird.</para>
		<para>Bei Auswahl von <command>Eigener Grenzwert</command> können Sie die ursprünglich für den betreffenden Code-Qualitätsstandard definierten Grenzwerteinstellungen überschreiben und anpassen. Hinweis: Wenn Sie diese Option deaktivieren und danach erneut auswählen, werden die Grenzwerte auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt. Diese Optionen enthalten eine Liste an Metriken zu dem jeweiligen Standard und zu jeder Metrik gibt es folgende Einstellungen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Der <command>Grenzwert</command> kann für die Grade A, B, C und D festgelegt werden. Ist ein Metrikwert größer als der zugehörige Grenzwert, wird der entsprechende Grad zugewiesen. Erreicht der Wert nicht Grad D, wird Grad F zugewiesen. Beachten Sie, dass es bei den ISO-Normen für manche Metriken (z. B. SEMI 10) keine Grenzwerte gibt (Details finden Sie unter http://www.iso.org in der entsprechenden ISO-Normendokumentation).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Für Gesamtberechnung verwenden</command>: Bei Auswahl dieser Option werden diese Metriken für die Berechnung des Gesamtgrads verwendet. Hinweis: Diese Option ist für SEMI T10-Metriken nicht verfügbar.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>In Bericht einschließen</command>: Bei Auswahl dieser Option wird die Metrik in den Code-Qualitätsbericht eingeschlossen, der per FTP-Übertragung direkt über das Lesegerät verfügbar ist oder vom Setup Tool per Berichtsprotokollierung generiert wird, sowie in die Ergebniszeichenkette, die auf der Registerkarte „Ergebniszeichenkette“ aktiviert werden kann.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Hinweis: Je nach Eigenschaften sind nicht alle Optionen für alle Metriken verfügbar (z. B., wenn die ISO-Norm einer Metrik keinen Grad zuordnet).</para>
		<para><command>Hinweis:</command> microQR wird für die Code-Qualitätsbewertung nicht unterstützt.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="TwoDTab">
		<title>Welche Einzelmetriken werden für AIM-DPM/ISO/IEC TR 29158 verwendet?</title>
		<para>Nachfolgend sind die Metriken aufgelistet, die für die Qualitätsprüfung nach <command>AIM-DPM/ISO/IEC TR 29158</command> verwendet werden. Ausführliche Informationen zu diesem Code-Qualitätsstandard und den zugehörigen Metriken können Sie der <command>Kommunikations- und Konfigurationsanleitung</command> oder der Dokumentation der entsprechenden ISO-Norm entnehmen, die unter www.iso.org abgerufen werden kann.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Die <command>Rasterungleichförmigkeit</command> ist ein Maß für die Anzahl der Positionsabweichungen einzelner Zellen von einem gleichförmigen Raster, die anhand des Taktmusters eines Symbols gemessen werden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Nicht verwendete Fehlerkorrektur</command> ist ein Maß für den Prozentanteil von <emphasis>Code-Wörtern</emphasis>, die nach der Fehlerkorrektur in einem Symbol übrig sind.</para>
				<para>Bei der Berechnung des Werts für die <command>Nicht verwendete Fehlerkorrektur</command> wird ein Code-Wort als fehlerhaft betrachtet, wenn mindestens eine seiner Zellen den globalen Grenzwert überschritten hat. 2D-DataMatrix-Symbole weisen eine integrierte Code-Redundanz auf, d. h., Daten sind doppelt vorhanden.</para>
				<para>Der Wert 1.00 bedeutet, dass in keinem der Code-Wörter ein Fehler gefunden wurde.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Axiale Ungleichförmigkeit</command> ist ein Maß für die Symmetrie einzelner Zellen in einem Symbol, d. h. für den Umfang der Abweichung entlang der Symbolachsen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Der <command>Zellenkontrast</command> ist ein Maß für den Reflektanzunterschied zwischen hellen und dunklen Zellen im Symbol, ausgedrückt als Prozentanteil des mittleren Reflektanzwerts der hellen Zellen.</para>
				<para>Gemäß AIM-DPM/ISO/IEC TR 29158-Spezifikation muss das Bild so angepasst werden, dass die hellen Zellen einen mittleren Reflektanzwert von 78 % der vollständigen Sättigung aufweisen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Der <command>Fehler im festen Raster</command> ist die Qualität der <emphasis>Finder</emphasis>-, <emphasis>Takt</emphasis>- und <emphasis>Ruhezonen</emphasis>muster innerhalb der Markierung.</para>
				<para>Das Lesegerät lokalisiert und decodiert die in einem Symbol enthaltenen Daten anhand verschiedener Muster. Der vom Lesegerät generierte Grad für <command>Fehler im festen Raster</command> wird mit derselben Methode erzeugt wie der Grad für <command>Zellenmodulation</command>, insbesondere eine Kennzahl zur Messung der Reflektanz.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Modulation</command> ist ein Maß für die Lesbarkeit der geprüften Markierung.</para>
				<para>Der Grad gibt an, wie weit sich die hellen und dunklen Zellen einer bestimmten Markierung einem <emphasis>globalen Grenzwert</emphasis> annähern, der den Graustufen-Separationspunkt zwischen hellen Zellen und dunklen Zellen jeder Markierung bildet.</para>
				<para>Eine Markierung erhält einen niedrigen <command>Modulation</command>sgrad, wenn angenommen wird, dass das Lesegerät einzelne Zellen relativ schlecht als hell oder dunkel klassifizieren kann. Beim Grad wird auch die Fehlerkorrekturkapazität berücksichtigt, die das Symbol beinhaltet (größere Symbole bieten eine höhere Fehlerkorrekturkapazität). Beispielsweise erhält eine Markierung einen <command>Modulation</command>sgrad, aber einen hohen Grad für <command>Nicht verwendete Fehlerkorrektur</command>, wenn sich die meisten Zellen kurz vor einem Statuswechsel stehen, dieser jedoch letztendlich nicht eintritt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Druckentwicklung</command> misst die Abweichung von Strich- und Zwischenraumbreite von den vorgesehenen Breiten (in der Symbologiespezifikation angegeben), d. h., sie misst, ob die Striche gegenüber den Zwischenräumen im Symbol schmaler/breiter sind. Je größer die Differenz, desto niedriger der Grad.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="TwoDTab">
		<title>Welche Einzelmetriken werden für ISO/IEC 15415 verwendet?</title>
		<para>Nachfolgend sind die Metriken aufgelistet, die für die Qualitätsprüfung nach <command>ISO/IEC 15415</command> verwendet werden. Ausführliche Informationen zu diesem Code-Qualitätsstandard und den zugehörigen Metriken können Sie der <command>Kommunikations- und Konfigurationsanleitung</command> oder der Dokumentation der entsprechenden ISO-Norm entnehmen, die unter www.iso.org abgerufen werden kann.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Die <command>Rasterungleichförmigkeit</command> ist ein Maß für die Anzahl der Positionsabweichungen einzelner Zellen von einem gleichförmigen Raster, die anhand des Taktmusters eines Symbols gemessen werden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Nicht verwendete Fehlerkorrektur</command> ist ein Maß für den Prozentanteil von <emphasis>Code-Wörtern</emphasis>, die nach der Fehlerkorrektur in einem Symbol übrig sind.</para>
				<para>Bei der Berechnung des Werts für die <command>Nicht verwendete Fehlerkorrektur</command> wird ein Code-Wort als fehlerhaft betrachtet, wenn mindestens eine seiner Zellen den globalen Grenzwert überschritten hat. 2D-DataMatrix-Symbole weisen eine integrierte Code-Redundanz auf, d. h., Daten sind doppelt vorhanden.</para>
				<para>Der Wert 1.00 bedeutet, dass in keinem der Code-Wörter ein Fehler gefunden wurde.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Axiale Ungleichförmigkeit</command> ist ein Maß für die Symmetrie einzelner Zellen in einem Symbol, d. h. für den Umfang der Abweichung entlang der Symbolachsen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Der <command>Symbolkontrast</command> ist die Differenz zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Reflektanzwert eines Scans (die Differenz der Reflektanz zwischen dem dunkelsten Strich und dem hellsten Zwischenraum). Je größer die Differenz, desto höher der Grad.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Extreme Reflektanz</command> ist ein Ja/Nein-Wert, der angibt, ob das Substrat um das Symbol Reflektanzextreme enthält, die den Lesevorgang stören können.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Der <command>Fehler im festen Raster</command> ist die Qualität der <emphasis>Finder</emphasis>-, <emphasis>Takt</emphasis>- und <emphasis>Ruhezonen</emphasis>muster innerhalb der Markierung.</para>
				<para>Das Lesegerät lokalisiert und decodiert die in einem Symbol enthaltenen Daten anhand verschiedener Muster. Der vom Lesegerät generierte Grad für <command>Fehler im festen Raster</command> wird mit derselben Methode erzeugt wie der Grad für <command>Zellenmodulation</command>, insbesondere eine Kennzahl zur Messung der Reflektanz.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Modulation</command> ist das Verhältnis zwischen dem <command>Minimum Kantenkontrast</command> und dem <command>Symbolkontrast</command> bzw. ein Maß dafür, wie ein Scanner breite Elemente (Striche oder Zwischenräume) im Verhältnis zu schmalen Elementen erfasst. Je größer die Differenz zwischen dem Minimum Kantenkontrast und dem Symbolkontrast, desto niedriger der Grad.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Druckentwicklung</command> misst die Abweichung von Strich- und Zwischenraumbreite von den vorgesehenen Breiten (in der Symbologiespezifikation angegeben), d. h., sie misst, ob die Striche gegenüber den Zwischenräumen im Symbol schmaler/breiter sind. Je größer die Differenz, desto niedriger der Grad.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="TwoDTab">
		<title>Welche Einzelmetriken werden für SEMI T10 verwendet?</title>
		<para>Nachfolgend sind die Metriken aufgelistet, die in der Spezifikation <command>SEMI T10</command> verwendet werden. Ausführliche Informationen zu dieser Code-Qualitätsspezifikation und den zugehörigen Metriken können Sie der <command>Kommunikations- und Konfigurationsanleitung</command> oder der Dokumentation der entsprechenden SEMI-Spezifikation entnehmen, die unter www.semi.org abgerufen werden kann.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Die <command>Findermusterfehler</command> sind das Verhältnis der fehlerhaften Pixel zu den Gesamtpixeln im Findermuster.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Zellenfehler</command> sind das Verhältnis der fehlerhaften Pixel zu den Gesamtpixeln im Raster.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ein <command>Vertikaler Markierungspositionsfehler</command> ist die durchschnittliche vertikale Fehlpositionierung von DataMatrix-Markierungen bezogen auf ihre optimalen DataMatrix-Zellenmittelpunkte.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Ein <command>Horizontaler Markierungspositionsfehler</command> ist die durchschnittliche horizontale Fehlpositionierung von DataMatrix-Markierungen bezogen auf ihre optimalen DataMatrix-Zellenmittelpunkte.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>DataMatrix-Zellenhöhe</command> ist die durchschnittliche Höhe jeder Zelle in der Matrix (in Pixel).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>DataMatrix-Zellenbreite</command> ist die durchschnittliche Breite jeder Zelle in der Matrix (in Pixel).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Vertikale Markierungsentwicklung</command> beobachtet die Tendenz, das Symbol un- oder überdeutlich zu markieren, d. h., sie ist ein vertikaler Größenvergleich zwischen den tatsächlich markierten Zellen und ihrer Nenngröße.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Horizontale Markierungsentwicklung</command> beobachtet die Tendenz, das Symbol un- oder überdeutlich zu markieren, d. h., sie ein horizontaler Größenvergleich zwischen den tatsächlich markierten Zellen und ihrer Nenngröße.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Das <command>Signal-Rausch-Verhältnis</command> ist ein relatives Maß für den Symbolkontrast bezogen auf die maximale Abweichung der hellen oder dunklen Graustufen im Symbol (d. h. Rauschen).</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Nicht verwendete Fehlerkorrektur</command> ist das Maß für den Prozentanteil von <emphasis>Code-Wörtern</emphasis>, die nach der Fehlerkorrektur in einem Symbol übrig sind.</para>
				<para>Bei der Berechnung des Werts für die <command>Nicht verwendete Fehlerkorrektur</command> wird ein Code-Wort als fehlerhaft betrachtet, wenn mindestens eine seiner Zellen den globalen Grenzwert überschritten hat. 2D-DataMatrix-Symbole weisen eine integrierte Code-Redundanz auf, d. h., Daten sind doppelt vorhanden.</para>
				<para>Der Wert 1.00 bedeutet, dass in keinem der Code-Wörter ein Fehler gefunden wurde.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Der <command>Symbolkontrast</command> ist die Differenz zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Reflektanzwert eines Scans (die Differenz der Reflektanz zwischen dem dunkelsten Strich und dem hellsten Zwischenraum). Je größer die Differenz, desto höher der Grad.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="TwoDTab">
		<title>Welche Einzelmetriken werden für Dotcode verwendet?</title>
		<para>Nachfolgend sind die Metriken aufgelistet, die für die <command>Dotcode</command>-Qualitätsprüfung verwendet werden. Ausführliche Informationen zu diesem Code-Qualitätsstandard und den zugehörigen Metriken können Sie der <command>Kommunikations- und Konfigurationsanleitung</command> oder der Dokumentation der entsprechenden ISO-Norm entnehmen, die unter www.iso.org abgerufen werden kann.</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Die <command>Rasterungleichförmigkeit</command> ist ein Maß für die Anzahl der Positionsabweichungen einzelner Zellen von einem gleichförmigen Raster, die anhand des Taktmusters eines Symbols gemessen werden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Nicht verwendete Fehlerkorrektur</command> ist das Maß für den Prozentanteil von <emphasis>Code-Wörtern</emphasis>, die nach der Fehlerkorrektur in einem Symbol übrig sind.</para>
				<para>Bei der Berechnung des Werts für die <command>Nicht verwendete Fehlerkorrektur</command> wird ein Code-Wort als fehlerhaft betrachtet, wenn mindestens eine seiner Zellen den globalen Grenzwert überschritten hat. 2D-DataMatrix-Symbole weisen eine integrierte Code-Redundanz auf, d. h., Daten sind doppelt vorhanden.</para>
				<para>Der Wert 1.00 bedeutet, dass in keinem der Code-Wörter ein Fehler gefunden wurde.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Druckentwicklung</command> misst die Abweichung von Strich- und Zwischenraumbreite von den vorgesehenen Breiten (in der Symbologiespezifikation angegeben), d. h., sie misst, ob die Striche gegenüber den Zwischenräumen im Symbol schmaler/breiter sind. Je größer die Differenz, desto niedriger der Grad.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Die <command>Axiale Ungleichförmigkeit</command> ist das Maß für die Symmetrie einzelner Zellen in einem Symbol, d. h. für den Umfang der Abweichung entlang der Symbolachsen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Der <command>Symbolkontrast</command> ist die Differenz zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Reflektanzwert eines Scans (die Differenz der Reflektanz zwischen dem dunkelsten Strich und dem hellsten Zwischenraum). Je größer die Differenz, desto höher der Grad.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="ResultStringTab">
		<title>Wozu dient die Registerkarte „Ergebniszeichenkette“?</title>
		<para>Mit der Auswahl von <command>Code-Qualitätsdaten an Ergebniszeichenkette anhängen</command> aktivieren Sie die tokenbasierte Datenformatierung und ermöglichen das Anhängen von Code-Qualitätsergebnisdaten an Ergebniszeichenketten. Bei Auswahl von <command>Ausgabe Gesamtgrad</command> wird der Code-Gesamtqualitätsgrad (der als Mindestgrad der ausgewählten Metriken definiert ist) in der Ergebniszeichenkette ausgegeben .</para>
		<para>Unter <command>Ausgegebene Daten</command> können Sie angeben, ob Grade, Werte, beides oder nichts davon in die Ergebniszeichenkettendaten eingeschlossen werden sollen. Im Abschnitt <command>Trennzeichen für Datenelemente</command> können Sie die Trennzeichen festlegen, die vor und zwischen den Code-Qualitätswerten in einer Ergebniszeichenkette eingeschlossen werden.</para>
		<para>Unter <command>Code-Qualitätsbericht – eigene Beschreibung</command> können Sie eigenen Text eingeben, der der Kopfzeile des Code-Qualitätsberichts hinzugefügt wird. Dieser ist per FTP-Übertragung direkt über das Lesegerät verfügbar oder wird per Berichtsprotokollierung durch das Setup Tool generiert.</para>
		<para>Hinweis: Für Multicode muss die &lt;Prozesssteuerungsmetrikdaten&gt;-Formatierungszeichenfolge an alle verwendeten Symbologien angehängt werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="ResultStringTab">
		<title>Was bedeutet das Rechteck, das in dem Kontrollkästchen angezeigt wird?</title>
		<para>Ein kleines gefülltes Rechteck in einem größeren nicht gefüllten Rechteck wird als Teilaktivierung bezeichnet. Das bedeutet, dass die Option zwar aktiviert ist, aber nicht vollständig angewendet wird (in diesem Fall meist, weil die Zeichenfolge im Fenster <command>Skripterstellung</command> manuell entfernt wurde).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="FtpReportTab">
		<title>Wozu dient die Registerkarte „FTP-Berichtsübertragung“?</title>
		<para>Auf der Registerkarte <command>FTP-Berichtsübertragung</command> können Sie konfigurieren, ob Code-Qualitätsergebnisse als HTML-Bericht über FTP gesendet werden. Sie müssen <command>Übertragung von Code-Qualitätsberichten aktivieren</command> aktivieren, damit das Gerät Ergebnisse über FTP senden und den Server identifizieren kann, an den die Daten gesendet werden sollen. Geben Sie Serveradresse, Benutzernahmen, Kennwort und Servertyp an.</para>
		<para>Das <command>Leerlauf-Zeitlimit</command> ist die Dauer, für die ein Port ohne ausgehenden Datenverkehr geöffnet bleibt. Sobald das Lesegerät eine Verbindung mit einem FTP-Server herstellt, erhält das Lesegerät die Verbindung für die Dauer des Datenverkehrs aufrecht. Findet über die Dauer des festgelegten Leerlauf-Zeitlimits kein Datenverkehr statt, wird die Verbindung beendet. Diese Funktion ist nützlich, wenn Daten selten an einen FTP-Server übertragen werden und das Netzwerk nicht mit der Aufrechterhaltung der Verbindung belastet werden soll. Sie müssen zuerst <command>Leerlauf-Zeitlimit aktivieren</command> auswählen, um ein Leerlauf-Zeitlimit festlegen zu können.</para>
		<para>Der Dateiname für den FTP-Bericht wird anhand der Einstellungen unter <command>Dateiname</command> generiert. Ihnen stehen zwei Optionen zur Verfügung:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Benutzerdefinierter Dateiname</command>: Bei dieser Option können Sie den Dateinamen selbst eingeben. Geben Sie den Namen unter <command>Dateiname</command> ein. In das Feld „Dateiname“ können neben Dateinamen auch Pfade eingegeben werden. Verwenden Sie dabei Schrägstriche als Trennzeichen, Beispiel: /Bilder/Bild. In den Einstellungen zum Anhängen können Sie die Nummerierungsregeln für die Dateinamengenerierung festlegen: Mit <command>Maximal angehängter Wert</command> legen Sie die höchste Zahl fest, bis zu der die Dateinamennummerierung zählt. Mit <command>Maximal angehängter Startwert</command> legen Sie fest, wo die Dateinamennummerierung beginnt.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Skriptgenerierter Dateiname</command>: Klicken Sie nach Aktivierung dieser Option auf den blauen Optionsnamen, um direkt zu <command>Skripterstellung &gt; FTP-Übertragung zu wechseln</command>. Das Beispielskript für die Dateinamengenerierung ist dort bereits vorhanden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Servergenerierter Dateiname</command>: Geben Sie hier die Serveradresse an, nachdem Sie die Option für die serverbasierte Generierung von Berichtsdateinamen ausgewählt haben. Manche FTP-Server unterstützen diese Funktion, um empfangene Dateien vor dem Speichern auf der Festplatte eindeutig zu benennen.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="FtpReportTab">
		<title>Was ist zu tun, wenn FTP-Übertragungen mit servergenerierten Dateinamen nicht funktionieren?</title>
		<para>Vergewissern Sie sich, dass der FTP-Server den Befehl „STOU“ (Store Unique, eindeutig speichern) ausführen kann. Dieser Befehl entspricht dem Befehl STOR, mit dem Unterschied, dass die entsprechende Datei im aktuellen Verzeichnis mit einem für dieses Verzeichnis eindeutigen Namen erstellt wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Code Quality" platform="DM050,DM060,DM070,DM150,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,MX-1000,MX-1500" tab="FtpReportTab">
		<title>Warum ist bei der Übertragung von Dateien das gesamte Fenster deaktiviert?</title>
		<para>Das Fenster ist deaktiviert, damit für die Bildübertragung per FTP die höchstmögliche Stabilität erreicht wird. Die Bildübertragung per FTP kann je nach Verbindungsgeschwindigkeit zum FTP-Server und der Größe und Anzahl der zu übertragenden Bilder eine Weile dauern.</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTM">
		<title>Wozu dient RTM Lean?</title>
		<para><command>Real Time Monitoring (RTM) Lean</command> ist in das <command>DataMan Setup Tool</command> integriert und erlaubt es, verschiedene Arten von Daten zu den Geräten im Netzwerk und ihren Lesungen abzurufen und zu analysieren. Das Zielgerät für den Datenabruf und die Auswahl der abgerufenen Datentypen legen Sie im Menübandmenü unter <command>Konfiguration</command> fest. Standardmäßig erfasst RTM Lean statistische Daten (Leserate, Anzahl der Fehllesungen, durchschnittliche Decodierzeit, Auslösungen, Auslöserüberlauf, Pufferüberlauf und Prozesssteuerungsmetriken, sofern dies auf dem Gerät aktiviert ist).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTM">
		<title>Welche Optionen sind unter „Konfiguration“ verfügbar?</title>
		<para>In der Konfiguration können Sie den Datenabruf mithilfe von RTM Lean und weitere Einstellungen festlegen:</para>
		<para><command>Gerätekonfigurationen:</command> Wählen Sie ein Gerät aus, von dem Daten abgerufen werden sollen. In RTM Lean können Daten jeweils immer nur von einem Gerät aktiv abgerufen werden: dem Gerät in der Liste, für das <command>Verbindung aktiviert</command> aktiviert ist. Über die Schaltfläche <command>Gerät hinzufügen</command> können Sie Geräte zur Liste hinzufügen. Ein neues Fenster wird geöffnet, in dem Sie Geräte über <command>Netzwerkgerät hinzufügen</command> anhand der IP manuell hinzufügen können. Mit <command>Aktualisieren</command> aktualisieren Sie die Geräteliste. Mit <command>Manuell hinzugefügtes Gerät löschen</command> entfernen Sie das ausgewählte Gerät aus der Liste. Mit <command>Gerät entfernen</command> löschen Sie ein Gerät aus der Liste der hinzugefügten Geräte. Wie in der daraufhin angezeigten Pop-up-Warnung beschrieben, werden damit jedoch auch sämtliche gesammelten Daten (Bilder, Statistiken, usw.) für das betreffende Gerät gelöscht. Sie können auch kennwortgeschützte Geräte mit RTM Lean überwachen. Sie müssen jedoch unter <command>Sonstige Einstellungen</command> Benutzernamen und Kennwort eingeben.</para>
		<para><command>Datenabrufeinstellungen:</command> Die Liste enthält alle Informationstypen, die RTM Lean abrufen kann. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen für die Daten, die abgerufen werden sollen. Standardmäßig erfasst RTM Lean statistische Daten (Leserate, Anzahl der Fehllesungen, durchschnittliche Decodierzeit, Auslösungen, Auslöserüberlauf, Pufferüberlauf und Prozesssteuerungsmetriken, sofern dies auf dem Gerät aktiviert ist). Die in der Liste enthaltenen Datentypen werden standardmäßig nicht erfasst:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Detailinformationen Auslöser für Fehllesungen:</command> Bei Aktivierung speichert RTM Lean einzelne Auslöserdaten zu Fehllesungen. In der Fehllesung ggf. enthaltene Teilergebnisse oder Master/Slave-Informationen werden ebenfalls gespeichert.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Bilder mit Fehllesung</command> Bei Aktivierung sendet das Gerät die Bilder mit Fehllesung an RTM Lean.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Detailinformationen Auslöser für Gut-Lesungen:</command> Mit dieser Einstellung können Sie die Seite <command>Auslöserleistung</command> unter <command>Detailansichten</command> im Menübandmenü verwenden. Mit der Auslöserleistung werden Daten für einzelne Auslösungen mit Gut-Lesung erfasst. Sie können sämtliche Werte dieser Daten auf der Seite „Auslöserleistung“ im Drop-down-Menü <command>Werte grafisch</command> anzeigen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Code-Lage für Heatmap:</command> RTM Lean speichert zu jeder Gut-Lesung die Rechtecke zu jedem gefundenen Code. Anhand dieser Informationen wird dann eine 2D-Heatmap erstellt, die darstellt, wo im Sichtfeld Codes gelesen wurden.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Änderungen Gerätekonfiguration:</command> Bei Aktivierung dieser Option benachrichtigt das Gerät RTM Lean bei allen Konfigurationsänderungen. Die Echtzeitüberwachung speichert alle Konfigurationsdateien, die von den Geräten gesendet werden. Konfigurationsänderungsereignisse werden auf der Seite <command>Ereignisverlauf</command> angezeigt und können dort exportiert oder verglichen werden.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Hinweis: Je nach Auslöserfrequenz wird das System bei Aktivierung von Daten zum Auslöser möglicherweise langsamer.</para>
		<para><command>Sonstige Einstellungen:</command> In diesem Fenster werden der Name und die Adresse des Geräts angezeigt, das von RTM Lean aktiv überwacht wird („Abrufen aktiviert“ links ist aktiviert). Per Klick auf das <command>Zahnradsymbol</command> wird ein Untermenü eingeblendet, in dem Sie festlegen können, wie RTM Lean Geräte identifiziert (IP-Adresse oder MAC-Adresse). Wenn Sie Daten von einem kennwortgeschützten Gerät abrufen möchten, müssen Sie <command>Benutzernamen und Kennwort</command> eingeben, nachdem Sie das Gerät in der Liste links für die Überwachung ausgewählt haben.</para><!--<para><command>FTP Server Settings:</command> These settings are only relevant if you are using older firmware than version 5.7 and want to save images. In this case, RTM Lean uses an FTP server that is set up by default, but these settings can be modified if desired, along with <command>Image Buffer settings</command>. The <command>No-Read Image Rate time</command> is the frequency of the No-Read Image Rate count (number of images). You can specify an exact number and a unit to set this time. This count and time determine the sustained rate of bad read images. The burst determines the peak rate per time.</para>--><para><command>HINWEIS:</command> RTM Lean kann immer nur von einem Gerät Daten abrufen. In der Vollversion der Echtzeitüberwachung bestehen keine derartigen Beschränkungen.</para>
		<para><command>HINWEIS:</command> RTM Lean speichert abgerufene Daten für 48 Stunden. In der Vollversion der Echtzeitüberwachung bestehen keine derartigen Beschränkungen.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTM">
		<title>Welche Einstellungen sind unter „Ansichteinstellungen“ verfügbar?</title>
		<para>Sie können hier eine Warnlinie einrichten, die in den Diagrammen angezeigt wird. Wenn Sie das Kontrollkästchen aktivieren, wird die Warnlinie angezeigt. Die Art der angezeigten Linie richtet sich nach dem Diagrammtyp. Der „Prozentsatz Warnungen“ ist der Prozentanteil, bei dem die Linie in den Diagrammen gezogen wird. <command>Puffergröße Fehllesungen</command> bezieht sich auf den <command>Verlauf für Bilder mit Fehllesung</command>: Die hier festgelegte Zahl entspricht der Höchstzahl an Eingängen (Auslösern), die auf der betreffenden Seite berücksichtigt werden.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTM">
		<title>Welche Einstellungen können unter „Geräte“ im Menübandmenü festgelegt werden?</title>
		<para>Neben der Geräte-ID, mit der RTM Lean aktuell verbunden ist, gibt das angezeigte Symbol an, ob der Datenabruf aktiv (Wiedergabesymbol) oder inaktiv (Pausensymbol) ist. Sie können den aktiven Datenabruf mit den Parametern, die beim Start von RTM Lean oder in der Konfiguration festgelegt werden, über das Drop-down-Menü anhalten oder starten.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTM">
		<title>Aggregierte Ansichten und Detailansichten – Allgemeine Informationen</title>
		<para>Sowohl die Menübandmenüelemente für <command>Aggregierte Ansichten</command> und diejenigen für <command>Detailansichten</command> zeigen die von RTM Lean abgerufenen Daten auf strukturierte Weise an, meist als interaktive Echtzeitdiagramme. Das kürzeste Zeitintervall für diese Ansichten beträgt 1 Minute. Kommt es innerhalb einer Minute zu mehreren Auslösungen, aggregiert RTM Lean die für diese Auslösungen erfassten Daten zu einem 1-minütigen Intervall.</para>
		<para>Sie können unter <command>Konfiguration &gt; Ansichteinstellungen</command> eine Warnlinie einrichten, die in den Diagrammen angezeigt wird. Wenn Sie das Kontrollkästchen aktivieren, wird die Warnlinie in den einzelnen Diagrammen angezeigt. Die Art der angezeigten Linie richtet sich nach dem Diagrammtyp. Der „Prozentsatz Warnungen“ ist der Prozentanteil, bei dem die Linie in den Diagrammen gezogen wird.</para>
		<para>Hinweis: RTM Lean erfasst nur Informationen für die Anzeige in den Ansichtmenüelementen, wenn es mit dem aktiven Gerät verbunden und der Datenabruf auf diesem Gerät aktiviert ist (den Datenabruf aktivieren Sie unter <command>Konfiguration</command> oder über das Drop-down-Menü unter <command>Geräte</command>).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM470,DM503,RTM">
		<title>Welche Daten werden von der „Leistungsübersicht“ erfasst und angezeigt?</title>
		<para>Die Leistungsübersicht kann je nach Einstellungen oben links unter <command>Einstellungen</command> die <command>Leserate</command>, die <command>Gut-Lesungen pro Minute</command> und die <command>Fehllesungen pro Minute</command> in einem Echtzeitdiagramm anzeigen. Sie können auf die Schaltflächen <command>Letzte [Zeitintervall]</command> in der oberen Zeile klicken. Das aktive Element wird orange hervorgehoben. Über diese Schaltflächen können Sie das Intervall anzeigen, das von der Leistungsübersicht verwendet wird.</para>
		<para>Sie müssen das überwachte Gerät auslösen, damit im Diagramm Daten angezeigt werden.</para>
		<para>Sie können unter <command>Konfiguration &gt; Ansichteinstellungen</command> eine Warnlinie einrichten, die in den Diagrammen angezeigt wird. Wenn Sie das Kontrollkästchen aktivieren, wird die Warnlinie in den einzelnen Diagrammen angezeigt. Die Art der angezeigten Linie richtet sich nach dem <command>Diagrammtyp</command>. Der <command>Prozentsatz Warnungen</command> ist der Prozentanteil, bei dem die Linie in den Diagrammen gezogen wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTM">
		<title>Welche Daten werden von der „Code-Qualitätsübersicht“ erfasst und angezeigt?</title>
		<para>Die Code-Qualitätsübersicht kann je nach Einstellungen oben links unter <command>Einstellungen &gt; Wert grafisch</command> Code-Qualitätsgrade und -Metriken in einem Echtzeitdiagramm anzeigen. Wählen Sie die Metrik oder den Grad aus, die oder den Sie auf dem Gerät überwachen möchten. Unter „Wert grafisch“ ist nur der Code-Qualitätsstandard verfügbar, der auf dem überwachten Gerät festgelegt ist (ein leeres Drop-down-Feld bedeutet damit, dass auf dem Gerät kein Standard aktiviert ist). Sie können Daten zu einem anderen Standard abrufen, indem Sie den aktivierten Code-Qualitätsstandard auf dem Zielgerät ändern.</para>
		<para>Für Multicode können auf dem Gerät mehrere Code-Qualitätsstandards festgelegt sein. In diesem Fall zeigt das Diagramm zwei Datenlinien an (und ihren Durchschnitt oben).</para>
		<para><command>HINWEIS:</command> Da RTM Lean ein Intervall von mindestens 1 Minute verwendet, kann es sich bei dem Gradwert um einen Mittelwert handeln.</para>
		<para>Sie können auf die Schaltflächen <command>Letzte [Zeitintervall]</command> in der oberen Zeile klicken. Das aktive Element wird orange hervorgehoben. Über diese Schaltflächen können Sie das Intervall anzeigen, das von der Code-Qualitätsübersicht verwendet wird. Hier wird der durchschnittliche grafische Wert angezeigt.</para>
		<para>Sie können unter <command>Konfiguration &gt; Ansichteinstellungen</command> eine <command>Warnlinie</command> einrichten, die in den Diagrammen angezeigt wird. Wenn Sie das Kontrollkästchen aktivieren, wird die Warnlinie in den einzelnen Diagrammen angezeigt. Die Art der angezeigten Linie richtet sich nach dem <command>Diagrammtyp</command>. Der <command>Prozentsatz Warnungen</command> ist der Prozentanteil, bei dem die Linie in den Diagrammen gezogen wird.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTM">
		<title>Welche Daten werden vom „Ereignisverlauf“ erfasst und angezeigt?</title>
		<para>Der Ereignisverlauf kombiniert erfasste statistische Daten und Code-Qualitätsdaten je nach der Einstellung oben links unter <command>Einstellungen &gt; Wert grafisch</command> in einem Echtzeitdiagramm. RTM Lean überwacht den ausgewählten Wert auf dem Gerät. Für Code-Qualitätsmetriken und -grade ist unter „Wert grafisch“ nur der Code-Qualitätsstandard verfügbar, der auf dem überwachten Gerät festgelegt ist. Sie können Daten zu einem anderen Standard abrufen, indem Sie den aktivierten Code-Qualitätsstandard auf dem Zielgerät ändern.</para>
		<para>Um die Daten für einen bestimmten Zeitpunkt anzuzeigen, können Sie die <command>Bildlaufleiste</command> an die entsprechende Stelle ziehen. Um das überwachte Intervall zu ändern, können Sie die Länge der Bildlaufleiste ändern (geklickt halten und ziehen). Für den ausgewählten Zeitraum wird unter <command>Aggregierter Wert</command> oben in der Mitte ein aggregierter Wert des grafischen Werts für den ausgewählten Zeitraum angezeigt (durch Positionieren der Bildlaufleiste).</para>
		<para>Der Datenabruf füllt die untere Diagrammlinie mit Punkten, die Ereignissen im überwachten Zeitraum entsprechen. Die einzelnen Ereignisse werden rechts mit ihren Details (Zeitstempel und Ereignistyp) aufgeführt. Unter der Liste gibt es zwei Schaltflächen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Gerätesicherungen speichern</command> können Sie die Gerätekonfiguration für das ausgewählte Ereignis in der Liste exportieren. Damit können Sie Details überprüfen, wenn Sie beispielsweise die Gründe für Änderungen von statistischen Daten, einer Metrik oder eines Grades ermitteln möchten.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Über <command>Konfigurationsvergleich</command> wird das Dokument geöffnet, in dem Sie die Gerätekonfigurationen für die ausgewählten Ereignisse vergleichen können. Sie müssen dazu jedoch mindestens zwei Ereignisse in der Liste auswählen.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTM">
		<title>Welche Daten werden im Fenster „Verlauf für Bilder mit Fehllesung“ angezeigt?</title>
		<para>Im Verlauf für Bilder mit Fehllesung werden die letzten 10 Bilder mit Fehllesung angezeigt, die das überwachte Gerät erfasst hat. In der Tabellenansicht links sind eine Reihe von Bildattributen aufgeführt, während im Bildfenster rechts das Bild angezeigt wird, das Sie in der Folienansicht darunter auswählen. Klicken Sie auf das <command>Speichersymbol</command>, um das aktuell ausgewählte Bild zu speichern.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTM">
		<title>Welche Daten werden im Fenster „Auslöserleistung“ angezeigt?</title>
		<para>Um das Fenster „Auslöserleistung“ zu aktivieren, setzen Sie unter <command>Konfiguration &gt; Datenabrufeinstellungen</command> ein Häkchen bei der Option <command>Detailinformationen Auslöser für Gut-Lesungen</command>.</para>
		<para>Anders als andere Fenster aggregiert die Auslöserleistung keine Daten für 1-minütige Intervalle, sondern zeigt im Diagramm jede Auslösung an. Die einzelnen Auslösungen werden mit ihrem Zahlenwert als Punkte im Diagramm angezeigt. Sie können den grafischen Wert (der überwachte Wert) unter einer Reihe möglicher Werte im Drop-down-Feld <command>Wert grafisch</command> auswählen. Hinweis: Je nach Firmwareversion des überwachten Geräts kann die Liste der grafischen Werte abweichen.</para>
		<para>Um die Daten für einen bestimmten Zeitpunkt anzuzeigen, können Sie die <command>Bildlaufleiste</command> an die entsprechende Stelle ziehen. Um das überwachte Intervall zu ändern, können Sie die Länge der Bildlaufleiste ändern (geklickt halten und ziehen). Mit der Einstellung <command>Daten in Serien teilen nach</command> können Sie die Kriterien für die Farbgebung der Punkte im Diagramm festlegen.</para>
		<para>Sie können auf die einzelnen Punkte (Auslösungen) im Diagramm klicken, um rechts alle von RTM Lean abgerufenen zugehörigen Daten anzuzeigen, sofern es sich bei dem Ergebnis um eine Gut-Lesung handelt. Für Fehllesungen zeigt RTM Lean das erfasste Bild an. Sie können dieses durch Klicken auf das <command>Speicher</command>symbol speichern.</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTM">
		<title>Was wird in der „Code-Lage-Heatmap“ angezeigt?</title>
		<para>Die Code-Lage-Heatmap zeigt eine Heatmap für Gut-Lesungen an, in der die Bereiche je nach der Häufigkeit in verschiedenen Farben markiert sind, mit der sie erkannt wurden. Wärmere Farben bedeuten, dass Codes in dem betreffenden Bereich häufiger gefunden wurden. Um die Heatmap für einen bestimmten Zeitpunkt anzuzeigen, können Sie die Bildlaufleiste an die entsprechende Stelle ziehen. Um das überwachte Intervall zu ändern, können Sie die Länge der <command>Bildlaufleiste</command> ändern (geklickt halten und ziehen).</para>
	</sect1><!--
================
 --><sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTMII">
		<title>Wozu dient die Echtzeitüberwachung?</title>
		<para><command>Die Echtzeitüberwachung (Real Time Monitoring, RTM)</command> ist eine hardwarebasierte Softwareanwendung, über die Sie über das <command>DataMan Setup Tool</command> zugreifen können, um verschiedene Arten von Daten zu den Geräten im Netzwerk und ihren Lesungen abzurufen und zu analysieren. Das Zielgerät für den Datenabruf und die Auswahl der abgerufenen Datentypen legen Sie im Menübandmenü unter <command>Konfiguration</command> fest. Standardmäßig erfasst die Echtzeitüberwachung statistische Daten (Leserate, Anzahl der Fehllesungen, durchschnittliche Decodierzeit, Auslösungen, Auslöserüberlauf, Pufferüberlauf und Prozesssteuerungsmetriken, sofern dies auf dem Gerät aktiviert ist).</para>
	</sect1>
	<sect1 pane="Connect to Reader" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTMII">
		<title>Wie wird das Lesegerät mit dem Setup Tool verbunden?</title>
		<para>Führen Sie, unabhängig vom verwendeten Lesegerät, die folgenden Schritte aus, um das DataMan-Lesegerät mit dem Setup Tool zu verbinden:</para>
		<orderedlist>			
			<listitem>
				<para>Schließen Sie die erforderlichen Kabel an, um das Lesegerät mit dem PC zu verbinden, auf dem das Setup Tool ausgeführt wird. Detailinformationen finden Sie im gedruckten Exemplar der Kurzanleitung.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie im Setup Tool auf <command>Aktualisieren</command>.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Klicken Sie auf <command>Verbinden</command>.</para>
			</listitem>
		</orderedlist>
	</sect1>	
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTMII">
		<title>Welche Optionen sind unter „Konfiguration“ verfügbar?</title>
		<para>In der Konfiguration können Sie den Datenabruf mithilfe der Echtzeitüberwachung und weitere Einstellungen festlegen:</para>
		<para><command>Gerätekonfigurationen</command>: Wählen Sie ein Gerät aus, von dem Daten abgerufen werden sollen. Über die Schaltfläche <command>Gerät hinzufügen</command> können Sie Geräte zur Liste hinzufügen. Ein neues Fenster wird geöffnet, in dem Sie Geräte über <command>Netzwerkgerät hinzufügen</command> anhand der IP manuell hinzufügen können. Mit <command>Aktualisieren</command> aktualisieren Sie die Geräteliste. Mit <command>Manuell hinzugefügtes Gerät löschen</command> entfernen Sie das ausgewählte Gerät aus der Liste. Mit <command>Gerät entfernen</command> löschen Sie ein Gerät aus der Liste der hinzugefügten Geräte. Wie in der daraufhin angezeigten Pop-up-Warnung beschrieben, werden damit jedoch auch sämtliche gesammelten Daten (Bilder, Statistiken, usw.) für das betreffende Gerät gelöscht. Sie können mit der Echtzeitüberwachung auch kennwortgeschützte Geräte überwachen. Sie müssen jedoch unter <command>Netzwerk</command> Benutzernamen und Kennwort eingeben.</para>
		<para><command>Datenabrufeinstellungen:</command> Die Liste enthält alle Informationstypen, die die Echtzeitüberwachung abrufen kann. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen für die Daten, die abgerufen werden sollen. Standardmäßig erfasst die Echtzeitüberwachung statistische Daten (Leserate, Anzahl der Fehllesungen, durchschnittliche Decodierzeit, Auslösungen, Auslöserüberlauf, Pufferüberlauf und Prozesssteuerungsmetriken, sofern dies auf dem Gerät aktiviert ist). Die in der Liste enthaltenen Datentypen werden standardmäßig nicht erfasst. Sie können Sie unter <command>Einstellungen</command> festlegen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para><command>Detailinformationen Auslöser für Fehllesungen</command>: Bei Aktivierung speichert die Echtzeitüberwachung einzelne Auslöserdaten zu Fehllesungen. In der Fehllesung ggf. enthaltene Teilergebnisse oder Master/Slave-Informationen werden ebenfalls gespeichert.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Bilder mit Fehllesung</command>: Bei Aktivierung sendet das Gerät die Bilder mit Fehllesung an die Echtzeitüberwachung.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Detailinformationen Auslöser für Gut-Lesungen</command>: Mit dieser Einstellung können Sie die Seite <command>Auslöserleistung</command> unter <command>Detailansichten</command> im Menübandmenü verwenden. Mit der Auslöserleistung werden Daten für einzelne Auslösungen mit Gut-Lesung erfasst. Sie können sämtliche Werte dieser Daten auf der Seite „Auslöserleistung“ im Drop-down-Menü <command>Werte grafisch</command> anzeigen.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para><command>Code-Lage für Heatmap</command>: Die Echtzeitüberwachung speichert zu jeder Gut-Lesung die Rechtecke zu jedem gefundenen Code. Anhand dieser Informationen wird dann eine 2D-Heatmap erstellt, die darstellt, wo im Sichtfeld Codes gelesen wurden.</para>
			</listitem>
			<listitem><para><command>Änderungen Gerätekonfiguration</command>: Bei Aktivierung dieser Option benachrichtigt das Gerät die Echtzeitüberwachung bei allen Konfigurationsänderungen. Die Echtzeitüberwachung speichert alle Konfigurationsdateien, die von den Geräten gesendet werden. Konfigurationsänderungsereignisse werden auf der Seite <command>Ereignisverlauf</command> angezeigt und können dort exportiert oder verglichen werden.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
		<para>Hinweis: Je nach Auslöserfrequenz wird das System bei Aktivierung von Daten zum Auslöser möglicherweise langsamer.</para>
		<para><command>Klassifizierung</command>: Die Echtzeitüberwachungssteuerung kann anhand der Gründe für Fehlleseeregnisse Klassifizierungsdaten abrufen, sofern ein Cognex-In-Sight-Gerät mit dem DataMan-Gerät gekoppelt ist. Damit Sie die Klassifizierung nutzen können, müssen Sie ein In-Sight-Gerät angeben. Aktivieren Sie dazu das Kontrollkästchen <command>Bildklassifizierungen von In-Sight abrufen</command>, und wählen Sie im Dropdown-Menü das <command>Klassifikatorgerät</command> aus. Um Klassifizierungsbilder zu speichern, aktivieren Sie das Kontrollkästchen <command>Bilder speichern</command>.</para>
		<para>Hinweis: Je nach Auslöserkonfiguration und der Häufigkeit von Fehllesungen kann die Bildspeicherung sehr viel Speicherplatz beanspruchen.</para>
		<para><command>Kommunikationsskript in DataMan nicht überschreiben</command>: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um zu verhindern, dass das Skript auf dem Gerät überschrieben wird.</para>
		<para><command>Netzwerk</command>: In diesem Fenster werden der Name und die Adresse des Geräts angezeigt, das von der Echtzeitüberwachung aktiv überwacht wird („Abrufen aktiviert“ links ist aktiviert). Per Klick auf das <command>Zahnradsymbol</command> wird ein Untermenü eingeblendet, in dem Sie festlegen können, wie die Echtzeitüberwachung Geräte identifiziert (IP-Adresse oder MAC-Adresse). Wenn Sie Daten von einem kennwortgeschützten Gerät abrufen möchten, müssen Sie <command>Benutzernamen und Kennwort</command> eingeben, nachdem Sie das Gerät in der Liste links für die Überwachung ausgewählt haben.</para><!--
		<para><command>FTP Server Settings:</command> These settings are only relevant if you are using older firmware than version 5.7 and want to save images. In this case, RTM uses an FTP server that is set up by default, but these settings can be modified if desired, along with <command>Image Buffer Settings</command>. The <command>No-Read Image Rate</command> is the frequency of the No-Read Image Rate count (number of images). You can specify an exact number and a unit to set this time. This count and time determine the sustained rate of bad read images. The burst determines the peak rate per time.</para> --><para><command>Einstellungen Datenspeicherung</command>: In diesem Fenster werden die Speicheroptionen und die Möglichkeiten für die Datenbereinigung angezeigt.</para>
		<itemizedlist>
		<listitem><para>Unter <command>Speicheroptionen</command> werden der verfügbare Speicherplatz, die Namen, die Typen, der belegte Speicherlatz und der noch verfügbare Speicherplatz in GB und der belegte Platz in Prozent angezeigt.</para></listitem>
		<listitem><para><command>Datenbereinigung</command>: Die Echtzeitüberwachungssteuerung löscht alte Auslöserdaten nach einer bestimmten Zeit, um zu verhindern, dass es zu einem Datenüberlauf im Speicher kommt. Unter <command>Detaildaten löschen nach</command> können Sie den Zeitraum an Ihre Erfordernisse anpassen und dabei einen Wert zwischen einer Stunde und einem Monat einstellen.</para></listitem>
		<listitem><para><command>Bildeinschränkung</command>: Aktivieren Sie die Optionsschaltfläche <command>Bildeinschränkungseinstellungen per Push an Gerät senden</command>, um die Erfassung von Bildern mit Fehllesung zu aktivieren. Es gibt vordefinierte Standardeinstellungen in der Echtzeitüberwachung, die Sie jedoch bei Bedarf ändern können. Die <command>Bildrate</command>-Zeit ist die Frequenz, mit der Bilder mit Fehllesung erfasst werden. Für diese Zeit können Sie einen genauen Wert und eine Einheit festlegen. Zählung und Zeit legen die unterstützte Rate für Bilder mit Fehllesungen fest. Die Bildfolge legt die Spitzenrate pro Zeiteinheit fest. Die Echtzeitüberwachung sendet diese Einstellungen bei Herstellung der Verbindung mit dem DataMan-Gerät per Push an das Gerät, um die Kommunikation aufzubauen. Zudem werden auf dem Lesegerät optimale Bildausgabeeinstellungen festgelegt.</para></listitem>
		</itemizedlist>
		<para><command>Zeiteinstellungen</command>: In diesem Fenster werden die Optionen für die Zeiteinstellungen angezeigt. In die Echtzeitüberwachungssteuerung ist keine Uhr integriert, und bei Firmwareaktualisierungen werden die Zeiteinstellungen wiederhergestellt.</para>
		<itemizedlist>
		<listitem><para><command>Systemzeit des Client-PC für Echtzeitüberwachungsbox übernehmen</command>: Klicken Sie auf <command>Zeit festlegen</command>, um die Systemzeit des Client-PCs zu verwenden.</para></listitem>
		<listitem><para><command>NTP aktivieren</command>: Sie können die Hostnamen des primären und sekundären NTP-Servers angeben, um deren Uhrzeit für die Echtzeitüberwachung zu übernehmen. Wenn Sie den Inhalt im Textfeld löschen und auf <command>Übernehmen</command> klicken, setzen Sie die NTP-Serverzeiteinstellungen auf die Werkseinstellungen zurück.</para></listitem>
		</itemizedlist>
		<para><command>CAM-Netzwerk:</command> In diesem Fenster werden die Einstelloptionen für das interne Netzwerk der Echtzeitüberwachungssteuerung angezeigt. Geben Sie die <command>IP-Adresse</command> und die <command>Subnetzmaske</command> in die Felder ein, um IP-Adresse und Subnetzmaske des internen Netzwerks der Echtzeitüberwachungssteuerung festzulegen. Wenn Sie das Subnetz des Geräts eingeben, das an die Echtzeitüberwachungssteuerung angeschlossen ist, kann diese sie erkennen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTMII">
		<title>Welche Einstellungen sind unter „Ansichteinstellungen“ verfügbar?</title>
		<para>Sie können hier eine Warnlinie einrichten, die in den Diagrammen angezeigt wird.</para>
	<itemizedlist>
		<listitem><para><command>Referenzlinie Leserate anzeigen</command>: Wenn Sie das Kontrollkästchen aktivieren, wird die Warnlinie angezeigt.</para></listitem>
		<listitem><para><command>Wert Referenzlinie Leserate (%)</command>: Sie können einen Prozentwert festlegen, der denjenigen Prozentsatz angibt, bei dem die Warnlinie im Diagramm <command>Leserate</command> gezogen wird.</para></listitem>
		<listitem><para><command>Diagrammtyp</command> legt die Art der angezeigten Linie fest.</para></listitem>
		<listitem><para><command>Puffergröße Fehllesungen</command> bezieht sich auf den <command>Verlauf für Bilder mit Fehllesung</command>: Die hier festgelegte Zahl entspricht der Höchstzahl an Eingängen (Auslösern), die auf der betreffenden Seite berücksichtigt werden.</para></listitem>
		<listitem><para>Im Feld <command>Maximale Anzahl zurückgegebener Auslöserdetails</command> können Sie festlegen, wie viele Auslöserdetails maximal zurückgegeben werden sollen.</para></listitem>
	</itemizedlist>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTMII">
		<title>Welche Einstellungen können unter „Geräte“ im Menübandmenü festgelegt werden?</title>
		<para>Neben der Geräte-ID, mit der die Echtzeitüberwachung aktuell verbunden ist, gibt das angezeigte Symbol an, ob der Datenabruf aktiv (Wiedergabesymbol) oder inaktiv (Pausensymbol) ist. Sie können den aktiven Datenabruf mit den Parametern, die beim Start der Echtzeitüberwachung oder unter <command>Konfiguration</command> festgelegt werden, über das Drop-down-Menü anhalten oder starten. Auch die Diagnose können Sie über das Drop-down-Menü wie unter <command>Konfiguration</command> ausführen.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTMII">
		<title>Aggregierte Ansichten und Detailansichten – Allgemeine Informationen</title>
		<para>Sowohl die Menübandmenüelemente für <command>Aggregierte Ansichten</command> und diejenigen für <command>Detailansichten</command> zeigen die von der Echtzeitüberwachung abgerufenen Daten auf strukturierte Weise an, meist als interaktive Echtzeitdiagramme. Das kürzeste Zeitintervall für diese Ansichten beträgt 1 Minute. Kommt es innerhalb einer Minute zu mehreren Auslösungen, aggregiert die Echtzeitüberwachung die für diese Auslösungen erfassten Daten zu einem 1-minütigen Intervall.</para>
		<para>Sie können unter <command>Konfiguration &gt; Ansichteinstellungen</command> eine Warnlinie einrichten, die in den Diagrammen angezeigt wird. Wenn Sie das Kontrollkästchen aktivieren, wird die Warnlinie in den einzelnen Diagrammen angezeigt. Die Art der angezeigten Linie richtet sich nach dem Diagrammtyp, während Sie mit dem Referenzlinienwert den Prozentsatz für Warnungen festlegen, bei dem die Linie in den Diagrammen gezogen wird.</para>
		<para>Hinweis: Die Echtzeitüberwachung erfasst nur Informationen für die Anzeige in den Ansichtmenüelementen, wenn es mit dem aktiven Gerät verbunden und der Datenabruf auf diesem Gerät aktiviert ist (den Datenabruf aktivieren Sie unter <command>Konfiguration</command> oder über das Drop-down-Menü unter <command>Geräte</command>).</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTMII">
		<title>Welche Daten werden von der „Leistungsübersicht“ erfasst und angezeigt?</title>
		<para>Die Leistungsübersicht kann je nach Einstellungen oben links unter <command>Ansicht</command> die <command>Leserate</command>, die <command>Gut-Lesungen pro Minute</command> und die <command>Fehllesungen pro Minute</command> in einem Echtzeitdiagramm anzeigen. Sie können auf die Schaltflächen <command>Letzte [Zeitintervall]</command> in der oberen Zeile klicken. Das aktive Element wird orange hervorgehoben. Über diese Schaltflächen können Sie das Intervall anzeigen, das von der Leistungsübersicht verwendet wird.</para>
		<para>Sie müssen das überwachte Gerät auslösen, damit im Diagramm Daten angezeigt werden.</para>
		<para>Sie können unter <command>Konfiguration &gt; Ansichteinstellungen</command> eine Warnlinie einrichten, die in den Diagrammen angezeigt wird. Wenn Sie das Kontrollkästchen aktivieren, wird die Warnlinie in den einzelnen Diagrammen angezeigt. Die Art der angezeigten Linie richtet sich nach dem <command>Diagrammtyp</command>. <command>Der Wert Referenzlinie Leserate (%)</command> hingegen ist der Prozentsatz, bei dem die Warnlinie in den Diagrammen gezogen wird.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360, ,DM503,DM470,RTMII">
		<title>Welche Daten werden von der „Code-Qualitätsübersicht“ erfasst und angezeigt?</title>
		<para>Die Code-Qualitätsübersicht kann je nach Einstellungen oben links unter <command>Einstellungen &gt; Wert grafisch</command> Code-Qualitätsgrade und -Metriken in einem Echtzeitdiagramm anzeigen. Wählen Sie die Metrik oder den Grad aus, die oder den Sie auf dem Gerät überwachen möchten. Unter „Wert grafisch“ ist nur der Code-Qualitätsstandard verfügbar, der auf dem überwachten Gerät festgelegt ist (ein leeres Drop-down-Feld bedeutet damit, dass auf dem Gerät kein Standard aktiviert ist). Sie können Daten zu einem anderen Standard abrufen, indem Sie den aktivierten Code-Qualitätsstandard auf dem Zielgerät ändern.</para>
		<para>Für Multicode können auf dem Gerät mehrere Code-Qualitätsstandards festgelegt sein. In diesem Fall zeigt das Diagramm zwei Datenlinien an (und ihren Durchschnitt oben).</para>
		<para><command>HINWEIS:</command> Da die Echtzeitüberwachung ein Intervall von mindestens 1 Minute verwendet, kann es sich bei dem Gradwert um einen Mittelwert handeln.</para>
		<para>Sie können auf die Schaltflächen <command>Letzte [Zeitintervall]</command> in der oberen Zeile klicken. Das aktive Element wird orange hervorgehoben. Über diese Schaltflächen können Sie das Intervall anzeigen, das von der Code-Qualitätsübersicht verwendet wird. Hier wird der durchschnittliche grafische Wert angezeigt.</para>
		<para>Sie können unter <command>Konfiguration &gt; Ansichteinstellungen</command> eine <command>Warnlinie</command> einrichten, die in den Diagrammen angezeigt wird. Wenn Sie das Kontrollkästchen aktivieren, wird die Warnlinie in den einzelnen Diagrammen angezeigt. Die Art der angezeigten Linie richtet sich nach dem <command>Diagrammtyp</command>. <command>Der Wert Referenzlinie Leserate (%)</command> hingegen ist der Prozentsatz, bei dem die Warnlinie in den Diagrammen gezogen wird.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTMII">
		<title>Welche Daten werden vom „Ereignisverlauf“ erfasst und angezeigt?</title>
		<para>Der Ereignisverlauf kombiniert erfasste statistische Daten und Code-Qualitätsdaten je nach der Einstellung oben links unter <command>Einstellungen &gt; Wert grafisch</command> in einem Echtzeitdiagramm. Die Echtzeitüberwachung überwacht den ausgewählten Wert auf dem Gerät. Für Code-Qualitätsmetriken und -grade ist unter „Wert grafisch“ nur der Code-Qualitätsstandard verfügbar, der auf dem überwachten Gerät festgelegt ist. Sie können Daten zu einem anderen Standard abrufen, indem Sie den aktivierten Code-Qualitätsstandard auf dem Zielgerät ändern.</para>
		<para>Um die Daten für einen bestimmten Zeitpunkt anzuzeigen, können Sie die <command>Bildlaufleiste</command> an die entsprechende Stelle ziehen. Um das überwachte Intervall zu ändern, können Sie die Länge der Bildlaufleiste ändern (geklickt halten und ziehen). Für den ausgewählten Zeitraum wird unter <command>Aggregierter Wert</command> oben in der Mitte ein aggregierter Wert des grafischen Werts für den ausgewählten Zeitraum angezeigt (durch Positionieren der Bildlaufleiste).</para>
		<para>Der Datenabruf füllt die untere Diagrammlinie mit Punkten, die Ereignissen im überwachten Zeitraum entsprechen. Die einzelnen Ereignisse werden rechts mit ihren Details (Zeitstempel und Ereignistyp) aufgeführt. Unter der Liste gibt es zwei Schaltflächen:</para>
		<itemizedlist>
			<listitem>
				<para>Mit <command>Gerätesicherungen speichern</command> können Sie die Gerätekonfiguration für das ausgewählte Ereignis in der Liste exportieren. Damit können Sie Details überprüfen, wenn Sie beispielsweise die Gründe für Änderungen von statistischen Daten, einer Metrik oder eines Grades ermitteln möchten.</para>
			</listitem>
			<listitem>
				<para>Über <command>Konfigurationsvergleich</command> wird das Dokument geöffnet, in dem Sie die Gerätekonfigurationen für die ausgewählten Ereignisse vergleichen können. Sie müssen dazu jedoch mindestens zwei Ereignisse in der Liste auswählen.</para>
			</listitem>
		</itemizedlist>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTMII">
		<title>Was wird in der „Code-Lage-Heatmap“ angezeigt?</title>
		<para>Die Code-Lage-Heatmap zeigt eine Heatmap für Gut-Lesungen an, in der die Bereiche je nach der Häufigkeit in verschiedenen Farben markiert sind, mit der sie erkannt wurden. Wärmere Farben bedeuten, dass Codes in dem betreffenden Bereich häufiger gefunden wurden. Um die Heatmap für einen bestimmten Zeitpunkt anzuzeigen, können Sie die Bildlaufleiste an die entsprechende Stelle ziehen. Um das überwachte Intervall zu ändern, können Sie die Länge der <command>Bildlaufleiste</command> ändern (geklickt halten und ziehen).</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTMII">
		<title>Welche Daten werden im Fenster „Verlauf für Bilder mit Fehllesung“ angezeigt?</title>
		<para>Im Verlauf für Bilder mit Fehllesung werden die neuesten Bilder mit Fehllesung angezeigt, die das überwachte Gerät erfasst hat. In der Tabellenansicht links sind eine Reihe von Bildattributen aufgeführt, während im Bildfenster rechts das Bild angezeigt wird, das Sie in der Folienansicht darunter auswählen. Klicken Sie auf das <command>Speichersymbol</command>, um das aktuell ausgewählte Bild zu speichern.</para>
		<para>Sofern Sie unter <command>Konfiguration &gt; Einstellungen &gt; Klassifizierung</command> den Klassifizierungsabruf ausgewählt haben, zeigt das <command>Klassifizierung</command>sdiagramm unten links an, welche Arten von Fehlleseereignissen eingetreten sind.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTMII">
		<title>Welche Daten werden im Fenster „Auslöserleistung“ angezeigt?</title>
		<para>Um das Fenster „Auslöserleistung“ zu aktivieren, setzen Sie unter <command>Konfiguration &gt; Gerätekonfiguration</command> ein Häkchen bei der Option <command>Detailinformationen Auslöser für Gut-Lesungen</command>.</para>
		<para>Anders als andere Fenster aggregiert die Auslöserleistung keine Daten für 1-minütige Intervalle, sondern zeigt im Diagramm jede Auslösung an. Die einzelnen Auslösungen werden mit ihrem Zahlenwert als Punkte im Diagramm angezeigt. Sie können grafische Werte (der überwachte Wert) unter einer Reihe möglicher Werte im Drop-down-Feld <command>Wert grafisch</command> auswählen. Hinweis: Je nach Firmwareversion des überwachten Geräts kann die Liste der grafischen Werte abweichen.</para>
		<para>Um die Daten für einen bestimmten Zeitpunkt anzuzeigen, können Sie die <command>Bildlaufleiste</command> an die entsprechende Stelle ziehen. Um das überwachte Intervall zu ändern, können Sie die Länge der Bildlaufleiste ändern (geklickt halten und ziehen). Mit der Einstellung <command>Farbschema basiert auf</command> können Sie die Kriterien für die Farbgebung der Punkte im Diagramm festlegen.</para>
		<para>Sie können auf die einzelnen Punkte (Auslösungen) im Diagramm klicken, um rechts alle von der Echtzeitüberwachung abgerufenen zugehörigen Daten anzuzeigen, sofern es sich bei dem Ergebnis um eine Gut-Lesung handelt. Für Fehllesungen zeigt die Echtzeitüberwachung das erfasste Bild an. Sie können dieses durch Klicken auf das <command>Speicher</command>symbol speichern.</para>
	</sect1>
	
	<sect1 pane="Real Time Monitoring" platform="DM060,DM260,DM300,DM360,DM503,DM470,RTMII">
	<title>Welche Optionen sind auf der Registerkarte „System“ verfügbar?</title>
	<para>Hier können Sie Daten und Konfigurationseinstellungen löschen. Durch Klicken auf <command>Datenbank leeren</command> löschen Sie alle gespeicherten Daten. Mit <command>Konfiguration zurücksetzen</command> löschen Sie die Konfigurationseinstellungen des Geräts und alle gespeicherten Daten. Mit <command>Werkseinstellungen wiederherstellen</command> setzen Sie alle Einstellungen auf die Werkseinstellungen zurück, und mit <command>Neustart</command> starten Sie das System neu.</para></sect1>
	
	
	
	
	
</book>